Windschutz – Schutz vor Wind und neugierigen Blicken

Aktualisiert am: 07.06.2022

Wenn der Wind über die Terrasse fegt und man eigentlich gerne noch draußen sitzen möchte, empfiehlt sich der Einsatz eines Windschutzes. Dieser bietet nicht nur bei einer stärkeren Brise den nötigen Schutz, sondern bietet in vielen Fällen auch einen Sichtschutz.

Windschutz Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: ausziehbare Seitenmarkise, Größe: 1,8 x 3,5 m, Bodenhalterung, Sichtschutz, wasserabweisender Markisenstoff (280 g/m²) mit PU-Beschichtung, Rückrollfunktion, Kindersicherung, Aluminiumkasten

Windschutz zum Schutz bei leichtem Wind: Mit der SONGMICS Seitenmarkise

sind laue Sommerabende auf dem Balkon oder der Terrasse sehr gut möglich. Die Markise hält leichten Wind sehr gut ab und besitzt durch das blickdichte Material ebenso die Möglichkeit, als Sichtschutz eingesetzt zu werden.
Gefertigt ist sie aus einem hochwertigen Markisenstoff, der es bezüglich der Grammatur auf 280 Gramm pro Quadratmeter bringt. Zudem ist das Material dank einer aufgebrachten PU-Beschichtung wasserabweisend, sodass leichter Regen ebenfalls abgehalten wird. Für den Gebrauch wird die Markise einfach zur Seite hin ausgezogen.
Der Aufbewahrungskasten besteht aus Aluminium und kann somit nicht rosten. Mit der richtigen Pflege ist die Seitenmarkise über Jahre hinweg haltbar. Sie besitzt eine Höhe von 1,80 m und ist insgesamt 3,5 Meter lang.
Die Befestigung der SONGMICS Seitenmarkise kann über zweierlei Methoden erfolgen: Die erste besteht darin, den Aluminiumkasten fest mit der Wand zu verschrauben. Hierfür ist natürlich die Bohrung von ein paar Löchern erforderlich. Bei der anderen Variante wird hingegen der Aluminiumkasten an einem Pfosten befestigt, welcher wiederum mit dem Boden zu verschrauben ist.
Die Seitenmarkise ist mit einer Rückrollfunktion ausgestattet. Dazu kommt eine Kindersicherung, die dafür sorgt, dass Kinder in der Nähe der Markise unbesorgt spielen können und sie diese nicht versehentlich ausziehen. Der Hersteller empfiehlt, für die Reinigung ein feuchtes Tuch zu benutzen.
Was die Qualität und Verarbeitung des Windschutzes angeht, berichten die Käufer davon, dass das Modell sehr hochwertig wirkt. Die meisten brachten sie mit der Hilfe von ein paar Schrauben und Dübeln an. Generell schien die Montage bei den meisten problemlos abzulaufen.
In ein paar Rezessionen war zu lesen, dass der Stoff der SONGMICS Seitenmarkise nicht gleichmäßig gefärbt ist. In diesen einzelnen Fällen wies er stellenweise hellere Flecken auf. Insgesamt waren die meisten Kunden mit dem Produkt jedoch zufrieden und würden die Seitenmarkise wieder anschaffen.

Vorteile:
  • hochwertiger Markisenstoff
  • wasserabweisend
  • Aluminiumkasten
  • zweifache Befestigungsmöglichkeiten
Nachteile:
  • wies in einzelnen Fällen eine ungleichmäßige Färbung auf

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Wind- und Sichtschutz, auch mobil anwendbar, Größe: 80 x 800 cm, Befestigung mittels Holzpfosten, 100% Baumwolle

Mobiler Windschutz: Der Idena Windschutz

besteht zu 100 Prozent aus Baumwolle und lässt sich sowohl im Garten, als auch unterwegs am Strand einsetzen. Bei der Aufstellung kommen einfach die sieben mitgelieferten Holzpfosten zum Einsatz, die in den Boden gesteckt werden.
Der Windschutz besitzt eine Breite von 80 Zentimetern und eine Länge von insgesamt acht Metern. Er lässt sich also sehr gut zur Eingrenzung eines bestimmten Bereichs verwenden. Der Hersteller beschreibt, dass sich der Windschutz einfach zusammenrollen lässt und man ihn anschließend mit einer Schnur zusammenbindet.
Laut vieler Käufer ist der Stoff des Idena Windschutz sehr robust und hält auch sehr gut Wind ab. Gleichwohl kann er auch als Sichtschutz eingesetzt werden. Die Aufstellung ist einfach und somit ist er auch unterwegs sehr gut zu gebrauchen.
Einige Nutzer berichten, dass sie den Stoff des Idena Windschutz zur Reinigung in die Waschmaschine reinigten und dass er dabei abfärbte. Bereits bei der vorherigen Entfernung der Holzstäbe wurde festgestellt, dass sich auf diesen Farbe abgelagert hatte

