Die 5 Besten Fallschutzmatten (2018) im Test!

Fallschutzmatten – Schutz und Komfort für Kinder und Erwachsene

Bei dem Begriff Fallschutzmatte denkt man in erster Linie an die granulierten Unterlagen, die häufig auf Spielplätzen Verwendung finden. Genauso eignen sich Fallschutzmatten aber perfekt als Bodenschutz und als Fitnessunterlage für Erwachsene. Zusätzlich ist die Fallschutzmatte als Weichbodenmatte erhältlich, wie man sie vom Turnen her kennt.

Testsieger:

1. etm Fallschutzmatte für Außenbereich

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Quadratische Fallschutzmatte in 50 cm x 50 cm mit Drainage in unterschiedlicher Stärke – Indoor und Outdoor

Zuverlässiger Schutz bei Stürzen: Die quadratische etm Fallschutzmatte für Außenbereich dämpft Stürze optimal ab und ist ideal für den Einsatz unter Spiel- und Fitnessgeräten geeignet. Der Granulatboden aus robustem Gummigranulat ist witterungsbeständig und kann das ganze Jahr über im Outdoor-Bereich verwendet werden. Selbst Frost schadet diesem Material nicht. Die TÜV geprüften Matten sind offenporig und mit einer Drainageunterseite versehen. Auf diese Art kann Nässe ungehindert absickern und abfließen. Zusätzlich sind die rutschhemmenden Fallschutzmatten in verschiedenen Stärken und Farben erhältlich.

Käufer sind überzeugt von der Stabilität und von der dämpfenden Wirkung der Fallschutzmatten. Neben dem Einsatz unter Spiel- und Fitnessgeräten nutzen diese die Matten außerdem zum Schonen der Autoreifen auf Parkplätzen oder sogar als Belag für den Balkon. Allein der Eigengeruch der Matten gerät in die Kritik. Allerdings dürfte sich dieser nach wenigen Tagen verflüchtigen. Um den Vorgang zu beschleunigen, können die Fallschutzmatten auch ein, zwei Tage an der frischen Luft auslüften, falls sie im Innenbereich verlegt werden sollen.

Vorteile:

  • wetterfestes und UV-beständiges Material
  • rutschfester Untergrund
  • In- und Outdoor einsetzbar
  • diverse Stärken (25 mm und 43 mm)
  • Drainage an der Unterseite
  • hohes Eigengewicht (4 kg)
  • TÜV geprüft

Nachteile:

  • anfänglicher Eigengeruch
  • eher kleine Abmessungen
  • keine Verbindungsmöglichkeit

Das Wichtigste zur Fallschutzmatte im Überblick

Unter Fallschutzmatten versteht man in der Regel eine Matte, die mit einer griffigen Gummioberfläche versehen ist. Sie sorgt für einen gedämpften Aufprall, sicheren Halt und verhindert das Ausrutschen bei Nässe. Außerdem sieht der Boden das ganze Jahr über gepflegt und ordentlich aus. Beim Kauf einer Fallschutzmatte sollte man auf

  • den Einsatzort
  • das Material
  • die Ausführung
  • die Materialdicke/-stärke
  • die Maße

achten.

Die Fallschutzmatte im Outdoor- Einsatz

Fallschutzmatten werden im Außenbereich am häufigsten zur Sicherheit spielender Kinder benutzt. Zum Beispiel auf dem Spielplatz oder um Spielgeräte im heimischen Garten herum. Nicht nur, dass ein Sturz deutlich gedämpft wird, eine Fallschutzmatte bietet auch viele andere Vorteile. Die griffige Gummioberfläche der Matte sorgt dafür, dass Kinder selbst nach Regenfällen nicht auf dem Boden ausrutschen. Gras hingegen wird oft rutschig und matschig, insbesondere an viel bespielten Flächen.

