Die 5 Besten Bosch Akku Rasenmäher (2018) im Test!

Bosch Akku-Rasenmäher – Leise und umweltfreundlich

In Akku-Rasenmähern vereinen sich die Vorteile der kabelgebundenen elektrisch angetriebenen Geräte mit denen von Benzin-Rasenmähern: Sie sind umweltfreundlich, relativ leise, einfach zu handhaben und flexibel einsetzbar.

Bosch bietet mit verschiedenen Produktreihen eine große Auswahl an Akku-Rasenmähern für verschiedene Anforderungen. Käufer sollten beim Kauf die technischen Daten vergleichen, um das für sie geeignete Gerät zu finden.

Testsieger:

Angebot
1. Bosch DIY Rotak 370 LI

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Akku-Rasenmäher, 36 V, max. 4,0 Ah, 37 cm Schnittbreite, 20-70 mm Schnitthöhe

Leise und leistungsstark: Der Bosch DIY Rotak 370 LI sorgt für ein sauberes Schnittbild und eine effiziente Schnittleistung auf Rasenflächen bis 400 qm. Die meisten Nutzer mähen mit diesem Bosch Rasenmäher eine Fläche von 300qm und empfinden die Leistung des Bosch Rotak 370 LI dafür mehr als ausreichend.
Positiv fällt dabei auf, dass das Gerät mit 90 dB(A) deutlich leiser ist als die mit Kraftstoff angetriebenen Rasenmäher.
Dank des integrierten Rasenkamms ist das Mähen bis nah an den Rand möglich. Laut Nutzererfahrung werden Flächen und Rasenkanten sauber gemäht, solange das Gras richtig trocken ist.
Wie viele andere Akku-Rasenmäher hat auch dieses Modell jedoch Probleme mit nassem Gras. Hier kommt es vereinzelt zu Klumpenbildung und Blockaden des Scherblattes.

Vorteile:

  • 2 Akkus (2 Ah) im Lieferumfang
  • Lange Laufzeit der Akkus (ca. 300qm)
  • Wendig und leicht (13,2 kg)
  • Akku-Schnellladen (80 % in 56 Minuten)
  • Grasfangbox 40 Liter
  • 6-fache Schnitthöhenverstellung (20-70 mm)
  • Ergo-Flex-Griffe
  • Schallleistungspegel 90 dB(A)
  • Gehärtetes Schnittmesser
  • Quick-Click Holmsystem für einfache Montage
  • Leicht laufende gummierte Räder
  • Rasenkamm

Nachteile:

  • Klumpenbildung und Blockaden bei nassem Gras

Bosch Akku-Rasenmäher kaufen – Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Bosch bietet mit der grünen Rotak-Serie Akku-Rasenmäher an, die für den privaten Anwendungsbereich konzipiert sind. Die Produktserie und die Schnittbreite lassen sich dabei an der Produktbezeichnung ablesen. Auch ob der Lieferumfang einen Akku und ein Ladegerät enthält, wird aus dem Namen der einzelnen Modelle ersichtlich.

Während beispielsweise der Bosch Rotak 43 LI ohne Akku und Ladegerät geliefert wird, sind diese im Lieferumfang des Bosch Rotak 430 LI enthalten.

Alle Bosch Akku-Rasenmäher scheinen sich zunächst nur durch die Größe zu unterscheiden und über eine ähnliche Ausstattung zu verfügen. Bei genauerem Hinsehen offenbaren sich jedoch einige Unterschiede, die Käufer vor der Wahl des Gerätes beachten sollten.

Akku-Technologie

Alle Bosch Akku-Rasenmäher sind mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Diese sind bei richtiger Handhabung sehr sicher im praktischen Gebrauch und lassen sich schnell aufladen.

Die Vorteile der akkubetriebenen Geräte liegen auf der Hand:

  • Kein Memory-Effekt: Der gefürchtete Memory-Effekt gehört mit dieser Akku-Technologie der Vergangenheit an. Die Zellen müssen nicht mehr komplett entladen werden, wenn man den Akku aufladen will.
  • Geringe Selbstentladung: Die Selbstentladung der Lithium-Ionen-Akkus ist deutlich reduziert im Vergleich zu Akkus älterer Generationen. Ein vollgeladener Lithium-Ionen-Akku hat nach mehreren Monaten Lagerzeit immer noch über 90 % seiner Kapazität.
  • Schnelle Ladezeiten: Innerhalb von 56 Minuten können die Akkus auf eine Kapazität von bis zu 80 % aufgeladen werden.

