Sonnenhut – Mehr Schutz gegen schädliche Sonneneinstrahlung

Ein Sonnenhut schützt die empfindliche Kopfhaut vor zu viel Sonneneinstrahlung und kann dabei helfen, einen Sonnenbrand oder einen Sonnenstich zu verhindern. Um diese Aufgabe möglichst effizient zu erfüllen, sollte er über einen hohen UV-Schutz und eine hohe Atmungsaktivität verfügen. Nachfolgend finden Sie daher sämtliche Informationen, um den richtigen Sonnenhut zu erwerben.

Update vom 11.05.2021

EINSKEY Sonnenhut ist wieder verfügbar und wurde wieder mit in den Vergleich aufgenommen.

Sonnenhüte Testsieger 2021

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Sonnenhut für Babys und Kinder aus Polyester, größenverstellbar mittels Kordelzug, Kinnband, wasserabweisend, UV-Schutzfaktor 50, faltbar, integrierter Nackenschutz

Guter Sonnenschutz für Kinder: Mit dem Jan & Jul Baby, Kleinkind, Kinder Sonnenhut

erhalten Eltern einen guten Sonnenschutz für ihr Kind. Der Sonnenhut aus Polyester verschont die Haut der Kinder vor schädlichen UV-Strahlen und schützt dabei nicht nur den Gesichtsbereich.
Dank seines verlängerten Nackenschutzes sind auch der hintere Halsbereich und die Schultern entsprechend abgedeckt. Dabei lässt sich der Sonnenhut ganz einfach gebrauchen. Zahlreiche Eltern sind dankbar für die integrierte Größeneinstellung, da er mittels dieser praktisch mitwächst und der Hut somit auch länger vom Kind getragen werden kann.
Bei Wind hält das integrierte Kinnband den Jan & Jul Baby, Kleinkind, Kinder Sonnenhut in Position. Ist dieses erst einmal auf die richtige Länge eingestellt, lässt er sich sogar ganz einfach in einen Clip einhaken und muss nicht jedes Mal erneut abgestimmt werden.
Der Jan & Jul Baby, Kleinkind, Kinder Sonnenhut ist aufgrund des wasserabweisenden Polyesterstoffs auch bei schlechtem Wetter sehr gut zu tragen. Unterwegs lässt er sich hingegen zusammenfalten und in der Tasche verstauen, sofern man ihn nicht benötigt.
Die meisten der Käufer sind von dem Sonnenhut begeistert und würden sich immer wieder für ihn entscheiden.

Vorteile:
  • verlängerter Nackenschutz
  • UV-Schutz integriert
  • wasserabweisender Polyesterstoff
  • Kinnband einstellbar und mit Clip zu befestigen
  • größenverstellbar

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Schlapp-/Safarihut aus Stoff, 9,5 cm breite Krempe, verstellbares Kinnband, Handwäsche, 100 % Polyester, wasserdicht, Mesh-Einsätze, Schweißband, UV-Schutz, faltbar

Vielseitiger Outdoor-Sonnenhut: Der EINSKEY Sonnenhut

besteht aus einem Gewebe, das aus 100 Prozent Polyester gefertigt ist. Der Schlapphut besitzt eine besonders breite Krempe, die sowohl das Gesicht als auch den Nacken des Trägers schützen kann. Dazu ist er mit einem UV-Schutz ausgestattet, welcher die schädlichen UV-Strahlen der Sonne sehr gut ausfiltert und somit optimale Voraussetzungen besitzt.
Der Sonnenhut ist sowohl für Herren als auch Damen geeignet. Es gibt ihn allerdings nur in einer Größe, die der Hersteller als Unisex bezeichnet. Damit er seinen Sitz auf dem Kopf behält, ist ein Gummizug im Stirnband integriert. Mittels diesem lässt er sich auf die richtige Größe einstellen.
Dazu ist ein verstellbares Kinnband integriert, damit der Hut auch bei etwas stärkerem Wind nicht vom Kopf fliegen kann. Kombiniert mit der Wasserdichtigkeit ist der Hut also nicht nur bei sonnigen Verhältnissen sehr gut zu gebrauchen, sondern dank seines wasserdichten Materials auch bei einer Schlechtwetterfront ein guter Begleiter, der den nötigen Schutz bietet.
Seitlich ist ein großer Belüftungsschlitz eingearbeitet, der mit einem Mesh-Netz verkleidet wurde. Dementsprechend ist eine gute Luftzirkulation unter dem Hut gewährleistet, sodass man nicht allzu viel schwitzt.
Eine sehr bequeme Einrichtung des EINSKEY Sonnenhut besteht darin, dass er sich ohne Probleme falten lässt. Er ist also unterwegs auch ganz einfach in der Tasche aufzubewahren, wenn er einmal nicht benötigt wird.
Der Hersteller empfiehlt, den Sonnenhut mittels Handwäsche zu reinigen, sofern es erforderlich ist. Hinterher ist es auch möglich, ihn zu bügeln. Allerdings sollte man ihn nicht in den Trockner geben, sondern stattdessen an der Luft trocknen lassen.
Die meisten der Käufer beschreiben, dass der Sonnenhut für sie zu einem unverzichtbaren Accessoire auf Outdoor-Touren geworden ist. Gerade weil er sich falten lässt und dabei ein Leichtgewicht ist, nehmen ihn die meisten Nutzer gerne mit. Neben Herren finden ihn auch viele Damen sehr ansprechend.
Neben Outdoor-Touren verwenden einige der Käufer den EINSKEY Sonnenhut auch gerne im Garten, wo er ebenfalls gut vor der Sonne schützt. Insgesamt ist es ein Sonnenhut, der sich für viele Zwecke einsetzen lässt. Viele Kunden würden sich erneut für ihn entscheiden.
In einem Fall hat sich ein Käufer darüber beklagt, dass bei zu viel Wind die Krempe unangenehm gegen den Kopf schlägt. Hierbei scheint es sich jedoch um eine sehr subjektive Meinung zu handeln, die kein anderer Käufer wirklich teilen kann.

