Spitzhacke – Gartenarbeit leicht gemacht

Aktualisiert am: 19.11.2021

Spitzhacken sind flexible Werkzeuge. Das Frühjahr läutet die warme Jahreszeit ein und lockt viele Menschen wieder in den Garten. Um diverse Gartenarbeiten ausführen zu können, gibt es verschiedene Gartenwerkzeuge, darunter die Spitzhacke. Das Werkzeug trägt auch den Namen Kreuzhacke und wird hat dazu verwendet, sowohl harte als auch weiche Böden zu bearbeiten.

Spitzhacken Testsieger* 2022

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Spitzhacke mit geschärfter Vierkantspitze, Karbonstahl, Stiel aus Glasfaser, Doppelfunktion, Gewicht: 3 kg

Geschmiedete Spitz- und Breithacke: Die Fiskars Spitz- und Breithacke

eignet sich für Böden, die steinig und hart sind. Während zum Graben die Hackseite verwendet wird, lässt sich die spitze Seite sehr gut nutzen, um Baumstümpfe oder Steine zu entfernen.
Der komfortable Antivibrations- und Antirutschgriff liegt sehr gut in der Hand. Die Kunden berichten davon, dass bei jedem Schlag eine hohe Sicherheit gegeben ist und die Hände nicht abrutschen.
Der Stiel besteht aus hochwertigem Glasfaserkern und zeichnet sich somit durch eine enorme Stabilität aus. Das bestätigen auch die zahlreichen Kunden, die von dem modernen Material der Fiskars Spitz- und Breithacke absolut begeistert sind.
In den verschiedenen Kundenbewertungen lässt sich nachlesen, dass die Fiskars Spitz- und Breithacke individuell verwendet werden kann. Sie eignet sich für weiche Böden genauso gut wie für steinige und harte Untergründe.
Überaus praktisch finden die Kunden bei der Gartenarbeit die Doppelfunktion der Spitz- und Breithacke. Mit der spitzen Seite lässt sich der Boden lockern und mit der breiten Seite Steine oder Baumstümpfe entfernen.
Dank der Antivibrationsfunktion macht das Arbeiten mit der Spitzhacke laut Kundenaussage einfach nur Spaß. Die Arbeiten gehen leicht von der Hand, ohne dass es zwischendurch zu Ermüdungserscheinungen kommt. Der Griff ist überaus robust und absolut widerstandsfähig.
Der Kopf der Spitzhacke besteht aus geschmiedetem Stahl und ist somit sehr strapazierfähig. Die Vierkantspitze ist geschärft und gleitet ebenfalls spielerisch in den Boden, um dort Steine und Co. zu entfernen.
Im Hinblick auf die Gesamtstabilität gehen die Meinungen der Kunden allerdings auseinander. Während die meisten vollkommen überzeugt davon sind, zeigen sich bei anderen allerdings auch negative Erfahrungen. Alles in allem würden die meisten Kunden die Fiskars Spitzhacke weiterempfehlen.

Vorteile:
  • handlich und komfortabel
  • rutschfester Griff
  • Antivibrationsfunktion
  • stabiler Stiel
  • praktische Doppelfunktionalität
Nachteile:
  • Stabilität lässt gelegentlich zu wünschen übrig
  • eher ungeeignet für schwere Erdarbeiten

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Spitzhacke mit Tri-Material-Griff, Doppelfunktion, Aufhängeöse, glasfaserverstärkter Kunststoffgriff, Gewicht: 2,5 kg

Handliche KS Tools Spitzhacke: Die KS Tools Spitzhacke

bringt laut Kundenmeinungen alles mit, was eine gute Spitzhacke haben muss. Sie wiegt nur 2,5 Kilogramm und ist somit optimal mit einer Hand zu führen.
Die Kunden nutzen die Spitzhacke sehr flexibel im Garten. Auf der einen Seite lockern sie damit einen harten Boden auf und auf der anderen Seite erleichtert die Hacke das Lösen und Entfernen von hartnäckigen Wurzeln.
Der Stiel der KS Tools Spitzhacke besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff und zeichnet sich durch eine hohe Haltbarkeit aus. Er bietet eine optimale Balance zwischen Stiel und Kopf, um einen effizienten Schwung zu ermöglichen.
Die Spitzhacke liegt bei den Kunden sehr gut in der Hand. Dazu kommt eine rutschfeste Griffoberfläche sowie eine Antivibrationsfunktion, die für eine angenehme Handhabung sorgt. Durch die Antivibration ist eine hohe Belastung möglich, ohne dass die Handgelenke dabei zu sehr beansprucht werden.
Ob zum Durchschlagen von Wurzeln, dem Auflockern von einem harten Boden oder um Steine zu entfernen, die Kunden nutzen die Spitzhacke von KS Tools sehr flexibel. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie über eine Spitze und eine breite Seite am Kopf verfügt.