Gartengeräte der gleichen Serie können mit den gleichen Akkus verwendet werden. Die 36-Volt-Akkupacks können mit allen Geräten betrieben werden, die eine Spannung von 36 Volt benötigen. Für Nutzer, die neu ins Akku-System einsteigen, bietet Bosch die Akku-Rasenmäher wahlweise mit Akku und Ladegerät an.

Die Kapazität der Akkus kann bei vielen Komplettsets gewählt werden. Als Standard-Akku liegt den meisten Rasenmähern der 2,0Ah-Akku bei. Weitere Zellen sind bis zu einer Kapazität von 4,0 Ah erhältlich.

Leistungsaufnahme

Während die Leistung bei Benzin- und Elektro-Rasenmähern meist in Watt angegeben wird, ergibt sich diese bei Akku-Rasenmähern aus der Spannung und der Kapazität des Akkus.

Da die verbauten Motoren eine hohe Leistungsaufnahme besitzen, sind die meisten Bosch Akku-Rasenmäher mit einem 36-V-Akku ausgestattet.

Ein Akku mit 36 Volt und 2 Ah ist dabei doppelt so leistungsfähig wie ein Akku mit 36 Volt und 4 Ah. Da bei System-Geräten die Kapazität gewählt werden kann, ist eine allgemeine Watt-Angabe nicht möglich.

Die Akkus für die Bosch Akku-Rasenmäher sind mit 1,3 Ah bis 4 Ah erhältlich. Mit steigender Kapazität erhöht sich auch die Betriebsdauer des Gerätes. Da der Laufzeit bei einer hohen Motorleistung Grenzen gesetzt sind, empfiehlt es sich, ab einer Rasengröße von 150 qm einen Ersatz-Akku bereitzuhalten.

Unter optimalen Bedingungen (flaches Gelände, trockenes Gras, durchschnittliche Halmlänge) hält ein 4,0-Ah-Akku je nach Rasenmäher zwischen 30 und 50 Minuten durch.

Die Herstellerangaben zur Akkulaufzeit sind mit Vorsicht zu genießen: Im praktischen Heimgebrauch sind diese „Laborwerte“ unerreichbar. Von zu optimistischen Angaben sollte man sich hier nicht blenden lassen. Da die 4,0-Ah-Akkus ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis haben, sollte diesen bei einem Neukauf der Vorzug gegeben werden.

Schnittbreite

Die Schnittbreite sollte in Abhängigkeit zu Grundstücksgröße und –form gewählt werden. Für Rasenflächen bis 300 qm sind Modelle mit einer Arbeitsbreite bis 40 cm ausreichend. Größere Breiten empfehlen sich nur für noch größere Grundstücke.

Mit steigender Schnittbreite büßt der Rasenmäher an Wendigkeit und Flexibilität ein. Deswegen sollte das Gerät nicht überdimensioniert gekauft werden. Auch das Gewicht und die Akkulaufzeit werden durch die größere Breite negativ beeinflusst.

Allerdings ist es für große Rasenflächen ratsam, die Arbeitsbreite in einem angemessenen Verhältnis zu wählen. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um rechtwinklige Grundstücke mit nur wenigen Sträuchern und Bäumen handelt.

Die Mähdauer reduziert sich mit großen Schnittbreiten drastisch, sodass der Nutzer abwägen muss, wie viel Zeit er in das Mähen investieren will.

Für einen 100m² großen Rasen gelten ungefähr folgende Richtwerte:

  • Schnittbreite 33 cm: 10 Minuten
  • Schnittbreite 37 cm: 8,5 Minuten
  • Schnittbreite 42 cm: 7 Minuten
  • Schnittbreite 47 cm: 6 Minuten
  • Schnittbreite 53 cm: 4 Minuten

Lautstärke

Einer der größten Vorteile der Akku-Rasenmäher ist die geringere Lautstärke. Während der Schalldruckpegel von Benzin-Rasenmähern selten unter 100 dB(A) liegt, sind die akkubetriebenen Geräte deutlich leiser.

