Kühlbox – kühle Getränke für Grill- und Gartenparty

Aktualisiert am: 11.05.2021

Eine gute Kühlbox für den Garten muss über eine gute Isolierung und eine effiziente Betriebsweise verfügen. Mit einer elektrischen Kühlbox sind Sie für lange Grillabende und Gartenpartys perfekt ausgestattet. Häufig reicht aber auch eine passive Kühlbox, wenn Sie nicht für jedes kalte Getränk aus dem Garten ins Haus laufen möchten.

In diesem Beitrag lesen Sie, wie sich elektrische Kühlboxen voneinander unterscheiden und welche Modelle für den Einsatz im Garten besonders gut geeignet sind.

Kühlboxen Testsieger* 2022

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Kühlbox mit abnehmbarem Deckel, doppelwandig, 42,5 x 42,5 x 41 cm, aus Kunststoff, 5,1 kg, 40 Liter Fassungsvermögen

Kühlbox und Beistelltisch in einem: Bei der Passiv-Kühlbox "Allibert by Keter" Beistelltisch Ice Cube

handelt es sich laut zahlreichen Rezensionen um ein robustes und gut verarbeitetes Exemplar. Die quadratische Box mit abnehmbarem Deckel eignet sich für den Einsatz auf Balkon oder Terrasse.
Ebenfalls empfehlen die Kunden sie als Kühl- und Sitzgelegenheit für den Poolbereich. Aufgrund ihrer Form und des stabilen Gehäuses eignet sie sich als Tisch oder Hocker. Das Kunststoffgeflecht in Rattanoptik verleiht ihr ein edles Äußeres.
Mehreren Käufern gefällt, dass das verwendete Polypropylen zu 70 Prozent aus Recyclingmaterial besteht. Der Hersteller verspricht einen UV-beständigen und wasserfesten Kunststoff. Dieses Versprechen hält der „Allibert by Keter“ Beistelltisch Ice Cube aus Kundensicht ein.
Das Material bleibt über mehrere Jahre farbecht und robust. Durch den gut schließenden Deckel und das wasserfeste Gehäuse dringt keine Feuchtigkeit ins Innere der Kühlbox. Daher benötigt diese wenig Pflege.
Mehrere Anwender loben ihre einfache Reinigung. Zusätzlich gefällt ihnen, dass sie innen und außen gleichermaßen zum Einsatz kommen kann. Des Weiteren stellt das geringe Eigengewicht des Modells einen häufig genannten Vorteil dar. Mit rund fünf Kilogramm ist die Box leicht zu transportieren.
Das hohe Fassungsvermögen macht sie für Paare und Familien attraktiv. Wie die Käufer schreiben, finden in dem Modell mehrere Getränkeflaschen sowie weitere Erfrischungen Platz. Es kommt als Kühlung bei einer Grill- oder Gartenparty zum Einsatz.
Um den Inhalt kühl zu halten, zeichnet sich die Variante durch die doppelwandige Konstruktion sowie ein integriertes Cool-Pack aus. Einige Käufer des „Allibert by Keter“ Beistelltisch Ice Cube beschweren sich über die geringe Kühlleistung. Die Kühlbox kühlt ihren Inhalt nicht aktiv. Damit Getränke und Lebensmittel frisch bleiben, bestücken die Anwender die Box mit Kühlakkus oder Eiswürfeln.
Ein Käufer beklagt, dass der Inhalt dennoch nach wenigen Stunden lauwarm wird. Er sieht den Grund in der unzureichenden Isolation des Innenraums.
Ein weiterer Nutzer erhielt ein Produkt, dessen Farbe nicht mit dem Originalbild des Herstellers übereinstimmt. Obgleich sich dieser Punkt nicht auf die Funktion der Kühlbox auswirkt, stellt er ein Ärgernis dar.

