Pflasterfugenmörtel – Terrassenplatten und Gartenwege sauber verfugen

Aktualisiert am: 21.06.2022

Kurz & Knapp

  • 2-Komponenten Pflasterfugenmörtel erreicht eine besonders hohe Endfestigkeit und ist ideal geeignet für Flächen, die hoher Belastung ausgesetzt sind.

  • Damit in den verfugten Zwischenräumen kein Unkraut wächst, sind im Handel spezielle Pflasterfugenmörtel erhältlich, die Zusatzstoffe gegen Unkrautwuchs enthalten.

  • Einige Pflasterfugenmörtel sind wasserdurchlässig, sodass Regenwasser zwischen den Pflastersteinen versickern kann. In einigen Gemeinden ist das wichtig, weil für voll versiegelte Flächen manchmal eine Zusatzabgabe fällig wird.

Update vom 21.06.2022

Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Pflasterfugenmörtel Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: gebrauchsfertiger Pflasterfugenmörtel, 25 Kilogramm, wasserdurchlässig, frostbeständig, steingrau

Steingrauer Pflasterfugenmörtel im 25-Kilo-Eimer: Bei dem Tubag Pflasterfugenmörtel F

loben mehrere Anwender die unkomplizierte Verwendung des Materials. Um dieses in den Fugen zu verteilen, bringen sie es durch klassisches Einschlämmen ein. Laut Kundenmeinungen gehe der Prozess schnell und problemlos vonstatten.
Mehrere Kunden freuen sich über die Ergiebigkeit der gelieferten Menge. Des Weiteren gefällt ihnen das schnelle Aushärten des Mörtels. Nach wenigen Stunden sei die bearbeitete Fläche wieder begehbar.
Die Mörtelmasse trocknet durch den Kontakt mit Sauerstoff. Der Hersteller liefert sie gebrauchsfertig an. Die einfache Verarbeitung gelingt durch die Easy Clean Technology.
Der Pflasterfugenmörtel ist wasserdurchlässig und erlaubt laut Erfahrungsberichten der Käufer den reibungslosen Wasserabfluss. Anwender empfehlen ihn für alle Bereiche im Freien.
Bei Flächen mit leichter mit mäßiger Belastung hält der Fugenmörtel lange Zeit. Abhängig von der Verdichtung und dem Unterbau empfiehlt er sich für Bereiche mit leichter Verkehrsbelastung.
Das Material eignet sich zur Neuverfugung und um bestehende Fugen instand zu setzen. Bei Pflaster- und Natursteinplatten kommen seine Vorteile ebenso zur Geltung wie bei Klinkerbelägen. Mehreren Nutzern gefällt es, dass der Pflasterfugenmörtel über einen langen Zeitraum den Pflanzenbewuchs in den Fugen verhindert.
Beim Blick auf die Qualität des Tubag Pflasterfugenmörtels F finden sich in den Bewertungen mehrere Kritikpunkte. Ein Anwender beschreibt, dass das Gemisch nach einer Lagerzeit von vier Wochen selbstständig im Eimer aushärtete. Trotz trockener und frostfreier Umgebung sei eine harte, unbrauchbare Masse entstanden.
Ein anderer Käufer beschwert sich, dass der Mörtel nach dem Einbringen in die Fugen nicht aushärtet. Das Material habe sich nicht mit den Pflastersteinen verbunden, sei gebröckelt und gerissen.
Des Weiteren sorgte die Gebrauchsanleitung, die der Hersteller dem Produkt beilegt, bei einem Kunden für Unmut. Er empfindet sie als unverständlich und irreführend. In ihr stehe nicht, dass der Tubag Pflasterfugenmörtel F vollständig zu verbrauchen sei.
Der betroffene Käufer verwendete nur die Hälfte des Eimers. Am nächsten Tag sei der Restmörtel ausgetrocknet und nicht mehr zu verwenden gewesen.

