Die 5 Besten Drucksprüher (2019) im Test!

Der Drucksprüher – Multitalent für Haus und Garten

Mit einem Drucksprüher lassen sich nicht nur Pflanzen bewässern oder Unkraut vernichten, auch das Entfernen von Tapeten oder die Reinigung von Rad und Auto ist damit möglich. Beim Einsatz von Düngern, chemischen Reinigern oder Fungiziden sollte der Drucksprüher auf jeden Fall ein Sicherheitsventil besitzen.

Testsieger:

Angebot
1. GARDENA 0822-20 Drucksprüher

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Pumpsprüher aus Kunststoff mit 5 Litern Fassungsvermögen

Effektiv und ergonomisch: Der GARDENA 0822-20 Drucksprüher aus Kunststoff lässt sich im Haus und im Garten einsetzen und überzeugt mit einem ergonomisch geformten Spezialgriff, der perfekt in der Hand liegt. Auf diese Art und Weise wird das Aufpumpen so angenehm wie möglich gestaltet. Das Drucksprühgerät besitzt eine praktische Füllstandsanzeige, damit die exakte Füllmenge stets bequem abgelesen werden kann. Auch ein Sicherheitsventil ist integriert, damit im Behälter nicht zu viel Druck entstehen kann. Durch die Abwinkelung der Sprühlanze lassen sich selbst Unterblattspritzungen ohne großen Aufwand durchführen. Die Sprühdüse selbst lässt sich verstellen und individuell anpassen.

Verbraucher schätzen die hochwertige Verarbeitung des Geräts und die kinderleichte Bedienung gleichermaßen. Nach wenigen Pumpstößen lässt es sich eine ganze Weile mit konstantem Austritt sprühen. In die Kritik gerät die Länge der Sprühlanze. Bei einer Körpergröße von 180 cm lässt sich der Boden nur in gekrümmter Haltung gut erreichen. Eine entsprechende Verlängerung wird allerdings vom Hersteller angegeben.

Vorteile:

  • sehr geringes Eigengewicht von ca. 1 kg
  • hochwertige Verarbeitung
  • einfach zu bedienendes Pumpsystem
  • ergonomischer Griff
  • bis zu 3 bar Betriebsdruck
  • verstellbare Kunststoffdüse
  • automatisches Sicherheitsventil
  • integrierte Füllstandsanzeige
  • praktischer Schultergurt
  • gute 5 Liter Fassungsvermögen
  • für säurehaltige Reiniger geeignet (ausschließlich Kunststoffteile)

Nachteile:

  • Kunststoffteile brechen ggf. schneller als Metall
  • Druck muss von Hand aufgebaut werden

Der Aufbau und die Funktionsweise des Drucksprühers

Der Aufbau eines Drucksprühers ist immer gleich. Das gilt auch dann, wenn das Gerät als Gartenspritzer, Drucksprühgerät, Pumpsprüher oder Spritzgerät angepriesen wird.

Der Drucksprüher besitzt einen Behälter, der mit einem Deckel verschlossen wird. In diesem ist eine Luftpumpe integriert. Diese ist notwendig, um den notwendigen Druck zu erzeugen, der den Behälterinhalt nach außen treibt. Ausgestoßen wird der Inhalt durch eine Sprühlanze, die im Vorfeld mit dem Behälter verbunden wird. Besitzt das Modell ein Rückschlagventil, wird das Austreten der eingefüllten Flüssigkeit verhindert. Wichtig ist das insbesondere beim Einsatz von Chemikalien, die nicht auf die Haut gelangen sollten.

Grundsätzlich sind Geräte für den privaten Gebrauch mit einer Pumpe versehen, die man manuell betreiben muss. Um Druck zu erzeugen, muss dafür der Griff am Behälterdeckel einige Male betätigt bzw. auf und ab bewegt werden. Es gibt aber auch akkubetriebene Modelle, die diese Arbeit abnehmen. Drucksprüher für den professionellen Bedarf werden regulär mit einem Motor betrieben.

Tipp: Durch Zubehör, wie beispielsweise Sprühaufsätze, kann die Stärke des Sprühstrahls individuell eingestellt werden. Verlängerungsrohre hingegen ermöglichen einen größeren Arbeitsradius.

Die Anwendungsgebiete des Drucksprühers

Drucksprüher sind vielseitig einsetzbar. Mit einer feinen Druckspritze lassen sich Dünger, Pflanzennahrung oder chemische Mittel gegen Schädlinge gezielt auf die Pflanzen aufbringen.

