Die 5 Besten Fahrradgaragen (2018) im Test!

Die Fahrradgarage – perfekter Schutz vor Wind, Wetter und Diebstahl

Das Fahrrad ist für viele ein alltäglicher und wichtiger Begleiter. Um möglichst lange Freude am praktischen Alltagshelfer zu haben, ist ein sicherer und leicht zugänglicher Schutz unerlässlich. Eine Fahrradgarage schützt das Rad selbst auf kleinstem Raum und sogar mobil ideal vor Diebstahl und Wettereinflüssen.

Testsieger:

Angebot
1. Dokon Fahrradabdeckung

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Fahrradgarage aus hochwertigem Oxford-Gewebe für ein Rad

Mobile Fahrradgarage aus UV-beständigem Material: Die Dokon Fahrradabdeckung eignet sich ideal als transportable Fahrradgarage für einzelne Räder. Das wetterfeste und wasserdichte Oxford-Material kann zu jeder Jahreszeit verwendet werden und zeigt sich UV-beständig. Außerdem bietet das Wasser- und Feuchtigkeit abstoßende Material optimalen Schutz vor unerfreulicher Rissbildung.
Dank zwei Gürtelschnallen am mittleren und unteren Rand der Fahrradplane ist die Schutzhülle weitgehend windresistent und auch der Pflegeaufwand der mobilen Garage ist gering. Es reicht völlig aus, die Plane von Zeit zu Zeit mit klarem Wasser abspritzen und sie zum Trocknen aufzuhängen.
Käufer sind vor allem von dem stabilen, sehr gut verarbeiteten Material und den integrierten Schlossösen angetan. Auch die einfache Handhabung überzeugt – allein und mit nur wenigen Handgriffen sitzt die Fahrradhülle perfekt und passt sich der Form von Mountain-Bike, Rennrad und klassischem Rad mühelos an.
Bemängelt werden hingegen vielfach das schnelle Verblassen der Farbe sowie die zügige Bildung von Rost an den Schlossösen.

Vorteile:

  • wasser- und wetterfestes Oxford-Material
  • optimaler Schutz vor Rissbildung
  • geringes Gewicht
  • einfache Handhabung
  • als mobile Fahrradgarage nutzbar
  • UV-beständig
  • einfache Reinigung
  • keine aufwendige Pflege nötig
  • 12 Monate Zufriedenheitsgarantie
  • für Fahrräder bis 29“ geeignet
  • praktische Tasche zum Transport im Lieferumfang enthalten

Nachteile:

  • Schlossösen rosten zügig oder lösen sich vom Material
  • Ösen zu klein für manche Schlösser
  • Windresistenz bei starkem Sturm nicht gegeben
  • Farbe bleicht schnell aus
  • nur ein Fahrrad schützbar

Verschiedene Materialien für unterschiedliche Anforderungen

Neben der richtigen Größe der Fahrradgarage kommt es vor allem auf das Material des Stellplatzes an. Grundsätzlich gibt es Fahrradgaragen aus Kunststoff, Holz und Metall und jedes Material besitzt seine eigenen Vor- und Nachteile. Kennt man die unterschiedlichen Eigenschaften, ist man der richtigen Entscheidung für eine passende Fahrradgarage ein gutes Stück nähergekommen.

Fahrradgarage aus Kunststoff – leichte Montage, flexibler Einsatz

Fahrradgaragen aus Kunststoff sind entweder als Box oder als Überzug bzw. Fahrradhülle erhältlich. Insbesondere wer viel mit seinem Rad unterwegs ist und es überall optimal schützen möchte, greift gern auf den klassischen Überzug zurück, denn dieser ist mobil einsetzbar. Fahrradhüllen aus Oxford-Gewebe werden bevorzugt genutzt, denn die nässeabweisenden Polyamid-Fasern sind bedeutend robuster als herkömmliches Nylon und damit auch langlebiger. Beide Varianten sind in der Regel preiswert erhältlich und leicht zu montieren. Kunststoff rostet nicht und gilt gemeinhin als sehr pflegeleicht. Die Auswahl zwischen Farben und Designs ist vielfältig und reicht von schlicht bis modern.