Fallschutzmatten bleiben über Jahre hinweg in einem gepflegten Zustand und lassen sich im Gegensatz zu Sand- oder Rindenmulch-Flächen leicht reinigen. Zusätzlich werden Sand und Rindenmulch von Katzen gern als Toilette benutzt. Auch dieses Übel entfällt beim Einsatz von Fallschutzmatten.

Die Fallschutzmatte im Indoor-Einsatz

Wird der Bodenschutz im Innenbereich eingesetzt, kann dieser ebenfalls unter Spielgeräten platziert werden. Er eignet sich hier aber nicht nur zum Schutz für spielende Kinder. Der gepolsterte Untergrund bietet Erwachsenen maximalen Komfort beim Sport mit dem Bauchtrainer oder Ähnlichem. Selbst unter einer Hantelbank lassen sich Fallschutzmatten installieren. Das schont den oftmals empfindlichen Boden im Haus.

Auch hier liegt der Vorteil von Fallschutzmatten in der einfachen Reinigung. Das Material ist in der Regel unempfindlich und kann einfach abgewaschen werden.

Die Vorteile von Fallschutzmatten auf einen Blick

  • verminderte Verletzungsgefahr bei Stürzen
  • rutschfester Untergrund bei Nässe
  • pflegeleichte und saubere Oberfläche
  • witterungsbeständig und robust
  • In- und Outdoor einsetzbar
  • verschiedene Varianten für unterschiedliche Einsatzzwecke

Diese Kriterien sind beim Kauf einer Fallschutzmatte wichtig

Fallschutzmatten gibt es in verschiedenen Formen. Die klassischen quadratischen Fallschutzmatten sind mit oder ohne Drainage an der Unterseite ausgestattet. Die Drainage hilft dabei, Niederschlag schnell und zuverlässig abzuleiten.

Auch gibt es Matten, die wie Puzzleteile zusammengesetzt werden können und solche, die ohne Verbindungsmöglichkeiten auskommen. Zusätzlich kann zwischen verschiedenen Farben gewählt werden. In der Regel fallen die Farbtöne schwarz, grau, dunkelgrün oder rötlich aus.

Zunächst sollte man sich jedoch für eine Form entscheiden.

ArtMerkmale
Fallschutzmatte quadratischQuadratische Fallschutzmatten bestehen in den meisten Fällen aus vielen kleinen Elementen, die zusammengesteckt oder nebeneinander platziert werden können. Auf diese Art und Weise lässt sich die zu schützende Fläche individuell verkleinern oder vergrößern. Die Stärke des Materials hängt vom jeweiligen Modell ab.
Fallschutzmatte rechteckigRechteckige Fallschutzmatten sind häufig als Weichbodenmatte oder Turnmatte erhältlich. Sie eignen sich, um auf Ihnen Sport zu treiben oder um zusätzliche Polster an Boden und Wänden unter und neben Spielgeräten zu schaffen. Regulär fällt diese Art bedeutend dicker aus als klassische Fallschutzmatten.
Fallschutzmatte großflächigDie großflächige Fallschutzmatte wird gemeinhin als Bodenschutzmatte deklariert. Sie dämpft Stöße nur geringfügig ab, lässt sich dafür aber genauso gut verlegen wie ein Teppich. Idealerweise wird Sie zum Schutz des Bodens unter Sportgeräten, Haushaltsgeräten & Co. genutzt.

Das Material von Fallschutzmatten – robust und wetterfest

In den meisten Fällen bestehen Fallschutzmatten bzw. Bodenschutzmatten aus Gummigranulat. Dadurch sind sie überaus stabil und zeitgleich sehr elastisch. Dieses Granulat wird in der Gummiindustrie aus kontrolliertem Recyclingmaterial hergestellt. Matten aus Gummigranulat sind zur Verwendung im Freien und im Inneren gedacht.