1. Innenbereich

Wird der Drucksprüher im Innenbereich benutzt, dann hauptsächlich bei Renovierungsarbeiten. Müssen beispielsweise Tapeten entfernt werden, sollten diese im Vorfeld gut eingeweicht werden. Mit einem Drucksprüher kann man das dafür nötige Wasser schnell und gleichmäßig an die Wand bringen.

Auch bei der Bekämpfung von Schimmel ist der Drucksprüher das Tool der Wahl. Mit dem Einsatz von Fungiziden können entsprechende Bereiche gezielt behandelt werden. Besonders positiv: Man kann dank der Sprühlanze ausreichend Distanz zur Wand einhalten.

2. Außenbereich

Sämtliche Faktoren, die mit der Pflanzenpflege einhergehen, können im Außenbereich mit einem Drucksprüher erledigt werden. Mit ihm lässt sich sowohl Düngen als auch Wässern und selbst Schädlinge können effektiv vernichtet werden. Moos oder Unkraut auf der Terrasse oder der Auffahrt werden im Handumdrehen entfernt.

3. Garage und Haushalt

Auch im Haushalt gibt es Tätigkeiten, bei denen ein Drucksprüher Erleichterung verschafft. So lassen sich beispielsweise das Auto, das Mountainbike oder die Gartenmöbel ohne Kraftaufwand säubern. Selbst der Garagenboden ist im Nu wieder rein.

Die Vor- und Nachteile eines Drucksprühers

Vorteile

  • großflächige Bewässerung
  • gezieltes Behandeln
  • vielseitige Anwendungsgebiete
  • einfach zu bedienen
  • leicht zu reinigen
  • wartungsarm

Nachteile

  • teilweise schwer regulierbar
  • Ausdauer ist bei manuellen Geräten erforderlich
  • Druck muss regelmäßig neu aufgebaut werden
  • Reinigung nach jedem Gebrauch notwendig

Drucksprüher Kaufberatung: Darauf sollte man wirklich achten

Bevor man sich mit Dingen wie Fassungsvermögen oder Betriebsdruck auseinandersetzt, sollte man über die Art des Drucksprühers nachdenken. Zur Auswahl stehen

  • Akku-Drucksprüher
  • Pumpsprüher
  • Schaumsprüher
  • Rückenspritze

Typ

Eigenschaften

Akku-Drucksprüher

Akkubetriebene Drucksprüher werden mit Batterien oder einem Akku betrieben. Der entscheidende Vorteil bei Geräten dieser Art ist, dass man nicht manuell pumpen muss. Geeignet sind diese Drucksprüher für jedermann, insbesondere aber für Menschen, die zum Beispiel wegen Rückenleiden nicht die Kraft zum Pumpen haben.

Pumpsprüher

Handliche Drucksprüher mit einem überschaubaren Volumen werden in den meisten Fällen als Pumpsprüher angeboten. Sie sind ideal geeignet für kleinere Arbeiten, wie zum Beispiel das Reinigen eines Fahrrads oder das Gießen weniger Pflanzen. Diese Art wird manuell betrieben.

Schaumsprüher

Schaumsprüher sind eine Unterart von Druck- und Handsprühern. Mit Wasser und Reinigungsmittel erzeugen sie beim Auftragen einen reinigenden Schaum, der sich für Auto und Fahrrad gut eignet. Bei der Gartenarbeit taugen diese Geräte allerdings nichts.

Rückenspritze

Das Rückenspritzgerät besitzt in der Regel ein großes Fassungsvermögen und ist Akku- oder Motorbetrieben. Es lässt sich wie ein Rucksack auf den Rücken schnallen. Geeignet ist diese Variante vor allem in großen Gärten oder zur Reinigung großer Flächen wie zum Beispiel Fassaden.

Das Material und Volumen des Drucksprühers

Klassische Drucksprüher werden in der Regel aus Metall gefertigt. Moderne Geräte bestehen häufig aus Kunststoff. Der Vorteil an einem Gerät aus Kunststoff ist, dass es leichter ist als ein Gerät aus Metall. Insbesondere im Garten, wo der Drucksprüher oft von A nach B transportiert werden muss, ist das eine Erleichterung. Im Schnitt wiegt ein kleiner Drucksprüher mit etwa 5 Litern Volumen 1,5 kg – ohne Inhalt. Ein Drucksprüher aus Metall derselben Größe wiegt etwa 4 kg. Kommt noch Wasser hinzu, liegt das Gewicht bei Kunststoff bereits bei 6,5 kg und bei Metall bei immerhin 9 kg.

