Honigschleuder – Imkern im eigenen Garten

Aktualisiert am: 01.07.2022

Wenn Sie in Ihrem Garten imkern möchten, benötigen Sie unter anderem eine Honigschleuder. Zur Auswahl stehen verschiedene Modelle, die elektrisch oder manuell angetrieben werden. Nur mit einer hochwertigen Honigschleuder können Sie den Honig aus den Waben lösen, ohne diese dabei zu beschädigen.

Update vom 28.10.2021

Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Honigschleudern Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: elektrische Honigschleuder aus Edelstahl, Typ: Tangentialschleuder, Leistung: 120 Watt, ohne Selbstwendefunktion, Durchmesser: 50 cm, Kesselhöhe: 61 cm, mit 4 Rähmchen, Gewicht: 22 kg

Zuverlässiges Einsteigermodell: Die klassische LYSON 4-Waben Honigschleuder Diagonalschleuder

mit elektrischem Antrieb ist mit 4 Rähmchen ausgestattet und für Hobby-Imker mit etwa 10-15 Bienenvölkern geeignet. Sie ist laut der Rezensionen relativ einfach zu bedienen, verfügt jedoch nur über einen Vorlauf. Das Wenden der Rähmchen muss deswegen von Hand erfolgen.
Die LYSON 4-Waben Honigschleuder Diagonalschleuder wird zerlegt geliefert, der Aufbau stellte die meisten Käufer jedoch nicht vor eine große Herausforderung. Positiv fällt auch auf, wie einfach sich diese elektrische Honigschleuder reinigen lässt.
Einige Nutzer berichten, dass der Auslauf für den Honig nicht an der tiefesten Stelle des Kessels positioniert ist, sodass der Kessel leicht geneigt werden muss, um einen vollständig Ablauf des Honigs sicherzustellen.
Die Motorleistung der LYSON 4-Waben Honigschleuder Diagonalschleuder ist den Käufern zufolge für Hobby-Imker ausreichend dimensioniert und zudem stufenlos regulierbar. Voll befüllt läuft die Honigschleuder sehr rund und ruhig und erfüllt damit voll ihren Zweck.
In seltenen Fällen kam es zu Konstruktions- und Fertigungsfehlern, die eine Nutzung der Honigschleuder unmöglich machten. Ebdenfalls selten waren Transportschäden (verbeulter Kessel) zu bemängeln.

Vorteile:
  • laufruhiger Motor
  • Leistung stufenlos regulierbar
  • einfach zu reinigen
  • geringes Gewicht (ca. 22 kg)
Nachteile:
  • selten Fertigungs- und Konstruktionsfehler
  • selten Transportschäden

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: manuelle Honigschleuder aus Edelstahl, Typ: Tangentialschleuder, ohne Selbstwendefunktion, Durchmesser: 48 cm, Gesamthöhe: 96 cm, für 4 Rähmchen, Gewicht: 14 kg

Einfache Handhabung: Die Wiltec Manuelle Honigschleuder

ist aus lebensmittelechtem Edelstahl gefertigt und bietet Platz für vier Rähmchen mit DN-Maß. Für Standfestigkeit auf unebenen Böden sorgen drei stabile Standfüße.
Der Abflusshahn ist nicht ganz an der tiefesten Stelle der Wiltec Manuelle Honigschleuder angebracht, erfüllt jedoch zum Großteil die Erwartungen der Nutzer. Die Verarbeitungsqualität des Edelstahls ist hochwertig, so die Käufer, und trägt so auch bei großer Krafteinwirkung zu hoher Stabilität bei.
Beim Schleudern der Waben kann diese manuelle Honigschleuder etwas wackeln. Abhilfe schafft die Montage auf einem stabilen Holzbrett; dafür verfügt diese Honigschleuder bereits über passende Löcher. Viele Käufer hielten das jedoch nicht für notwendig.
Dass sich die Wiltec Manuelle Honigschleuder schnell zusammenbauen und in Betrieb nehmen lässt, fällt in den Erfahrungsberichten positiv auf.
Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt such auch aus der stabilen, leichtgängigen Kurbel. Außerdem lässt sich die Wiltec Manuelle Honigschleuder leicht reinigen, so die Käufer.

