Mäuseköder – für die effektive Bekämpfung lästiger Nager

Aktualisiert am: 22.10.2021

Wenn sich im Haus und Garten Mäuse tummeln, helfen oft nur noch Mäuseköder. Die kleinen Nager machen sich an Vorräten und Samen zu schaffen und verursachen mit Zähnen und Krallen Materialschäden. Mausefallen sind bei einem starken Befall keine effektive Lösung mehr.

Daher entscheiden sich Betroffene für den Einsatz von Mäuseködern. Die Vielzahl der Mäusegifte wirken über mehrere Tage hinweg.

Mäuseköder Testsieger* 2022

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Zwölf Portionsköder, 200 Gramm, auslegefertig, mit Alphachloralose

Vorportionierte Getreideköder: Bei einem schweren Mäusebefall raten mehrere Nutzer zum Compo Cumarax Mäuse-Köder

Hierbei handelt es sich um Getreideköder in vorportionierten Säckchen. In einer Packung finden die Käufer zwölf Portionsbeutel.
Die Mäuse Giftköder eignen sich für die Anwendung im Innen- und Außenbereich. Vorrangig an trockenen Stellen empfiehlt sich laut Kundenmeinungen die Nutzung. Die Köder zeigen sich lange haltbar und hochgradig effektiv.
Die Wirkung des enthaltenen Gifts tritt in kurzer Zeit ein. Somit können Garten- und Hausbesitzer die Bekämpfung der Mäuse schnell abschließen. Mehr als den Erfolg loben die Anwender die leichte Handhabung des Bekämpfungsmittels.
Dessen Geruch locke die Mäuse zuverlässig an. Für Hunde und Katzen ist der Duft laut Erfahrungen der Nutzer uninteressant.
Zusätzlich beinhalten die Köder Bitterstoffe. Durch diese verlieren Kleinkinder oder Haustiere das Interesse an einem Verzehr in größeren Mengen.
Die Köder sind auslegefertig, sodass die Benutzung keine Vorkenntnisse braucht. Die Vorbereitungen halten sich in Grenzen. Der schnelle Einsatz trifft bei den Anwendern auf Wohlwollen.
Am Compo Cumarax Mäuse-Köder kritisieren mehrere Käufer, dass die Anwendung eine oder mehrere Köderstationen erfordert. Obgleich der Hersteller darauf hinweist, empfinden sie die Anschaffung der Boxen teilweise als umständlich.
Eine Käuferin bezeichnet das Gift als Tierquälerei. Der Anbieter bewirbt es als schmerzfreie Möglichkeit, die Nager zu bekämpfen. Durch die Aufnahme bremse das enthaltene Gift Alphachloralose die Stoffwechselprozesse.
In der Folge stirbt die Maus an Unterkühlung. Für tierliebe Menschen empfiehlt sich die Maßnahme aus dem Grund nicht.
Des Weiteren besteht durch das Mäusegift eine Gefahr für Haustiere. Obgleich der Hersteller das Risiko, dass diese den Köder fressen, durch enthaltene Bitterstoffe in Grenzen hält, können Katzen vergiftete Mäuse fangen.
Ein Kunde schreibt, sein Kater hätte nach dem Mäusefang schwere Vergiftungssymptome gezeigt. Um Haustiere vor Schaden zu bewahren, raten mehrere Käufer von der Nutzung von Bioziden ab.

Vorteile:
  • vorportionierte Köderbeutel
  • auslegefertig
  • einfache Handhabung
  • schneller Wirkungseintritt
  • mit Bitterstoffen gegen versehentliche Aufnahme von Kindern und Haustieren
Nachteile:
  • Köderstation für die Nutzung erforderlich
  • langsamer und nicht immer schmerzfreier Tod
  • gefährlich für Haustiere

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Mäuse-Portionsköder, zehnmal 20 Gramm, mit Celaflor, auslegefertig