Im Schnitt liegt das Fassungsvermögen des Behälters eines herkömmlichen Drucksprühers zwischen 1,5 l und 5 l. Bei Rückenspritzern kann der Behälter auch über 15 l fassen.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Volumen, desto mehr Fläche kann bewässert oder gereinigt werden, bis nachgefüllt werden muss. Gleichzeitig aber auch: Je mehr Volumen, desto schwerer das befüllte Gerät.

Die Vor- und Nachteile von Kunststoff

  • geringes Gewicht
  • kann nicht rosten
  • verträgt korrosive Mittel
  • anfällig für Schäden (Risse, Porosität)

Die Vor- und Nachteile von Metall

  • sehr robust
  • hohes Gewicht
  • kann rosten
  • verträgt keine säurehaltigen Reiniger

Bei den Sprührohren sollte, wenn möglich, ein Rohr aus Messing gewählt werden, da diese besonders robust sind und sich auch für den Einsatz verschiedener Düngemittel eignen.

Reinigt man jedoch mit säurehaltigen Unkrautvernichtern oder Reinigern, sollte ein Kunststoffrohr gewählt werden, da diese durch die korrosiven Mittel nicht beschädigt werden.

Der Betriebsdruck des Drucksprühers

Der maximale Betriebsdruck eines Drucksprühgeräts liegt in etwa bei 4 bar. Viele Hersteller geben den Druck jedoch nicht in bar, sondern in MPa an. Das bedeutet übersetzt „Megapascal“. Die Umrechnung ist jedoch leicht, denn 10 MPa entsprechen 1 bar. Somit liegt der maximale Betriebsdruck bei 4 bar bzw. 40 MPa.

Zum Vergleich: Klassische Hochdruckreiniger arbeiten mit etwa 100 bis 200 bar. Zum Reinigen ist das hervorragend, allerdings nicht schonend. Zum Bewässern von zarten Pflanzen sollte ein Hochdruckreiniger auf keinen Fall genutzt werden.

So wird der Drucksprüher gereinigt

Um möglichst lange etwas vom Drucksprüher zu haben, sollte er nach jedem Gebrauch gereinigt werden. Im Idealfall geht man dafür wie folgt vor:

1. Überprüfen der Düse auf Verstopfung. Falls diese verstopft ist, sollten Druckluft oder Wasser zum Ausspülen benutzt werden.

2. Öffnen des Drucksprühers und Reinigung mit lauwarmem Wasser

3. Äußerliches Reinigen des Behälters mit einem feuchten Tuch, um etwaige Reste von chemischen Mitteln zu entfernen. Das Tragen von Handschuhen ist sinnvoll.

4. Wenn möglich: Den Drucksprüher in seine Einzelteile zerlegen und gut durchlüften lassen. Alternativ: Den Behälter offen und völlig durchtrocknen lassen.


Produkt-Bewertungen (Platz 2 – 5)

Angebot
2. GLORIA Prima 5 Drucksprühgerät

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Pumpsprüher aus Kunststoff mit 5 Litern Fassungsvermögen

Hier geht nichts verschütt: Das GLORIA Prima 5 Drucksprühgerät aus Kunststoff glänzt mit einem besonders großen Einfülltrichter, der das Befüllen und Entleeren des Behälters zum Kinderspiel macht. Ausgestattet mit einer Messing-Sprühlanze und einer Messing-Hohlkedüse, lässt sich die Lanze problemlos verlängern. Die verstellbare Düse ermöglicht ein gleichmäßiges Verteilen des Inhalts. Damit die Messingdüse sich nicht zusetzt, befindet sich ein Schmutzfilter im Schnellschlussventil. Sollte der Druck im Inneren zu stark ansteigen, öffnet das integrierte Sicherheits- und Entlüftungsventil automatisch. Ebenfalls positiv ist die Füllstandsanzeige. Dank eines transparenten Sichtstreifens am Behälter, lässt sich der exakte Füllstand jederzeit überprüfen.

Käufer loben die qualitativ hochwertige Verarbeitung und das gleichmäßige Sprühbild des Drucksprühgeräts. Der gebogene Spritzarm sorgt dafür, dass auch schwer zugängliche Stellen mühelos erreicht werden können. Bemängelt wird vereinzelt, dass manch ein Kunststoffteil schnell abbricht. Für Ersatz hat der Händler allerdings stets gesorgt.

