Wurmkomposter – schnelle, einfache und effektive Kompostierung von Garten- und Küchenabfällen

Aktualisiert am: 21.01.2022

Ein Wurmkomposter ist ideal, wenn Sie selbstgemachten Dünger für Ihren Garten haben möchten. Die Kisten machen das Kompostieren einfach und effektiv. Aus der Wurmbox können Sie gute Humuserde und einen guten Flüssigdünger gewinnen. Darüber hinaus verwerten Sie Ihre Abfälle direkt.

Wurmkomposter Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Wurmkomposter mit einer Kammer aus Stoff, mit Stahlrahmen, für den Außenbereich, mit Öffnung für die Ernte des Humus, für Küchenreste von bis zu sechs Personen, 66 x 66 x 81 cm

Einfach bedienbar: Der WORMSYSTEMS Urban Worm Bag

ist laut Kundenmeinungen schnell zusammengebaut. Ein Kunde konnte in etwa 10 Minuten fertig werden.
Auch die Stabilität des fertig aufgebauten Wurmkomposters kann für Begeisterung sorgen. Das Gestell hält gut und auch die Verarbeitung der Nähte ist sehr sorgfältig ausgeführt. Der Sack ist innen imprägniert.
Ein Kunde beschreibt, dass sich die Feuchtigkeit im Inneren des WORMSYSTEMS Urban Worm Bag von selbst optimal eingestellt hat. Das wurde auf den Stoff zurückgeführt, der überschüssige Feuchtigkeit durchlassen kann.
Die Entnahme des fertigen Wurmhumus wurde als einfach und gut durchführbar beschrieben.
Ein großer Nachteil des WORMSYSTEMS Urban Worm Bag ist die fehlende Möglichkeit zur Gewinnung von Wurmtee. Wer darauf Wert legt, sollte sich für ein anderes Modell entscheiden.

Vorteile:
  • schneller Aufbau
  • stabile Verarbeitung
  • Feuchtigkeit im Inneren reguliert sich gut
  • gute Anleitung
Nachteile:
  • es kann kein Wurmtee entnommen werden

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Runder Wurmkomposter aus Kunststoff, Etagenkomposter, 47 x 47 xl 43 cm, mit unterschiedlich vielen Schalen erhältlich, mit Rollen, kann als Sitz dienen

Stabil und robuster Komposter: Der WormBox Wurmkomposter

ist stabil und robust. Die Kunden berichten, dass die einzelnen Schalen auch gut sitzen. Dadurch können keine Würmer entkommen.
Den Kunden ist es wichtig, dass der Ablasshahn für den Wurmtee dicht ist und nicht tropft. Das ist bei diesem Produkt der Fall.
Die Rollen des WormBox Wurmkomposters gefallen den meisten Käufern. Sie sorgen dafür, dass der Wurmkomposter zum Saubermachen leicht verschoben werden kann.
Leider können die Kompostwürmer auch in den Auffangbehälter des WormBox Wurmkomposters gelangen. Einige Kunden haben darin ertrunkene Tiere gefunden.
Die mitgelieferte Anleitung wurde von einigen Käufern bemängelt. Sie ist nur auf Französisch mitgeliefert worden.
Grundsätzlich funktioniert dieser Wurmkomposter gut. Mehrere Kunden berichten, dass sie hervorragenden Humus ernten konnten und es keinen Gestank gab.

Vorteile:
  • die Schalen sitzen dicht aufeinander
  • stabil
  • lässt sich gut reinigen
  • mit Rollen
Nachteile:
  • Würmer können in den Auffangbehälter fallen
  • Anleitung nur auf Französisch

Wurmkomposter kaufen – die Art der Kiste und die Größe sind entscheidend

Wer sich einen Wurmkomposter in den eigenen Garten stellen will, sollte ein paar Hinweise beachten. Ein geschützter Standort und das richtige Futter sorgen für das Wohlergehen der kleinen Helfer.

Was ist ein Wurmkomposter?

Ein Wurmkomposter ist eine Kiste, in der Kompostwürmer aus Garten- und Küchenabfällen wertvolle Humuserde herstellen. Diese Erde ist ein besonders wertvoller Gartendünger. Er hat einige gute Eigenschaften:

  • biologisch hergestellt
  • reich an Nährstoffen
  • mit natürlichen Enzymen
  • mit nützlichen Mikroorganismen

Die Kompostierung mit Würmern im eigenen Garten lohnt sich sehr. Wie schon beschrieben kann ein besonders guter Dünger erzeugt werden.

Einerseits ist das die Humuserde, aber auch die Sickerflüssigkeit kann genutzt werden. Diese Flüssigkeit wird auch als Wurmtee bezeichnet, während der Humus auch Wurmerde genannt wird.

Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn die anfallenden Abfälle aus Küchen und Garten nicht über die öffentlichen Entsorgungsdienstleister abgegeben werden müssen. Das kann im Idealfall Gebühren einsparen. Gegenüber anderen Kompostierungsarten haben Wurmkomposter eine Reihe von Vorteilen:

  • ein Wurmkomposter benötigt nur wenig Platz
  • geringer Pflegeaufwand
  • auf die richtige Art betrieben, ist die Wurmkiste nahezu geruchlos
  • kein Umsetzen nötig
  • schnelle Kompostierung

Um einen guten Wurmkomposter zu finden, können eine Reihe von Kriterien angelegt werden:

  • Fassungsvermögen und Größe: sollten zu den individuellen Bedürfnissen passen
  • Material: für den Außenbereich geeignet, wenn möglich umweltfreundlich
  • Aufbau der Siebbehälter: Durchlöchert, genügende Anzahl
  • Zusätzliche Ausstattung und Zubehör: zum Beispiel Feuchte-Schutzfilter, Deckel, Ablasshahn

Die meisten erhältlichen Modelle haben etwa die Größe eines Hockers oder einer kleinen Truhe. Sie bestehen meist aus Kunststoff oder aus Holz.

Welche Arten von Wurmkompostern gibt es?

Wurmkomposter gibt es vor allem in zwei verschiedenen Varianten:

  • Ebenenkomposter bzw. Etagenkomposter
  • Wurmkiste

Ebenenkomposter bestehen aus mehreren abnehmbaren Ebenen. Zusätzlich befindet sich am unteren Ende ein Auffangbehälter für die Sickerflüssigkeit. Ebenenkomposter sind meist aus Kunststoff.

In die jeweils oberste Ebene werden die Abfälle gegeben. Sobald die Ebene voll ist, wird eine weitere leere Ebene oben auf die volle Schale gesetzt. Nach und nach sind immer mehr Ebenen in Gebrauch.

Die einzelnen Schalen sind im Boden mit Löchern versehen, durch die die Kompostwürmer hindurch passen. Damit können sie immer zum frischen Abfall wechseln. Außerdem müssen die Würmer die Möglichkeit haben, den steigenden Temperaturen bei einer Rotteüberhitzung auszuweichen.

Nach und nach wird durch die Vorgänge aus den Abfällen Wurmhumus. Meist befinden sich nur in den oberen 5 bis 10 Zentimetern noch frische Abfälle, weiter unten ist schon alles zersetzt.

Weil die Würmer sich vor allem bei dem frischen Futter aufhalten, kann aus der untersten Ebene nahezu wurmfreier Humus entnommen werden. Nach und nach entsteht so ein rollierendes System.

Die Flüssigkeit aus dem Auffangbehälter muss auch von Zeit zu Zeit entnommen werden. Sie kann als Flüssigdünger genutzt werden.

Eine Wurmkiste besteht dagegen aus einem einzigen Behälter. Sie werden in der Regel aus unbehandeltem und atmungsaktivem Holz hergestellt.

Einige Modelle sind mit einem Sichtfenster ausgestattet. Darüber lassen sich die Vorgänge im Wurmkomposter unkompliziert beobachten. Das ist vor allem für Kinder ein Erlebnis.

Eine solche Wurmkiste kann mit einer Lochplatte in zwei Kammern unterteilt werden. So kann immer ein Bereich befüllt werden und aus dem anderen der fertige Humus entnommen werden.

Das Prinzip lässt sich jedoch auch ohne Einteilung durchführen. Dazu wird die Kiste am Anfang über die gesamte Fläche hinweg, aber nur zur bis zur halben Höhe, gefüllt.

Der Inhalt wird dann auf eine Seite umgesetzt und nur noch die freie Seite befüllt. So kann auf einer Seite Wurmhumus entstehen.

Wenn das Material auf einer Seite komplett zersetzt ist, muss sie komplett durchtrocknen. Dadurch wechseln die Würmer auf die andere Seite und der fertige Humus kann entnommen werden.

Eine solche Wurmkiste sollte immer eine Abdeckung haben. Dann sind die Kompostwürmer gegen UV-Licht geschützt.

Es ist nicht schwer, einen Wurmkomposter richtig anzulegen. Auch die Pflege benötigt nur wenig Zeit.

Wo kann eine Wurmkiste eingesetzt werden?

Die Verrottungsprozesse in einem Wurmkomposter finden komplett unter anaeroben Bedingungen, das heißt unter Luftabschluss, statt. Deshalb entstehen keine störenden Fäulnisgerüche und die Kiste kann fast überall aufgestellt werden. Es gibt sogar Varianten, die in Innenräumen aufgestellt werden können.