Vorteile:
  • solide Verarbeitung
  • geringes Eigengewicht
  • als Beistelltisch oder Hocker verwendbar
  • geringer Pflegeaufwand
  • 70 Prozent des Materials recycelt
Nachteile:
  • gelegentlich zu geringe Isolierung
  • teilweise Farbunterschiede

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Passiv-Kühlbox aus Kunststoff, 37 x 58 x 40 cm, 2,5 kg, mit PU-Vollschaumkernfüllung und abschließbarem Deckel, 28 Liter Fassungsvermögen

Kühlbox für den mobilen Einsatz: Die Coleman passive Kühlbox

erfreut die Mehrzahl der Käufer durch eine solide Verarbeitung und das geringe Eigengewicht. Das Gehäuse aus Kunststoff zeigt sich langlebig und stabil. Durch die glatte Oberfläche ermöglicht das Modell eine schnelle und einfache Reinigung.
Die PU-Vollschaumkernfüllung isoliert das Innere der Box. Legen die Nutzer Kühlakkus oder Eiswürfel hinein, bleibt das Kühlgut bis zu zwei Tage kühl und frisch. Damit keine Wärme von außen eindringt, zeichnet sich das Modell durch einen dicht verschließbaren Deckel aus. Dieser verfügt über zwei Griffkuhlen, die das Öffnen und Schließen erleichtern.
Ein stabiler Tragegriff erlaubt den bequemen Transport. Obgleich die Handhabung der Coleman passiven Kühlbox leicht funktioniert, beklagt sich ein Käufer über einen schwergängigen Klappdeckel. Dieser beeinträchtigt laut seiner Aussage die reibungslose Funktionalität des Produkts.
Ein weiterer Kritikpunkt besteht in der unzureichenden Kühlleistung, die mehrere Anwender bemängeln. Der Deckel der Box verfügt über keine Isolierung. Durch seine dunkle Farbe erhitzt er sich schnell und wirkt nach innen wie eine Heizung. Daher eignet sich die Coleman passive Kühlbox laut Kundenmeinung nicht für die Nutzung bei prallem Sonnenschein.

Vorteile:
  • solide Verarbeitung
  • wenig Pflegeaufwand
  • einfache Handhabung
  • geringes Eigengewicht
  • Kühlleistung bis 48 Stunden
Nachteile:
  • Isolierung bei Hitze unzureichend
  • teilweise schwergängiger Deckel

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Elektrische Kühlbox mit zwei Anschlüssen (12 V und 230 V), 20 Liter Fassungsvermögen, 28,5 x 40 x 42 cm, 4,6 kg, 58 Watt

Thermoelektrische Kühlbox: Als vorteilhaft erweist sich bei der SEVERIN KB 2922 Elektrische Kühlbox

das geringe Eigengewicht. In Kombination mit dem ausklappbaren Tragegriff ermöglicht es den einfachen Transport des Modells. Dieses zeichnet sich durch ein strapazierfähiges Gehäuse aus Kunststoff aus.
Mehrere Anwender loben dessen einfache Reinigung. Zusätzlich gefällt ihnen die geringe Lautstärke während des Betriebs der thermoelektrischen Kühlbox.
Diese liefert der Anbieter mit zwei Anschlüssen. Neben dem 230-Volt-Anschluss erhalten die Nutzer einen Anschluss mit zwölf Volt für den Zigarettenanzünder im Auto. Zusätzlich ist ein USB-Anschluss integriert, der den Betrieb mit einer Powerbank ermöglicht.
Kritik erhält die SEVERIN KB 2922 Elektrische Kühlbox gelegentlich für die mangelnde Isolation. Mehrere Kunden berichten, dass sich das Kühlgut über Nacht erwärmt. Ebenfalls beschweren sich einige Nutzer über den verschleißanfälligen Lüfter, der in einigen Fällen nach einer mehrwöchigen Nutzungszeit laut Betriebsgeräusche entwickelte.
Ein Anwender beklagt sich zusätzlich über einen mangelhaft verarbeiteten Griff. Beim ersten Vollladen der Kühlbox brach dieser ab.

Vorteile:
  • geringes Eigengewicht
  • geringe Betriebslautstärke
  • Betrieb mit 12 Volt, 230 Volt und Powerbank
  • langlebige Verarbeitung
  • strapazierfähiges Material
Nachteile:
  • selten vorzeitiger Verschleiß am Griff
  • gelegentlich verschleißanfälliger Lüfter
  • gelegentlich ungenügende Isolation

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Kühlbox kaufen – praktische Modelle für den Garten

Die Kühlbox erfand Richard C. Laramy im Jahr 1951 und ließ sie zwei Jahre später, im Dezember 1953, patentieren. Inzwischen gehört sie zum nicht wegzudenkenden Camping- und Picknickzubehör, um Speisen und Getränke kühl zu halten.