Vorteile:

  • geringes Eigengewicht von ca 1,6 kg
  • hochwertige Verarbeitung
  • leicht zu bedienendes Pumpsystem
  • großer Einfülltrichter
  • bis zu 3 bar Betriebsdruck
  • verstellbare Messingdüse
  • automatisches Sicherheitsventil
  • integrierte Füllstandsanzeige
  • praktischer Schultergurt
  • gute 5 Liter Fassungsvermögen

Nachteile:

  • auf säurehaltige Reiniger sollte verzichtet werden (Messinglanze und -düse)
  • Kunststoffteile brechen ggf. schneller als Metall
  • Druck muss von Hand aufgebaut werden

3. Monzana Drucksprüher

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Rückenspritze aus Kunststoff mit 16 Litern Fassungsvermögen

Vielseitig einsetzbarer Drucksprüher: Der Monzana Drucksprüher dient als Schädlingsbekämpfer, Reinigungsinstrument, zur Düngung und für alle anderen Arten von Sprüharbeiten im heimischen Garten. Zum Druckaufbau ist das Betätigen des Pumphebels per Hand nötig. Für komfortables Arbeiten ist die Rückenpartie der Rückenspritze ergonomisch geformt. Außerdem gehören zum Lieferumfang des Drucksprühgeräts verschiedene Spritzaufsätze, um jedem Einsatzzweck gerecht zu werden. Die Spritzlanze des Geräts besteht aus korrosionsbeständigem und sehr robustem Fiberglas. Säurehaltige Reiniger stellen damit kein Problem dar. Eine Inhaltsanzeige lässt das Ablesen des Füllstands jederzeit zu und damit das Befüllen nicht problematisch wird, ist der Einfüllstutzen mit 12 cm Durchmesser besonders großzügig gestaltet.

Käufer schätzen es, dass mit wenigen Pumpstößen ordentlich Druck aufgebaut werden kann. Der Sprühnebel verteilt sich gleichmäßig. Ebenfalls ist das Drucksprühgerät bereits vormontiert, sodass nur wenige Teile eigenständig angebracht werden müssen. In die Kritik geraten dann und wann die Tragegurte, die ab einem Gewicht von 15 kg durchaus unbequem werden können.

Vorteile:

  • vertretbares Eigengewicht von ca. 2 kg
  • gute Verarbeitung
  • leicht zu betätigendes Pumpsystem
  • extra großer Einfüllstutzen
  • bis zu 3 bar Betriebsdruck
  • korrosionsbeständige und verstellbare Düse aus Fiberglas
  • integrierte Füllstandsanzeige
  • praktischer Schultergurt
  • 16 Liter Fassungsvermögen
  • ergonomisch geformte Rückenpartie
  • säurehaltige Reiniger können genutzt werden

Nachteile:

  • Kunststoffteile brechen ggf. schneller als Metall
  • Druck muss von Hand aufgebaut werden
  • Schultergurte können ab 13 Liter Inhalt stark drücken

Angebot
4. Drucksprüher PATHONOR

Bewertung: 3 von 5 Sternen

Eigenschaften: Pumpsprüher aus Kunststoff mit 3 Litern Fassungsvermögen

Flexibler Schlauch für mehr Komfort: Der Drucksprüher PATHONOR ist für bequemes Arbeiten mit einem flexiblen Wasserschlauch ausgestattet. Neben einem großen Wasserzulauf bzw. Einfülltrichter besitzt das Drucksprühgerät ein automatisch funktionierendes Sicherheitsventil und beugt damit zu viel Druck eigenständig vor. Das Gerät besteht komplett aus Kunststoff und ist damit auch für säurehaltige Reiniger geeignet. Ein praktischer Schultergurt ermöglicht es, den Pumpsprüher komfortabel über die Schulter zu hängen und zu tragen. Die Sprinkler-Aufsätze des Geräts sind leicht gewinkelt. Durch diese Form wird der reguläre Sprühradius erweitert. Ein entsprechender Sprinkler-Schalter sorgt dafür, dass Wasser automatisch versprüht werden kann.

Verbraucher sind sich darüber einig, dass der feine Sprühnebel sich gleichmäßig verteilen lässt. Bei genügend Druck sogar über einen angemessenen Zeitraum hinweg. Ebenfalls als praktisch wird der flexible Schlauch bewertet. Die Verarbeitung des Drucksprühers kommt gut an, allerdings wird der anfängliche Plastikgeruch als negativ empfunden.