Vorteile:
  • unkompliziertes Einbringen
  • verhindert Unkraut in Fugen
  • für mäßige Belastungen geeignet
  • geringe Trocknungszeit
  • zum Verfugen von Alt- und Neupflaster geeignet
Nachteile:
  • kann bei längerer Lagerzeit trocknen
  • härtet im Freien teilweise nicht aus
  • teilweise unverständliche Gebrauchsanweisung

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: gebrauchsfertiger Pflasterfugenmörtel, 12,5 Kilogramm, wasserdurchlässig, steingrau, frost- und witterungsbeständig

Gebrauchsfertiger Fugenmörtel: Die Mehrzahl der Kunden lobt den MEM Fix- Fertig- Fügenmörtel

für die schnelle und einfache Verarbeitung. Das Einbringen funktioniert durch klassisches Einschlämmen. Den Pflasterfugenmörtel liefert der Hersteller gebrauchsfertig, sodass ein Anmischprozess entfällt.
Vorrangig eignet sich das Produkt zum Verfugen von Natursteinplatten und -pflaster. Es handelt sich um einen permeablen Fugenmörtel. Mehrere Käufer empfehlen, ihn auf einem stark wasserdurchlässigen Untergrund zu verwenden. Dies wirke einer Staunässe entgegen.
Der Mörtel ist frostbeständig, sodass keine Qualitätsminderung durch Witterungseinflüsse zu befürchten ist. Er geht mit einer hohen Lebensdauer einher.
Diese Abriebfestigkeit trifft bei vielen Nutzern auf Wohlwollen. Des Weiteren gefällt ihnen, dass der Fugenfüller den Bewuchs mit Unkraut hemmt. Gleichzeitig ist er insektenabweisend.
Kritisch betrachten mehrere Anwender bei dem MEM Fix- Fertig- Fügenmörtel die Verarbeitungszeit von maximal 30 Minuten. Sie empfinden diese als zu kurz. Aus ihrer Sicht beeinträchtige die benötigte Eile das saubere Endergebnis.
Zusätzlich beschweren sich die Käufer über die geringe Haltbarkeit der Fugenmasse. Ein Betroffener erklärt, sie bröckele bereits nach dem Tag der Einbringung aus den Fugen. Er empfiehlt sie daher nicht für Flächen mit mäßiger bis hoher Belastung.
Ein anderer Kunde schreibt, dass sein Pflasterfugenmörtel bereits nach wenigen Stunden bröselte und sich dadurch aus den Fugen löste. Des Weiteren beklagt sich ein Nutzer über eine zu lange Trocknungszeit. Er schreibt, der Mörtel habe mehr als zwei Wochen zum Trocknen gebraucht.

Vorteile:
  • wirkt Unkrautbewuchs in Fugen entgegen
  • hält verschiedenen Witterungseinflüssen stand
  • unkomplizierte Verarbeitung
  • sofort gebrauchsfertig
  • kehrmaschinen- und abriebfest
Nachteile:
  • kurzer Verarbeitungszeitraum
  • geringe Haltbarkeit der Verfüllung
  • teilweise zu lange Trocknungszeit

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Pflasterfugenmörtel, 20 Kilogramm, für Fugen von zwei bis 15 Millimeter, wasserdurchlässig, insekten- und unkrauthemmend

Wasserdurchlässiger Pflasterfugenmörtel: Der Dansand Pflasterfugenmörtel "Ohne Unkraut“

kommt für zahlreiche Einsatzgebiete infrage. Der Hersteller empfiehlt ihn für Fugen mit einer Breite zwischen zwei und 15 Millimeter. Mehrere Anwender loben diese Flexibilität.
Des Weiteren gefällt ihnen das einfache Einbringen des Fugenfüllers. Diesen Prozess beschreibt eine unkomplizierte Bedienungsanleitung. Er nimmt nur eine kurze Zeit in Anspruch.
Durch den ergiebigen Inhalt des 20-Kilo-Sacks gelang es den Nutzern, große Pflasterflächen mit dem Material zu verfugen. Nach dem Trocknen sei der Pflasterfugenmörtel frost- und abriebfest. Er verhindert laut Kundenaussagen das Anwachsen von Unkraut und Gras in den Fugen. Zusätzlich hält er Insekten wie Ameisen effektiv fern.
Beim Dansand Pflasterfugenmörtel „Ohne Unkraut“ beklagen sich mehrere Anwender über dessen Konsistenz. Ein Nutzer beschreibt sie als staubtrocken, sodass sich der Fugenfüller nicht mit dem Pflaster verbindet. Zusätzlich staubt er laut Kundenaussagen bei der Verarbeitung.
Einen anderen Kunden stört, dass der Fugenfüller von stärkerem Regen aus dem Fugen geschwemmt wird. Das wirke sich negativ auf die Stabilität der Verfugung aus. In der Folge beginnen diese im trockenen Zustand stark zu bröckeln.

