Fugensand – Leichtes Verfugen von Platten

Aktualisiert am: 06.06.2022

Mit Fugensand können Sie Gehweg- oder Terrassenplatten auf einfache Art und Weise befestigen und anschließend betreten. Fugensand ist eine gute Alternative für Zement und durch seine einfache Anwendung sehr beliebt. Gleichzeitig ist er ökologisch unbedenklich und zudem witterungsbeständig. Mit unkrautfreiem Fugensand müssen Sie außerdem deutlich seltener das Unkraut in den Plattenfugen entfernen.

Update vom 25.01.2022

Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Fugensand-Produkte Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Fugensand aus Basalt, 25 kg, Körnung 0,2 - 2,2 mm, anthrazit

Einkehrsand in anthrazit: Der Hamann Mercatus GmbH Basalt Einkehrsand

hat eine gute Qualität und eine schöne Optik. Viele Käufer schätzen die dunkle Farbe des Einkehrsandes.
Die Körnung des Hamann Mercatus GmbH Basalt Einkehrsand wird von den Käufern ebenfalls positiv bewertet. Allerdings merken einige Käufer negativ an, dass der Fugensand bei starkem Regen aus den Fugen gespült wird und sich auf den Platten verteilt. Hier muss man den Fugensand jedes Mal erneut in die Fugen kehren.
Die Einarbeitung und die Handhabung des Hamann Mercatus GmbH Basalt Einkehrsand ist sehr einfach. Er lässt sich gut verteilen und in die Fugen fegen. Die Erwartungen der Käufer an den Fugensand werden in den meisten Fällen vollkommen erfüllt.

Vorteile:
  • leichte Handhabung
  • lässt sich gut verteilen
  • gute Qualität
  • schöne Optik
  • gute Verpackungsgröße
Nachteile:
  • wird in Einzelfällen bei Regen aus den Fugen gespült

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Fugensand aus Basalt, 25 kg, Körnung: 0/2 mm, grau

Fugensand in natürlichem grau: Der Der Naturstein Garten 25 kg Basalt Fugensand

ist ein Fugensand, der in einem natürlichen grau gehalten ist. Die Käufer empfinden die Optik des Fugensandes als sehr ansprechend. Jedoch wird angemerkt, dass die Farbe des Fugensandes etwas von der Beschreibung abweicht und deutlich heller ist, als erwartet.
Die Käufer sind von der Qualität des Fugensandes jedoch überzeugt. Er lässt sich einfach verarbeiten und in die Fugen füllen. Auch bei Regen bleibt Der Naturstein Garten 25 kg Basalt Fugensand in den Fugen und wird nicht ausgespült.
Kritisiert wird jedoch, dass in behandelten Fugen weiterhin Unkraut wächst und dass der Sand nicht gewaschen ist. Einige Nutzer berichten, dass er bei der Verarbeitung staubt und das Pflaster verfärben kann.
Die Körnung des Fugensandes ist sehr fein, was die Käufer positiv hervorheben. Allerdings können sich etwas gröbere Körner im unteren Bereich des Sackes befinden. Daher sollte Der Naturstein Garten 25 kg Basalt Fugensand 0/2 mm Einkehrsand nicht für sehr schmale Fugen verwendet werden.

Vorteile:
  • schöne Optik
  • gute Körnung
  • sehr gute Qualität
  • kann sehr gut in die Fugen eingearbeitet werden
  • wird bei Regen nicht aus den Fugen gespült
Nachteile:
  • staubt gelegentlich bei der Verarbeitung

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Fugensand aus Quarzsand, 25 kg, naturweiß, Körnung 0,1 - 0,4 mm, gewaschen, feuergetrocknet