Vorteile:
  • leichte Aufstellung
  • mobil einsetzbar
  • robuster Baumwollstoff
  • ausreichende Größe
Nachteile:
  • färbt bei der Reinigung in der Waschmaschine ab

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Sonnensegel aus hochdichter Polyesterfaser (160 g/m²), PU-Beschichtung, wetter- und reißfest, blockiert bis zu 95% der UV-Strahlen, Größe: 3 x 5 m, Aufhängung mittels D-Ringe, auch als Sichtschutz verwendbar

Vielseitiger Wind- und Sichtschutz: Mit dem RATEL Sonnensegel

bekommt man nicht nur einen Windschutz, um an lauen Abenden auf der Terrasse geschützt zu bleiben. Es kann auch als Sichtschutz dienen oder Terrassenüberdachung. Da es aus einem hochdichten Polyesterstoff mit PU-Beschichtung besteht, hält es auch leichten Regen relativ gut ab.
Pro Quadratmeter kommt die Grammatur des Sonnensegels auf 160 Gramm. Das RATEL Sonnensegel bringt es bezüglich seiner Höhe auf drei Meter, dabei ist es fünf Meter breit. Die Aufhängung erfolgt mittels der integrierten D-Ringe, die mit einem Haken verbunden werden können.
Aus den Rezensionen geht hervor, dass es sich um ein qualitativ hochwertiges Produkt handelt, welches seinen Zweck sehr gut erfüllen kann. Die Aufhängung ist unproblematisch. Dazu kommt eine ausreichend dicke Materialstärke.
Viele nutzen es als Terrassenüberdachung und erläutern, dass es auch bei schlechter Witterung einen guten Schutz bietet. Zu beachten ist allerdings, dass es bei sehr viel Regenwasser unter Umständen sogenannte Wassersäcke bilden könnte.

Vorteile:
  • vielseitig einsetzbar
  • wasserabweisendes Material mit PU-Beschichtung
  • leicht aufzuhängen
  • hoher UV-Schutz
Nachteile:
  • Bildung von Wassersäcken möglich

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Windschutz kaufen – viele Materialien zur Auswahl

An einem lauen Sommerabend ist es immer wieder schön, auf der Terrasse oder dem Balkon zu sitzen. Ungemütlich wird es dabei nur, wenn ein Windzug aufkommt oder neugierige Blicke die eigene Ruhe stören. Um auch weiterhin für Gemütlichkeit zu sorgen, ist ein Windschutz empfehlenswert, der möglicherweise auch als Sichtschutz eingesetzt werden kann.

Allerdings gibt es viele unterschiedliche Ausführungen, mit denen man beim Kauf konfrontiert wird. Entscheidend ist, wie viel Platz man hat, welches Material es sein soll und wie winddicht er eigentlich ist. Glücklicherweise gibt es hier für fast jede Anforderung das Richtige.

Trotzdem ist es sinnvoll, sich vorab eingehend über die verschiedenen Möglichkeiten zu informieren. Denn nur dann ist es auch sehr viel einfacher, das passende Modell zu finden.

Was ist ein Windschutz und wofür wird er eingesetzt?

Bei einem Windschutz handelt es sich um ein aufgespanntes Stück Stoff, welches in erster Linie vor Wind schützen soll. Viele Varianten bieten gleichzeitig auch einen gewissen Sichtschutz. Neben der Variante aus Stoff gibt es auch fest gemauerte Varianten, die sehr viel mehr aushalten und vor allem sinnvoll sind, wenn der Wind in der Gegend etwas stärker ist.

Einige nutzen den Windschutz auch zum Schutz von diversen Pflanzen oder dem Gemüsebeet. In den meisten Fällen wird er aber dazu eingesetzt, um zum Beispiel auch an windigen Tagen draußen sitzen zu können.

Denn gerade im Sommer kommt es abends bei angenehmen Temperaturen oftmals dazu, dass der Wind ein unwohles Gefühl verursacht und man sich stattdessen lieber in die Wohnung verzieht. Dank des Windschutzes kann man die Zeit auf dem Balkon oder der Terrasse jedoch weiterhin genießen, ohne dass einem der aufkommende Wind etwas ausmacht.

Daneben ist er selbstverständlich auch eine schöne Ergänzung auf Balkon und Terrasse, wenn man etwas freizügiger in der Sonne baden möchte. Hier bietet der Windschutz die nötige Abschirmung vor neugierigen Blicken.

Welche Arten von Windschutz gibt es?