Vorteile:
  • für zahlreiche Anwendungsbereiche geeignet
  • hemmt Pflanzenbewuchs und Insektenbefall
  • einfache Verarbeitung
  • ergiebige Menge
  • leicht verständliche Anleitung
Nachteile:
  • zu trockene Konsistenz
  • schwemmt bei Niederschlag teilweise aus

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Pflasterfugenmörtel kaufen – für Platten und Wege

Bei der Verlegung von Pflastersteinen oder Terrassenplatten entstehen Fugen, die mit Pflasterfugenmörtel oder Fugensand aufgefüllt werden müssen. Das Füllmaterial zwischen den Fugen sorgt dafür, dass die Terrassenplatten ihrer Position bleiben und sich beim Betreten nicht verschieben.

Einige Pflasterfugenmörtel erfüllen darüber hinaus noch weitere Funktionen. Dazu gehört etwa die Hemmung des Unkrautwuchses oder auch die Abwehr von Insekten.

Bauen Ameisen unter dem Gartenweg Gänge oder Terrasse Gänge, stellt das ein Sicherheitsrisiko dar. Hochstehende Steine oder Gehwegplatten können außerdem zur Stolperfalle werden. Um diesem Problem vorzubeugen, müssen die Fugen zwischen Terrassenplatten oder gepflasterten Gartenwegen verfugt werden.

Was ist Pflasterfugenmörtel?

Pflasterfugenmörtel besitzt eine sandige Konsistenz. Er eignet sich, um Gehweg- und Terrassenplatten zu verfugen. Zu dem Zweck kehren die Anwender den Mörtel in die Fugen und wässern ihn. Dadurch bindet er selbstständig ab.

Viele Fugenmörtel bleiben wasserdurchlässig, sodass sie Garten- und Terrassenflächen nicht versiegeln. Regen- oder Gießwasser kann so zwischen den Terrassenplatten oder Pflastersteinen ablaufen und ins Erdreich versickern. In vielen Gemeinden müssen Grundstücksbesitzer eine Zusatzabgabe zahlen, wenn sie Teile des Grundstücks wasserdicht versiegeln.

Soll die Fläche unter dem Pflaster geschützt werden, stellt wasserundurchlässiger Pflasterfugenmörtel die bessere Alternative dar. Der wasserdichte Pflasterfugenmörtel verhindert, dass Feuchtigkeit zwischen oder unter die gepflasterten Bereiche gelangt.

Für Gärtner, die einen grünen Bewuchs der Pflasterfugen vermeiden wollen, eignen sich Produkte, die mit Zusatzstoffen gegen Unkrautwuchs versehen sind. Diese kommen infrage, um die Fugen gegen Unkraut zu versiegeln.

Vorrangig kommen beim Gestalten privater Pflasterflächen, die wenig Belastung ausgesetzt sind, harzgebundene Fugenfüller zum Einsatz. Die Hersteller bieten diese auch unter der Bezeichnung „Pflasterfugenmörtel auf Kunstharzbasis“ an.

Sie sind drainagefähig, sodass die gesamte Fläche versickerungsfähig bleibt. Diese Pflasterfugenmörtel sind auf einem ungebundenen Unterbau wie einer Kies- oder Schotterschicht einsetzbar. Harzgebundene Systeme sind im Vergleich zu hydraulischen Varianten weniger starr.