Diese Aufgabe übernimmt sie ebenfalls im eigenen Garten. Bei einem gemütlichen Grillabend hält die Kühlbox alkoholische Getränke und Softdrinks über mehrere Stunden lang gut gekühlt, sodass man nicht für jedes Getränk in die Küche zum Kühlschrank laufen muss.

Wie funktioniert eine Kühlbox?

Im Gegensatz zu einem Kühlschrank handelt es sich bei einer Kühlbox um einen tragbaren Behälter. Dessen Fassungsvermögen reicht aus, um darin mehrere Getränkeflaschen oder -dosen, Eis oder Lebensmittel zu platzieren.

Alle Varianten zeichnen sich durch ein isoliertes Gehäuse und einen gut schließenden Deckel aus. Elektrische Kühlboxen sind mit einem Kühlaggregat ausgestattet, das den Inhalt für viele Stunden aktiv kühlt.

Passive Kühlboxen verhindern durch die Isolierung, dass Wärme in den Innenraum eindringt. Für eine langanhaltende Wirkung kann man sie mit vorgekühlten Kühl-Akkus befüllen, sodass Speisen und Getränke nicht so schnell warm werden.

Das harte Gehäuse dient gleichzeitig als Schutz für den Inhalt. Es verhindert, dass empfindliche Lebensmittel beim Transport zusammengedrückt werden und Schaden nehmen.

Damit sich die Box leicht in den Garten transportieren lässt, besitzen viele Modelle einen stabilen und handlichen Tragegriff, der in vielen Fällen außerdem den Deckel verriegelt. Teilweise bieten die Hersteller Kühlboxen mit zusätzlichen Rollen an.

Welche Arten unterscheiden sich bei Kühlboxen?

Kühlboxen, die ihren Inhalt aktiv kühlhalten, gliedern sich in drei Varianten:

  • Peltier-Kühlbox: Bei diesem Modell entsteht der Kühlungseffekt durch thermoelektrische Wandler. Mithilfe eines Ventilators im Deckel transportiert es Abwärme nach außen. Die elektrischen Kühlboxen zeichnen sich durch zwei Kühlkörper aus. Ein Kleiner befindet sich innerhalb der Box. Sein größeres Äquivalent befindet sich außerhalb der Kühlbox. Beide Elemente sind durch einen Stromkreis miteinander verbunden, sodass die Wärme im Inneren der Kühlbox nach außen an die Umgebungsluft abgegeben wird. Peltier-Kühlboxen bieten ein gutes Verhältnis von Anschaffungspreis und Kühlvolumen, sind aber von der Umgebungstemperatur abhängig und können so im Inneren der Kühlbox keine konstanten Temperaturen gewährleisten.
  • Kompressor-Kühlbox: Diese Variante nutzt die Funktionsweise eines Kühlschranks oder einer Gefriertruhe. Hierbei wechselt der Aggregatzustand des flüssigen Kühlmittels im Rohrsystem durch Druck und Wärme zu gasförmig. Im Verflüssiger wird dieses Gas wieder flüssig und im Verdampfer anschließend wieder gasförmig. Zu dem Zweck nimmt das Mittel Wärme der zu kühlenden Lebensmittel auf und sorgt so für gleichmäßig kühle Temperaturen im Innenraum.
  • Absorber-Kühlbox: Bei diesem Gerät kommt ein geschlossenes System mit einem Kühlmittel zum Einsatz. Wie elektrische Kühlboxen besitzen sie keine beweglichen Teile, sodass sie keine Wartung benötigen. Der Betrieb funktioniert mit Strom oder Gas. Absorber-Kühlboxen haben einen mittleren Wirkungsgrad und sind deutlich leiser als die Modelle mit Kompressor.

Die Peltier-Kühlboxen erreichen im Schnitt eine Kühlleistung von rund 18 Grad Celsius unterhalb der Außentemperatur. Um diese nicht zu beeinträchtigen, sollten die Anwender diese Box nicht in die pralle Sonne stellen. Sonst ist mit Schwankungen bei der Kühlung zu rechnen.

Beim Peltier-Effekt gibt diese Box stetig ein leises Summen von sich. Ein weiterer Nachteil besteht in der starken Bildung von Kondenswasser. Im Vergleich zu anderen Kühlboxtypen verbraucht diese Variante der elektrischen Kühlbox viel Strom.

Für Anwender, die auf einen niedrigen Stromverbrauch Wert legen, empfiehlt sich die Kompressor-Kühlbox. Aufgrund des sparsamen Betriebs eignet sich diese für den Dauereinsatz. Sie punktet mit einer konstanten und regulierbaren Kühlleistung.