Draußen kann die Wurmfarm im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon platziert werden. Der Aufstellort sollte dabei die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • trocken
  • schattig
  • frostfrei

Die Kompostwürmer fühlen sich bei einer Temperatur zwischen 15 und 25 Grad Celsius am wohlsten. Darüber hinaus sollte der Inhalt weder austrocknen noch mit Wasser geflutet werden.

Was darf in einen Wurmkomposter gegeben werden?

Nicht alle Küchenabfälle und Pflanzenreste können bedenkenlos in die Wurmfarm gegeben werden. Bei der richtigen Füllung der Wurmbox müssen eine Reihe von Bedingungen beachtet werden.

Die Abfälle sollten nicht zu trocken sein. Die Würmer und alle anderen Kleinstlebewesen im Komposter sind auf eine ausreichende Flüssigkeit angewiesen. Mikroorganismen können sich ohne Wasserfilm überhaupt nicht bewegen.

Diese Abfälle dürfen gut zerkleinert und angefeuchtet in einer Wurmkiste kompostiert werden:

  • ungesalzene Gemüsereste
  • Obstreste
  • zerkleinerte Eierschalen
  • Laub
  • nicht verholzte Pflanzenteile
  • Kaffeesatz
  • Teebeutel
  • angefeuchtetes Papier oder Pappe ohne Schwermetalle
  • Gesteinsmehl

Saures Obst sollte auf keinen Fall in der Wurmkiste landen. Dieses kann den pH-Wert senken, was den Kompostwürmern schaden kann. Ein pH-Wert unter 6,5 wird als zu niedrig angesehen. Ein Säureregulierer kann helfen, den Wert optimal zu halten.

Zu diesen sauren Obstsorten gehören zum Beispiel die folgenden Lebensmittel:

  • Orangen
  • Zitronen
  • Rhabarber

Außerdem sind alle Küchen- und Gartenabfälle, die mit Giften belastet sind, nicht für den Wurmkomposter geeignet. Das können Pflanzen sein, die mit Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden oder anderen Bioziden behandelt wurden.

Darüber hinaus sollten die folgenden Lebensmittel und Abfälle nicht in den Wurmkomposter gegeben werden:

  • gekochte Speisereste
  • Fleisch
  • Fisch
  • Milchprodukte
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Öl
  • giftige Pflanzen
  • gebrauchte Katzenstreu
  • Haustierkot

Die Garten- und Küchenabfälle, die im Wurmkomposter landen können, bestehen zu einem großen Teil aus stickstoff- und wasserhaltigen Pflanzenresten. Aus diesem Grund werden sie stark zersetzt und es bleibt am Ende ein deutlich geringeres Volumen übrig.

Welche Würmer sind die richtigen für eine Wurmfarm?

In einem Wurmkomposter wird meistens eine von drei Arten von Kompostwürmern eingesetzt:

  • Eisenia foetida
  • Eisenia andrei
  • Dendrobena veneta (anderer Name: Eisenia hortensis)

Häufig wird die Art Eisenia foetida genutzt. Diese Würmer können bis zu sieben Zentimeter Länge erreichen und sind rötlich mit gelblichen Furchen zwischen den Ringeln.

Es macht keinen Sinn, Würmer aus der Natur einzusammeln, weil es in Deutschland 39 verschiedene Arten von Regenwürmern gibt. Die Würmer sollten besser aus einer guten Zucht oder einer bereits laufenden Wurmkiste stammen.

Neben den Kompostwürmer befinden sich auch noch andere Lebewesen in der Kompostbox:

  • verschiedene Einzeller
  • Springschwänze
  • Bodenmilben
  • Asseln
  • Hundert- und Tausendfüßer
  • kleine weiße Ringelwürmer aus der Familie der Enchyträen

Auch diese anderen Kleinstlebewesen sind Zersetzer und damit an der Verwandlung von Abfällen in Wurmerde beteiligt. Die Anzahl an Lebewesen pro Kubikmeter Erde ist in einer Wurmkiste deutlich höher als in normaler Gartenerde, weil die Bedingungen optimal sind.

Welche Temperatur ist ideal für einen Wurmkomposter?

Die optimale Arbeitstemperatur für Kompostwürmer liegt bei etwa 20 Grad Celsius. Temperaturen unter null oder über 30 Grad Celsius sind dagegen auf Dauer tödlich für die kleinen Lebewesen. Aus diesem Grund muss vor allem im Sommer und im Winter besonders auf den Wurmkomposter geachtet werden.

Im Sommer sollte der Komposter auf keinen Fall in der Sonne stehen. Ansonsten werden schnell sehr hohe Temperaturen erreicht und die Würmer sterben.

Im Winter sollte ein Wurmkomposter nicht draußen stehen. Aufgrund der kleinen Größe kann der gesamte Inhalt der Kiste relativ schnell durchfrieren.