Eine Fahrradgarage aus Kunststoff sollte UV-beständig sein, damit die Sonneneinstrahlung das Material nicht porös oder brüchig werden lässt.

Fahrradgarage aus Holz – natürliches Material, robuster Unterstand

Eine Fahrradgarage bzw. Fahrradbox aus Holz ähnelt optisch einem herkömmlichen Gartengerätehaus und wird häufig auch als ein solches verkauft. Das natürliche Material fügt sich perfekt ins Bild jedes Gartens ein und bietet durchschnittlich ein bis sechs Fahrrädern ausreichend Platz. Holz ist im Allgemeinen eher pflegebedürftig. Sofern das verwendete Gehölz imprägniert wird oder bereits ist, gestaltet sich der Pflegeaufwand jedoch etwas geringer und die Fahrradbox kann sich auch nach jahrelanger Nutzung noch sehen lassen.

Sieht die Fahrradgarage irgendwann doch nicht mehr so gut aus, lässt sich das Material einfach abschleifen und neu lackieren.

Fahrradgarage aus Metall – stabile Konstruktion, moderne Optik

Die Fahrradgarage aus Metall nennt ein modernes Äußeres ihr Eigen und eignet sich ideal als Unterstand für ein oder mehrere Räder. Die robusten Metall-/ Stahlbleche schützen das Fahrrad nicht nur vor Wettereinflüssen, sondern auch vor Diebstahl ideal. Besitzt die Garage sogenannte Profilversteifungen, steht sie durch den Einsatz dieser verstärkenden Metallelemente entlang der Profilkanten, extrem stabil – selbst bei starkem Wind. Die Montage solcher Modelle benötigt etwas handwerkliches Geschick. Insbesondere bei großen Bausätzen ist eine Montage zu zweit empfehlenswert.

Damit die Garage fürs Fahrrad nicht rostet und auch nach vielen Jahren noch gut aussieht, sollte beim Einsatz im Außenbereich unbedingt eine Oberflächenbehandlung erfolgen. Ideal sind verzinkte Fahrradgaragen, die bereits beschichtet sind.

Die Vor- und Nachteile von Holz, Kunststoff und Metall

Insbesondere in Sachen Aufbau, Pflegeaufwand und Stabilität unterscheiden sich Fahrradgaragen aus Holz, Metall und Kunststoff. Genaue Anhaltspunkte hängen zwar auch vom jeweiligen Modell ab, an den folgenden Werten kann man sich jedoch gut orientieren:

Vor- und Nachteile von Kunststoff:

  • leichter Aufbau
  • wenig Pflegeaufwand
  • nur bedingt stabil

Vor- und Nachteile von Holz:

  • sehr stabil
  • teilweise komplizierter Aufbau
  • viel Pflege nötig

Vor- und Nachteile von Metall:

  • sehr robust
  • anspruchsvoller Aufbau
  • ggf. Oberflächenbehandlung nötig

Die richtige Größe ist ein wichtiges Kaufkriterium

Die optimale Größe hängt vor allem davon ab, wie viele Fahrräder in der Fahrradgarage untergebracht werden sollen. Die robusteste Fahrradgarage aus Metall taugt allerdings nichts, wenn nicht ausreichend Raum zum Stellen zur Verfügung steht. Im Idealfall beantwortet man sich vor der Anschaffung folgende Fragen

  • Wie viele Fahrräder möchte ich in die Fahrradgarage stellen?
  • Möchte ich die Fahrradgarage mobil nutzen?
  • Werde ich andere Geräte ebenfalls in der Fahrradgarage abstellen?
  • Habe ich ausreichend Platz, um eine Fahrradgarage aufzustellen?

Die Fahrradgarage als Überzug (Fahrradplane) nimmt keinen Platz weg und lässt sich überall hin mitnehmen. Eine solche Garage bietet aber selten mehr als einem Rad Platz.

Fest montierbare Fahrradgaragen bieten regulär ein bis sechs Fahrrädern Platz und benötigen eine freie Fläche von durchschnittlich 4 m² bis 8 m².