Weichbodenmatten, eine Unterart der Fallschutzmatten, bestehen regulär aus einem Innenfutter von EPE Perlenwollen und sind mit pflegeleichtem Kunststoff überzogen. Möglich ist aber auch BPA-freier EVA Schaum. Diese Matten eignen sich vorrangig zur Nutzung im Innenbereich. Bei gutem Wetter können sie für eine Weile aber auch Outdoor platziert werden.

Auf den Einsatzzweck kommt es an – Die Dicke der Fallschutzmatte

Die Dicke der Fallschutzmatte hängt vom jeweiligen Einsatzzweck bzw. -ort ab. Grundsätzlich gilt allerdings: Je dicker die Fallschutzmatte, desto höher der Schutzfaktor.

Klassische Fallschutzmatten sind in der Regel zwischen 1 cm bis 4,5 cm dick. Dient die Fallschutzmatte als Sicherheit unter Spielgeräten, sollte die Stärke bei mindestens 2,5 cm liegen. Bei Spielgeräten, die höher als 1 Meter sind, empfehlen sich Fallschutzmatten mit einer Stärke von mindestens 3,5 cm.

Alternativ eignen sich Weichbodenmatten hervorragend zum Einsatz unter Spielgeräten und beim Sport, denn mit durchschnittlich 5 cm Stärke polstern sie Stöße gut ab und sorgen für maximalen Komfort bei körperlicher Ertüchtigung, wie beispielsweise Sit-ups.

Ausrollbare Bodenschutzmatten aus Gummigranulat sind für gewöhnlich dünner als 1 cm. Sie eignen sich ideal, um den Boden in Innenräumen vor starken Belastungen zu schützen. Nützlich ist das zum Beispiel unter Kinderspielhäusern oder Sportgeräten. Aufgrund der geringen Stärke eignen sie sich allerdings nicht als Fallschutz unter hohen Spielgeräten.

Die idealen Maße der Fallschutzmatte

Auch bei den Maßen kommt es auf die persönlichen Bedürfnisse an. Die Maße quadratischer Fallschutzmatten betragen regulär zwischen 30 cm x 30 cm und 50 cm x 50 cm. Weichbodenmatten besitzen häufig Maße zwischen 180 cm x 60 cm und ausrollbare Bodenschutzmatten im Schnitt 100 cm x 100 cm.

Je nach Hersteller und Ausführung können die Größen variieren. Allerdings besteht immer die Möglichkeit mehrere Fallschutzmatten nebeneinander zu platzieren und sie ggf. zu verbinden, damit sie nicht verrutschen. Letzteres findet häufig mit an Puzzle erinnernden Formen statt.

Das Gewicht der Fallschutzmatten

Auch das Gewicht der Fallschutzmatte ist wichtig. Verlegt man einzelne Matten nebeneinander, ohne dass diese miteinander verbunden werden können, sollte das Eigengewicht der Matten bei mindestens 4 kg liegen. Dadurch können die Matten nicht so leicht verrutschen.

Fallschutzmatten, die miteinander verbunden werden können, müssen nicht schwer sein. Ein Eigengewicht von ca. 60 g bis 100 g pro Matte ist völlig ausreichend. Weichbodenmatten, bzw. Turnmatten hingegen sollten ein Mindestgewicht von 1,5 kg besitzen, damit sie nicht zu leicht verrutschen.

So werden Fallschutzmatten richtig verlegt

1. Bevor man sich an die Arbeit macht, sollte man zunächst einen Plan erstellen. Dafür misst man die mit den Schutzmatten auszustattende Fläche aus und erstellt eine Zeichnung. Dadurch, dass die Fallschutzmatten in geraden Maßen erhältlich sind (z. B. 50 cm x 50 cm) ist das Verlegemuster auf karierten Blättern leicht aufzuzeichnen und nachzuvollziehen.

Tipp: Durch diesen Schritt kann man bereits vor dem Kauf von Fallschutzmatten genau bestimmen, wie viele Matten benötigt werden.