Vorteile:
  • sehr breite Krempe
  • faltbar
  • UV-Schutz integriert
  • wasserdichter Polyesterstoff
  • sehr gute Belüftung

Bewertung: 3.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Strohhut aus recyceltem Papier, Größe verstellbar mittels Klettverschluss, UV-Schutz 50+, Kinnband, integriertes Schweißband, gute Luftzirkulation

Bequemer und nachhaltiger Sonnenstrohhut: Der FURTALK Damen Sonnenstrohhut

besteht zu 100 Prozent aus gewebten Papierstrohhalmen. Damit ist er ein sehr nachhaltiger Sonnenhut, der trotzdem bestens seine Aufgabe erfüllen kann, den Träger vor schädlicher UV-Strahlung zu schützen. Denn trotz des Materials besitzt er einen UV-Schutzfaktor von 50 Plus.
Er ist dank seiner Form hauptsächlich für Damen konzipiert. Die Größe lässt sich mittels eines variabel einstellbaren Klettbandes einstellen. Für die weitere Fixierung ist zusätzlich ein Kinnband integriert, um bei stärkerem Wind den nötigen Halt zu bieten.
Viele der Käufer sind von dem FURTALK Damen Sonnenstrohhut begeistert, weil er nicht nur nachhaltig ist, sondern sich auch auf dem Kopf angenehm anfühlt. Selbst bei stärkerer Hitze bietet er die passende Luftzirkulation und den Trägerinnen wird nicht zu warm.
Ein kleines Manko besitzt der FURTALK Damen Sonnenstrohhut allerdings: Er lässt sich nicht so leicht reinigen. Da er aus Papierstrohhalmen besteht, ist er nicht besonders resistent gegen Wasser. Demnach sollte er weder in die Waschmaschine gegeben werden, noch bei Verschmutzungen mit zu viel Wasser in Berührung kommen.

Vorteile:
  • nachhaltiges Material
  • Größe mittels Klettband verstellbar
  • gute Luftzirkulation
  • hoher UV-Schutz
  • integriertes Kinnband
Nachteile:
  • lässt sich nicht gut reinigen

Sonnenhut kaufen – Für wen ist es sinnvoll einen zu tragen?

Das Tragen eines Sonnenhuts ist nicht nur ein modisches Statement. Er trägt vor allem zum Schutz der Kopfhaut des Trägers bei. Denn wer sich zu lange in der Sonne aufhält, riskiert nicht nur einen Sonnenbrand. Schlimmstenfalls besteht das Risiko, Hautkrebs zu entwickeln, wenn die Haut der schädlichen UV-Strahlung zu lange ausgesetzt ist.

Sonnenhüte sind sowohl für Herren, Damen, Kinder und sogar Babys erhältlich. Gerade die Kleinsten und Personen mit einer hellen Hautfarbe benötigen den zusätzlichen Schutz vor der Sonne. Daher sollte ein Sonnenhut nicht nur im Garten getragen werden, sondern bei heißem Wetter überall dort, wo man sich an der frischen Luft bewegt.

