Die Tomatenerde – für die hohen Ansprüche der Tomatenpflanze

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Die Tomate erfreut sich in sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen und Farben schon lange großer Beliebtheit. Die pralle Frucht lässt sich roh genießen, wird gedünstet oder auch gebraten, – die Möglichkeiten sind sehr vielseitig. Das Mark der Tomate ist aus vielen Gerichten überhaupt nicht wegzudenken, denn es verleiht vielen Speisen einen einzigartigen fruchtigen Geschmack. Zudem erfreut sich auch der Tomatensaft auf Grund seines extrem hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts sehr großer Beliebtheit.

Tomatenerden Testsieger 2020:

Floragard Aktiv-Tomaten- und Gemüseerde 20 L • hochwertige Spezialerde • mit 6-Monate-Langzeitdünger • für Tomaten, Chili, Zucchini, Gurken und anderes Gemüse

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Naturdünger Guano für besonders kräftiges Fruchtgemüse

Aktiv-Dünger-Depot: Wer einen speziellen Dünger für besonders nährstoffbedürftiges Gemüse wie Tomaten oder Ähnliches sucht, greift zur Floragard Aktiv-Tomaten- und Gemüseerde . Diese setzt auf den Naturdünger Guano, hochwertige Qualität des Torfs und einem außerordentlich guten Wasserspeicher für vor allem heiße Monate. Damit soll die Wasserversorgung deutlich erleichtert werden. Zusätzlich setzt die Erde auf das so genannte Aktiv-Dünger-Depot, das die Pflanzen für bis zu sechs Monate mit allen nötigen Nährstoffen und Mineralien versorgen soll. Tomaten anpflanzen zählt für Laien nicht zu den leichtesten Aufgaben und so hört man als Feedback zur Floragard Gemüseerde gerade von diesen viel Gutes. Die mitgelieferte Anleitung ist übersichtlich und leicht zu befolgen, während die Erde an sich vakuumverpackt selbst nach längerer Standzeit noch feucht aus der Packung genutzt werden kann, ohne die Pflanzen direkt nachgießen zu müssen. Vorsicht ist aber angeraten in Bezug auf kleine Insekten. Einige Käufer finden in der Erde Larven und später ausgewachsene Insekten, was ihnen besonders ärgerlich aufstößt.

Vorteile:
  • erleichtert die Anpflanzung von Tomaten und ähnlichem Gemüse
  • leichte Anwendung
  • guter Wasserspeicher

Nachteile:
  • die Erde ist nicht von Insekten befreit
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Warum sollte man beim Anbau auf Tomatenerde setzen?

Die Tomaten benötigt wenig Platz, um dennoch wunderbar zu gedeihen. Aus diesem Grund wird sie sogar auf dem heimischen Balkon kultiviert und in vielen Ecken des heimischen Gartens hat sie sich inzwischen einen festen Platz erobert.

Die wesentlichen Grundvoraussetzungen für ein prächtiges Gedeihen des Nachtschattengewächses sind sowohl eine angenehme Temperatur, die stets über 14 Grad liegen sollte, sowie eine ausreichende Bewässerung. Die Tomate stellt hohe Ansprüche an die passende Erde. Hier sollte zum Anbau nicht irgendeine beliebige Erde eingesetzt werden, es sollte auf jeden Fall die Tomatenerde zum Einsatz kommen.

Um die besten Voraussetzungen für ein gutes Gedeihen zu schaffen, hat die Forschung eine spezielle Tomatenerde entwickelt. Man muss wissen, dass Kalk im Boden für jede Tomatenpflanze ein absolutes Aus-Kriterium darstellt. Aus diesem Grund ist die Tomatenerde auch frei von den entsprechenden Stoffen und Bestandteilen.

Beachtet man die recht hohen Ansprüche der Tomatenpflanze bezüglich des Temperaturwertes und sorgt für eine ausreichende und kontinuierliche Wasserversorgung, so steht bei Verwendung der dann auch noch passenden Tomatenerde einem guten Wuchs und Gedeihen der Pflanze nichts im Wege.

Die unterschiedlichen Arten der Tomatenerde

Man unterscheidet hier Fertigsubstrat in loser oder in gepresster Form. Vor der Anwendung müssen diese Produkte zunächst aufquellen. Falls die Wahl auf Bio Tomatenerde gefallen ist, so enthält diese in der Regel keinen Zusatz von Torf. Hier muss dann Kokoshumus hinzugefügt werden.

Zu Beginn sollte aber stets eine spezielle Anzucht Tomatenerde verwendet werden, da hier der Nährstoffgehalt niedrig gehalten ist. Aus diesem Grund eignet sich die Anzuchterde besonders gut für Stecklinge oder für die Aussaat, denn hier bilden die Pflanzen zunächst kräftige Wurzeln, erreichen aber noch keine besondere Höhe.