Dadurch kann dieser Pflasterfugenmörtel die Belastung des Pflasters ausgleichen. Ebenso nimmt er aus schwankenden Temperaturen resultierende Verformungen schadenfrei auf. Allerdings setzt das eine ausreichende Breite und Tiefe der Fugen voraus.

2-Komponenten Pflasterfugenmörtel ist besonders belastbar

Pflasterfugenmörtel auf Kunstharzbasis gibt es zwei Varianten. Die Unterschiede bestehen in der Verarbeitungsweise und der Endfestigkeit. Der Ein-Komponenten-Pflasterfugenmörtel eignet sich für private Flächen wie Pflasterbeläge im Garten oder die Terrasse.

Beim Einbringen in die gepflasterte Fläche ist auf ein sauberes und trockenes Umfeld zu achten. Unter Umständen wird bei und nach der Verarbeitung des Pflastermörtels ein Regenschutz. benötigt. Dringt Feuchtigkeit in den frisch verfugten Mörtel ein, drohen Schleier- und Schaumbildungen.

Ein-Komponenten-Pflasterfugenmörtel ist unkompliziert zu handhaben. Er wird einfach mit einem Straßenbesen oder Gummischieber in die offenen Fugen eingekehrt, bis diese vollständig gefüllt sind.

Einige Steine besitzen eine Kantenfase, die frei bleiben muss. Im Anschluss wird das überschüssige Material abgekehrt. Durch Wässern bindet der Pflasterfugenmörtel in der Fuge ab und sorgt so für eine stabile Verbindung zwischen den Terrassenplatten oder Pflastersteinen.

Viele gebrauchsfertige Pflastermörtel trocknen in kurzer Zeit ab und können nach wenigen Stunden bereits betreten werden.

Um gepflasterte Flächen mit einer einer hohe Belastung zu verfugen, kommt Zwei-Komponenten-Pflasterfugenmörtel zum Einsatz. Dieser zeichnet sich durch eine hohe Endfestigkeit aus. Um diese zu gewährleisten, wird der Pflasterfugenmörtel vor der Verwendung aus zwei Komponenten zusammengemischt.

Um das Verfugen mit 2K-Pflasterfugenmörtel zu vereinfachen, sollte die Pflasterfläche vorher gut gewässert werden. Durch den Wasserfilm gleitet der Pflastermörtel besonders leicht und gleichmäßig in die offenen Fugen.

Mit einem Besen kann das Material einfach in den Fugen verteilt werden. Der Überschuss wird im Anschluss abgekehrt. 2K-Pflasterfugenmörtel ist nicht nur besonders strapazierfähig, sondern in der Regel auch insekten- und unkrautabweisend.

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Fugenbreite & Körnung

Pflasterfugenmörtel ist in unterschiedlichen Körnungen erhältlich und sollte passend zur Breite der Fugen gewählt werden. Feinkörniger Pflasterfugenmörtel eignet sich dabei besonders gut für schmale Fugen. Die verfugte Fläche ist ca. 24 Stunden nach dem Verfugen betretbar, aber erst nach einigen Tagen voll belastbar.

Des Weiteren zeichnet sich feinkörniger Pflasterfugenmörtel durch eine ordentliche, elegante Optik aus. Im Vergleich zu grobkörnigem Pflasterfugenmörtel ist die Belastungsgrenze jedoch geringer. Für das Verfugen von Terrassenplatten, Natursteinen und Gartenwegen ist feinkörniger Pflasterfugenmörtel dennoch gut geeignet.

Im Vorgarten oder auf Garagenauffahrten ist jedoch eine höhere Belastbarkeit gefragt. Wege, die häufig frequentiert oder sogar mit dem Auto befahren werden, verfugt man am besten mit strapazierfähigeren Pflasterfugenmörteln. Grobkörnige Pflasterfugenmörtel eignen sich außerdem für gepflasterte Flächen mit breiteren Fugen.

