Die 5 Besten Rutschen (2018) im Test!

Die Rutsche – pures Vergnügen im heimischen Garten

Nicht nur auf dem Spielplatz ist die Rutsche beliebt, auch im eigenen Garten wird sie schnell zum Lieblingsspielzeug Nummer 1. Klein, groß, wellig, mit Wasseranschluss oder ohne – je nach Rutschen-Typ haben Klein und Groß viel Spaß beim Toben. Passende Modelle gibt es sogar für den Indoor-Einsatz und als Mini-Spielplatz.

Testsieger:

Angebot
1. Smoby 820400 Funny Wellenrutsche

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Stabil stehende Kinderrutsche mit Wellen und Wasseranschluss – 200 cm Rutschlänge

Besonderer Rutschspaß an heißen Sommertagen: Die Smoby 820400 Funny Wellenrutsche ist mit einem Wasseranschluss ausgestattet, an den jeder handelsübliche Gartenschlauch ohne Adapter passt. Mit einer Rutschlänge von 200 cm und einer Welle auf der Fläche bietet die Rutsche klassisch und als Wasserrutsche Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren jede Menge Spielspaß. Für einen extra stabilen Stand sorgt der breite Standfuß am Ende der Leiter, die mit Anti-Rutsch-Treppenstufen versehen ist. Zwar lässt sich diese Kunststoffrutsche nicht einfach zusammenklappen, dafür aber leicht demontieren, um sie zu verstauen. Positiv hervorzuheben ist auch das geringe Gewicht der Rutsche. Mit nur 11,8 kg lässt sie sich selbst aufgebaut spielend leicht Um- und Wegstellen.

In die Kritik gerät bei Käufern der Abstand der Trittstufen, der von vielen als zu groß für zweijährige Kinder beschrieben wird.

Vorteile:

  • für Kinder von 2 bis 8 Jahren geeignet
  • robuster Kunststoff, der kaum ausbleicht
  • keine Klemmkanten oder Ähnliches
  • wetterfestes Material
  • pflege- und wartungsarm
  • breite Anti-Rutsch-Trittstufen
  • extra große Sicherheitshandgriffe
  • breiter Standfuß für stabilen Stand
  • mit Wasseranschluss für jeden Gartenschlauch
  • gutes Festhalten an Außenkanten möglich
  • mit 200 cm Rutschlänge eher großzügig im Vergleich zu anderen Modellen für diese Altersklasse

Nachteile:

  • für Kinder unter 2 Jahren nicht geeignet
  • kaum Schutz vorm Fallen wegen niedriger Außenkanten
  • extrem rutschig, wenn die Rutschfläche nass ist
  • keine Angaben zur Tragkraft

Die Vor- und Nachteile einer Rutsche für Kinder

Bevor man sich Gedanken über den Kauf einer Rutsche macht, sollte man die Vor- und Nachteile einer Kinderrutsche kennen und abwägen. Im Falle dieses Spielgeräts überwiegen klar die Vorteile und zudem macht eine Rutsche Spaß und fördert spielerisch die Bewegung und die Motorik von Kindern.

Vorteile

  • Rutschen macht viel Spaß
  • die kindliche Motorik wird gefördert
  • Kinder werden zur Bewegung und ggf. zum Spielen an frischer Luft animiert
  • viele Rutschen besitzen einen Wasseranschluss
  • etliche Modelle sind für den Indoor-Einsatz geeignet
  • teils schon ab dem ersten Geburtstag nutzbar

Nachteile

  • die Anschaffungskosten sind teilweise sehr hoch
  • eine Rutsche benötigt Platz
  • weniger Spielmöglichkeiten als bei einem kompletten Spielturm

Indoor und Outdoor: Darauf kommt es bei einer guten Rutsche an

Sowohl bei In- als auch bei Outdoorrutschen gibt es einiges zu beachten. Zum Beispiel, dass die Rutsche

  • gut verarbeitet ist und keine scharfen Kanten besitzt
  • keine Klemmstellen aufweist
  • über keinen zu steilen Rutschwinkel verfügt
  • einen stabilen und sicheren Stand hat
  • möglichst hohe Außenkanten entlang der Rutschfläche zum Festhalten und als gewissen Fallschutz bereithält
  • ggf. TÜV/GS geprüft ist

TÜV oder GS geprüfte Spielgeräte weisen einen höheren Sicherheitsstandard auf als nicht geprüfte Artikel. Insbesondere dem GS Siegel wird viel Vertrauen zugeschrieben, denn das Siegel wird ausschließlich von staatlich zertifizierten Prüfstellen vergeben.