2. Nun wird die Fläche vorbereitet. Es muss dafür gesorgt werden, dass die Fallschutzmatten auf einem ebenen und tragfähigen Untergrund platziert werden. Im Indoor-Bereich oder auf Betonflächen gestaltet sich das recht einfach. Es reicht aus, die Matten einfach zu platzieren. Auf Rasen oder ausgehobenen Flächen können Fallschutzmatten am besten auf Sand verlegt werden. Im Idealfall wird die Fläche auch mit Außenkanten versehen, damit die Matten nicht verrutschen und keine Stolperfallen entstehen. Denn: Bei Wärme breiten sich Fallschutzmatten aus Gummigranulat aus und bei Kälte ziehen sie sich ein Stück zusammen.

Tipp: Werden die Matten auf einem nicht-sickerfähigen Untergrund verlegt, sollte auf ein leichtes Gefälle geachtet werden, damit Regenwasser zuverlässig abfließt.

3. Dünne Fallschutzmatten sollten, wenn nötig, im Halbversatz verlegt werden. Das bedeutet, dass eine Platte mit jeweils zwei Platten der vorherigen Reihe verlegt wird. Diese Verlegetechnik wirkt sich positiv auf die Stabilität der Fläche aus. Dicke Fallschutzmatten ab 3 cm Stärke besitzen ein höheres Eigengewicht als dünne Platten und können auch im Schachbrettmuster verlegt werden, ohne dass die Stabilität darunter leidet.

Tipp: Falls die Matten verklebt werden sollen, muss die Fläche mindestens für 24 Stunden trocken gehalten werden, da sonst die Klebekraft nachlässt.


Produkt-Bewertungen (Platz 2 – 5)

2. Gartenpirat Fallschutzmatte

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Quadratische Fallschutzmatte mit Drainage in 50 cm x 50 cm in verschiedenen Farben – Indoor und Outdoor

Quadratisch, praktisch, schützend: Die Gartenpirat Fallschutzmatte aus recyceltem Gummi eignet sich für den Einsatz im Garten und in der Wohnung. Sie ist ideal zum Absichern von Gefahrenstellen unter Spielgeräten, wie Schaukeln, Klettergerüsten oder Rutschen und kann auch unter Sportgeräten verwendet werden. Die TÜV geprüfte Fallschutzmatte zeigt sich wetterfest, langlebig und besitzt eine rutschfeste Oberfläche. Auf Wunsch können sich Interessenten das TÜV Zertifikat sogar vorab zuschicken lassen. Eine Drainage an der Unterseite der Fallschutzmatten zum besseren Absickern und Abfließen von Regenwasser ist vorhanden. Erhältlich ist die Matte in den handelsüblichen Farben Rot, Grün und Schwarz.

Positiv wird von Käufern die UV-Beständigkeit gewertet. Selbst nach längerer Nutzung im Garten verlieren die Fallschutzmatten nicht ihre anfängliche Farbe. Kritisiert wird bei den Matten der starke Eigengeruch, der über mehrere Wochen hinweg anhält. Im Outdoor-Einsatz ist dieser allerdings nicht als belästigend zu empfinden.

Vorteile:

  • wetterfestes Material
  • UV-beständige Farben
  • griffiger Untergrund
  • In- und Outdoor zu benutzen
  • gut dämpfende Stärke (25 mm)
  • Drainage an der Unterseite
  • hohes Eigengewicht (4 kg)
  • TÜV geprüft

Nachteile:

  • starker Eigengeruch
  • eher kleine Größe
  • keine Verbindungsmöglichkeiten

Angebot
3. BeMaxx Schutzmatten Set

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Quadratische Fallschutzmatten ohne Drainage in 30 cm x 30 cm mit Verbindungsmöglichkeit – Indoor