Eine Fahrradgarage muss belastbar sein

Jeder Hersteller gibt die Belastbarkeit von fest zu montierenden Fahrradgaragen an, doch wozu muss eine Fahrradgarage belastbar sein?

Die Belastbarkeit zeigt unter anderem, wie viel Schnee das Dach der Fahrradbox aushalten kann. Zum Beispiel mit dem Wert 100kg/m² Schneelast. Je höher der Wert ausfällt, desto belastbarer ist die Garage. In Deutschland reicht ein Belastbarkeitswert von etwa 25kg/m² Schneelast völlig aus. Wer auch bei Diebstahl ganz sicher gehen will, sollte auf eine Belastbarkeit von 50kg/m² oder mehr Wert legen.

Sinnvoll ist ein hoher Wert auch im Bereich des Diebstahlschutzes, denn eine Garage mit hohem Wert hält bedeutend mehr Tritten oder Hammerschlägen stand, als eine Fahrradgarage, die kaum belastbar ist.

Sicherheit von „Kopf bis Fuß“

Eine Fahrradgarage wird in den seltensten Fällen nur wegen der Witterungsbedingungen gekauft. Oft ist der Schutz vor Diebstählen der entscheidende Auslöser bei der Kaufentscheidung. Damit die Fahrradgarage wirklich sicher ist, sollte deshalb sowohl auf das Verschließsystem als auch auf die Konstruktion und den Boden der Garage geachtet werden.

Fest montierbare Fahrradboxen lassen sich in der Regel mit einem Vorhängeschloss oder einem bereits integrierten Schließzylinder sichern. Teilweise lassen sich auch mehrere Vorhängeschlösser an unterschiedlichen Bereichen der Fahrradgarage montieren. Während ein Vorhängeschloss leicht mit einem Bolzenschneider oder Ähnlichem aufgebrochen werden kann, bedarf es beim integrierten Schließzylinder etwas mehr Geschick. Empfehlenswert sind deshalb Modelle mit eingebautem Verschlussmechanismus oder wenigstens Garagen, dessen Sicherungsbügel sich mit einem starken Vorhängeschloss (min. 6 mm Bügelstärke) sichern lassen.

Bei mobilen Fahrradgaragen bzw. Fahrradhüllen ist die Möglichkeit zum Abschließen nicht immer gegeben. Die meisten Modelle besitzen aber Löcher (Schlossösen) in einer verstärkten Zone, durch die das Rad mit einem klassischen Fahrradschloss wie gewohnt abgeschlossen werden kann.

In beiden Fällen gilt: Je mehr Sicherungsmöglichkeiten vorhanden sind, desto besser sind die Räder geschützt.

Wichtig ist auch, dass die Fahrradgarage sicher konstruiert ist. Wenn sich einzelne Bauelemente mühelos abnehmen lassen, nützt auch ein gutes Fahrradschloss nichts gegen Diebstahl. Besonders häufig wird der Boden der Fahrradgarage vernachlässigt. Das ist ein großer Fehler, der nicht begangen werden sollte, denn der Boden hält nicht nur Ungeziefer und unerwünschte Nässe fern. Gut geeignet sind Bodenplatten aus etwa 2- 4 mm dickem, geriffelten Aluminium, denn diese halten nicht nur Ungeziefer und Feuchtigkeit fern, sie sind auch stabil und mindern die Rutschgefahr.

Die meisten Fahrradgaragen mit Boden besitzen spezielle Bodenverankerungen. Durch diese ist die Fahrradbox vor

  • Diebstahl
  • Wind- und Sturmböen

optimal geschützt. Insbesondere leichte Konstruktionen wie beispielsweise Fahrradgaragen aus Kunststoff können bei starkem Wind sonst problemlos umgeweht werden.

Tipp: Bodenverankerungen lassen sich auch nachträglich erwerben, falls sie nicht zum Lieferumfang gehören.

Achtung: Rechtliche Regelungen beim Aufstellen einer Fahrradgarage

Eine Fahrradgarage darf nicht überall aufgestellt werden.