Vorteile:
  • einfache Reinigung
  • hochwertige, stabile Verarbeitung
  • einfache Handhabung
  • mit vielen Rähmchen kompatibel
Nachteile:
  • beim Kurbeln nicht immer standfest

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Honigschleuder kaufen – Honig aus den Waben lösen

Eine Honigschleuder dient dazu, den Honig aus den Waben zu entnehmen, ohne dass die Wabe dabei beschädigt wird. Solche Honigschleudern gibt es in vielen unterschiedlichen Arten, darunter die elektrische und die manuelle Honigschleuder. Zudem unterscheiden sich die Tangential-, die Radial- und die Selbstwendeschleudern.

Eine Honigschleuder sollte generell gut befestigt und immer gut gereinigt werden. Eine elektrische Honigschleuder wird durch den Motor angetrieben und es ist damit leichter größere Mengen an Honig schnell zu gewinnen.

Dabei werden die Waben in der Honigschleuder befestigt und der Imker muss dann die Honigschleuder nur einschalten. Dabei kann dieser zwischen unterschiedlichen Drehgeschwindigkeiten und Schleuderprogrammen wählen, je nachdem, welches Programm für die Anwendung am geeignetsten ist.

Eine manuelle Honigschleuder wird mit der Hand angetrieben. Dafür werden die Waben in der Honigschleuder befestigt und über eine Kurbel von Hand gedreht. Der Imker dreht dann so lange, bis die Waben gänzlich leer sind.

Welche Varianten der Honigschleuder gibt es?

Durch die Zentrifugalkraft beim Drehen des Schleuderkorbes um eine mittlere Achse wird der Honig aus den Waben geschleudert. Je nachdem, wie die Waben in dem Schleuderkorb positioniert sind, können drei Grundtypen von Schleudern unterschieden werden. Dies sind die Tangential- die Radial- und die Selbstwendeschleudern.

Was bei Handschleudern manuell ermöglicht wird, ist bei den elektronisch angetriebenen Motoren einer Selbstwende-Honigschleuder ein automatisierter Prozess. Dies ist das Umkehren der Drehrichtung beim Schleudern. Die Rahmen werden zuerst in die radial stehenden Körbe geschoben.

Die flachen Körbe sind an dem drehbaren Gestell montiert und mantelseitig geschwenkt. Wenn die Schleuder nach rechts läuft, schwenken die Körbe nach links gegen die Drehrichtung.

Wenn die Drehrichtung des Motors nach links geändert wird, dann klappen die Wabenkörbe, welche wie eine Tür schwenkbar sind, in die rechte Richtung. Somit lassen sich alle beide Seiten der Waben in nur einem Arbeitsschritt leeren ohne den Deckel der Schleuder öffnen oder die Waben ein weiteres Mal in die Hände nehmen zu müssen.

So wendet die Selbstwende-Honigschleuder die Waben selbsttätig. Das spart Zeit, weil die Waben nicht von Hand umgedreht werden müssen, wenn eine Seite der Wabe geleert wurde.

Allerdings sind Selbstwende-Honigschleudern teurer als manuelle und durch die unterschiedlichen Schleuderprogramme ein wenig schwieriger zu betreiben.

Computergesteuerte Programme innerhalb der Schleuder übernehmen die Anpassung der Drehzahl, die Länge des Programms und die Richtungsänderung und zeigen den Abschluss des Schleudervorgangs mit Pfeifton und einem Lichtsignal an. Zusätzliche Ausstattungen wie eine Heizung am Boden der Schleuder, um den Honig flüssiger zu machen, und eine Verarbeitung der Materialien mit wenig Nähten gehören bei hochwertigen Honigschleudern zur Standardausstattung.

Bei Tangentialschleudern ist eine Seite der Wabe zur inneren Seite des Schleuderkessels hingewandt, bei Radialschleudern hingegen sind die Honigwaben sternförmig um die mittlere positioniert. Ein Sonderfall ist die Radschleuder, bei welcher die mittlere Achse in der Waagerechten liegt, während die Waben in der Senkrechten um die Achse angeordnet sind.