Viele Kompressor-Kühlboxen fallen im Vergleich zu elektrischen Alternativen weniger stabil aus. Zusätzlich empfinden die Nutzer beispielsweise beim Entspannen am heimischen Pool das laute Betriebsgeräusch als unangenehm.

Dagegen funktioniert die Absorber-Kühlbox geräuschlos. Die selbstregulierende Kühlleistung erreicht Werte bis 30 Grad Celsius unterhalb der Außentemperatur. Der Nachteil dieser Ausführung besteht in ihrem Gewicht. Bis zu 15 Kilogramm bringen die Modelle durchschnittlich auf die Waage.

Kompressor- und Absorber-Kühlboxen können wahlweise auch mit Gas betrieben werden. Einige Geräte sind für den Betrieb mit beiden Energieträgern geeignet, sodass man je nach Bedarf wählen kann, wie die Kühlbox betrieben werden soll.

Der größte Nachteil von Kompressor- und Absorber-Kühlboxen ist der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis. Peltier-Kühlboxen sind günstiger, kommen aber an einem Hochsommertag mit hohen Außentemperaturen schnell an ihre Grenzen. Eine weitere günstige Alternative ist die passive Kühlbox.

Im Gegensatz zu den elektrischen Varianten kühlt diese ihren Inhalt nicht durch eine aktive Technik. Um im Inneren eine niedrige Temperatur beizubehalten, benötigt Kühlbox eine gute Isolierung. Zusätzliche Kühlakkus, die vor dem Gebrauch der Box im Gefrierschrank vorgekühlt werden, halten den Inhalt länger kühl und frisch.

Passiv-Kühlboxen eignen sich aufgrund ihrer Funktionsweise für den kurzzeitigen Einsatz. Wie lange die Kühlung anhält, unterscheidet sich abhängig von der Verarbeitungsqualität der Modelle. Zu ihren Vorteilen gehören die geräuschlose Verwendung sowie das geringe Eigengewicht. Vorrangig für Gartenbesitzer, die nur gelegentlich kühle Erfrischungen im Freien benötigen, kommt die passive Kühlbox infrage.

Für welches Einsatzgebiet eignet sich welche Kühlbox?

Welche Kühlbox wann zum Einsatz kommt, hängt von den Anforderungen der Verwender ab. Benötigen sie eine Box für den Dauerbetrieb, beispielsweise für den Sommerurlaub am eigenen Pool, empfiehlt sich die Kompressor-Kühlbox.

Aufgrund der dauerhaften Betriebsmöglichkeit eignen sich Modelle mit bis zu zwölf Volt für Tagesausflüge oder mehrtägige Autotouren. Eine Peltier-Kühlbox reicht aus, um beispielsweise die Getränke für eine Gartenparty zu kühlen. Ebenso kommt sie als Kühlung für Eis auf einem Kindergeburtstag infrage.

Brauchen die Anwender die Kühlung nur für wenige Stunden, reicht eine passive Kühlbox in der Regel aus. Da die Passiv-Kühlbox keinen Strom nutzt, stellt es kein Sicherheitsrisiko dar, sie neben Pool oder Teich zu platzieren. Daher eignet sie sich ebenfalls, wenn die Kinder unbeaufsichtigt im Garten spielen und zwischendurch eine Erfrischung benötigen.

Des Weiteren entscheiden die durchschnittlichen Außentemperaturen, welche Kühlboxen die beste Wahl darstellen. Herrschen rund 40 Grad Celsius im Freien, benötigen die Nutzer eine Box mit hoher Kühlleistung. Hier kommt nur eine Kompressor-Kühlbox in Frage.

Peltier-Kühlboxen haben einen mittleren Wirkungsgrad und verfügen nur in seltenen Fällen über eine Temperaturregelung. Die meisten Geräten laufen dauerhaft mit voller Leistung, sodass ihr Stromverbrauch hoch ist.

Gleichzeitig sind sie für sehr hohe Außentemperaturen nicht geeignet, weil sie abhängig von der Umgebungstemperatur sind. Sie sind jedoch deutlich günstiger als die anderen elektrischen Kühlboxen; auch bei großem Kühlvolumen.

