Akku-Astschere – Äste mühelos schneiden

Aktualisiert am: 08.04.2022

Die Akku-Astschere macht den Baumschnitt und das Beschneiden von Sträuchern einfach. Kabellos, mit viel Power und einem sauberen Schnitt werden dünnere Äste mit einer Akku-Astschere mühelos und schnell durchtrennt.

Update vom 08.04.2022

Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Akku Astscheren Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Akku-Astschere, maximale Astdicke: 2,8 cm, Abmessungen: 35,4 x 59 x 10 cm, Gewicht: 860 g (ohne Akku)

Kraftsparende Hilfe bei Schneidarbeiten: Die Einhell Akku-Astschere GE-LS 18 Li

kann mit oder ohne den Akku bestellt werden, der mit allen Power-X-Change Geräten von Einhell kompatibel ist. Mit der Leistung sind so gut wie alle Käufer sehr zufrieden.
Die Einhell Akku-Astschere GE-LS 18 Li schneidet effektiv, gleitet mühelos durch Äste und hinterlässt sehr glatte und saubere Schnitte. Zudem spart die Akku-Astschere im Vergleich mit einer herkömmlichen Rebschere oder Gartenschere viel Kraft.
Je nach Akku liegt das Gewicht bei 1,0 bis 1,5 kg, was einige Käufer etwas schwer für längeres Arbeiten finden. Zudem störte einige Nutzer die langsame Geschwindigkeit.
Dadurch, merken einige Käufer an, benötigt man doch relativ lange, wenn man viele Äste schneiden möchte. Und dadurch wiederum macht sich dann auch das Gewicht auf Dauer bemerkbar und auch das gleichzeitige Drücken von Sicherheitshebel und Auslöser strengt dann zunehmend die Hände an.
Ideal finden die Nutzer die Einhell Akku-Astschere GE-LS 18 Li aber für gelegentliche Schneidarbeiten im Garten und für Menschen, die durch gesundheitliche Probleme nur schlecht große Teleskop-Astscheren handhaben können.
Gut kommt auch an, dass sich die Klingen gut auswechseln lassen, wenn sie stumpf werden.

Vorteile:
  • effiziente und saubere Schnitte
  • mit Einhänge-Clip für Gürtel oder Leiter
  • kräftesparendes Schneiden von Ästen
  • ideal für gelegentliche Schneidarbeiten
  • Klingen gut auswechselbar
Nachteile:
  • relativ langsame Schnitte
  • Gewicht mit 860g (+ Akku) etwas schwer
  • bei Bedienung müssen 2 Knöpfe gehalten werden

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Akku-Astschere, maximale Astdicke: 10 cm, Abmessungen: 41,2 x 22,1 x 24 cm, Gewicht: 3,5 kg, Lieferung mit Akku und Ladegerät

Große Akku-Astschere für dicke Äste: Die Black+Decker 18V Akku-Astschere Alligator

ist ein echtes Powerpaket. Der Hersteller gibt an, dass Äste bis zu 10 cm Durchmesser damit geschnitten werden können, was zahlreiche Käufer in ihren Rezensionen auch bestätigen.
Nutzer der Black+Decker 18V Akku-Astschere Alligator berichten, dass sich Äste damit mühelos und mit sauberem, schnellem Schnitt durchtrennen lassen. Zudem sei die Black+Decker 18V Akku-Astschere Alligator sehr sicher und lässt sich auch von ungeübten Anwendern sehr gut bedienen.
Das macht die leistungsstarke Akku-Schere zu einer guten Alternative für die in der Bedienung doch deutlich gefährlicheren Kettensägen. Auch manuelle Astsägen lassen sich laut Käuferberichten dadurch sehr gut ersetzen.
Das Gewicht ist mit 3,5 kg völlig im Rahmen, wenn man die starke Funktion und Leistung bedenkt. Das einzige Manko, so die Käufer, ist die geringe Laufzeit des Akkus, weshalb für längere Arbeiten ein zweiter Akku empfehlenswert ist.