Diese wurde früher oftmals in den Bienenwagen verwendet und eignet sich vor allem bei bestehendem Platzmangel. Heute wird diese Schleuderart nur noch selten angewandt.

Die Tangentialschleuder ist der Klassiker unter den Honigschleudern. Durch die Einteilung der Waben im Korb hat der Imker selbst bei zähflüssigen Honigen es eher selten mit einem Wabenbruch zu tun. Es gibt außerdem Schleudern für alle Rahmengrößen.

Meistens können zwei Halbrähmchen auf der einen Seite des Korbes platziert werden, dass sich die Zahl der in einem Durchgang gerschleuderten Rahmen vervielfacht. Die Schleudern mit einer Handkurbel sind außerdem günstiger und weniger anfällig als elektrische und motorbetriebene Modelle.

Tangentialschleudern sind vor allem für Hobbyimker sehr gut geeignet. Der Rahmen steht beim Schleudern tangentenförmig zum Kessel, damit der Honig besser abfließen kann. Die Tangentialschleudern gestatten das Schleudern selbst aus Rahmen der größten Dimensionen und sind deshalb die universellsten Schleudern.

Zur Verfügung stehen für die Imker auch Körbe ohne Mittelachse, in welchen das Rähmchen direkt im Korb gewendet werden kann, ohne es aus der Schleuder herausnehmen zu müssen.

Dabei sollte die Handkurbel mit einer Rückdruckbremse und einem Freilauf ausgestattet sein. Einige der mit einem elektrischen Motor ausgestatteten Tangentialschleudern besitzen eine besondere Programmautomatik.

Mit dem Motor spart sich der Imker mehr Arbeit, jedoch nicht unbedingt viel Zeit. Ein wenig schneller geht es, wenn dieser die Waben im Schleuderkorb drehen kann, ohne diese dazu aus dem Schleuderkorb nehmen zu müssen. Dies geht bei Schleudern ohne Mittelachse oder bei kleineren Rahmenmaßen.

Die Tangentialschleudern eignen sich für viele Rahmengrößen und bewirken wenig Wabenbruch, selbst bei zähflüssigen Honigen. Das Wenden der Waben ist allerdings sehr zeitaufwendig und die Honigschleuder ist nur mit recht wenigen Rähmchen zu bestücken.

Je nach Schleudermodell können zwei bis sechs Halbrähmchen zur gleichen Zeit geschleudert werden. Mit der Handkurbel eignet sich jener Schleudertyp für Imkereien mit höchstens 10 bis 15 Völkern, mit Motor für bis zu 100 Völkern.

Bei einer Tangentialschleuder mit Selbstwendefunktion werden die Rahmen in sogenannten Wabentaschen aufgestellt. Diese können in der Honigschleuder um 180 Grad gewendet werden, was durch die Änderung der Drehrichtung und meistens innerhalb einer Programmautomatik vollzogen wird. Dem Imker bleibt auf diese Weise sehr viel mehr Zeit für das Entdeckeln der Wabeneinrichtung, muss er nur noch die Schleuder mit den Waben ausstatten und diese nach dem Schleudern entnehmen.

Wegen des Gewinns an Zeit und der niedrigen Gefahr von Wabenbruch, selbst bei festem Honigen wie Melezitose- oder Rapshonig, ist diese Schleuderart in Berufsimkereien mit großen Völkerzahlen besonders verbreitet.

Die Tangentialschleudern mit Selbstwendefunktion eignen sich ebenfalls sehr gut für viele Rahmengrößen und erzeugen weniger Wabenbruch. Das automatische Umkehren der Waben im Korb der Schleuder spart Zeit.

Diese Technik ist jedoch anfälliger als bei den einfachen Tangential- oder bei den Radialschleudern, das Fassungsvermögen ist außerdem geringer als bei Radialschleudern. Je nach Modell können vier bis 24 Rahmen zur gleichen Zeit geschleudert werden. Dieses Modell ist für Imkereien mit rund zehn bis circa 300 Völkern geeignet.