Vorteile:
  • schonend zu den Handgelenken
  • Antivibrationsgriff
  • geringes Gewicht
  • individuell nutzbar
  • praktische Aufhängeöse
Nachteile:
  • nicht für harte Erdarbeiten geeignet

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Spitzhacke aus Glasfaserverbund, Doppelfunktion, Kunststoffstiel, 91 cm lang, Gewicht: 3,6 kg

Die lange Hecht Spitzhacke: Die Hecht Spitzhacke

besteht aus unterschiedlich geformten Blättern. Somit lassen sich verschiedene Arbeiten im Garten ausführen, ohne dass zusätzliches Werkzeug zur Bodenbearbeitung erforderlich ist. Darin sehen die Kunden den größten Vorteil des Werkzeugs.
Während der verjüngte Teil für einen harten Gartenboden geeignet ist, wird der breite Teil für weichere Böden genutzt. In den Kundenbewertungen lässt sich nachlesen, dass sich das als sehr vorteilhaft erweist, da sich mit der breiten Seite auch Wurzeln oder Steine gut entfernen lassen.
Laut zahlreicher Kundenaussagen liegt die Spitzhacke sehr gut in der Hand, was nicht zuletzt am Griff liegt. Dieser weist eine gummierte Fläche auf, sodass die Spitzhacke nicht ständig aus der Hand rutscht.
Der Kunststoffstiel besteht zwar aus Kunststoff, doch ist er laut Kundenmeinungen dennoch überaus stabil. Im Inneren des Kunststoffstiels befindet sich ein Glasfaserkern, der für die hohe Robustheit sorgt.
Überaus praktisch erweist sich laut Kundenmeinung die angenehme Länge der Hecht Spitzhacke von 91 Zentimetern sowie das geringe Gewicht von gerade mal 2,7 Kilogramm. Die Arbeiten gehen den Kunden leicht von der Hand, ohne dass es sofort zu Ermüdungserscheinungen in Hand und Arm kommt.

Vorteile:
  • robuster Stiel
  • praktische Doppelfunktion
  • rutschfester Griff
  • leichtes Gewicht
  • individuell verwendbar
Nachteile:
  • nicht unbedingt für alle Arbeiten geeignet
  • Kunststoffstiel

Eine Spitzhacke kaufen – Werkzeug mit vielseitiger Verwendung

Die Spitzhacke wird dann benötigt, wenn es darum geht, im Garten neue Wege anzulegen. Sie eignet sich aber auch zum Auflockern von steinigen Lehmböden und ist einfach perfekt dafür gemacht, Wurzelstücke im Boden zu bearbeiten, die sich sonst nur schwer entfernen lassen.

Grundsätzlich gibt es die Spitzhacke in drei verschiedenen Ausführungen, wobei dabei ein wesentliches Merkmal die unterschiedliche Stiellänge darstellt. Bei der Verwendung einer Spitzhacke sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass sie gut in der Hand liegt und sich damit entspannt arbeiten lässt.

Für welche Arbeiten eignet sich eine Spitzhacke?

Eine Spitzhacke wird benötigt, wenn es darum geht, weiche oder harte Böden zu bearbeiten. Den Ursprung hat das Werkzeug im Bergbau, da der Hackkopf beidseitig genutzt werden kann.

Im eigenen Garten hingegen wird die Pickhacke benutzt, um Wurzelwerk zu entfernen oder Böden zu lockern. Alternativ lassen sich damit Fundamente bearbeiten, um etwa Gartenwege anzulegen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Gartenwerkzeugen ist die Spitzhacke dazu in der Lage, sehr tief in das Erdreich einzudringen. Das liegt nicht zuletzt an ihrer Spitze, die spielend leicht in der Erde versenkt werden kann.

Welche Arten von Spitzhacken gibt es?

Im Grunde genommen wird eine Spitzhacke sehr häufig bei Gartenarbeiten eingesetzt. Dabei ist sie sehr effektiv, wenn es darum geht, Wurzelwerk aus dem Boden zu entfernen, um beispielsweise etwas Neues zu pflanzen.

Allerdings lässt sie sich auch gut verwenden, um den Boden zu lockern, damit Gartenwege aufgebracht werden können. Damit individuelle Arbeiten mit der Spitzhacke ausgeführt werden können, gibt es verschiedene Modelle.