Praktische Fallschutzmatten für den Indoor-Gebrauch: Das BeMaxx Schutzmatten Set besteht aus 18 Fall- bzw. Bodenschutzmatten, die sich wie Puzzleteile miteinander verbinden lassen. Die Matten aus BPA-freiem EVA Schaum schützen den Boden vor Kratzern, Kälte und Stößen. Ideal also als Schutz unter Sportgeräten oder kleinen Schaukeln im Spielzimmer. Zusätzlich wirken die Bodenschutzmatten lärmisolierend. Dank der Verbindungsmöglichkeiten können auch große Flächen sicher und ohne zu verrutschen, ausgelegt werden. Lediglich die Stärke der Fallschutzmatten lässt zu wünschen übrig. Mit nur 1 cm sind sie nicht zum Polstern von Stürzen aus größeren Höhen geeignet.

Begeistert zeigen sich Käufer vom leichten Verlegen und der guten Schalldämmung der Matten. Auch die dazugehörige Umrandung findet Anklang, denn so lässt sich die Puzzleoptik am Rand der Matten gut kaschieren. Dank der Kälteisolierung findet die Schutzmatte auch großen Anklang bei Eltern, die diese als Spielteppich nutzen. Negativ bewertet wird die Oberfläche der Fallschutzmatten, die eher rutschig ausfällt.

Vorteile:

  • umweltfreundlicher EVA-Schaum
  • Verbindungsmöglichkeit
  • abschließender Rand im Lieferumfang enthalten
  • gute Schallisolierung
  • angenehme Kälteisolierung
  • Set mit 18 Matten
  • ausreichendes Gewicht (60 g / Matte)

Nachteile:

  • nur Indoor nutzbar
  • rutschige Oberfläche
  • geringe Stärke (10 mm)
  • sehr kleine Größe (30 cm x 30 cm)

Angebot
4. SGODDE PU Weichbodenmatte

Bewertung: 3,5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Rechteckige Fallschutzmatte in 180 cm x 60 cm mit extra starker Polsterung – Indoor

Flexible Fallschutzmatte für den Indoor-Bereich: Die SGODDE PU Weichbodenmatte kann als Fallschutzmatte, Yoga-Matte oder Turnmatte eingesetzt werden. Dank der Möglichkeit, diese zusammenzuklappen und der integrierten Tragegriffe kann sie mühelos transportiert werden. Außerdem lässt sich die Fallschutzmatte mühelos verstauen. Selbst wenn nur wenig Platz vorhanden ist. Sie eignet sich als Unterlage beim Sport wie Yoga oder für Sit-ups und als Fallschutz an Spielgeräten. Die 5 cm starke Matte besteht aus einem Innenleben aus deformationsbeständigen EPE Perlenwollen und einem praktischen Kunststoffüberzug. Dieser ermöglicht es, die Matte leicht zu reinigen und hält Schweiß und Nässe vom Futter fern.

Laut Käufern ist die Matte weich genug, um sportliche Aktivitäten komfortabel durchzuführen und hart genug, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Selbst bei schweren Gewichten schützt die Matte den Boden optimal. Ebenfalls gelobt wird die Möglichkeit, die Matte nach dem Gebrauch platzsparend verstauen zu können.

Vorteile:

  • pflegeleichter Kunststoffüberzug
  • komfortables Innenfutter aus EPE Perlenwollen
  • deformationsbeständiges Material
  • hohe Dicke (5 cm)
  • zusammenklappbar
  • platzsparend zu verstauen
  • für viele Sportarten geeignet
  • nicht rutschig
  • ausreichendes Eigengewicht von ca. 1,5 kg

Nachteile:

  • nur Indoor nutzbar
  • keine Verbindungsmöglichkeit

5. Acerto - Bodenschutzmatte aus Gummigranulat

Bewertung: 3 von 5 Sternen

Eigenschaften: Ausrollbare Fallschutzmatte in 100 cm x 100 cm aus Gummigranulat – Indoor und Outdoor