Bei Radialschleudern bewirkt vor allem die Zentrifugalkraft und zugleich der Unterdruck zwischen den Bienenwaben, dass der Honig aus den Zellen herausfließt. Durch die höhere Umdrehungsgeschwindigkeit werden die Waben jedoch sehr viel stärker belastet, was bei zähflüssigen Honigsorten oder großen Rähmchenmaßen gesteigert zu Wabenbruch führen kann.

Die größeren Waben bergen außerdem die Gefahr einer ungenügenden Entleerung, falls diese zu dicht an der mittleren Achse stehen. Deshalb werden bei Radialschleudern meistens kleinere Rähmchenmaße wie Halb- oder Flachrähmchen verwendet und die Kessel breiter ausgelegt.

Manche Hersteller bieten die Schleudern mit Körben an, in welchen sowohl Rähmchen in tangentialer als auch in radialer Ausrichtung Platz finden, was vor allem für Imkereien mit Honigsorten von wechselnder Viskosität von großem Vorteil ist.

Die Radialschleudern eignen sich für große Völker- und Rähmchezahlen. Da keinerlei Wenden der Waben nötig ist, spart der Imker viel Zeit.

Hierbei besteht jedoch Wabenbruchgefahr sowie eine mangelnde Entleerung bei zähflüssigen Honigsorten und größerer Platzbedarf sowie große Rähmchenmaßen. Je nach Honigschleuder können insgesamt neun bis 80 Rähmchen zur gleichen Zeit geschleudert werden. Imkereien mit zehn bis mehreren Hundert Bienenvölkern können diese Honigschleuder gut nutzen.

Was muss beim Kauf der Honigschleuder beachtet werden?

Die 2-Waben-Honigschleuder wird manuell betrieben und ist aus Edelstahl hergestellt. Dies macht vor allem das Reinigen komfortabel und einfach. Außerdem ist sie besonders leicht aufzubauen.

Eine 4-Waben-Honigschleuder ist für Hobby-Imker sehr gut geeignet. Diese besteht aus einer Trommel mit Handkurbel, einem inneren Schleuderkorb mit Wabenrahmenhaltern sowie einem Abflusshahn.

Informationen zum Material und zur technischen Ausstattung

Die Arbeit eines Imkers wird von den dahingehend erleichtert, dass diese die Rähmchen nahezu ausschließlich mit Honig befüllen oder als Brutstätten nutzen. Auf diese Weise wird durch das Herausschleudern des Honigs niemals die Brut vollständig zerstört.

Ist der Honig zur Ernte bereit, erkennt der Imker dies an den verdeckelten Wabenbereichen. Er entnimmt diese, kehrt die Bienen daraus ab und trägt diese in die Schleuderkammer. Jener Raum muss verschließbar sein, weil die Bienen den Versuch unternehmen wollen, sich den eigenen Honig wieder zurückzuholen.

Die Holzrahmen werden als Nächstes mit einer speziellen Gabel, einem Rechen für Honig entdeckelt. Alternativ benutzt der Imker Heißluft, unter welcher sich das Wachs des Deckels zusammenziehen kann und den Honig freigibt.

Wie wird eine Honigschleuder verwendet und welches Zubehör gibt es?

Der in den Waben enthaltene Honig kann je nach Bearbeitung eine verschiedene Farbe haben und unterschiedlich dickflüssig sein. Durch die geneigte Bauweise der Wabenzellen verhindern die Bienen das frühzeitige Austreten des Honigs, ehe die Zelle durch den Deckel wieder verschlossen wird.

Der Imker macht sich dabei den Winkel zunutze und stellt die Waben abseits in die Honigschleuder. Dabei sind die Entfernung der Waben aus der Drehachse der Schleuder wichtig für das Drehmoment sowie die Wirkkraft des Gerätes.

Je schneller die Schleuder sich dreht, desto effektiver löst sich der Honig aus den Waben. Bei der Arbeit mit der Honigschleuder ist jedoch Achtung geboten. Dabei dürfen die Wachszellen beim Schleudern nicht zerstört und damit durch die Zentrifugalkraft zerdrückt werden.

Mit seiner waagerechten Achse liegt der Zylinder der Schleuder auf einem Gestell mit jeweils vier Füßen. Die oberste Hälfte des walzenförmigen Gerätes kann aufgeklappt werden. Dabei sind um die Drehachse die Halterungen für die Rahmen befestigt.