Einen Windschutz zu errichten, ist auf unterschiedliche Arten möglich. Einteilen lassen sich diese in die folgenden Gruppen:

  • Seitenmarkise aus flexiblem Material: Hierbei handelt es sich um eine ausziehbare Wand, die gegen Wind, Sonne und Sicht schützt. Das Gewebe ist so dicht gearbeitet, dass zwar UV-Strahlen herausgefiltert werden, doch wasserdicht sind die meisten Varianten nicht. Das Gehäuse, in welchem sich die Markise befindet, wird einfach an einer Wand befestigt und lässt sich bei Bedarf ausziehen. Um ihre Position zu behalten, wird das Wetterschutzrollo auf der anderen Seite in einer mitgelieferten Halterung eingehakt.
  • Windschutz aus Stoff: Neben den ausziehbaren Varianten sind auch größere Ausführungen erhältlich, die aus einer Plane bestehen, die wiederum eine feste Montage erfordert. Sie wird in der Regel auf ein Drahtseil gespannt und bietet somit einen dauerhaften Schutz. Einige Modelle sind auch mobil einsetzbar. In der Regel sind sie mit ein paar Pfosten ausgestattet, die man einfach nur in den Boden steckt.
  • Windschutz aus Holz: Wenn eine Windschutzwand aus Holz gefertigt ist, bietet sie ein hohes Maß an Stabilität. Leider ist er nicht flexibel einsetzbar und auch der Aufbau erfordert ein wenig handwerkliches Geschick, sofern man ihm ein festes Fundament als Basis geben möchte. Die meisten Modelle sind so gearbeitet, dass ein wenig Wind den Schutz noch durchdringen kann, da es andernfalls passieren kann, dass er bei zu starken Windböen weggeweht oder beschädigt wird. Aus diesem Grund besitzt er auch den Nachteil, dass er sich nur bedingt als Sichtschutz eignet. Dafür sind die meisten Ausführungen aus Holz optisch sehr ansprechend und lassen sich somit als Gestaltungselement im Garten einsetzen. Leider bedürfen sie auch einer gewissen Pflege und müssen von Zeit zu Zeit mit einer Lasur behandelt werden, um die angenehme Optik zu erhalten.
  • Windschutzmauer: Sie nehmen viel Platz ein, da sie aus massiven Materialien gefertigt werden. Ein gemauerter Windschutz bietet jedoch eine hohe Stabilität und ist besonders langlebig. Neben einem ausgewogenen UV-Schutz besitzt eine Windschutzmauer selbstverständlich auch einen hervorragenden Sichtschutz. Leider ist diese Variante relativ kostspielig und sollte gleichzeitig optisch an das Haus angepasst werden. Für ihren Aufbau ist ein gewisses handwerkliches Know-how oder der Einsatz eines Fachmannes erforderlich.

Für welche Art von Windschutz man sich entscheidet, hängt nicht nur vom Platz ab, sondern auch dem Wind, gegen den man sich schützen möchte. Es sollte hierbei klar sein, dass beispielsweise eine Windschutzmauer sehr viel mehr Wind aushält als die Variante aus Stoff.

Der Windschutz aus Holz kann dabei ein sehr guter Mittelweg sein, doch ist er aufgrund seiner Eigenschaften nicht unbedingt für den Balkon oder mobile Zwecke geeignet. Neben den erwähnten Gruppen gibt es noch eine weitere: den natürlichen Windschutz, der aus einer Zusammenstellung diverser Pflanzen, Büsche und Sträucher besteht.

Welche Materialien werden bei der Herstellung verwendet?

Je nachdem, für welche Variante man sich entscheidet, besteht der Windschutz aus anderen Materialien. Hier folgt daher einmal eine kleine Übersicht:

  • Stoff: Bei einer Seitenmarkise besteht der Stoff überwiegend aus Polyester. Dieser ist wasserabweisend und lässt keine schädliche UV-Strahlung durch. Gleichzeitig sind die meisten Polyesterstoffe wasserabweisend und sehr pflegeleicht. Generell wird empfohlen, dass der verwendete Stoff mindestens eine Dichte von 240 Gramm pro Quadratmeter besitzen sollte. Alternativ werden für so manchen Windschutz auch Stoffe aus 100 Prozent Baumwolle eingesetzt.
  • Aluminium: Neben dem Polyesterstoff wird bei Seitenmarkisen auch Aluminium verwendet. Hieraus besteht das Gehäuse, welches an der entsprechenden Wand befestigt wird. Es hat den Vorteil, dass es rostfrei ist und somit eine gewisse Langlebigkeit besitzt.
  • Holz: Für die Herstellung eines Windschutzes ist es erforderlich, dass das eingesetzte Holz witterungsbeständig ist. Hierfür werden in der Regel meistens die Holzarten Fichte, Douglasie, Teak oder Lärche verwendet. Doch auch Varianten aus Rattan, Haselnuss oder Weide sind verfügbar. Immer öfter werden auch Ausführungen aus Bambus angeboten.
  • Beton: Windschutzmauern bestehen häufig zu einem Teil aus Beton, weil dieser sich sehr gut dazu eignet, einen standfesten Schutz zu bieten. Dazu ist das Material wetterbeständig und langlebig.
  • Glas: Es ist ebenfalls ein Material, aus dem Windschutzmauern gebaut werden können. Je nachdem, wie das Glas beschaffen ist, bietet es allerdings keinerlei Sichtschutz.