Im Rahmen der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung dürfen Rasenmäher nur werktags zwischen 7:00 und 20:00 Uhr betrieben werden. Das neue Gesetz löst die alte „Rasenmäher-Verordnung“ ab und ersetzt auch kommunale Ruhezeitregelungen.

Die Lautstärke des Rasenmähers wird in dB(A) angegeben und muss entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auf jedem Gerät aufgedruckt sein. Die meisten Händler machen in der Produktbeschreibung Angaben zur Lautstärke, sodass ein Vergleich auch beim Kauf im Internet möglich ist. Der garantierte Schallleistungspegel sollte bei Akku-Rasenmähern idealerweise unter 90 dB(A) liegen.

Ausstattungsmerkmale und Zubehör

Die Ausstattung der Bosch Akku-Rasenmäher unterscheidet sich meist nur in Details. Neben der Schnittbreite und der Leistung weisen fast alle Rasenmäher weitere Ausstattungsmerkmale auf, die die Kaufentscheidung beeinflussen können.

  • Grasfangkorb: Im Grasfangkorb wird das Schnittgut gesammelt, sodass es nach dem Rasenmähen nicht extra zusammengerecht werden muss. Die Größe des Fangkorbes entscheidet, wie oft eine Pause zum Leeren eingelegt werden muss. Für große Rasenflächen sollte das Volumen mind. 50 Liter betragen.
  • Rasenkamm: Einige Akku-Rasenmäher verfügen über einen sogenannten Rasenkamm. Dieser ermöglicht das Rasenmähen auch sehr nah an Grundstücksmauern, Zäunen und Beet-Einfassungen. Ein zusätzlicher Rasenkantentrimmer wird so nicht benötigt.
  • Schnitthöhenverstellung: Eine zentrale Schnitthöhenverstellung ist deutlich komfortabler als die manuelle Einstellung der Räder. Die kleinen Modelle von Bosch ermöglichen zumeist eine 3-stufige Einstellung; die größeren Rasenmäher bis zu 6-fach.
  • Mulchaufsatz: Soll das Schnittgut auf dem Rasen liegen bleiben, empfiehlt sich die zusätzliche Anschaffung eines Mulchaufsatzes. Dieser ist als separates Zubehör erhältlich ermöglicht das Rasenmähen und Düngen in einem Arbeitsgang.


Produkt-Bewertungen (Platz 2 – 5)

Angebot
2. Bosch Rotak 430 LI

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Akku-Rasenmäher, 36 V, max. 4,0 Ah, 43 cm Schnittbreite, 20-70 mm Schnitthöhe

Effizient auf großen Flächen: Mit einer Schnittbreite von 43 cm ist der Bosch Rotak 430 LI für Rasenflächen bis 600 qm geeignet. Einige Nutzer berichten, dass diese Fläche mit zwei vorgeladenen Akkus selbst unter optimalen Bedingungen nicht bewältigt werden kann.
Auch der Grasfangkorb ist etwas knapp ausgelegt: Mit 50 Litern ist dieser zwar der Größte in der Rotak-Serie, bei Flächen ab 300 qm muss dieser erfahrungsgemäß zwischendurch geleert werden.
Über das Schnittergebnis haben die meisten Besitzer nur Gutes zu berichten. Mit dem integrierten Rasenkamm wird der zusätzliche Einsatz eines Rasentrimmers überflüssig. Die Qualität des Messers wird von den Käufern durchweg als gut beschrieben. Außerdem kann dieses für kleines Geld ausgetauscht werden.
Schnittleistung und Handhabung können mit dem erstplatzierten Bosch DIY Rotak 370 LI mithalten; der Energieverbrauch verweist den Bosch Rotak 430 LI jedoch auf den zweiten Rang.

