Hüpfball – Aktives Vergnügen für jedes Kind

Aktualisiert am: 16.07.2022

Mit einem Hüpfball können sich Kinder aktiv im Garten vergnügen und dabei ihren natürlichen Bewegungsdrang stillen. Damit das fröhliche Hüpfen möglichst sicher ist, sind Hüpfbälle für Kinder mit zwei Griffen oder einem Haltebügel zum Festhalten ausgestattet.

Update vom 20.01.2022

Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Hüpfbälle Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Hüpfball aus Kunststoff, mit Haltegriffen, in unterschiedlichen Designs und verschiedenen Größen: Ø 45 - 60 cm, Belastbarkeit: max. 50 kg

Mit beliebten Motiven: Der John Sprungball

mit Haltegriffen ist in vielen beliebten Designs erhältlich, sodass für jedes Kind das richtige Modell zu finden ist. Vom schönen Anna, Elsa & Olaf Motiv, über den knalligen Cars-Look bis hin zum gepunkteten oder einfarbigen Hüpfball. Außerdem stehen verschiedene Größen zur Auswahl.
Der John Sprungball ist mit einem Durchmesser von 45 cm bis 60 cm erhältlich und eignet sich damit für Kinder ab 3 Jahren bis hin zu einer Körpergröße von etwa 1,60 Meter. Die Belastbarkeit der Hüpfbälle beträgt maximal 50 kg.
Besonders praktisch sind die kleinen Rillen an den Haltegriffen, die den Kindern einen optimalen Halt beim Spielen ermöglichen. Da der Ball kein eigenes Ventil besitzt, muss er nach dem Aufpumpen schnellstmöglich mit einem mitgelieferten Stopfen verschlossen werden.
Gelobt wird von Käufern, dass der Hüpfball mühelos mit einer handelsüblichen Luftpumpe aufgepumpt werden kann. Auch das geruchsneutrale und damit unbedenkliche Material findet großen Anklang. Die Lebensdauer des Hüpfballs wird zwiespältig betrachtet. Viele Kunden sind von dieser begeistert, andere bemängeln, dass die Luft zu schnell entweicht, weil das Material leicht beschädigt werden kann.

Vorteile:
  • robustes Material
  • Luft bleibt lange im Ball
  • hohe Belastbarkeit (max. 50 kg)
  • Strukturierte Haltegriffe für besseren Halt
  • leichtes Aufpumpen mit handelsüblicher Fahrradpumpe
Nachteile:
  • teilweise entweicht die Luft schnell

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Hüpfball aus Kunststoff, mit Haltesteg, Durchmesser: 40 - 45 cm

Winzig klein und quietschgelb: Der Legler 6794 - Hüpfball Q

besteht aus Kunststoff und hat einen Durchmesser von 40 – 45 cm. Damit eignet er sich besonders für Kinder von eher geringer Körpergröße ab etwa 100 cm. Damit die Kids sich gut und vor allem bequem festhalten können, ist der Hüpfball mit einem ergonomisch geformten Haltesteg ausgestattet.
Auf dem knallgelben Hüpfball prangt ein fröhlich lachendes Gesicht, das wohl jedem ein leichtes Schmunzeln ins Gesicht zaubert. Angaben zur Belastbarkeit oder zum Ventil sucht man leider vergebens.
Käufer bewerten die solide Verarbeitung des Hüpfballs durchaus als positiv. Laut deren Aussagen hält der Ball einem Gewicht von mind. 15 bis 20 kg stand. Kritisiert wird einmalig, dass der Ball bereits kaputt geliefert wurde.
Dass zum Aufpumpen eine handelsübliche Ballpumpe verwendet werden kann, wird vielfach in den Rezensionen gelobt. Gelegentlich hatten einzelne Käufer Schwierigkeiten beim Aufpumpen, weil der Legler 6794 – Hüpfball Q nicht über ein Ventil, sondern über einen Stopfen verfügt, der nach dem Aufpumpen zügig in die Öffnung gesteckt werden muss.