Feinkörniger Quarzsand in naturweiß: Der Kieskönig 25 kg Quarzsand

kann die Käufer durch sein gutes Ergebnis überzeugen. So wird er von den Käufern nicht nur als Fugensand verwendet, sondern auch zum Betonieren.
Entgegen der Herstellerangabe darf Quarzsand in Deutschland jedoch nicht zum Sandstrahlen verwendet werden, da dies zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann.
Die Käufer bewerten die Körnung des Kieskönig 25 kg Quarzsand sehr positiv. Der Fugensand ist sehr feinkörnig und kann daher gut verarbeitet werden.
Das Einfegen des Quarzsandes in die Fugen funktioniert problemlos. Er füllt die Hohlräume zwischen den Fugen sehr gut auf. Auch sehr schmale Fugen können durch die feine Körnung des Quarzsandes gut bearbeitet werden.
Negativ bewertet wird, dass das Unkraut trotz des Quarzsandes weiterwächst. Jedoch handelt es sich hier nicht explizit um Fugensand gegen Unkraut.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von den Käufern gelobt. Besonders von der Qualität des Kieskönig 25 kg Quarzsand sind die Käufer absolut überzeugt. Sie sind sehr zufrieden mit dem Produkt und würden es uneingeschränkt weiterempfehlen.
Die Optik des Quarzsandes wird ebenfalls positiv bewertet. Er hat einen schönen Naturton, der sich gut in die Umgebung fügt. Die Menge ist für die meisten Käufer ausreichend.

Vorteile:
  • schöne und natürliche Farbe
  • leichte Anwendung
  • auch für sehr schmale Fugen geeignet
  • zum Betonieren geeignet
  • sehr gute Qualität
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
Nachteile:
  • entgegen der Herstellerangabe nicht zum Sandstrahlen geeignet

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Fugensand unkrautfrei, 20 kg, grau, für Fugen von 1 - 5 mm, Reichweite: 5 - 10 m²

Staubfreie Verarbeitung: Der Dansand A97130 Fugenfüller

ist mit unkrauthemmenden Eigenschaften ausgestattet und verhindert so nachhaltig das Wachsen von Unkräutern zwischen Terrassenplatten und Pflastersteinen.
Den Herstellerangaben zufolge ist er für Fugen mit einer Größe von 1 – 5 mm geeignet. Einige Erfahrungsberichte zufriedener Käufer besagen jedoch, dass auch größere Fugen bis zu 1 cm Breite gut mit dem Dansand A97130 Fugenfüller verfüllt werden können.
Die Verarbeitung geht mit einem weichen Besen leicht von der Hand. Der feine Sand lässt sich problemlos in die Fugen einkehren und staubt dabei nicht, wie die Nutzer berichten. Mit der Ergiebigkeit sind die meisten Käufer ebenfalls zufrieden.
Die wenigen kritischen Rezensionen beziehen sich vor allem auf Probleme mit der Lieferung. In seltenen Fällen bemängeln einige Käufer, dass sich der Dansand A97130 Fugenfüller kurz nach der Verarbeitung bei Regen oder beim Fegen aus den Fugen löste. Insgesamt kann dieser Fugensand jedoch mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.

Vorteile:
  • staubt nicht
  • einfach zu verarbeiten
  • hohe Ergiebigkeit
  • unkrauthemmend
Nachteile:
  • löst sich in gelegentlich bei Regen aus den Fugen

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Fugensand kaufen – flexibel, wasserdurchlässig & unkrauthemmend

Fugensand oder auch Pflastersand genannt, kommt immer häufiger zum Einsatz. Durch seine einfache Handhabung können Hausbesitzer das Verfugen von Gehweg- oder Terrassenplatten ohne große Vorkenntnisse selbst übernehmen.

Was ist Fugensand?

Fugensand dient zum Verfugen von Platten. Er verdichtet die Zwischenräume zwischen den einzelnen Platten, sodass sich diese beim Betreten oder Befahren nicht verschieben.

Die Hohlräume in den Zwischenräumen werden verschlossen. Dabei bleibt der Einkehrsand wasserdurchlässig.

Das ist wichtig, damit das Regenwasser weiterhin ablaufen kann. So wird Fugensand häufig für Terrassenplatten oder Gehwegplatten verwendet. In der Regel wird Bruchsand als Fugensand verwendet. Aber auch Quetschsand kommt gerne zur Anwendung.

Verschiedene Arten von Fugensand

Es gibt verschiedene Arten von Fugensand. Diese haben unterschiedliche Vor- und Nachteile.

Fugensand aus Quarzsand: Im Vergleich zu normalem Sand hat Quarzsand den Vorteil, dass er besser zwischen die Fugen gelangt als herkömmlicher Sand. Das liegt an der Körnung des Quarzsandes. Dadurch wird die Stabilität der Platten erhöht. Im Gegensatz zum normalen Sand wird Quarzsand nass verarbeitet. Quarzsand ist eher weiß und sorgt damit für eine ansprechende Optik.