Trotzdem befindet sich nicht an jeder Rutsche ein entsprechendes Siegel. Zum Teil liegt das aber nicht an mangelhafter Verarbeitung, sondern daran, dass die Hersteller die teuren Tests durch ein externes Labor scheuen. Hier findet man bei vielen Rutschen jedoch zumindest das CE Siegel.

Die wichtigsten Prüfsiegel für Kinderrutschen im Überblick

Siegel

Merkmale

CE

Die CE-Kennzeichnung wird vom Hersteller angebracht. Dieser bescheinigt so, dass er alle gesetzlichen Normen erfüllt hat.

GS

Dieses Zeichen ist als staatlich geregeltes Gütesiegel für Spielzeug bekannt und wird von zertifizierten und unabhängigen Prüfstellen vergeben.

TÜV Rheinland / LGA

Der TÜV Rheinland ist weltweit tätig und vergibt das TÜV Rheinland- und das LGA-Siegel. Bei den Prüfungen orientiert sich das Unternehmen am GS Siegel.

Robustes Material für langjähriges Rutschvergnügen

Die meisten Rutschen für Kinder bestehen aus Kunststoff oder einem Mix aus Kunststoff und Metall. Der große Vorteil an Rutschen aus Kunststoff ist, dass Plastik sehr robust und zugleich überaus pflegeleicht ist. Kunststoffrutschen von Zeit zu Zeit mit klarem Wasser abzuspritzen oder mit einem feuchten Lappen abzuwischen, ist völlig ausreichend.

Holzrutschen sind eher aus dem Innenbereich, zum Beispiel von Hochbetten, bekannt. Sofern auch im Garten eine Holzrutsche aufgestellt werden soll, muss diese an regnerischen Tagen und im Winter eingelagert werden. Andernfalls geht das Material schnell kaputt und der Spaß an der Rutsche verfliegt schnell. Abgesehen davon, lässt es sich auf nassem Holz nicht rutschen.

Besitzt die Rutsche der Wahl Elemente aus Metall, sollte darauf geachtet werden, dass die betroffenen Stellen versiegelt sind oder werden. Nur mit einer guten Beschichtung, wie beispielsweise einer Galvanisierung, sind die Metallteile wirklich langlebig und rostfrei. Möchte man selbst das Material versiegeln, eignet sich zum Beispiel das Lackieren mit einer rostfreien Farbe aus dem Baumarkt.

Die Wetterfestigkeit des Materials

Grundsätzlich werden alle Outdoor-Rutschen von den Herstellern als wetterfest beschrieben. Das bedeutet, dass das verwendete Material weder durch Regen noch durch Sonneneinstrahlung porös und rissig wird oder sich auflöst. Wenn also eine Rutsche für den Außenbereich gekauft wird, sollte zumindest auf diesen Hinweis geachtet werden.

Die Wetterfestigkeit bezieht sich allerdings ausschließlich auf die Festigkeit des Materials. Strahlt die Sonne ununterbrochen auf bunte Kunststoffteile, bleichen diese über kurz oder lang aus. Damit die Farben möglichst kräftig bleiben, sollte die Rutsche bei längerem Nichtgebrauch im Schatten oder direkt im Schuppen gelagert werden.

20, 40, 60 kg: Die Tragkraft der Rutsche

Nahezu jeder Hersteller gibt an, wie hoch die Tragkraft seiner Rutsche ist. Zur Sicherheit sollte die empfohlene Angabe auch niemals überschritten werden. Liegt die Tragkraft laut Hersteller bei 50 kg und ein Jugendlicher mit 60 kg benutzt die Rutsche, kann es passieren, dass das Material verbiegt oder gar bricht.