Vorteile:

  • Bosch Powerdrive LI für zuverlässigen Schnitt unter schwierigen Bedingungen
  • Lieferumfang enthält 2 Akkupacks (2,0 Ah)
  • Sehr leicht (13,7 kg)
  • Akkuschnellladen (80 % in 56 Minuten)
  • 50 Liter Grasfangbox
  • 6-fache Schnitthöhenverstellung (20-70 mm)
  • Ergo-Flex-Griffe
  • Schallleistungspegel 90 dB(A)
  • Gehärtetes Schnittmesser
  • QuickClick Holmsystem für einfache Montage
  • Leicht laufende gummierte Räder
  • Rasenkamm

Nachteile:

  • Akkus im Lieferumfang zu knapp für die angegebenen 600 qm
  • Grasfangkorb für große Flächen nicht ausreichend

Angebot
3. Bosch Rotak 32 LI

Bewertung: 3,5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Akku-Rasenmäher, 36 V, max. 2,6 Ah, 32 cm Schnittbreite, 30-60 mm Schnitthöhe

Preis-Leistungs-Sieger: Der Bosch Rotak 32 LI wirbt mit einem „Efficient Energy Management System“, das die Akkulaufzeit des Rasenmähers um bis zu 15 % verlängern soll. Viele Nutzer berichten jedoch, dass die Akkulaufzeit eher knapp ausgelegt ist.
Für die empfohlene Rasenfläche von bis zu 150 qm ist der 2,6 Ah Akku jedoch ausreichend.
Mit der schmalen Schnittbreite von 32 cm ist der Bosch Rotak 32 LI die perfekte Wahl für Nutzer, die einen kleinen Stadtgarten haben oder die im Vorgarten nur kleine Flächen mähen wollen. Auf größeren Flächen jenseits der 200 qm dauert das Mähen sehr lange und wird zusätzlich durch den eher kleinen Grasfangkorb und die Akku-Laufzeit limitiert.
Die Schnittleistung des Bosch Rotak 32 LI ist für den vorgesehenen Einsatzzweck jedoch zufriedenstellend und auch das Ergebnis kann sich sehen lassen: Sauber gemähte Flächen und ordentliche Rasenkanten erfreuen die Nutzer des Bosch Rotak 32 LI. Trotz kleiner Mängel sprechen viele Käufer eine Weiterempfehlung aus.

Vorteile:

  • 1 Akku nach Wahl im Lieferumfang (1,3 Ah, 2,0 Ah, 2,6 Ah)
  • Wendig und leicht (10,4 kg)
  • Kompakte Abmessungen (60,3 x 39,6 x 36,3 cm)
  • Akku-Schnellladen (80 % in 56 Minuten)
  • 3-fache Schnitthöhenverstellung (30-60 mm)
  • Ergo-Flex-Griffe
  • Schallleistungspegel 86 dB(A)
  • Gehärtetes Schnittmesser
  • Leicht laufende gummierte Räder
  • Rasenkamm

Nachteile:

  • Kleine Grasfangbox (31 Liter)
  • Verbesserte Akkulaufzeit in der Praxis nicht spürbar

Angebot
4. Bosch DIY Rotak 37 LI

Bewertung: 3 von 5 Sternen

Eigenschaften: Akku-Rasenmäher, 36 V, max. 4,0 Ah, 37 cm Schnittbreite, 20-70 mm Schnitthöhe

Überfordert in hohem Gras: Unter optimalen Bedingungen kann der Bosch DIY Rotak 37 LI seine Vorteile voll ausspielen. Mit einer Schnittbreite von 37 cm ist er für mittelgroße Rasenflächen bis 400 qm gut geeignet. Die Akkulaufzeit des 4,0 Ah Akkus reicht für einen Arbeitsgang jedoch nicht aus.
Einige Nutzer berichten, dass der integrierte Rasenkamm dieses Modells nur unzureichend funktioniert. Während die Schnittflächen sich durchgehend als sehr ordentlich gemäht darstellen, muss an den Rändern und Kanten aufwendig nachgearbeitet werden.
Auch dass der Grasfangkorb häufiger geleert werden muss kostet den Rotak 37 LI einen Platz auf den vorderen Rängen. Mit hohem und nassem Gras hat das Gerät außerdem ausgeprägte Schwierigkeiten, wie einige Nutzer berichten.