Andere Sorten der Tomatenerde bestehen zu gleichen Teilen aus Sand und aus Torf. Des Weiteren steht aber auch Tomatenerde als Perlit, als Naturton oder auch als sogenannter Weißtorf zur Verfügung.

Die Anzuchterde muss später durch eine spezielle Tomatenerde ersetzt werden. Diese Erde sorgt dann für die optimale Nährstoffversorgung der Tomatenpflanze, besonders wenn sie entweder mit einem Anteil von Grüngutkompost, Tongranulat, Sand oder Perliten versetzt ist. Hierdurch werden die Wurzeln der Tomatenpflanzen optimal mit Sauerstoff versorgt und entsprechend das Wachstum der Pflanze angeregt.

Außerdem steht auch Tomatenerde zur Auswahl, die schon vorgedüngt ist.

Wo kann man Tomatenerde überall einsetzen?

Da die Tomatenerde über eine optimale Zusammensetzung von Mineralien, Quellfähigkeit, Luftdurchlässigkeit und Sauerstoffversorgung verfügt, unterstützt diese das Wachstum der Tomatenpflanzen in perfekter Weise. Wichtig ist das besonders deswegen, weil Tomatenpflanzen zu den stark zehrenden Pflanzen zählen. Gewöhnliche Erde kann hier die geforderte Leistung nicht erbringen, da ihr für gewöhnlich sowohl die nötigen Inhaltsstoffe, als auch die entsprechende Zusammensetzung fehlt.

Geeignet ist der Einsatz der Tomatenerde sowohl im Topf, im Kübel, in Pflanzgefäßen, als auch im Gewächshaus sowie in Beeten ebenso wie im Freiland.

Welche Kriterien sollte man beim Kauf von Tomatenerde beachten?

Auf jeden Fall sollte man einen genauen Blick auf die Zusammensetzung der Tomatenerde werfen. Minderwertige Erde kann zu Krankheiten und dementsprechend zu unerwünschten Ernteergebnissen führen.

Ebenso sollte man das Preis-Leistungsverhältnis im Blick behalten. Der beste Zeitpunkt für den Kauf von Tomatenerde ist im Frühjahr zu Beginn der Pflanzzeit. Zu diesem Zeitpunkt wird die Tomatenerde häufig recht günstig von großen Unternehmen angeboten.

Zu den namhaften Herstellern zählen unter anderem Compo, Seramis, Neudorff oder Floragard.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten rund um die Tomatenerde

1. Tomatenerde selber mischen, geht das?

Das ist durchaus möglich, hierzu muss im gleichen Mengenverhältnis jeweils 1 Teil sterilisierte Gartenerde, Sand und Kompost gemischt werden.

2. Ist es möglich Tomatenerde wiederzuverwenden?

Grundsätzlich ist es möglich, eine hochwertige Tomatenerde wiederzuverwenden. Allerdings muss diese Erde auf jeden Fall nachgedüngt werden, da Tomatenpflanzen stark zehrend sind.

3. Wie unterscheiden sich Tomaten- und Blumenerde?

Bei der Tomatenerde handelt es sich um eine spezielle Substratmischung. Diese sorgt dann für das optimale Pflanzenwachstum. Hier unterscheiden sich Blumen zu Tomatenpflanzen erheblich in ihren Bedürfnissen bezüglich der benötigten Mineralien.

4. Was zeichnet die ideale Tomatenerde aus?

Da es sich bei Tomatenpflanzen um Starkzehrer handelt, benötigen diese Pflanzen einen entsprechend nährstoffreichen Boden. Ebenso wichtig ist ein lockeres Erdreich. Dieses gewährleistet nicht nur eine gute Bodenbelüftung, sondern auch einen guten Wasserabfluss.

Außerdem sorgt der lockere Boden für eine bessere Entwicklung der Wurzeln. All diese Fähigkeiten zeichnet die Tomatenerde aus. Mit Hilfe von Tomatenerde gelingt jedem Hobbygärtner mühelos eine prachtvolle Aufzucht einer Tomatenpflanzen, die dann auch ausgezeichnete Früchte bzw. Tomaten trägt.