Ob groß, ob klein – Spaß soll sein

Es gibt kleine Rutschen mit einer Höhe von mindestens 125 cm und große Rutschen mit einer Höhe von 160 cm oder mehr. Vorausgesetzt, es gibt genug Platz im Garten, gilt: Je älter ein Kind ist, desto höher darf die Rutsche sein. Es gibt keine vorgeschriebenen Altersangaben zu diesem Spielgerät, für gewöhnlich können Eltern aber gut abschätzen, wie fit ihre Sprösslinge sind. Als Faustregel gilt: Die Höhe der Rutsche sollte im Idealfall maximal 20 cm geringer sein, als das Kind groß ist.

Eine Ausnahme bilden auch Baby- oder Kleinkind-Rutschen nicht. Das empfohlene Mindestalter für solche Rutschen liegt jedoch bei mindestens 12 Monaten. Also in etwa ab dem Alter, in dem die Kleinsten motorisch fit genug sind, allein zu sitzen und sich für eine Weile gut festzuhalten. Elterliche Aufsicht ist dennoch geboten.

Kleine Füße – großer Auftritt

Die Trittfläche der Rutsche spielt insbesondere bei Kleinkindrutschen eine große Rolle. Klassische große Rutschen sind in der Regel mit runden Stangen als Leiter ausgestattet. Die Auftrittfläche ist gering und sorgt bei Kleinkindern häufig für Unsicherheit und schnelles Abrutschen. Kleine Rutschen sind regulär mit platten, teilweise strukturierten oder gummierten Trittflächen bestückt. Die breiteren Flächen sorgen dafür, dass die kleinen Füße mehr Halt finden und ermöglichen so ein sichereres Erklimmen der Rutsche.

Sicherheit geht vor: So wird eine Rutsche für Kinder richtig aufgestellt

Damit das Rutschen zum sicheren Vergnügen wird und das Verletzungsrisiko möglichst gering bleibt, sollten diese Punkte beim Aufstellen der Rutsche beachtet werden:

1. Die Rutsche sollte auf einem festen Untergrund stehen. Bei einem weichen Boden kann es passieren, dass die Rutsche umfällt.

2. Die Stellfläche der Rutsche sollte möglichst ebenerdig sein. Steht die Rutsche schief, kann sie bei der geringsten Erschütterung ins Wanken geraten und umkippen.

3. Für mehr Sicherheit beim Rutschen sollte die etwa 2 Meter lange Auslaufzone möglichst großzügig gestaltet sein. In dieser sollten keine Büsche, Sträucher oder Bäume stehen. Bei Indoor-Rutschen darf die Auslaufzone nicht durch Möbel, Heizkörper oder Ähnliches blockiert werden.

4. Auf harten Böden, wie Pflastersteinen oder Fliesen, empfiehlt sich der Einsatz einer Fallschutzmatte. Diese polstert Hindernisse ab und sorgt für extra Schutz beim Rutschen. Solche Matten können am Fuß der Rutsche platziert werden oder den kompletten Rutschbereich polstern.


Produkt-Bewertungen (Platz 2 – 5)

2. BIG 56710 - Fun-Slide Rutsche

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Eigenschaften: TÜV geprüfte Kinderrutsche mit verstellbarem Neigungswinkel aus robustem Kunststoff – 152 cm Rutschlänge

Für Rutschfans zwischen 3 und 7 Jahren: Kindgerecht bunt erstrahlt die BIG 56710 - Fun-Slide Rutsche , die sich sowohl In- als auch Outdoor nutzen lässt. Mit einer Rutschlänge von 152 cm bietet sie großen und kleinen Kindern eine Menge Spaß beim Rutschen. Besonders vorteilhaft an dieser Rutsche sind die großen Handgriffe und die breiten Trittstufen, die mit einem geringen Abstand zueinander angeordnet sind. Beides erleichtert kleinen Entdeckern den Aufstieg. Ebenfalls praktisch ist der verstellbare Neigungswinkel. Wird das Rutschen langweilig, kann die Rutsche mit wenigen Handgriffen steiler und spannender gestaltet werden. Auch die Möglichkeit, die Rutsche zusammenklappen und platzsparend zu verstauen ist nützlich.

Käufer sind besonders überzeugt vom guten Auftritt auf den breiten Stufen, bemängeln allerdings, dass die Außenkante an der Rutschfläche zu breit ist, um sich daran gut festzuhalten.