Vorteile:

  • geringes Eigengewicht von ca. 1 kg
  • gute Verarbeitung
  • leicht zu bedienendes Pumpsystem
  • großer Einfülltrichter
  • bis zu 3 bar Betriebsdruck
  • korrosionsbeständiger Kunststoff
  • zweckmäßiger Schultergurt
  • säurehaltige Reiniger sind nutzbar
  • integriertes Sicherheitsventil

Nachteile:

  • nur 3 Liter Fassungsvermögen
  • Kunststoffteile brechen ggf. schneller als Metall
  • Druck muss händisch aufgebaut werden
  • anfänglich starker Eigengeruch

5. Femor Drucksprüher

Bewertung: 2 von 5 Sternen

Eigenschaften: Pumpsprüher aus Kunststoff mit 3 Litern Fassungsvermögen

Hochwertiger Kunststoff, praktischer Nutzen: Der Femor Drucksprüher lässt sich dank eines verdickten Handgriffs besonders leicht bedienen, allerdings erreicht das Gerät nur einen Luftdruck von 2,5 bar und ist damit zur Reinigung eher weniger brauchbar. Das Bewässern oder Düngen von Pflanzen ist dennoch möglich. Damit nicht ständig die Taste zum Sprühen gedrückt werden muss, besitzt das Gerät einen abschließbaren Auslösemechanismus und Wassermengenregler. Um zu hohem Innendruck vorzubeugen ist es außerdem mit einem sicheren Druckablassventil ausgestattet. Da einzelne Elemente, wie beispielsweise die Sprühlanze, aus Metall bestehen, sollte auf säurehaltige Reiniger verzichtet werden.

Angetan sind Käufer von der überaus feinen Zerstäubung und der Möglichkeit auch über Kopf komfortabel zu arbeiten. Auch die Verarbeitung erscheint hochwertig und das Drucksprühgerät hinterlässt einen stabilen Eindruck. Bemängelt wird nur, dass der Schlauch ein wenig flexibler sein könnte.

Vorteile:

  • geringes Eigengewicht von ca. 1 kg
  • hochwertige Verarbeitung
  • gut zu bedienendes Pumpsystem
  • praktischer Schultergurt
  • integriertes Sicherheitsventil
  • verdickter Handgriff für mehr Komfort
  • automatischer Auslösemechanismus

Nachteile:

  • maximal 2,5 bar Betriebsdruck
  • Schlauch ist wenig flexibel
  • nur 3 Liter Fassungsvermögen
  • Kunststoff bricht ggf. schneller als Metall
  • Druck muss von Hand aufgebaut werden
  • nicht für säurehaltige Reiniger gedacht

Fazit

Das perfekte Drucksprühgerät muss den eigenen Bedürfnissen voll und ganz gerecht werden. Ein Gerät für alle Wünsche gibt es jedoch nicht.

Vor dem Kauf sollte man sich genau überlegen, ob man ein kleines, aber leichtes Drucksprühgerät, wie beispielsweise den Femor Drucksprüher, benötigt oder aber ein Gerät mit mehr Fassungsvermögen, wie zum Beispiel den GARDENA 0822-20 Drucksprüher.

Sind größere Flächen zu Bewässern oder zu reinigen, sind grundsätzlich Geräte mit einem Fassungsvermögen von mindestens 4 bis 5 Litern empfehlenswert, allerdings sollte das Gesamtgewicht auch gut getragen werden können.

Neigt man ohnehin zu Problemen mit dem Rücken oder Schultern, sollte ein kleines Gerät mit 2 bis 3 Litern Fassungsvermögen gewählt werden. Zu empfehlen ist hier vor allem der qualitativ hochwertige Drucksprüher Pathonor.

Gibt es besonders viel zu tun, greift man im Idealfall auf eine Rückenspritze zurück, denn diese bieten das meiste Fassungsvermögen. Wichtig ist hier vor allem, dass das Drucksprühgerät ergonomisch gearbeitet ist. Das ist zum Beispiel beim Monzana Drucksprüher der Fall. Die ergonomische Form beugt vorzeitigen Rückenschmerzen vor und verspricht langes, komfortables Arbeiten mit dem Drucksprühgerät.

Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät der Wahl über mindestens 3 bar Druck verfügt, wie es beim GLORIA Prima 5 Drucksprühgerät der Fall ist. Auf diese Art und Weise lassen sich sämtliche Reinigungsarbeiten problemlos und vor allem gründlich durchführen.

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Letzte Aktualisierung am 24.03.2019 um 04:22 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API