Großzügige Fallschutzmatte für Garten und Haus: Die Acerto - Bodenschutzmatte aus Gummigranulat lässt sich vielseitig einsetzen. Sie eignet sich zum Beispiel als Unterlage für Haushaltsgeräte, als Beeteinlage, als Bodenschutz unter Sportgeräten und als Fallschutz im Kinderzimmer. Die elastische Matte passt sich jedem Untergrund an, ist verrottungsfest, langlebig und witterungsbeständig. Eine Drainage an der Unterseite besitzt die Fallschutzmatte zwar nicht, dennoch ist sie trotz hoher Materialdichte wasserdurchlässig. So großzügig die Matte auch gestaltet ist, mit einer Stärke von 0,5 cm fällt der Schutz für Boden & Co. eher gering aus.

Käufer nutzen diese Bodenschutzmatten hauptsächlich als Kälteisolierung und Trittschalldämmung unter Fliesen und Laminat. Auch als Bodenschutz unter Haushaltsgeräten kommt die Matte häufig zum Einsatz. Als Fallschutz unter Kinderspielzeug taugt sie aufgrund der geringen Stärke allerdings nicht. Unangenehm wird auch der Eigengeruch empfunden. Der Geruch verflüchtigt sich jedoch nach kurzem Einsatz von selbst.

Vorteile:

  • witterungsbeständiges Gummigranulat
  • großzügige Maße (100 cm x 100 cm)
  • elastisches, anpassungsfähiges Material
  • wasserdurchlässig
  • ideal als Schalldämmung und Kälteisolierung
  • leichte Reinigung
  • gutes Eigengewicht (4,5 kg)
  • verrutscht nicht
  • leicht zuschneidbar

Nachteile:

  • nicht als Fallschutz unter Spielgeräten geeignet
  • anfangs starker Eigengeruch

Fazit

Eine Fallschutzmatte kann in vielen Bereichen eingesetzt werden, um Menschen und Dinge zu schützen. Unter dem Klettergerüst schützt sie Kinder vor Stürzen, unter dem Sportgerät den Boden vor Kratzern oder Stößen und unter der Waschmaschine dient sie als rutschfester Bodenschutz. Selbst in der Garage kann sie ausgelegt werden, um die Autoreifen zu schonen oder die Werkbank mit einem griffigen Untergrund zu versehen.

In jedem Fall muss die Fallschutzmatte auf den Einsatzzweck und Einsatzort abgestimmt werden, damit ausreichend Sicherheit gewährleistet ist.

Dicke Fallschutzmatten federn Stürze aus hoher Höhe optimal ab. So zum Beispiel die etm Fallschutzmatte für Außenbereich oder die Gartenpirat Fallschutzmatte. Beide eignen sich aufgrund der Drainage und ihrer Beschaffenheit aus Gummigranulat außerdem ideal für den Außeneinsatz.

Die ebenfalls dicke SGODDE PU Weichbodenmatte dämpft Stürze ebenfalls gut, eignet sich jedoch eher nicht für den Outdoor-Gebrauch, da hier kein Wasser absickern kann und die geringste Beschädigung an der schützenden Kunststoffhülle die Fallschutzmatte unbrauchbar machen würde, wenn sie von innen nass wird.

Genauso bietet das BeMaxx Schutzmatten Set zwar eine ideale Polsterung und einen optimalen Bodenschutz unter Fitnessgeräten, eignet sich aufgrund der geringen Stärke von 1 cm aber nicht mehr als Fallschutz unter hohen Spielgeräten. Gleiches gilt für die ausrollbare Acerto – Bodenschutzmatte aus Gummigranulat.

Grundsätzlich gilt also: Fallschutzmatten aus Gummigranulat eignen sich für den Außeneinsatz – Matten aus Schaum oder Perlenwollen für den Inneneinsatz. Dicke Matten schützen spielende Kinder sehr gut – Dünne Matten schützen den Boden sehr gut.

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Letzte Aktualisierung am 9.12.2018 um 15:01 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API