Vorteile:

  • für Kinder von 3 bis 7 Jahren geeignet
  • 50 kg Tragkraft
  • robuster Kunststoff
  • gute Verarbeitung des Materials
  • wetterfest
  • pflege- und wartungsarm
  • kindgerechtes Design
  • breite Trittstufen
  • große Handgriffe
  • 2-fach verstellbarer Rutschwinkel
  • zusammenklappbar
  • platzsparend zu verstauen
  • TÜV Rheinland geprüft

Nachteile:

  • für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet
  • Außenkanten zu breit zum guten Festhalten
  • niedrige Kanten bieten kaum Schutz vorm Fallen
  • mit 152 cm Rutschlänge eher kürzer als vergleichbare Modelle für diese Altersklasse

3. Feber 800008359 - Water Curve

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Stabile Rutsche mit Wasseranschluss und Kurve in knalligen Farben – 195 cm Rutschlänge

Wenn’s mal etwas wilder sein soll: Die Feber 800008359 - Water Curve Rutsche bedeutet Spaß für Groß und Klein. Mit ihrer Höhe von 125 cm ist sie zwar nicht besonders hoch, die 195 cm Rutschlänge sind dafür aber umso großzügiger gestaltet. Das farbenfrohe Modell lässt sich mit wenigen Handgriffen zur Wasserrutsche umbauen und ist mit einem Anschluss für den Gartenschlauch versehen. Als besonderes kleines Highlight wartet Feber mit einer aufregenden Kurve auf, die den Rutschspaß noch größer macht. Die Trittstufen sind vorbildlich breit gestaltet, die niedrigen Außenkanten allerdings ebenfalls und für kleine Kinderhände kaum gut zu greifen. Die Kunststoffrutsche ist temperaturresistent (wetterfest) und lichtbeständig.

Der breite Standfuß wird von Käufern gelobt, denn dieser sorgt für einen sicheren Stand der Rutsche. Der Aufbau selbst gestaltet sich aufgrund vieler Einzelteile jedoch eher mühsam und langwierig.

Vorteile:

  • für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren geeignet
  • wetterfestes Material
  • gute Verarbeitung der Materialien
  • kaum Pflege nötig
  • breiter Standfuß für sicheren Stand
  • Wasseranschluss vorhanden
  • breite Trittstufen
  • kurvige Rutschbahn
  • sehr lange Rutschfläche (195 cm)

Nachteile:

  • Außenkanten sind niedrig und schwer greifbar für Kleinkinder
  • keine Angaben zur Tragkraft
  • sehr rutschig, falls die Fläche nass ist

Angebot
4. Clarmaro „Kids ADVENTURE 3in1“

Bewertung: 3,5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Liebevoll gestaltete Rutsche mit integriertem Mini-Spielplatz für die Kleinsten – 140 cm Rutschlänge

Der Mini-Spielplatz im eigenen Wohnzimmer: Puren Rutschspaß und mehr für die ganz kleinen Kinder ermöglicht die Clarmaro „Kids ADVENTURE 3in1“ Rutsche mit dazugehörigem Spielturm, Schaukel und Basketballkorb. Diese Rutsche lässt Kinderherzen zweifellos höherschlagen und eignet sich sowohl für den In- als auch für den Outdooreinsatz. Die abgerundeten Kanten, die breiten Trittstufen und die am Rutschlauf integrierten Handflächen bieten viel Sicherheit. Kleinkinder ab ca. 1 Jahr können sich auf diesem Spielparadies nach Herzenslust austoben. Die Rutschlänge ist mit 140 cm mehr als ausreichend lang und die Höhe ist mit 1.25 Meter hoch genug für Kinder dieser Altersklasse.

Besonders begeistert zeigen sich Käufer von dem facettenreichen Spielangebot und der einfachen Montage des Rutschen-Sets.