Gebrauchsfertiger Pflasterfugenmörtel ist besonders praktisch

Gebrauchsfertige Pflasterfugenmörtel sind anwendungsfertig gemischt und werden häufig in einem Eimer ausgeliefert. Sie sind ohne Vorbereitung direkt aus der Packung verwendbar und werden in den meisten Fällen klassisch in die Fugen eingeschlämmt. Gebrauchsfertiger Fugenmörtel härtet in Kontakt mit Luftsauerstoff ab und trocknet einfach an der Luft.

Gebrauchsfertiger Pflasterfugenmörtel ist häufig vakuumverpackt und muss nach dem Öffnen zügig verbraucht werden. Reste kann man häufig nicht aufheben, weil der Fugenmörtel unter Sauerstoffeinfluss aushärtet.

Für kleinere Flächen wie z. B. die Terrasse ist dieser Pflasterfugenmörtel gut geeignet, weil er sich schnell und einfach verarbeiten lässt und innerhalb von kurzer Zeit aushärtet. Diese Variante ist in den meisten Fällen wasserdurchlässig und sorgt so dafür, dass die Terrasse nach einem Regenschauer zügig abtrocknet.

Vielfach sind diese Pflasterfugenmörtel so belastbar, dass sie mit einer Kehrmaschine befahren werden können. Für höhere Belastungen sind sie allerdings nicht ausgelegt.

Volle Belastbarkeit nach etwa 7 Tagen

Wie lange es dauert, bis Fugenmörtel aushärtet, hängt von seiner Konsistenz und den Witterungsverhältnissen ab. In der Regel liegt die Trocknungszeit von einkomponentigem Pflasterfugenmörtel bei etwa 24 Stunden, die volle Belastbarkeit erreicht die verfugte Fläche nach bis zu 7 Tagen. Ob die verfugte Fläche während der Trocknungszeit betretbar ist, hängt vom verwendeten Pflasterfugenmörtel ab und sollte den Herstellerangaben entnommen werden.

Bevor die Anwender beginnen, das Pflaster zu verfugen oder bestehende Fugen auszubessern, empfiehlt sich ein Blick auf die Außentemperatur. Mehrere Hersteller raten davon ab, Pflaster- und Plattenbeläge bei einer Temperatur von weniger als fünf Grad Celsius zu verfugen.

Die empfohlene Höchsttemperatur liegt bei 30 Grad Celsius. Diese Temperaturempfehlungen gelten für den Tag des Verfugens und die anschließende Trocknungszeit.

Wasserdurchlässige Pflasterfugenmörtel verhindern Überschwemmungen

In einem unbedachten Außenbereich empfiehlt sich wasserdurchlässiger Fugenmörtel, damit Regenwasser ungehindert abfließen kann. Befindet sich unter dem Pflaster Splitt oder Sand, versickert die Feuchtigkeit und Staunässe wird effektiv verhindert.

Dementsprechend wendet die Wasserdurchlässigkeit eine Überschwemmung der gepflasterten Fläche bei starkem Regen ab. Im Vergleich zu wasserundurchlässigem Pflasterfugenmörtel geht diese Variante mit geringeren Anschaffungskosten einher.

Alternativprodukte

Nicht alle Gartenbesitzer wollen die Fugen auf dem Gartenweg oder der Terrasse mit Pflasterfugenmörtel abdichten. Vorrangig bei einem dynamischen Untergrund kann die Verfugung schnell reißen. Dies ist beispielsweise möglich bei einem Gartenweg unter dem Baumwurzeln verlaufen. Eine lose und damit flexible Alternative besteht in:

  • Fugensand: Hierbei handelt es sich um einen Werkstoff zum Verfugen von Platten- und Pflasterbelägen. Er beugt dem Verschieben des Belags effektiv vor. Der Fugensand besteht aus druckstabilen Materialien wie Quarz– oder Granitsand. Die Hersteller werben mit Bruch- und Quetschsand. Die Sandverfugung zeigt sich wasserdurchlässig, sodass Feuchtigkeit abfließen kann. Im Gegensatz zu Pflasterfugenmörtel besteht jedoch die Gefahr, dass sich Ameisen einen Weg durch die Fugen bahnen.

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