Die Hüte sind in unterschiedlichen Varianten erhältlich, jeweils passend nach Geschmack. Dieser sollte jedoch angesichts der notwendigen Eigenschaften eher zweitrangig sein, sofern ein effektiver Sonnenschutz benötigt wird. Neben dem Material spielen Dinge wie ein Nackenschutz, UV-Schutz, das Gewicht und die Belüftung eine Rolle.

Prinzipiell ist es jedoch für jeden sinnvoll, einen Sonnenhut zu tragen. Ganz gleich, welche Hautfarbe man besitzt oder wie alt man ist.

Der Sonnenhut und seine unterschiedlichen Varianten

Wer zum ersten Mal nach einem Sonnenhut sucht, wird schnell erkennen, dass er in unterschiedlichen Varianten erhältlich ist. Im Laufe der Jahre haben sich dabei vor allem die Folgenden Sonnenhüte etabliert:

  • Bucket Hats/Fischerhut: Man sieht sie sehr oft bei Kindern, doch sind sie inzwischen auch immer interessanter für Erwachsene. Sie besitzen die Form eines flachen Eimers und sind mit einer schräg nach unten fallenden Krempe ausgestattet. In Bezug auf die Sonneneinstrahlung bieten sie einen guten Schutz, weil sie sowohl den Nacken als auch Teile des Gesichts beschatten.
  • Fedora-Hüte: Eine sehr klassische Form, die man zum Beispiel aus Filmen wie „Indiana Jones“ und „James Bond“ kennt. Ihre Krempe schützt das Gesicht sehr gut vor der Sonne. Außerdem besitzt diese Hutform modischen Charme.
  • Ballonmützen: Sie besitzen einen Schild im vorderen Bereich, während der Teil auf dem Kopf ein wenig ausladender gestaltet ist. Diese Mützen setzen vor allem ein modisches Statement, können jedoch auch das Gesicht gut vor der Sonne schützen. Ballonmützen für den Sommer sind meist aus atmungsaktiver Baumwolle gefertigt und schützen die Augen des Trägers gut vor blendendem Sonnenlicht.
  • Schlapphut/Safarihut: Der sogenannte Schlapphut, der auch gerne als Safarihut bezeichnet wird, besitzt meist eine sehr breite Krempe. Diese schützt nicht nur das Gesicht gut vor der Sonneneinstrahlung, sondern bietet auch im Nackenbereich einen hohen
  • Strohhut: Ein Strohhut überzeugt vor allem aufgrund der leichten Machart. Die Struktur des Strohhuts ist durchlässig, sodass Luft sehr gut zirkulieren kann. Das macht den Tragekomfort im Sommer angenehmer und die Kopfhaut wird leicht gekühlt. Strohhüte gibt es in engmaschiger oder offener Fertigungsweise. Je engmaschiger der Hut ist, desto weniger durchlässig ist er zwar, aber umso besser ist der UV-Schutz. Wer dünnes Haar hat oder eher hellhäutig ist, sollte zu einem dicht verwobenen Strohhut greifen. Um den Tragekomfort beim Strohhut zu steigern, gibt es Modelle mit eingenähtem Schweißband.
  • Sonnenhut für Babys und Kinder: Da Babys und kleine Kinder eine noch sehr empfindliche Haut haben, muss diese besonders geschützt werden. Bei einem Sonnenhut für die Kleinsten sind daher oftmals Ohrenklappen, Schild und ein besonders langer Nackenschutz ebenfalls mit von der Partie.

Welche Variante es am Ende sein soll, hängt nicht nur davon ab, ob man ihn im Garten oder eher als modisches Accessoire tragen möchte. Wer möchte, kann auch die eigene Kopfform bei der Wahl berücksichtigen. Denn je nachdem wie diese ist, steht einem eine bestimmte Variante vielleicht besser als eine andere.

Wer zum Beispiel ein schmales Gesicht besitzt, kann prinzipiell jeden Hut tragen. Bei einem spitzen Kinn hingegen sind Ballonmützen empfehlenswert. Rundliche Gesichter profitieren hingegen von Schlapphüten oder einem Fedora.

Welches Material soll es sein?

Sonnenhüte werden hauptsächlich aus dreierlei Materialien gefertigt. Entscheidend ist hierbei vor allem die Luftdurchlässigkeit, der Sonnenschutz an sich, die Handhabung und das Gewicht. Hier besitzt jedes Material seine Vor- und Nachteile.