Fugensand mit Bindemittel: Bei einem Fugensand mit Bindemittel handelt es sich um einen selbstverdichtenden Fugensand. Als Bindemittel dienen häufig Zement oder polymere Bindemittel. Die letzte Variante wird häufig auch Polymer-Fugensand genannt. Darüber hinaus gibt es auch Fugensand mit Harz.

Der Harz dient ebenfalls als Bindemittel, wodurch er zum selbst aushärtenden Fugensand gehört. Es gibt ihn in unterschiedlichen Körnungen. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Fugensand mit Bindemittel wasserdurchlässig und frostbeständig ist.

Fugensand unkrautfrei: Wenn man zusätzlich verhindern möchte, dass sich Unkraut zwischen den einzelnen Platten verbreitet, kann auf unkrautfreien Fugensand zurückgreifen. Damit wird Unkraut langfristig vorgebeugt und man spart sich das Unkrautjäten. Dabei werden keinerlei chemischen Zusätze verwendet, sondern es handelt sich hierbei um sehr nährstoffarmen Sand mit einem hohen pH-Wert.

Dadurch hat das Unkraut keine Lebensgrundlage. Dafür wird der Fugensand gewaschen und anschließend Ofen getrocknet. Unkrautfreier Fugensand hat noch einen weiteren Vorteil. So hält er nicht nur Unkraut fern, sondern kann auch verhindern, dass sich Ameisen unter den Platten ansiedeln.

Fugensand richtig verarbeiten

Das Verfugen von Pflastersteinen oder Platten ist relativ simpel. Zu Beginn sollte man darauf achten, dass der Fugensand die richtige Körnung hat. So wird eine Körnung von rund 0-3 mm empfohlen. Dabei gilt, je kleiner die Fugen sind, desto geringer sollte auch die Körnung des Fugensandes sein.

Wie viel Fugensand pro m² zum Pflastern benötigt wird, kann man nicht pauschal sagen. Dies hängt immer von der Größe der Pflastersteine, sowie der Fugenbreite und der Körnung des Sandes ab. Wenn diese Informationen zur Verfügung stehen, kann man daraus die Sandmenge ermitteln.

Um den Fugensand zu verarbeiten, wird dieser in einem ersten Schritt auf dem Boden verteilt. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass der Boden komplett trocken ist, damit der Fugensand besser verteilt werden kann.

Je nach Art des Einkehrsandes wird dieser entweder nass oder trocken auf den Boden verarbeitet. Anschließend wird der Fugensand mithilfe eines Straßenbesens diagonal in die Fugen eingearbeitet. Der überschüssige Sand wird entfernt.

Nun steht man vor der Wahl, ob man den Sand mit oder ohne Rüttler verdichtet. Bei der Verdichtung mit einer Rüttelplatte wird diese nach dem Verfüllen der Pflasterfugen über die befestigte Fläche geführt.

Dabei wird der Fugensand in die Fugen eingearbeitet und füllt die Hohlräume aus. Anschließend sollte der ganze Prozess noch einmal wiederholt werden.

Wenn man keine Rüttelplatte verwenden möchte, kann man den Fugensand einschlämmen. Hier wird der Sand mithilfe eines Wasserstrahls in die Fugen geschlämmt, wodurch sich dieser verdichtet. Auch hier sollte der Vorgang wiederholt werden bis die Fugen komplett mit Sand gefüllt sind.

Fugensand oder Fugenmörtel?

Fugensand und Fugenmörtel können gleichermaßen zum Verfugen genutzt werden. Während Fugensand relativ flexibel verwendbar ist, sollte Fugenmörtel nur mit Bedacht eingesetzt werden. Fugenmörtel härtet starr aus, was bedeutet, dass der Untergrund ebenfalls befestigt sein sollte.

Ansonsten kann der Mörtel brechen und man muss die jeweiligen Stellen erneut bearbeiten. Zudem ist Fugenmörtel häufig wasserundurchlässig und das Regenwasser kann nicht abfließen. Hier muss für eine alternative Entwässerung gesorgt werden.

Ein Vorteil von Fugenmörtel ist jedoch, dass dieser sehr belastbar und damit sehr stabil ist. Gleichzeitig ist er länger haltbar und wäscht sich nicht durch den Regen aus. Im Gegensatz zu Fugensand muss Fugenmörtel zunächst mit Wasser angerührt werden, um genutzt zu werden. Fugensand hingegen kann direkt auf den Boden gegeben und verarbeitet werden.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Fugensand?