Vorteile:
  • robustes Material
  • solide Verarbeitung
  • kindgerechtes Design
  • ausreichend belastbar
  • ergonomisch geformter Haltesteg
  • Luft bleibt lange im Ball
  • besonders für kleine Kinder geeignet (ca. 100 cm Körpergröße)
Nachteile:
  • keine Angaben zur maximalen Belastbarkeit
  • manchmal schwer aufzupumpen

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Hüpfball kaufen – beliebtes Gartenspielzeug für Kinder ab 3 Jahren

Das Spielen mit dem Hüpfball trainiert die Kraft, Ausdauer und Koordination und macht dabei auch noch eine Menge Spaß. Hüpfbälle sind beliebte Spielzeuge für den Garten, weil bei einem Sturz auf dem weichen Rasen keine schweren Verletzungen drohen. Der Einsatz eines Hüpfballs empfiehlt sich für Kinder ab 3 Jahren.

Von der Form her ähneln Hüpfbälle einem klassischen Sitzball. Allerdings besitzen Hüpfbälle einen Bügelgriff oder zwei Griffe, damit Kinder sich beim Hüpfen an diesen gut festhalten können.

Die meisten Hüpfbälle werden aus einem widerstandsfähigen Material hergestellt. Die Gefahr, dass ein Hüpfball beim Spielen zerplatzt, ist nur selten gegeben. Sollten Kinder den Hüpfball im Außenbereich benutzen, darf dies nur auf glatten bzw. ebenen Oberflächen geschehen. Spitze Steine oder Glasscherben zerstören den Ball und stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar.

Achtung: Um ein ungefährliches Produkt zu erhalten, das nicht mit gesundheitsschädlichen Schadstoffen belastet ist, sollte man auf einen Hüpfball zurückgreifen, der im Idealfall mit einem TÜV- oder GS-Siegel gekennzeichnet ist.

Vorteile des Hüpfballs

  • in unterschiedlichen Farben und Ausführungen erhältlich
  • bestehen aus strapazierfähigem Material
  • sind für den Innen- und Außeneinsatz geeignet
  • bieten großen Spielspaß für Kinder
  • fördern Muskelaufbau, Gleichgewichtssinn, Koordination und Ausdauer
  • stillen den natürlichen Bewegungsdrang

Wichtige Kaufkriterien für den Hüpfball

Der Hüpfball lässt sich von Kindern ab drei Jahren nutzen. Erst ab diesem Alter verfügen Kinder über ausreichend Koordination und Gleichgewichtssinn, um sich sicher mit dem Hüpfball fortzubewegen. Damit Kinder den Hüpfball wie vorgesehen und vor allem sicher verwenden können, sollte man beim Kauf eines Hüpfballs auf folgende Kritierien achten:

  • Material
  • Verarbeitung
  • Position und Größe der Haltegriffe
  • Größe
  • Belastbarkeit
  • Ventil

Material des Hüpfballs

Der Hüpfball muss möglichst robust sein, weil er beim Hüpfen einer großen Belastung ausgesetzt ist. In der Regel werden Hüpfbälle aus Kunststoff/Gummi oder Ruton hergestellt. Letzteres ist ein Mix aus PVC und anderen Stoffen.

In Ruton wurden in er Vergangenheit jedoch gelegentlich gesundheitsschädliche Substanzen, wie beispielsweise Schwermetalle, nachgewiesen. Idealerweise greift man deswegen zu einem Hüpfball aus PVC.

In diesem Fall sollte man besonders darauf achten, dass der Hüpfball den EU-Regelungen entspricht (TÜV- oder GS-Siegel) und frei von Weichmachern und Phthalaten ist.

Die richtige Größe des Hüpfballs

Hüpfbälle sind in verschiedenen Größen erhältlich und sollten passend zur Körpergröße des Kindes gekauft werden. Bei zu großen Hüpfbällen besteht ein erhöhtes Sturzrisiko, weil die Füße nicht sicher und fest den Boden berühren. Bei zu kleinen Hüpfbällen leidet der Spielspaß und das Hüpfen auf den Hüpfball ist unnötig anstrengend.

Um die richtige Größe des Hüpfballs zu ermitteln, kann man ihn passend zur Länge des Unterschenkels wählen. Dafür misst man im Sitzen vom Boden bis zur Mitte der Kniescheibe und addiert zu diesem Wert ca. 10 cm. So wird man auch Kindern mit überdurchschnittlich langen oder kurzen Beinen gerecht.