  • Stroh/Bast: Beide Materialien sehen sich sehr ähnlich und besitzen dieselben Eigenschaften. Sie sind sehr leicht und luftdurchlässig. Ein guter Luftaustausch ist bei diesem Material kein Problem, was gleichzeitig dafür sorgt, dass man nicht so viel schwitzt. Daneben besitzen die Materialien durch das fehlende Gewicht jedoch den Nachteil, dass sie vom Wind leicht davongetragen werden können. Wer den Hut nicht bei jedem Windstoß festhalten möchte, sollte sich für ein Modell entscheiden, das mit einer Kordel oder einem Band versehen ist.
  • Baumwolle: Je nachdem, welcher Stoff verwendet wurde, sind Sonnenhüte aus Stoff sehr angenehm auf der Haut. Sie bieten sogar eine leichte Wärmehaltung, wenn dies erforderlich ist. Man kann sie das ganze Jahr über tragen. Allerdings sind sie, sofern man sie nicht in die Waschmaschine geben kann, etwas schwieriger zu reinigen. Besonders empfehlenswert sind Sonnenhüte aus B Das atmungsaktive Material verhindert einen Wärmestau und verhindert, dass man bei heißem Wetter unter dem Hut schwitzt.
  • Kunstfaser/Mesh: Sonnenhüte aus Kunstfaser wie Polyester sind besonders leicht zu reinigen und häufig mit einem UV-Schutz ausgestattet. Sie trocknen schnell, wenn sie nass geworden sind. Weil man unter Polyester schneller schwitzt, sind einige Modelle mit einem Mesh-Einsatz ausgestattet, der für eine gute Luftzirkulation sorgt und so vor übermäßigem Schwitzen und Überhitzung schützt.
  • Leder: Ein Material, das etwas schwerer auf dem Kopf liegt, aber bei Wind meist auch dort bleibt. Leder kann im Hochsommer dafür sorgen, dass man etwas mehr schwitzt. Daher ist es wichtig, beim Kauf auf die nötigen Belüftungslöcher zu achten, damit wenigstens ein gewisser Luftaustausch stattfindet. Leder lässt sich leicht handhaben und pflegen. Zudem ist es zeitlos und kann mit der richtigen Pflege sogar Jahrzehnte halten.

Welches Material es am Ende sein soll, hängt von den eigenen Erwartungen und dem Verwendungszweck ab. Jeder der gerne im Sommer einen leichten Sonnenhut tragen möchte, für den kommt vor allem Stoff oder Stroh als Material infrage. Ist man viel Outdoor unterwegs und möchte einfach einen Sonnenhut nutzen, der auch bei etwas kühleren Temperaturen ein wenig Wärme bietet, kann ebenso Leder infrage kommen.

Fraglich ist auch, ob der Sonnenhut gleichzeitig einen modischen Effekt besitzen soll. Insbesondere bei Stroh- und Stoffhüten wechseln öfter die Trends. Für den schlichten Gebrauch im Garten ist dieser Aspekt jedoch eher zweitrangig und darf hinten angestellt werden.

Auf welche Attribute noch zu achten ist

Bei der Wahl des richtigen Sonnenhuts treten auch noch ein paar andere Faktoren in den Vordergrund. Mit dazu gehören vor allem die Folgenden:

  • Form: Schlapphut ist nicht gleich Schlapphut und Fedora ist nicht gleich Fedora. Gerade, was die Breite der Krempe angeht, gibt es bei Hüten bezüglich der Form große Unterschiede. Erlaubt ist hierbei, was gefällt. Der Zweck, den Kopf und das Gesicht vor der Sonne zu schützen, ist bei fast allen Ausführungen ausreichend gewährleistet. Hier darf persönliche Geschmack entscheiden.
  • UV-Schutz: Damit der Hut effektiv vor der schädlichen Sonneneinstrahlung schützen kann, benötigen vor allem Menschen mit helleren Hauttypen und Kinder einen UV-Schutz. Diesen besitzt jedoch nicht jeder Sonnenhut. Die entsprechenden Exemplare sind meist speziell gekennzeichnet.
  • Gewicht: Gerade bei starker Hitze ist es wortwörtlich beschwerlich, wenn der Sonnenhut ein zu hohes Gewicht aufweist. Besonders das Material kann hier ausschlaggebend sein. Strohhüte sind bereits leichter als Stoffhüte. Stoffhüte wiederum sind leichter als Lederhüte. Oftmals spielt auch das Design des Huts eine Rolle. Schlapphüte sind bedingt durch die größere Menge an Material immer schwerer, als wenn man einen Bucket Hat aufsetzt.
  • Belüftung: In vielen Stoff- und Lederhüten sind Löcher eingebracht, die der Belüftung dienen. Dank ihnen schwitzt man auch nicht so stark unter ihnen.
  • Nackenschutz: Manche Sonnenhüte sind mit einem verlängerten Nackenschutz erhältlich. Er schützt vor allem den Nacken- und Schulterbereich, der von der Sonne ebenfalls häufig in Mitleidenschaft gezogen wird. Vor allem für Babys und Kleinkinder ist der zusätzliche Nackenschutz besonders wichtig.
  • Kinnband: Viele Sonnenhüte sind mit einem Band oder einer Kordel ausgestattet, damit man sie unter dem Kinn fixieren kann. Die Befestigung soll dafür sorgen, dass der Hut auch bei stärkerem Wind nicht wegfliegt.
  • Faltbarkeit: Speziell geformte Hüte sind meist nicht faltbar. Doch wer viel unterwegs ist und nicht immer weiß, ob er einen Hut auf seiner Tour braucht oder nicht, profitiert von einem faltbaren Modell. Die meisten Ausführungen aus Stoff besitzen diese Eigenschaft.