Vorteile:

  • für kleine Kinder zwischen 12 und 24 Monaten geeignet
  • diverse Spielmöglichkeiten in einem Gerät
  • ideale Höhe für Kleinkinder
  • wetterfester Kunststoff
  • geringer Pflegeaufwand
  • breite Standfüße für Stabilität
  • inkl. gesicherter Schaukel
  • extra breite Trittstufen
  • gutes Festhalten an Außenkanten
  • Rutschlänge von 140 cm
  • abgerundete Ecken und Kanten
  • ausreichend Tragkraft bis 30 kg

Nachteile:

  • für Kinder ab 2 Jahren bzw. ca. 90 cm Körpergröße nicht mehr zu empfehlen
  • niedrige Außenkanten bieten kaum Fallschutz

Angebot
5. Baby Vivo Kinderrutsche

Bewertung: 3 von 5 Sternen

Eigenschaften: Kippsichere und niedrige Rutsche für Kleinkinder in verspielter Optik – 121 cm Rutschlänge

Tierisches Vergnügen für kleine Abenteurer: Die Baby Vivo Kinderrutsche ist für Kleinkinder ab 18 Monaten geeignet. Die Leiter zeigt sich altersgerecht mit nur zwei breiten Stufen in geringem Abstand. Auch die Handgriffe an den Seiten unterstützen bereits die Kleinsten beim Hinaufklettern optimal. Besonders viel Rücksicht wird bei diesem Modell auf die Sicherheit genommen: Die Seitenwände sind hoch gestaltet und sämtliche Kanten sind abgerundet. Innerhalb weniger Minuten kann das In- und Outdoor Spielgerät dank komfortablem Stecksystem aufgebaut und genutzt werden.

Angetan sind Käufer von der Stabilität und der kindgerechten Optik, allerdings wird häufig darauf verwiesen, dass die Schrauben sich schnell lockern und öfter nachgezogen werden müssen.

Vorteile:

  • für Kinder zwischen 18 Monaten und 4 Jahren geeignet
  • robuster und gut verarbeiteter Kunststoff
  • ausgefallenes Design für Kinder
  • wetterfestes Material
  • benötigt wenig Pflege
  • kleinkindgerechte Rutschfläche von 121 cm
  • Tragkraft von bis zu 30 kg
  • schnelle Montage dank Stecksystem
  • extra hohe Seitenkanten
  • breite, eng aneinander liegende Stufen
  • gutes Festhalten an Außenkanten

Nachteile:

  • weniger für Kinder über 4 Jahren geeignet
  • kurzweiliger Rutschspaß für ältere Kinder, da kleine Rutschfläche
  • niedrige Außenkanten, kaum Schutz vorm Fallen

Fazit

Eine Rutsche im Garten oder im Spielzimmer bedeutet viel Spaß, wenn sie zum Alter und Können der Kinder passt. Als erste Richtlinie zur Orientierung dienen die Angaben zur Altersklasse der Hersteller, doch darauf sollte man sich nicht immer verlassen.

Betrachtet man zum Beispiel die Feber 800008359 – Water Curve, fällt auf, dass der Hersteller die Rutsche für Kinder von 3 bis 12 Jahren empfiehlt. Bei einer Höhe von 1.25 m ist es allerdings eher unwahrscheinlich, dass 12-jährige, die im Schnitt 20 bis 30 cm größer sind als die Rutsche selbst, an dieser Rutsche noch Spaß haben.

Als anderes Beispiel dient die Smoby 820400 Funny Wellenrutsche mit Wasseranschluss. Diese ist vom Hersteller für Kinder ab 2 Jahren empfohlen. In Verbindung mit Wasser wird die Rutschfläche allerdings schnell zu rutschig und die Geschwindigkeit zu rasant für Kleinkinder dieses Alters. Als Elternteil sollte man das unbedingt im Kopf behalten und Wasserrutschen lieber als klassische Rutsche nutzen oder direkt auf eine gewöhnliche Rutsche wie die BIG 56710 – Fun-Slide Rutsche setzen. Nichtsdestotrotz sind beide Modelle gute Rutschen, wenn sie für die richtige Altersklasse gekauft werden.

Da viele Rutschen sich erst für Kinder ab 3 Jahren eignen, gibt es spezielle Kleinkindrutschen, wie zum Beispiel die Baby Vivo Kinderrutsche in niedlichem Tierdesign oder die Clarmaro „Kids ADVENTURE 3in1“, die direkt als kleiner Spielplatz daherkommt. Welche Variante besser geeignet ist, hängt vor allem davon ab, wie viel Platz man Zuhause hat und wie schnell das Kind das Interesse an einem einzelnen Spielzeug verliert.

Bildquelle Header: Happy kids playing on slide © Depositphotos.com/gpointstudio

Letzte Aktualisierung am 9.12.2018 um 05:40 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API