Je nach Größe der Fahrradbox wird beim Bau aus festem Material eine Genehmigung des Bauamtes benötigt. Ab welcher Größe eine Baugenehmigung eingeholt werden muss, hängt vom jeweiligen Bundesland ab. Ferner muss beim Bau auf dem eigenen Grundstück darauf geachtet werden, dass die Grenze zum anliegenden Grundstück nicht berührt wird.

In einer Mietwohnung ist beim Aufstellen einer fest montierbaren Fahrradgarage in jedem Fall das Einverständnis des Vermieters einzuholen.

Sinnvolle Extras bei einer Fahrradgarage

Um die Fahrradgarage optimal nutzen zu können, sind einige Modelle mit besonderen Features ausgestattet. Falls nicht, können diese auch nachträglich gekauft werden. Zum praktischen Zubehör zählen:

Fahrradlift: Dieser ermöglicht die hängende Lagerung der Fahrräder an der Decke und schafft praktischen Stauraum am Boden.

Führungsschienen: Diese erleichtern das Platzieren der Räder in der Fahrradgarage und sorgen für einen sichereren Stand.

Pflegemittel: Das richtige Pflegemittel reinigt mild und gründlich. Es sorgt für optimalen Schutz und eine frische Optik.


Produkt-Bewertungen (Platz 2 – 5)

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2. Toptrek Fahrradabdeckung

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Fahrradgarage mit extremer Wasserdichte für ein Rad

Transportable Fahrradgarage mit Doppelspalt: Die angewandte Doppelspalt-Nähtechnik verleiht dem wasserdichten Oxford-Gewebe der Toptrek Fahrradabdeckung absolute Dichtheit und Festigkeit. Elastische Seile und winddichte Verschlüsse sorgen für einen perfekten Sitz auf dem Rad und für eine sehr gute wetterabweisende Funktionalität.
Die Fahrradplane ist mit reflektierenden Sicherheitsschlaufen im Lenkerbereich ausgestattet. Diese erleichtern nicht nur das Abnehmen der Schutzhülle, sie tragen auch dazu bei, dass das Rad im Dunkeln besser gesehen wird. Ein Vorteil, der insbesondere dann praktisch ist, wenn das Fahrrad an der Straße geparkt werden muss.
Am unteren Rand der Plane ist ein Loch zur Befestigung eines Fahrradschlosses integriert.

Käufer loben vor allem das dicke und feste Material, das sogar verhindert, dass der Sattel des Fahrrads bei Sonneneinstrahlung extrem heiß wird. Ebenfalls angetan, sind die meisten Käufer von den doppelten Nähten, die selbst bei starkem Regen kein Wasser durchlassen.
Kritisiert werden hingegen die Schlossösen, die für sichere und dicke Fahrradschlösser zu klein ausfallen.

Vorteile:

  • robustes Oxford-Gewebe
  • leicht zu handhaben
  • problemlos zu transportieren
  • geringes Gewicht
  • UV-beständig
  • extreme Wasser- und Winddichte
  • sorgfältige Doppelspalt-Nähtechnik
  • mobil und flexibel einsetzbar
  • reflektierende Elemente
  • kein Pflegeaufwand
  • einfache Reinigung
  • für Räder bis 28“ geeignet
  • Transporttasche liegt der Lieferung bei

Nachteile:

  • Schlossösen passen nicht zu jedem Schloss
  • Umwehen des Rads samt Plane bei starkem Sturm
  • nur ein Fahrrad schützbar

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3. Keter Gerätehaus Manor

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Fest montierbare Fahrradgarage aus Kunststoff für ein oder mehrere Fahrräder

Langlebig, schick und pflegeleicht: Das Keter Gerätehaus Manor überzeugt mit einer dezenten Optik und eignet sich nicht nur für Gartengeräte. Auch als Fahrradgarage macht das Haus eine gute Figur und ist dabei in Größen von 1,8 m² bis 7,6 m² erhältlich. Je nach Bedarf lassen sich hier ein oder mehrere Fahrräder unterbringen.
Die Garage für Fahrrad & Co. ist mit einer Tür und einem feststehenden Fenster ausgestattet. Abgeschlossen wird die Kunststoffgarage mit einem Türriegel und einem handelsüblichen Vorhängeschloss. Für optimalen Schutz vor Nässe und Diebstahl sorgt die dazugehörige Bodenplatte.
Entlüftungsschlitze im Giebel garantieren eine ausreichende Luftzirkulation.