Mit einem Motor oder der Kurbel wird die Achse gedreht und der Honig aus den Wabenzellen geschleudert und spritzt an die innere Wand der Walze. Dann sammelt sich der Honig im unteren Bereich der Honigschleuder und lässt sich über die Klemmöffnung herausnehmen. Weil die Rähmchen beim Schleudervorgang durch die Drehung oben und dann wieder unten sind, wird eine solche Honigschleuder Vertikalschleuder genannt.

Bei den Horizontalschleudern mit senkrechter Achse drehen sich die Waben zugleich entlang der walzenförmig gestalteten inneren Wand des Drehkörpers. Hier rinnt der Honig herunter und sammelt sich am leicht abfallenden und ebenen Boden. Hier lässt sich der Honig ebenfalls über den Klemmverschluss entnehmen.

Das Material der Honigschleudern ist meist Edelstahl, aber diese können zugleich aus Weißblech oder aus Aluminium hergestellt sein. Edelstahl ist allerdings das gängigste Material, weil es besonders einfach zu reinigen ist.

Es gibt eine recht hohe Auswahl an Zubehör, welche der Nutzer zu der Honigschleuder dazukaufen kann. Dazu gehören zum Beispiel Wabenkörbe, eine Bodenheizung oder Gummifüße.

Letztere helfen, die Schleuder zu befestigen. Die Bodenheizung dient dazu, den Honig flüssiger zu machen, damit dieser einfacher gewonnen werden kann. Dies ist in erster Linie bei größeren Schleudern ein Vorteil.

Die separaten Wabenkörbe können für die Lagerung des Honigs von großem Nutzen sein.

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Derzeit nicht verfügbar

Nicht mehr verfügbar seit: 01.07.2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: manuelle Honigschleuder aus Edelstahl, Typ: Tangentialschleuder, ohne Selbstwendefunktion, Durchmesser: 49 cm, Gesamthöhe: 90 cm, für 4 Rähmchen, Gewicht: 16 kg

Leicht zu kurbeln: Die Arebos Manuelle Honigschleuder/Tangentialschleuder

verfügt laut der Rezensionen über eine besonders leichtgängige Kurbel, mit der sich auch im Handbetrieb sehr hohe Drehzahlen erreichen lassen. Dabei wirkt sie sehr stabil und wertig verarbeitet, sodass auch intensives Schleudern nicht zu Beschädigungen führt.
Die Arebos Manuelle Honigschleuder/Tangentialschleuder wird von vielen Einsteiger ins Hobby-Imkern verwendet und sie alle berichten, dass die einfache Handhabung und die hochwertige Verarbeitungsqualität zu den größten Stärken dieser manuellen Honigschleuder gehören.
Durch das geringe Gewicht lässt sich diese manuelle Honigschleuder leicht transportieren, allerdings ist sie bei starkem Kurbeln nicht immer standfest. Eine Montage auf einem Brett oder einer Palette ist jedoch problemlos möglich, weil die Standfüße über eine Befestigungsmöglichkeit verfügen.
Die Reinigung ist durch die herausnehmbare Innenausstattung keine große Herausforderung und schnell erledigt, wie viele Käufer berichten. Zudem befindet sich die Ablauföffnung relativ weit unten am Kessel; allerdings nicht am tiefesten Punkt.
Montage und Inbetriebnahme sind laut der Erfahrungsberichte innerhalb von etwa 10 Minuten erledigt. Kritisiert wird die Arebos Manuelle Honigschleuder/Tangentialschleuder in Einzelfällen wegen Transportschäden und sehr vereinzelt auch wegen kleinerer Roststellen. Gelegentlich waren Einzelteile nicht sauber entgratet und musste nachgearbeitet werden.

Vorteile:
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • inkl. Montagematerial für Befestigung am Boden
  • sehr leichtgängige Kurbel
  • hohe Drehzahlen möglich
  • wertige Verarbeitung
Nachteile:
  • selten Transportschäden und Roststellen
  • gelegentlich unsauber entgratete Metallteile