Tomatenerden Platz 2-3

GREEN24 Tomatenerde Paprikaerde Chillierde - 10 Ltr. - Profi Linie Substrat

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Substrat mit ausgewählten Rohstoffen speziell für Tomaten

Reines Naturerzeugnis: Die GREEN24 Tomatenerde Paprikaerde Chillierde ist gerade für all jene eine sinnvolle Ergänzung, die beim Anpflanzen von Lebensmitteln lieber auf rein natürliche Erde und Dünger setzen. Sowohl in kleinem Rahmen, wie in Töpfen, Kübeln und Ähnlichem, als auch im Garten auf größerer Fläche, ist die GREEN24 Erde optimal, um den Boden für Tomatenpflanzen vorzubereiten. Stetige Entwicklung des Herstellers besitzt diese Erde die aktuell fortschrittlichste Rezeptur für die passenden Pflanzenarten. Gerade im Vergleich zu billigerer Erde schneidet die GREEN24 Erde besonders gut ab. Kunden berichten von extrem beschleunigtem und dennoch gesundem Wachstum, keinerlei Schimmelbildung und einer angenehmen Erdstruktur. Einige Beutel kommen aber nicht ganz sterilisiert bei den Kunden an, weshalb bei Anwendung in der Wohnung besondere Vorsicht geboten ist. Gerade bei dem geringen Preis ist diese Erde aber besonders für Laien und Hobbygärtner geeignet. Sie erleichtert die Anpflanzung und Pflege von Tomaten oder Chilipflanzen ungemein ohne für besonderen Aufwand zu sorgen.

Vorteile:
  • luftige Struktur
  • erhöhtes Wachstum
  • geringer Preis

Nachteile:
  • nicht sterilisiert
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Fazit

Tomatensträucher erfordern seit jeher besondere Pflege, die schon einige Hobbygärtner zur Verzweiflung getrieben haben dürfte. Die richtige Erde schafft Abhilfe, doch muss man wissen, was man sich da am besten anschaffen sollte.

Wer bei seinen Tomaten gern komplett auf Zugabe von Dünger in der Erde verzichten möchte, sollte schon beim Kauf der Erde darauf achten, dass dort nicht bereits von Anfang an Dünger untergemischt ist. Bei den Humusziegeln – torffreie Kokosblumenerde für Aussaat und Anzuchterde ohne Dünger wird speziell darauf geachtet, sodass die Art, mit Kokosfasern statt mit Torf zu düngen, sich besonders für dieses Bedürfnis eignet.

Wer es in Ordnung findet, wenn der Erde Dünger hinzugefügt wurde, hat direkt mehrere Möglichkeiten. Eine besonders ökologische Lösung stellt die GREEN24 Tomatenerde Paprikaerde Chilierde dar, die sowohl in kleinem als auch großen Rahmen gut verwendet werden kann und sogar das Wachstum der Pflanzen deutlich erhöht.

Eine andere Option bietet die Floragard Aktiv-Tomaten- und Gemüseerde, die nicht nur Dünger hinzugesetzt hat, sondern zusätzlich auf einen besonderen Depot-Effekt, statt nur auf Ökologie setzt.

Derzeit nicht verfügbar

Nicht mehr verfügbar seit: 13.05.2020

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Schimmelhemmende Erde ohne Dünger für Tomaten und Kräuter

Reines Naturprodukt: Die Humusziegel - torffreie Kokosblumenerde für Aussaat und Anzuchterde ohne Dünger bieten eine natürliche und biologische Herangehensweise an das Anpflanzen von Tomaten und andere Lebensmittel. Da die Erde auf chemische Zusatzstoffe, Dünger und Torf verzichtet, gelangen keine Schadstoffe in die Tomaten. Ebenso gefördert werden gesunde Lebensmittel. Und zwar durch die Eigenschaft der Erde, Schimmel gar nicht erst aufkommen zu lassen. Die Fasern der Kokosnuss dienen bei dieser Erde als Torfersatz. Mit Wasser aufgequollen, ist sie sehr ergiebig und erlaubt den Pflanzen durch lockere Struktur gutes Wachstum und Sauerstoffauf- und -abgabe. Kunden berichten von der hervorragenden Regenerationsfähigkeit der Humusziegel. Die Anwendung ist durchaus eher gewöhnungsbedürftig, das Ergebnis kann sich dafür aber umso mehr sehen lassen. Schimmel ist bei Nutzern der Erde nicht zu sehen, die Pflanzen wachsen überdurchschnittlich gut und gerade verzehrfähige Pflanzen, wie Tomaten, profitieren geschmacklich und auch im Wachstum von der natürlichen Erde. Ebenfalls wird berichtet, wie ergiebig die Erde ist. Schädlinge hält sie ebenfalls gut fern. Die Vorbereitung der Erde, sprich der Quellvorgang um die Erde verteilfertig zu bekommen, ist recht langwierig und aufwändig. Teils sogar mehr als eigentlich angegeben.

Vorteile:
  • komplett natürliche Inhaltsstoffe
  • Erde regeneriert auch angeschlagene Pflanzen
  • Schutz vor Schimmel und Schädlingen

Nachteile:
  • Quellvorgang vor Nutzung mühselig

Bildquelle Header: Farmer Picking Tomatoes © Depositphotos.com/robert_g
Letzte Aktualisierung am 30.05.2020 um 11:50 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API