Fugensand ist in verschiedenen Körnungen erhältlich und wird in die Fugen zwischen Pflastersteinen oder Terrassenplatten eingebracht. Er verhindert, dass sich die Platten beim Betreten oder Befahren bewegen und sorgt dafür, dass Veränderungen des Untergrundes (z. B. bei Ausdehnung durch Wärme) ausgeglichen werden können.

Wie viel Fugensand pro m² Pflaster braucht man?

Die Ergiebigkeit von Fugensand hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören die Größe der Platten, die Breite und Tiefe der Fugen und die Körnung des Fugensandes. Beim Auffüllen von bereits verfugten Platten benötigt man deutlich weniger Fugensand als bei der Neuanlage einer Fläche. Hier benötigt man etwa 2-4 kg Fugensand pro Quadratmeter.

Welche Körnung sollte der Fugensand haben?

Die ideale Körnung des Fugensandes hängt von der Breite der Fugen ab. In sehr schmalen Fugen und bei Platten, die aneinanderstoßend verlegt wurden, sollte die Körnung möglichst klein (ca. 0,1 mm) sein. Für den durchschnittlichen Gebrauch sind Fugensand-Produkte mit einer Körnung von 0,3-0,5 mm geeignet.

Welcher Fugensand ist am besten?

Besonders einfach zu verarbeiten ist Fugensand aus Quarzsand. Durch seine Struktur lässt er sich besonders gut in die Fugen einbringen und dort zuverlässig und langanhaltend verdichten. Unkrautfreier Fugensand ist ebenfalls sehr beliebt, weil er dafür sorgt, dass die Pflasterfugen nicht so häufig von Unkraut befreit werden müssen.

Was nimmt man als Fugensand?

Zum Verfugen von Pflaster- und Terrassenfugen sind spezielle Fugensand-Produkte mit unterschiedlichen Eigenschaften erhältlich. Einige sind besonders fein und eignen sich für schmale Pflasterfugen, andere sind mit unkrauthemmenden Eigenschaften ausgestattet. Fugensand lässt sich besonders leicht in die Pflasterfugen einbringen und ist deswegen die schnellste und einfachste Methode, um Platten oder Pflastersteine zu verfugen.

Wie verhindert man Unkraut in den Fugen?

Um den Unkrautwuchs in Pflasterfugen zu reduzieren, sind im Handel spezielle Fugensand-Produkte erhältlich, die das Wachstum von Unkraut reduzieren. Ein unkrautfreier Fugensand wird vom Hersteller extra als ein solche deklariert und verfügt über hydrophobe (also wasserabweisende) Eigenschaften und häufig auch über einen geringen pH-Wert.

Alternativprodukte

Wer von Fugensand noch nicht vollständig überzeugt ist, kann auf einige Alternativen zurückgreifen, um die Fugen auf dem Gehweg oder der Terrasse zu verdichten.

  • Fugenmörtel: Fugenmörtel ist eine gute Alternative zu Fugensand. Bei der Verarbeitung von Fugenmörtel sollte jedoch darauf geachtet werden, dass dieser nur auf starren Böden und nicht auf beispielsweise Kies verarbeitet wird. Fugenmörtel hat den Vorteil, dass er besonders stabil und belastbar ist, wodurch er häufig für Auffahrten verwendet wird.
  • Fugensplitt: Fugensplitt ist ebenfalls eine gute Alternative zu Fugensand. Er hat eine ähnliche Körnung wie Fugensand und kann daher gut in die Fugen eingearbeitet werden. Fugensplitt ist ebenfalls wasserdurchlässig. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich dieser nicht durch den Regen auswäscht. Damit ist er länger haltbar als Fugensand. Auch ist er etwas stabiler als Fugensand und sorgt für größeren Halt.

Steinmehl: Unter Steinmehl versteht man fein gemahlenen Stein. Es handelt sich um ein mineralisches Pulver. Es wird genauso wie Fugensand angewendet und hat die gleichen positiven Eigenschaften. Zudem ist Steinmehl unkrauthemmend, da der pH-Wert im Boden gesenkt und der Boden durch die sehr feine Körnung stark verdichtet wird.

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