Vorteile:
  • sehr leistungsstark
  • für Äste bis 10 cm Durchmesser
  • sichere Bedienung auch für Anfänger, gute Alternative für Kettensäge
  • einfache Handhabung
  • mit Akku und Ladegerät
Nachteile:
  • keine sehr lange Laufzeit des Akkus

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Akku-Astschere, maximale Astdicke: 2,5 cm, integrierter 3,6 Volt Akku, Abmessungen: 25 x 8,5 x 3,1 cm, Gewicht: 490 g (inklusive integriertem Akku)

Integrierter Akku und leichtes Gewicht: Die Bosch elektrische Gartenschere EasyPrune

ist mit 490 Gramm Gewicht vergleichsweise leicht. Der Akku ist hier bereits in der Akku-Astschere integriert, sodass sie zudem auch sehr handlich ist.
Allerdings ist die Schere so konzipiert, dass sie sich mit eher kleinen Händen schlecht umfassen lässt, berichten viele Käufer. Für kleine Frauenhände sei sie deshalb weniger gut geeignet.
Die Funktion finden die meisten Käufer gut. Übt man Druck mit der Schere aus, schaltet die Motorunterstützung zu, die den Schnitt deutlich erleichtert.
Auch die Akkulaufzeit kann die Käufer überzeugen. Es lässt sich sehr lange mit der Bosch elektrische Gartenschere EasyPrune arbeiten, bis ein Aufladen nötig ist.
Das Aufladen bereitete manchen Käufern jedoch Probleme. Laut Kundenrezensionen kam es zu Fällen, bei denen die Aufladung nach kurzer Zeit nicht mehr funktionierte.
Besonders gut geeignet sei die Schere für weicheres Holz. Allerdings kann es vorkommen, dass sie beim Schnitt blockiert und dann erst wieder ganz geöffnet und geschlossen werden muss, damit die Arbeit weitergehen kann.
Käufer sollten beachten, dass die Bosch elektrische Gartenschere EasyPrune bei Hartholz oder Bambus nur eine deutlich geringere Dicke problemlos schafft. Nutzer der Akku-Astschere sprechen hier von maximal 1,5 bis 2 cm Durchmesser.

Vorteile:
  • integrierter Akku mit langer Laufzeit
  • geringes Gewicht
  • Schnitte fallen leichter durch Motorunterstützung
  • Klinge austauschbar
Nachteile:
  • nicht für kleine Hände geeignet
  • manchmal Ladeprobleme
  • kann beim Schnitt manchmal blockieren

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Akku-Astschere kaufen – Für die flexible Baum- und Strauchpflege

Baum- und Strauchpflege gehen mit Akku-Astscheren deutlich leichter von der Hand als mit manuellen Astscheren. Weil Akku-Astscheren deutlich kompakter sind als manuelle Astscheren, lassen sich Äste und Zweige besonders präzise und kontrolliert beschneiden.

Mit den kompakten Abmessungen weisen Akku-Astscheren jedoch auch eine deutlich kürzere Klingenlänge auf. Damit sind sie für dicke und kräftige Äste nur wenig oder sogar gar nicht geeignet. Dafür überzeugen sie mit einem geringen Gewicht und einer sehr flexiblen Handhabung.

Akku-Astscheren – Nur selten Teil eines Akku-Systems

Im Gegensatz zu sehr vielen anderen Akku-Gartengeräten und Akku-Werkzeugen für den Garten sind Akku-Astscheren nur manchmal Teil eines Geräte-Systems. Einige Akku-Astscheren verfügen über einen integrierten Akku, der mit einem Ladegerät wieder aufgeladen werden kann.

Der Nachteil an Akku-Astscheren mit integriertem Akku ist, dass hier das ganze Gerät ersetzt werden muss, wenn der Akku seine Lebensdauer erreicht hat.

Immer mehr Hersteller setzen deswegen auf Akku-Astscheren, die mit den herstellereigenen Akkus verwendet werden können. Bei diesen Modellen sind Akkus und Ladegerät häufig nicht im Lieferumfang enthalten, sodass man hier eine Menge Geld sparen kann, wenn man bereits bei einem Hersteller in das Akku-System eingestiegen ist.

So wählt man den richtigen Akku für die Akku-Astschere

Beim Kauf einer Akku-Astschere muss unabhängig von der Bauweise des Akkus auf dessen Kapazität und Spannung geachtet werden. Die meisten Modelle sind mit 18-Volt-Akkus ausgestattet und damit für leichtere Baum- und Strauchpflegearbeiten ausreichend ausgestattet.