Wie ermittelt man die richtige Größe?

Damit der Hut einem nicht nur den nötigen Schutz verleiht, sondern auch angenehm zu tragen ist, sollte er die richtige Größe besitzen. Doch wie wird diese bestimmt? Eigentlich ist das Vermessen ganz einfach:

Benötigt wird lediglich ein flexibles Maßband. Dieses wird schließlich in Stirnhöhe über den Augenbrauen um den Kopf gelegt. Der hieraus resultierende Wert entspricht der jeweiligen Hutgröße. Steckt man bezüglich des Maßes zwischen zwei Größen, wird in der Regel die nächstgrößere Größe ausgewählt.

Lässt sich ein Sonnenhut reinigen?

Generell ist es so, dass Hüte äußerlich nicht unbedingt mit viel Schmutz in Berührung kommen. Das Innenband ist jedoch bei jedem Gebrauch der Schweißentwicklung des Trägers ausgesetzt. Aus diesem Grund wird es auch als Schweißband bezeichnet.

Gerade deshalb sollte ein Sonnenhut ab und zu einer gewissen Reinigungsroutine unterzogen werden. Mit dem richtigen Mittel ist dies jedoch ganz einfach, ohne den ganzen Hut zu beschädigen.

Außerdem gibt es ein paar Hinweise zur allgemeinen Handhabung, die man dazu nutzen kann, damit der Hut für längere Zeit nutzbar ist.

  • Stoffhüte: Sie können zum Teil in der Waschmaschine gereinigt werden. Andernfalls nutzt man etwas warmes Wasser, Seife und eine weiche Bürste. Empfehlenswert ist es, hierzu die jeweilige Pflegeanleitung zu beachten, die in Form eines Zettels im Sonnenhut eingenäht ist. Eine gesonderte Handhabung ist nicht erforderlich.
  • Strohhüte: Sie lassen sich äußerlich meist mit einem feuchten Lappen gut behandeln. Für das Schweißinnenband ist hier jedoch ebenfalls etwas Wasser und Seife erforderlich. Wichtig: Der Strohhut wird grundsätzlich am Rand angefasst, vor allem wenn er eine bestimmte Form aufweist. Fasst man ihn stattdessen an der vorderen Kopfspitze, kann es vorkommen, dass das Stroh mit der Zeit bricht. Anhaltende Feuchtigkeit ist für ihn ebenfalls ein Problem.
  • Lederhüte: Sie weisen Regen zwar ab, weichen jedoch durch, wenn es zu viel wird. Flecken bekommt man mit einem Pflegemittel und Wasser ab. Hin und wieder ist es empfehlenswert ihn mit einer Lederpflege zu behandeln. Ferner hält die Behandlung mit einem Imprägnierspray den Schutz gegen Feuchtigkeit aufrecht.

Generell gilt, unabhängig vom Material: Wenn ein Hut nass geworden ist, sollte er keinesfalls zum Trocknen auf die Heizung gelegt werden. Andernfalls besteht das Risiko, dass er sich verformt oder das Material Schaden nimmt.

Alternativprodukte

Wenn es kein Sonnenhut sein soll, kommt vielleicht eine Alternative infrage. Hierbei steht das Folgende zur Verfügung:

  • Basecap: Die Basecap ist ein modischer Sonnenschutz, der den Kopf vor der Sonne schützen kann. Er schützt mit seiner auf der Front angebrachten Krempe vor allem das Gesicht. Basecaps besitzen jedoch nur selten einen Nackenschutz.

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Letzte Aktualisierung am 3.02.2021 um 11:50 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API