Käufer geben sich von der einfachen Montage und dem geringen Pflegeaufwand der Fahrradgarage beeindruckt. Ebenfalls positiv wird die hochwertige Optik der Kunststoffgarage hervorgehoben.
Trotz an sich einfacher Montage gestaltet sich für viele Verbraucher der Aufbau aufgrund einer fehlenden oder abweichenden Montageanleitung problematisch. Häufig bemängelt wird außerdem, dass die dazugehörige Bodenplatte sehr nachgiebig ist.

Vorteile:

  • pflegeleichter Kunststoff
  • Wetter- und UV-beständig
  • wartungsarm
  • hochwertige Optik
  • inkl. Bodenplatte
  • leichte Montage
  • für ein oder mehrere Räder geeignet
  • geringes Gewicht
  • abschließbar mit Riegel und Vorhängeschloss
  • feste Montage möglich
  • je nach Maßen passend für alle Radgrößen

Nachteile:

  • fehlende oder abweichende Aufbauanleitung
  • Bodenplatte sehr dünn und biegsam
  • hohe Bruchgefahr durch dünne Kunststoffteile
  • weht bei Wind stark hin und her

4. Tepro 7165 Fahrradbox

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Fest montierbare Fahrradgarage aus Stahl für bis zu 4 Fahrräder

Großzügige Doppeltür und sehr stabil: Die Tepro 7165 Fahrradbox bietet bis zu 4 Fahrrädern einen sicheren, abschließbaren Unterstand. Die geräumige Fahrradgarage aus Stahl ist mit einer Pulverbeschichtung versehen, die das Metall vor Zersetzungen durch Niederschläge schützt. Das macht die Garage praktisch wartungsfrei und vor allem sehr langlebig.
Als besonders praktisch erweisen sich die dazugehörigen Führungsschienen, die den Fahrrädern nicht nur einen sicheren Stand ermöglichen, sondern auch eine einfache Entnahme der Räder garantieren.

Die leicht verständliche Aufbauanleitung und die gute Beschriftung sämtlicher Einzelteile werden von Käufern genau wie die hohe Stabilität der Fahrradbox in den höchsten Tönen gelobt. Gleiches gilt für die versetzte Stellhöhe der Fahrräder, die die Box noch geräumiger macht.
Eher mangelhaft fallen die Äußerungen zur Fahrradgröße aus, bei Rädern ab 26“ ist Schluss, wenn man die mitgelieferten Schienen nutzen und die Räder nicht schräg einlagern möchte.

Vorteile:

  • pulverbeschichtetes und feuerverzinktes Stahl
  • pflege- und Wartungsarm
  • inkl. robuster Bodenplatte
  • inkl. Führungsschienen
  • ausreichend Platz für bis zu 4 Räder
  • stabiler Stand durch Profilversteifungen
  • großzügige Doppeltür
  • integriertes Schloss inkl. Schlüssel
  • wetterbeständig
  • klassische Optik
  • 8 Jahre Garantie gegen Durchrosten

Nachteile:

  • Führungsschienen nur bei Rädern bis 26“ nutzbar
  • Löcher teilweise zu klein vorgebohrt
  • sehr viele Einzelteile
  • Aufwendige Montage

5. Gartenpirat Gerätehaus aus Holz

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Fest montierbare Fahrradgarage aus Holz für ein oder mehrere Fahrräder

Massiv, biologisch und wetterfest: Das Gartenpirat Gerätehaus aus Holz überzeugt mit klassischem Gartenhaus-Look und eignet sich ideal als Fahrradgarage. Die massive und stabile Holzausführung ist bereits vormontiert und lässt sich einfach Aufbauen.
Durch eine Kesseldruckimprägnierung ist die Fahrradgarage aus Holz für den dauerhaften Einsatz im freien geeignet, denn diese sorgt dafür, dass der Unterstand sowohl wetterfest als auch pflegeleicht ist. Besonders lobenswert ist auch, dass das Holz aus nachhaltiger und kontrollierter Forstwirtschaft stammt.