Die durchschnittlichen Empfehlungen für die Größe des Hüpfballs lauten:

  • Körpergröße bis ca. 140 cm: Hüpfball mit Ø 45 cm
  • Körpergröße 141 – 154 cm: Hüpfball mitØ 55 cm
  • Körpergröße 155 – 175 cm: Hüpfball mitØ 65 cm

Belastbarkeit des Hüpfballs

Die Belastbarkeit des Hüpfballs wird für gewöhnlich vom Hersteller angegeben. Damit der Ball beim Hüpfen nicht platzt oder anderweitig beschädigt wird, sollte man sich an diese Angaben zwingend halten.

Die meisten Hüpfbälle weisen eine durschnittliche Belastbarkeit auf, die von der Größe bzw. vom Durchmesser abhängt.

  • Hüpfball mit Ø 45 cm: bis zu ca. 45 kg belastbar
  • Hüpfball mit Ø 55 cm: bis zu ca. 70 kg belastbar
  • Hüpfball mit Ø 65 cm: bis zu ca. 90 kg belastbar

Das Ventil des Hüpfballs

Beim Hüpfball sollte man auf das verwendete Ventil besonders gut achten. Es gibt nämlich Modelle, die mit einem Autoventil ausgestattet sind und sich nur mit einer entsprechenden Pumpe oder an der Tankstelle aufpumpen lassen.

Häufig gestellte Fragen

Ab welchem Alter eignen sich Hüpfbälle?

Klassische Hüpfbälle eignen sich für Kinder ab drei Jahren. Jüngere Kinder können auf ein Hüpftier zurückgreifen, an dessen Ohren sie sich festhalten können. Hüpftiere eignen sich für kleine Kinder besonders gut, weil sie vier Beine besitzen und deshalb standfester als ein Hüpfball sind.

Was ist der Unterschied zwischen einem Gymnastikball und einem Hüpfball?

Gymnastikbälle werden vorwiegend als Trainingsgerät oder alternative Sitzgelegenheit für Erwachsene verwendet. Sie sind komplett rund und besitzen weder Haltegriffe noch einen Haltesteg, an dem Kinder sich festhalten könnten. Einen Gymnastikball als Kinderspielzeug einzusetzen ist nicht empfehlenswert.

Kann ein Hüpfball platzen?

Ja, ein Hüpfball kann platzen. Die Modelle, die ein TÜV- oder GS-Siegel besitzen, sind in der Regel allerdings mit einem Anti-Burst-System ausgestattet. Das bedeutet, dass die Luft aus dem Ball nicht plötzlich entweicht, wenn das Material beschädigt wird. Durch ein langsames, kontrolliertes Entwichen der Luft wird verhindert, dass das Kind plötzlich stürzt.

Welcher Hüpfball für welche Größe?

Der Durchmesser des Hüpfballs muss passend zur Körpergröße des Kindes gekauft werden. Die Füße müssen im Sitzen vollständig auf dem Boden stehen, um Unfällen vorzubeugen. Für Kinder bis 1,40 m empfehlen sich Hüpfbälle mit Ø 45 cm, aber einer Körpergröße von 1,55 m können große Hüpfbälle mit Ø 65 cm oder mehr verwendet werden.

Ist das Hüpfen auf dem Hüpfball gesund?

Beim Hüpfen werden allgemein die Ausdauer, die Koordination, der Gleichgewichtssinn und die Muskulatur trainiert. Der Hüpfball trainiert so auf spielerische Weise die Motorik des Kindes.

Wann kann ein Hüpfball platzen?

Wird der Hüpfball zu prall aufgepumpt und anschließend (übermäßig) stark belastet, kann das Material Schaden nehmen. Auch das Hüpfen auf spitze oder scharfe Gegenstände kann Defekte verursachen. Um das Risiko eines Sturzes zu mindern, sollten platzsichere Hüpfbälle verwendet werden. Aus diesen entweicht die Luft langsam und kontrolliert, wenn das Material Schaden nimmt.

Ist ein Hüpfball gefährlich?

Hochwertige Hüpfbälle mit Anti-Burst-System gelten als sicheres Kinderspielzeug. Die Gefahr durch Verletzungen ist nur bei einem Sturz gegeben. Anfänger sollten deswegen auf weichen Untergründen wie z. B. dem Rasen im Garten ihre ersten Hüpfversuche starten. Hier hüpft der Hüpfball nicht so hoch, allerdings ist das Hüpfen auch anstrengender als auf befestigten Flächen.