Leistungsstärkere Akku-Astscheren zeichnen sich durch einen Betrieb mit 36 Volt aus. Hier kommen in der Regel zwei 18-Volt-Akkus zum Einsatz.

Die Laufzeit der Akku-Astschere hängt von der Kapazität des Akkus ab. Je höher sie ist, desto länger kann man mit der Akku-Astschere arbeiten, bis sie wieder aufgeladen werden muss.

Für kürzere und gelegentliche Einsätze sind Akku-Astscheren mit einer Kapazität von 2 – 3 Ah ausreichend. Die Laufzeit ist vom Hersteller und von der Stärke der Äste abhängig, reicht aber für 1.500 – 1.700 Schnitte aus.

Bei Akku-Astscheren, die Teil eines Akkugeräte-Systems sind, können Gärtner zwischen Kapazitäten von 1 bis 6 Ah wählen. Idealerweise verwendet man die Akkus, die bereits vorhanden sind.

Bei einem Neukauf empfiehlt es sich, eine Akku-Astschere mit mind. 2 Ah zu wählen.

Abmessungen und Gewicht – klein & handlich oder groß & leistungsstark

Der Akku hat bei Akku-Astscheren einen großen Einfluss auf die Abmessungen und das Gewicht des Gerätes. Akkus mit hoher Kapazität sind entsprechend groß und schwer; leistungsstarke Akku-Astscheren mit 36 Volt müssen mit 2 Akkus betrieben werden, die nicht mehr am Gerät befestigt werden können.

Für diese Modelle bieten einige Hersteller ein Rucksack-Tragesystem an, in dem die Akkus verstaut werden können. Das ist praktisch, weil die Akku-Astschere selbst so kompakt und leicht bleibt und die Hände bei der Arbeit nicht so schnell ermüden.

Das Netto-Gewicht von Akku-Astscheren liegt bei vielen Geräten zwischen 800 und 1.000 Gramm. Dazu kommt dann noch das Gewicht des Akkus, sodass das Gesamtgewicht nicht selten zwischen 1,5 und 2 kg liegt.

Die Abmessungen der Akku-Astschere hängen stark vom Modell ab. Kleine Akku-Astscheren haben eine Gesamtlänge von 25 cm, große Geräte mit höherer Leistung sind zwischen 35 und 40 cm lang.

Leistung und Schnittkapazität von Akku-Astscheren

Die Leistung von Akku-Astscheren wird nicht in Watt angegeben; stattdessen ergibt sie sich aus der Spannung und der Kapazität des Akkus sowie aus der maximalen Schnittstärke.

Vor dem Kauf einer Akku-Astschere muss vor allem beachtet werden, wie dick die Äste maximal sein dürfen. Überfordert man die Akku-Astschere, kann der Motor Schaden nehmen. Saubere Schnitte an Zweigen und Ästen sind dann ebenfalls nicht mehr gewährleistet und können außerdem zu Quetschungen an Sträuchern und anderen Pflanzenteilen führen.

Wer regelmäßig dickere Äste schneiden muss, sollte zu einem leistungsfähigeren Gerät greifen. Diese durchtrennen Äste mit einem Durchmesser von bis zu 35 mm. Wenn das nicht ausreicht, lohnt sich bereits der Umstieg auf eine Kettensäge, die problemlos auch dicke Zweige und Äste schneidet.

Ausstattungsvarianten und Sicherheitsfunktionen von Akku-Astscheren

Obwohl Akku-Astscheren nicht so leistungsstark sind wie eine Kettensäge, reicht ihre Schnittkapazität problemlos dafür aus, um einen Finger zu durchtrennen. Eine kontrollierte Handhabung und eine ausreichende Sicherheitsausstattung sind deswegen nötig, um Verletzungen und Unfälle zu vermeiden.

Viele Akku-Astscheren sind mit einer Reihe von Funktionen ausgestattet, die die Sicherheit erhöhen und gleichzeitig den Arbeitskomfort verbessern.