Bei der Wahl des richtigen Materials kommt es auch wieder darauf an, wie stark der Wind ausfällt, vor dem man sich schützen möchte.

Worauf beim Kauf noch geachtet werden muss

Neben dem Material und der Art des Windschutzes gibt es noch andere Eigenschaften, auf die man bei der Wahl des richtigen Modells achten sollte. Hierbei spielen vor allem die folgenden Punkte eine Rolle:

  • Windschutz-Stärke: Vor dem Kauf ist es sinnvoll, die allgemeinen Bedingungen der Wohngegend zu prüfen, in der man den Windschutz aufstellen möchte. Entscheidend ist hierbei die Windstärke. In der Regel informieren die Hersteller in der Beschreibung des Artikels darüber, welche Windstärke das Produkt aushält.
  • Größe: Selbstverständlich sollte der Windschutz auch bezüglich seiner Größe passend sein. Stabile Varianten sind etwa 1,80 Meter hoch und zwei Meter lang. Es gibt aber auch kleinere und längere Modelle, die zum Beispiel perfekt ans Balkongeländer passen.
  • Wasserdichtigkeit: Wenn der Windschutz auch Regen abhalten soll, muss er mindestens wasserabweisend sein. Polyester kann diese Aufgabe sehr gut erledigen, sowie verschiedene Holzarten. Ob ein Windschutz wasserdicht ist oder mindestens wasserabweisend, vermerkt der Hersteller für gewöhnlich in der Beschreibung oder auf der Verpackung des Artikels.
  • Mobilität: Möchte man den Windschutz dauerhaft oder nur vorübergehend aufspannen, ist seine Mobilität ein entscheidender Faktor beim Kauf. Die meisten Seitenmarkisen werden fest in einer Wand verschraubt. Ein Paravent aus Holz hingegen lässt sich auch ohne Probleme an einem anderen Ort platzieren.
  • Optik: Hierbei spielen vor allem der Stil der Umgebung und des Hauses eine Rolle. So sollte die Gestaltung des Windschutzes immer optisch zum Rest passen.
  • Befestigung: Je nach System und Material wird der Windschutz anders befestigt. Gerade bei den Seitenmarkisen gibt es hier viele Unterschiede. So werden manche Modelle verschraubt, während es auch andere Ausführungen gibt, bei denen es nicht einmal erforderlich ist, Löcher zu bohren.

Wie wird ein Windschutz fachgerecht gepflegt?

Je nachdem, aus welchem Material der Windschutz gefertigt ist, sollte er anders gepflegt werden. Hierbei sind die folgenden Tipps hilfreich:

  • Holz: Dies ist ein relativ wartungsbedürftiges Material, welches zwar pflegeleicht ist, aber hin und wieder lasiert werden muss. Um Schmutz zu entfernen, kann der Windschutz einfach abgebürstet werden. Flecken lassen sich mit Wasser und einer Seifenlauge entfernen.
  • Stoff oder Kunststoff: Diese Materialien sind ab einer Grammatur von 140 Gramm pro Quadratmeter einfach mit dem Hochdruckreiniger zu säubern. Der hierbei verwendete Strahl sollte nicht auf volle Kraft gestellt werden. Idealerweise tastet man sich langsam an die perfekte Einstellung heran, um auch hartnäckigeren Schmutz zu lösen. Wichtig: Handelt es sich um eine ausziehbare Senkrechtmarkise, ist es immer sinnvoll, sie vor dem nächsten Einziehen trocknen zu lassen. Andernfalls kann sich Schimmel auf der Oberfläche des Stoffs bilden.
  • Glas: Glas wird am besten mit Wasser und einem Reinigungsmittel behandelt. Die Säuberung erfolgt von Hand, da ein Hochdruckreiniger in der Regel zu stark ist und das Material zerstören könnte.
  • Beton: Bei diesem Material wird wieder mit dem Hochdruckreiniger gearbeitet.

Mit der richtigen Pflege lässt sich selbstverständlich auch die Lebensdauer des Windschutzes maßgeblich beeinflussen.

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