Der Wurmkomposter kann gut in einer Garage oder einem Kellerraum überwintern. Da die Prozesse im Inneren nicht zu Fäulnisgerüchen führen ist es auch möglich, die Wurmbox in die Küche oder den Wintergarten zu stellen.

Sehr große Modelle können auch draußen stehen bleiben. Dann sollten aber zusätzliche Isolationsschichten angebracht werden und eine zu große Nässe des Inhalts vermieden werden. Stroh ist ein gutes Material für die Isolation.

Was sollte man beim Betrieb des Wurmkomposters beachten?

Am Anfang sollte eine Wurmkiste mit etwas unbehandeltem Karton ausgelegt werden. Darauf kommen etwa zwei Handvoll Kompostwürmer, etwas Kompost und etwas Rohkost.

Dabei sollte zunächst nicht zu viel organisches Material angeboten werden. Sonst sind die Würmer überfordert.

Als Appetitanreger wird spezielles Futter verkauft. Dieses soll das Wachstum der Würmer beschleunigen und über Phasen mit wenig anderem Futter helfen. Das kann zum Beispiel sein, wenn in der Urlaubszeit keine Abfälle in der Kiste landen.

Auf den gesamten Inhalt des Wurmkomposters kann eine feucht-nasse Hanf- oder Filzmatte gelegt werden. Die Matte hält Fruchtfliegen fern. Darüber hinaus sorgt sie für ideale Bedingungen und verhindert Schimmelbildung und das Trocknen der Abfälle.

Zusätzlich zu der Hanfmatte kann auch eine Schicht Erde auf die Küchenabfälle gegeben werden. Diese kann zusätzlich helfen die Bedingungen in der Wurmkiste optimal zu halten.

Alternativprodukte

Nicht für alle Menschen ist ein Wurmkomposter die richtige Lösung. Wer keinen Wurmkomposter nutzen will, kann auch auf einen herkömmlichen Komposter zurückgreifen.

  • Komposter: Ein herkömmlicher Komposter ist deutlich größer als eine Wurmkiste. Dem Komposter werden keine Würmer zugesetzt. Die Kleinstlebewesen siedeln sich aus der Umgebung an. Auf einem herkömmlichen Komposter werden vor allem Gartenabfälle kompostiert. Essensreste können Ratten anziehen. Komposter müssen in Schichten befüllt werden. Durch die Größe können sie im Gegensatz zu Wurmkomposters nicht ohne Weiteres versetzt werden.

Derzeit nicht verfügbar

Nicht mehr verfügbar seit: 21.01.2022

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Wurmkomposter aus recyceltem Plastik, Etagenkomposter, ein Sammelbehälter, drei Arbeitsbehälter, Deckel, inklusive Kompostwürmer und Zubehör, 750 mal 560 mal 385 Zentimeter

Durchdacht und mit Zubehör: Der Natursache Wurmkomposter WORMCAFÉ

lässt sich einfach und schnell aufbauen. Das ist den Kunden wichtig. Der gesamte Aufbau des Wurmkomposters kann die Kunden mit hoher Qualität überzeugen.
Ein paar Kunden berichten, dass einzelne Würmer aus der Kiste entkommen konnten. Das konnte aber mit Zeitungspapier als Abdichtungsmaterial behoben werden.
Der Wurmkomposter ist nicht isoliert. Im Winter muss er zusätzlich isoliert werden, oder in einen Innenraum gestellt werden. Andernfalls können die Würmer nicht überleben.
Die mitgelieferte Anleitung wird von den Käufern als gut verständlich beschrieben. Daher klappt der Gebrauch des Wurmkomposters problemlos.
Die Käufer berichten, dass die Wurmkiste bei richtiger Befüllung nicht riecht. Das ist vor allem den Personen wichtig, die das Produkt in der Küche aufstellen.
Die mitgelieferten Kompostwürmer waren laut Kundenstimmen munter und aktiv. Das sorgt dafür, dass das Kompostieren im Natursache Wurmkomposter WORMCAFÉ auch gut gelingt.
Das Zubehör ist gut durchdacht und kann die Kunden im Großen und Ganzen überzeugen. Mit einer Anleitung, einer Abdeckmatte, Appetitanreger und Säureregulierer sind alle wichtigen Dinge im Umfang enthalten.
Für den ersten Start der Kompostierung wird ein Karton mitgeliefert, der um die Komposterteile geschlagen ist. Damit ist der Karton Transportpolster und kann noch weiter verwendet werden.
Er hat schon Knicke, trotzdem ist das richtige zusammenfalten nicht einfach. Wenn er aber feste geknickt wird, kann er die erste Ebene des Komposters gut auskleiden.

Vorteile:
  • stabile Qualität
  • viel Zubehör
  • mitgelieferte Kompostwürmer sind munter
Nachteile:
  • einzelne Würmer können ohne zusätzliche Abdichtung entkommen