Die richtige Größe der Kühlbox

Abhängig vom Verwendungszweck benötigen die Anwender eine große oder kleine Kühlbox. Familien mit mehreren Kindern entscheiden sich beispielsweise für ein Modell mit bis zu 50 Litern Fassungsvermögen. In entsprechende Boxen passen mehrere Getränkeflaschen, Obst und andere Snacks.

Für Familien mit einem Kind oder Paare, die sich eine gelegentliche Erfrischung beim Sonnen im Garten wünschen, reicht eine kleinere Variante. Modellabhängig beträgt das Fassungsvermögen bei diesen 20 bis 30 Liter.

Sie kommen ebenfalls als Kühlung für Getränke beim Grillen infrage. Reicht der Platz in der Box nur für zwei bis drei Flaschen aus, handelt es sich um ein Modell mit weniger als 15 Litern Volumen.

Die Hersteller bieten entsprechende Varianten als Mini-Kühlbox an. Sie eignet sich für Singles. Ebenso besteht die Möglichkeit, diese Ausführung zum Kühlen von Medikamenten zu nutzen.

Unterschiede bei der Energieversorgung der Boxen

Neben der Größe entscheidet die benötigte Energie, welche Kühlbox sich für welche Einsätze eignen. Soll die Kühlbox nicht nur im heimischen Garten sondern auch unterwegs im Auto zum Einsatz kommen, empfehlen sich Modelle mit einem 12- oder 24-Volt-Anschluss. Mit ihrer Hilfe gelingt es beispielsweise, im Hochsommer das Lieblingseis der Kinder sicher aus dem Kaufhaus nach Hause in den Garten zu transportieren.

Für die vielseitige Nutzung der Kühlboxen stellt ein 230 Volt starker Anschluss eine Empfehlung dar. Im Schnitt liegt bei diesen die Kühlleistung über Modellen mit maximal 24 Volt. Letztere schließen die Anwender im Auto an den Zigarettenanzünder an.

Modelle mit 230 Volt kommen dagegen für den Anschluss an die normale Steckdose infrage. Beim Kauf achten die Anwender auf die kompatiblen Stromanschlüsse. Nicht alle Hersteller liefern ihre Produkte mit zusätzlichem 230-Volt-Wandler.

Zusätzlich sind einige Kühlboxen alternativ oder sogar wahlweise für einen Betrieb mit Gas ausgelegt. Vor allem die Varianten mit beiden Antriebsarten sind besonders flexibel einsetzbar und sorgen sowohl zuhause als auch unterwegs für eine kühle Erfrischung.

Was gibt es bei der Verarbeitung zu beachten?

Ein Qualitätsmerkmal einer Kühlbox ist deren langlebige Verarbeitung. Neben einem soliden Gehäuse empfiehlt es sich, auf handliche Griffe und feste Halterungen zu achten. Der Deckel sollte dicht und leicht schließen. Beim Transport sitzt er sicher auf der Öffnung der Box, ohne zu verrutschen.

Des Weiteren zeichnen sich hochwertige Modelle durch leichtgängige Scharniere an Griffen und Klappdeckeln aus. Um die Kühlbox schnell und bequem zu transportieren, lohnt sich ein geringes Eigengewicht. Große und schwere Exemplare statten die Hersteller zum Teil mit Rollen als zusätzliche Transporthilfe aus.

Alternativprodukte

Nicht für alle Anwender stellt die kompakte und teilweise schwere Kühlbox die beste Lösung dar, um Lebensmittel kurzzeitig kühlzuhalten. Interessieren sie sich für eine flexible Alternative, kommt diese infrage:

  • Kühltasche: Im Gegensatz zu einer Kühlbox zeichnet sich die Tasche durch eine flexible Außenhülle, vorrangig aus synthetischem Gewebe, sowie eine Isolierschicht im Inneren aus. Ebenfalls existieren Modelle aus Baumwolle. Der reflektierende Innenbezug verhindert, dass die Temperatur des Kühlguts nach außen dringt. Obgleich keine aktive Kühlung stattfindet, bleiben beispielsweise gefrorene Lebensmittel für wenige Stunden frisch und kühl. Gleichzeitig verhindert die Isolierschicht, dass Außenwärme in die Tasche dringt. Die Mehrzahl dieser Produkte besitzt eine mit Reiß- oder Klettverschluss versehene Öffnung mit zusätzlicher Schutzklappe. Ein Schultergurt oder ein Tragegriff ermöglichen den leichten Transport.

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