  • Spitzhacke mit langem Stiel: Im Garten- und Landschaftsbau ist eine Spitzhacke neben einer Schubkarre, einer Schaufel und dem Spaten ein sehr nützliches Gartenwerkzeug. Die größeren Spitzhacken verfügen meist über einen verhältnismäßig langen Holzstiel, der mittig mit einem Hackkopf ausgestattet ist. Der Nachteil dieser langen Ausführung besteht darin, dass sehr viel Kraft aufgebracht werden muss, um damit arbeiten zu können. Außerdem ist es oftmals notwendig, die Spitzhacke mit langem Stiel mit zwei Händen zu bedienen, um sie kräftig in den Boden treiben zu können.
  • Spitzhacke mit kurzem Stiel: Bei klassischen Gartenarbeiten, beispielsweise um etwas Wurzelwerk zu entfernen, sollten Spitzhacken mit einem kurzen Stiel gewählt werden. Diese sind sehr handlich und kompakt und bringen in der Regel nur wenig Gewicht mit. Dazu kommt, dass sie sich mit einer Hand bedienen lassen und die körperliche Anstrengung geringer ausfällt.

Sollte eine Spitzhacke geschliffen werden?

Eine Spitzhacke ist ein Schlagwerkzeug, wobei ein scharfes Blatt verhältnismäßig unbedeutend ist. Die Spitze der Pickel nutzt sich nur wenig ab, sodass ein Nachschärfen nicht erforderlich ist.

Allerdings ist es wichtig, nach dem Gebrauch das Werkzeug zu säubern und den angehefteten Schmutz zu entfernen. Geschieht das nicht, kann es im Laufe der Zeit dazu führen, dass sich Rost ansetzt und die Spitzhacke irgendwann unbrauchbar ist.

Worauf sollte beim Kauf von Spitzhacken noch geachtet werden?

Die Spitzhacke überzeugt in erster Linie durch ihre spezielle Form. Damit ist es möglich, Böden jegliche Art im Garten zu bearbeiten, was mit normalen Gartenwerkzeugen schlussendlich nicht möglich ist. Im Grunde genommen, lässt sich die Spitzhacke im Bereich Bodenarbeiten sehr vielfältig nutzen. Damit das auch wirklich möglich ist, sollten beim Kauf einer Spitzhacke diverse Punkte beachtet werden.

  • Modell: Grundsätzlich gibt es eine Spitzhacke in drei verschiedenen Ausführungen. Der wesentliche Unterschied liegt hierbei in der Stiellänge, denn es gibt Modelle mit langen Stielen, aber auch Spitzhacken als Micro- oder Mini-Variante. Bei diesen Modellen ist in der Regel nur ein kurzer Stiel vorhanden. Gerade im hauseigenen Garten sind Spitzhacken mit einem kurzen Stiel sehr effektiv, denn sie sind handlich und leicht. Wer hingegen Wurzelstücke aus dem Boden entfernen möchte, sollte eine Spitzhacke mit einem langen Stiel verwenden, damit der Arbeitsvorgang rückenschonend ausgeführt werden kann.
  • Material: Die meisten Spitzhacken sind mit einem geschmiedeten Stahlkopf sowie einem Holzstiel aus Eschen- oder Buchenholz versehen. Mittlerweile gibt es allerdings auch Stiele, die aus Fiberglas oder aus Kunststoff bestehen, da diese wesentlich leichter und angenehmer zu handhaben sind. Der Kopf selber besteht meist aus geschmiedetem Stahl, da es sich dabei um ein langlebiges und vor allem robustes Material handelt. Außerdem besteht ein hoher Schutz gegen Rost, sodass auch hier die Langlebigkeit nicht beeinflusst wird.
  • Gewicht: Die Spitzhacke wird in der Regel durch die eigene Körperkraft geführt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sie ein verhältnismäßig geringes Gewicht hat, damit die Muskeln beim Arbeiten nicht so schnell ermüden. Gerade bei Gartenarbeiten empfiehlt es sich, eine Spitzhacke mit maximal drei Kilogramm zu wählen, um sowohl Ermüdungserscheinungen als auch schmerzende Gelenke zu vermeiden.
  • Ausführung: Eine Spitzhacke kann sowohl eine flache als auch eine spitze Seite haben. Die Länge und die Größe des Stiels entscheidet dabei darüber, ob eine zweihändige oder eine einhändige Anwendung gefordert ist. Während eine Spitzhacke mit einem Stiel von einer Länge bis zu zwei Meter mit beiden Händen genutzt werden sollte, lassen sich die kleinen Spitzhacken durchaus mit einer Hand gebrauchen.

Alternativprodukte

Als Alternative zur Spitzhacke gibt es eigentlich nicht wirklich etwas Nennenswertes. Allerdings ist dabei eine Hacke zu nennen, die ebenfalls den Arbeitsbereich der Spitzhacke abdecken kann.

  • Kreuzhacke: Wenn von einer Spitzhacke gesprochen wird, fällt auch häufig der Name Kreuzhacke. Allerdings handelt es sich dabei um ein Werkzeug, das auch als Flachkreuzhacke oder Flachspitzhacke bezeichnet wird. In der Regel besitzt die Kreuzhacke eine Spitze und eine flache Seite, die sehr weit ausgeprägt ist. Eingesetzt wird die Kreuzhacke im Tiefbau sowie im Erdbau, um geröllhaltige und steinige Böden aufzulockern.