Vorteile:

  • Lange Laufzeit des Akkus (ca. 300qm)
  • Wendig und leicht (13,0 kg)
  • Akku-Schnellladen (80 % in 56 Minuten)
  • Grasfangbox 40 Liter
  • 6-fache Schnitthöhenverstellung (20-70 mm)
  • Ergo-Flex-Griffe
  • Schallleistungspegel 90 dB(A)
  • Gehärtetes Schnittmesser
  • Quick-Click Holmsystem für einfache Montage

Nachteile:

  • Rasenkamm enttäuscht
  • Taster schwergängig und wenig ergonomisch
  • Fangkorb zu klein
  • Ineffizient bei hohem und nassem Gras

5. Bosch DIY Rotak 43 LI

Bewertung: 2,5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Akku-Rasenmäher, 36 V, max. 4,0 Ah, 43 cm Schnittbreite, 20-70 mm Schnitthöhe

Schwachpunkt Konstruktion: Der Bosch DIY Rotak 43 LI wird von vielen Nutzern für seine unzureichende Verarbeitungsqualität kritisiert. Sowohl der Fangkorb als auch die Akku-Aufnahme wirken auf viele Nutzer klapprig und wenig vertrauenserweckend.
In Kombination mit der geringen Akku-Laufzeit, die deutlich hinter den Herstellerangaben zurückbleibt, ist dieser Rasenmäher für regelmäßige Einsätze wenig geeignet.
Das Schnittbild wird von den meisten Nutzern als sauber und ansprechend beschrieben und auch die Rasenkanten bearbeitet der Bosch DIY Rotak 43 LI zufriedenstellend.
Für den relativ hohen Anschaffungspreis ist die erwartete Standzeit des Gerätes jedoch deutlich zu gering, als dass man für den Bosch DIY Rotak 43 LI eine echte Kaufempfehlung aussprechen könnte.

Vorteile:

  • Bosch Powerdrive LI für zuverlässigen Schnitt unter schwierigen Bedingungen
  • Akkuschnellladen (80 % in 56 Minuten)
  • 50 Liter Grasfangbox
  • 6-fache Schnitthöhenverstellung (20-70 mm)
  • Ergo-Flex-Griffe
  • LeafCollect sammelt Laub auf dem Rasen auf
  • Schallleistungspegel 90 dB(A)
  • Gehärtetes Schnittmesser
  • QuickClick Holmsystem für einfache Montage
  • Rasenkamm

Nachteile:

  • Geringste Akkulaufzeit im Vergleich
  • Qualität der Kunststoffteile unzureichend
  • Häufige Mängel in der Verarbeitung
  • Kurze Standzeit

Fazit:

Bosch gilt als einer der führenden Hersteller für Akku-Rasenmäher und trotz der relativ hohen Anschaffungspreise vertrauen viele Gartenbesitzer dem Hersteller ihren Rasen an.

Alle Modelle überzeugen in den Bereichen Erstmontage, Handlichkeit, Lautstärke und Schnittleistung. Die Optik des Rasens konnte nach dem Mähen fast durchweg überzeugen; einzig der Rasenkamm des Bosch DIY Rotak 37 LI enttäuschte einige Nutzer.

Neben Schnittbild und Leistung, die bei allen Modellen recht ähnlich waren, unterscheiden sich die Geräte deutlich in kleinen aber bedeutsamen Details.

Insbesondere die Akku-Laufzeit wurde bei den neuen Modellen Rotak 370 LI und Rotak 430 LI deutlich verbessert.

Der kleine Bosch Rotak 32 LI ist eine gute Wahl für Nutzer, die nur einen kleinen Vorgarten pflegen und die wenig Platz haben, um den Rasenmäher zu verstauen.

Für größere Flächen können die beiden Erstplatzierten mit gutem Gewissen weiterempfohlen werden.

Die Vorgänger Bosch DIY Rotak 37 LI und Bosch DIY Rotak 43 LI können mit ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis nicht überzeugen. Beide Geräte sind nicht deutlich günstiger als ihre Nachfolger, zeichnen sich jedoch durch teils erhebliche Mängel in der Verarbeitungsqualität und der Akku-Laufzeit aus.

Bildquellen:

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Letzte Aktualisierung am 9.12.2018 um 01:12 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API