  • Einschaltsperre: Bei der Einschaltsperre handelt es sich häufig um einen Schalter oder einen Hebel, der verhindert, dass die Akku-Astschere versehentlich in Betrieb genommen wird.
  • Klingenschutz: Damit die Klingen der Akku-Astschere lange scharf bleiben und bei Transport und Lagerung nicht übermäßig beansprucht werden, sind einige Modelle mit einem Klingenschutz ausgestattet.
  • Gürtelclip: Um höhere Äste zu erreichen, muss man gelegentlich auf eine Leiter steigen. Ein Gürtelclip sorgt dafür, dass die Akku-Astschere nah am Körper getragen werden kann und man beim Klettern beide Hände frei hat.
  • ergonomischer Griff: Akku-Astscheren entlasten die Muskulatur in Händen und Unterarmen, weil sie einen Großteil der erforderlichen Kraft zur Verfügung stellen. Trotzdem muss man sie gut festhalten, um präzise und kontrolliert schneiden zu können. Ergonomische Griffe sorgen dafür, dass man dabei nicht vorzeitig ermüdet und bieten zudem einen festen und sicheren Sitz, der vor Verletzungen schützt.
  • einstellbare Klingenöffnung: Hochwertige Akku-Astscheren können variabel eingestellt werden und sich so an die Dicke der Äste anpassen. So öffnet sich die Akku-Astschere nur so weit, wie es notwendig ist. Die Funktion schützt den Akku und bewahrt den Nutzer vor Verletzungen.

Klingen von Akku-Astscheren

Wie bei allen Schneidwerkzeugen sind die Klingen der Akku-Astschere ein Verschleißteil und müssen regelmäßig nachgeschärft werden. Einige Hersteller fügen dem Lieferumfang dafür eine Feile oder ein anderes Werkzeug bei.

Trotzdem ist die Lebensdauer der Klingen begrenzt, sodass nach einiger Nutzungszeit ein Wechsel unausweichlich ist. Viele Hersteller setzen zum Schutz der Umwelt auf ein System mit austauschbaren Klingen.

Ersatzklingen für die Akku-Astschere sind in den Sortimenten vieler bekannter Markenhersteller vertreten und das Wechseln ist bei vielen Geräten sehr einfach und intuitiv möglich. Häufig muss nur eine Inbus-Schraube gelöst werden, um die Klingen in der Akku-Astschere zu ersetzen.

Akku-Astschere – Amboss oder Bypass?

Genau wie bei gewöhnlichen Gartenscheren stellt sich auch beim Kauf einer Akku-Astschere die Frage, ob man sich für ein Amboss- oder Bypass-Schneidsystem entscheiden soll. Astscheren mit Akku sind sehr häufig mit einer einzelnen Klinge und einem Amboss ausgestattet und damit besonders gut für die meisten Anwendungszwecke geeignet.

Sie bieten eine hohe Kraftübertragung und durchtrennen auch dickere oder härtere Äste fast mühelos. Auch totes Holz lässt sich am besten mit einer Amboss-Astschere schneiden.

Der Nachteil ist allerdings, dass Amboss-Astscheren nur mit einer Klinge ausgestattet sind, die zum Durchtrennen des Zweiges auf einen flachen, stumpfen Amboss trifft. Dabei wird der Ast leicht gequetscht; vor allem dann, wenn die obere Klinge nicht mehr ganz so scharf ist.

Das Holz kann dabei splittern oder ausfransen und auch der Schnitt ist nicht so präzise wie bei einer Bypass-Schere.

Bei der Verwendung einer Akku-Astschere mit Amboss sollte die obere Klinge regelmäßig auf ihre Schärfe hin kontrolliert werden, damit das Holz nicht übermäßig gequetscht wird.

Akku-Astscheren mit Bypass verfügen über zwei Klingen, die beim Schnitt einander kreuzen und das Holz dabei nur minimal quetschen. Sie sind weit weniger verbreitet und werden nur von einigen wenigen Herstellern angeboten. Sie eignen sich besonders für dünnere Äste und Zweige und in allen Anwendungsfällen, wo saubere, glatte Schnitte und eine präzise Schnittführung notwendig sind.

Entsprechend sind sie ideal für Rosen- oder Weinstöcke geeignet und werden deswegen häufig auch unter der Bezeichnung Rebenschere angeboten.

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