Wie kann man den Hüpfball aufblasen?

Hüpfbälle verfügen über ein Ventil, das mit einem Plastikstöpsel verschlossen ist. Zum Aufblasen wird der Stopfen entfernt. Am einfachsten lässt sich der Hüpfball mit einer Ballpumpe aufblasen. Auch eine Doppelhub-Luftpumpe oder ein Akku-Kompressor sind für das Aufpumpen geeignet. Wichtig ist immer, dass der Aufsatz der Luftpumpe zum Ventil am Hüpfball passt.

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Wird nicht mehr produziert

Ultrasport Hüpfball, robuster Springball

Nicht mehr verfügbar seit: 11.03.2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Robuster Hüpfball aus Gummi mit Haltegriff für Kinder ab 3 Jahren

Hüpfspaß für drinnen und draußen: Der Ultrasport Hüpfball, robuster Springball

hat einen Durchmesser von insgesamt 45 cm und ist etwa 600 Gramm schwer. Durch das robuste Material kann der knallgelbe Ball auch draußen genutzt werden, der stabile Haltegriff sorgt für einen sicheren Halt. Der Hüpfball lässt sich mit jeder gewöhnlichen Ballpumpe aufblasen.
Käufer äußern sich mehrheitlich zufrieden mit dem Hüpfball, das Aufblasen mit einer Handpumpe wird jedoch von manchen als schwierig beschreiben. Eine elektrische Ballpumpe würde das Aufblasen wesentlich vereinfachen.
Im Gegensatz zu den klassischen Griffen von Hüpfbällen wird der Haltegriff des Ultrasport Hüpfball, robuster Springball als besonders sinnvoll hervorgehoben, dieser dient neben dem Halten beim Hüpfen auch zum Tragen. Praktisch finden Käufer zudem die Ersatzstopfen zum Verschließen des Balls, da diese im Eifer des Gefechts schon einmal abhandenkommen können.

Vorteile:
  • stabiles Material
  • gut für den Outdoor Einsatz geeignet
  • praktischer Haltegriff
  • kindgerechtes Design
  • mit jeder Ballpumpe aufblasbar
Nachteile:
  • Ventil teils etwas locker
Togu Hüpfball Sprungball Konfetti Super

Nicht mehr verfügbar seit: 11.03.2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Großer und ansprechender Hüpfball mit Haltegriffen in Konfetti-Optik

Hüpfspaß für große Kinder: Der Togu Hüpfball Sprungball Konfetti Super

ist in den Farben Grün und Rosa erhältlich und besticht mit einem schicken Konfetti-Look. Mit einem Durchmesser von 60 cm eignet sich der Hüpfball vor allem für große Kinder mit einer Körpergröße von 155 cm bis 175 cm. Die Belastbarkeit des Balls ist mehr als ausreichend.
Ganze 100 kg Gewicht trägt der Hüpfball problemlos von A nach B. Für genug Halt beim Hüpfen sorgen zwei klassische Haltegriffe. Diese besitzen zwar keine zusätzlichen Rillen, allerdings können ältere Kinder sich für gewöhnlich bereits besser festhalten als Kleinkinder.
Ganz besonders die Langlebigkeit des Togu Hüpfball Sprungball Konfetti Super wird von Verbrauchern gelobt. Selbst nach einem Jahr Nutzungsdauer verliert der Ball keine Luft. Das robuste, dicke Material findet ebenfalls Anklang.
Bemängelt wird allerdings, dass die Farbe vom Händler zufällig gewählt wird. Wer einen spezifischen Wunsch hat, kann diesem seinen Farbwunsch jedoch mitteilen.

Vorteile:
  • robustes Material
  • gute Verarbeitung
  • für Kinder mit einer Körpergröße von 155 cm bis 175 cm geeignet
  • Luft entweicht auch nach langer Nutzung nicht
  • sehr hohe Belastbarkeit von 100 kg
  • diverse Farben
  • auffallende Konfetti-Optik
Nachteile:
  • keine Angaben zum Ventil
  • keine Garantie auf Wunschfarbe