Begeistert zeigen sich Käufer von der einfachen Montage und der kurzen Aufbauzeit. Selbst Laien dürften dabei nicht überfordert sein. Ebenfalls gelobt werden die gute Qualität der Bauteile und die naturbelassene Optik, die sich harmonisch in jeden Garten integriert.
Einige Kunden machten eher schlechte Erfahrungen mit dem nassen Holz, das regulär relativ schnell abtrocknet – sie erhielten von Schimmel befallene Ware. Allerdings werden in diesen Fällen eine Retoure inkl. Erstattung als problemlos möglich umschrieben.

Vorteile:

  • Holz aus kontrolliertem Anbau
  • gute Qualität
  • sehr stabil
  • Fußboden inklusive
  • massive und stabile Ausführung
  • klassische Gartenhaus-Optik
  • vormontierte Bauteile
  • einfacher und zügiger Selbstaufbau
  • Hochdruckimprägnierung
  • wind- und wetterfest
  • wartungsarm und pflegeleicht

Nachteile:

  • Schimmelbefall möglich
  • Holz hat teilweise eine grünliche Färbung
  • ggf. Abschleifen und neue Lackierung nötig
  • Vorrichtung zum Verschließen muss selbst besorgt werden

Fazit

Wer lediglich sein Fahrrad vor Wind und Wetter schützen möchte und dabei eine flexibel einsetzbare Fahrradgarage sucht, ist mit transportablen Schutzhüllen gut bedient. Sowohl die Dokon Fahrradabdeckung als auch die Toptrek Fahrradabdeckung schützen teure Räder gut vor Nässe und sind mit einem herkömmlichen Fahrradschloss abzuschließen.

Den perfekten Schutz vor Diebstahl stellen allerdings beide Varianten nicht dar, da sie zum einen nur aus einer dünnen Kunststoffhülle bestehen und die Schlossösen selbst häufig zu klein für dicke Fahrradschlösser ausfallen.

Sicherer, aber leider nicht mobil einsetzbar, fallen fest montierbare Fahrradgaragen aus Holz, Kunststoff oder Metall aus. Diese sind deutlich robuster verarbeitet und langlebiger als transportable Schutzhüllen. Zusätzlich bieten sie mehr Stauraum für Fahrräder und andere Gartengeräte. Wichtig ist hier jedoch, dass ein ebener Untergrund und ausreichend Platz zum Aufstellen vorhanden sind.

Wer eine einfache Montage schätzt und möglichst wenig Zeit in Pflege und Wartung investieren möchte, ist mit dem Keter Gerätehaus Manor gut bedient. Die Kunststoffgarage schützt ideal vor Regen und Nässe, büßt bei starkem Wind allerdings einiges an Stabilität ein. Eine separate Befestigung bzw. Bodenverankerung ist hier empfehlenswert.

Absolut stabil steht die Tepro 7165 Fahrradbox. Die Fahrradgarage aus pulverbeschichtetem Stahl ist quasi wartungsfrei und es ist alles dabei, was für den optimalen Schutz vor Wettereinflüssen und Diebstahl dazugehört. Angefangen bei der Bodenplatte bis hin zum integrierten Schließmechanismus.

Radfahrer sind in der Regel sehr umweltbewusst. Als ideale und vor allem ökologische Fahrradgarage bietet sich deshalb das Gartenpirat Gerätehaus aus Holz Modell Frankfurt an. Im Gegensatz zu vielen anderen Fahrradgaragen aus Holz ist das Material bereits imprägniert und deshalb nicht nur besonders wetterfest, es benötigt auch nur wenig Zeit und Aufwand für die Pflege.

Bildquelle Header: Old bicycle with pumpkins © Depositphotos.com/Sandralise

Letzte Aktualisierung am 9.12.2018 um 01:00 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API