Zehn Portionsköder: Vorteile der Substral Celaflor Mäuse-Portionsköder

bestehen laut Kundenmeinungen in der einfachen Handhabung. Die Nutzer platzieren ein bis zwei der Köderbeutel in der Nähe der Mäusenester.
Mehrfach raten die Käufer zur Benutzung von Stationsboxen, um andere Tiere oder Kinder zu schützen. Die Giftköder sind auslegefertig.
Das Gift wirkt innerhalb kurzer Zeit. Es empfiehlt sich für die Nutzung im Wohnbereich sowie am Haus. Beispielsweise legen es die Anwender in der Garage oder im Keller aus.
Ihnen gefällt, dass sich Schutzhandschuhe im Lieferumfang befinden. Diese beugen einem Hautkontakt mit dem Giftköder vor. Gleichzeitig verhindern sie, dass menschlicher Geruch auf diese übergeht.
Der Substral Celaflor Mäuse-Portionsköder bekommt mehrfach Kritik für die fehlerhafte Produktbeschreibung des Herstellers. Dieser wirbt mit der problemlosen Nutzung am Haus, beispielsweise auf der Terrasse.
Wie die Kunden feststellen, ist der Köder ausschließlich für Innenräume zugelassen. Des Weiteren beschweren sich mehrere Nutzer, dass die Mäuse ihn nicht annehmen. Obgleich sie die beiliegenden Handschuhe für die Köderplatzierung benutzen, finden die Nager den Geruch nicht anziehend.
Eine tierfreundliche Nutzerin bezeichnet den Mäuse Giftköder als qualvolles Bekämpfungsmittel. Der Hersteller schreibt, das enthaltene Gift mache die Tiere müde und beeinträchtige ihr Stoffwechselsystem.
Dadurch sollen sie an Unterkühlung sterben. Die Käuferin schreibt, dass sich der Prozess in die Länge zog und die Methode deswegen alles andere als schnell und sanft sei.

Vorteile:
  • einfache Handhabung
  • schneller Wirkungseintritt
  • auslegefertige Köder
  • inklusive Schutzhandschuhe
  • für die Verwendung im und am Haus geeignet
Nachteile:
  • Produkt nicht für den Außenbereich zugelassen
  • langsamer und nicht immer schmerzfreier Tod
  • gelegentlich nehmen Mäuse den Köder nicht an

Mäuseköder kaufen – wichtige Utensilien, um Mäuse zu beseitigen

Mäuse stellen für Menschen eine lästige Plage dar. Die kleinen Nager beweisen bei der Suche nach Nahrung großen Einfallsreichtum. Dadurch gelingt es ihnen, scheinbar sichere Vorratsschränke oder Schuppen zu befallen.

Durch Fraß und Ausscheidungen verunreinigen sie Nahrungsmittel. Ebenso verspeisen sie mit Vorliebe Samen und Teile von Blumenzwiebeln. Für die Betroffenen bedeutet das neben dem finanziellen Schaden weniger Blütenpracht im Garten.

Schaffen klassische Bekämpfungsmethoden keine Abhilfe oder zeigt sich ein extremer Mäusebefall, greifen die Gartenbesitzer zu harten Mitteln. Zu diesen zählen Biozide und Mäuse Giftköder.

Vor der Anwendung sollten die Nutzer bedenken, dass die enthaltenen Gifte bei Kontakt neben anderen Tieren schlimmstenfalls neugierigen Kindern Schaden zufügen.

Welche Wirkung hat Mäusegift auf die lästigen Nager?

Eine einzelne Maus sieht putzig aus, eine Mäuseplage bringt Haus- und Gartenbesitzer zur Verzweiflung. Die kleinen Nager vermehren sich in kurzer Zeit und weisen einen unersättlichen Appetit auf.

Sie plündern Vorratsschränke ebenso wie Säcke mit Blumen- oder Getreidesamen. Die Ausscheidungen der Tiere stellen ein weiteres Ärgernis dar.

Die pelzigen Lästlinge können außerdem Krankheitserreger mit sich tragen. Wuseln sie durch Haus und Garten, hinterlassen sie durch ihre Krallen und Zähne Materialschäden an Textilien und Naturmaterialien.

Auf die Dauer geht eine Mäuseplage daher mit finanziellen Verlusten einher. Abhilfe schaffen effektive Bekämpfungsmaßnahmen. Bleibt der Erfolg von Mäuseschreck und Mausefalle aus, stellt Mäusegift für Betroffene das letzte Mittel der Wahl dar.

Hierbei handelt es sich um Köder, die Biozide enthalten. Sie töten die Mäuse zeitverzögert, aber zuverlässig.

Aufgrund der Wirkung unterteilen sich Mäusegifte in drei Gruppen. Es gibt frei verkäufliche Köder, Mäuse Giftköder mit speziellen Auflagen und Gifte, die ausschließlich fachkundige Schädlingsbekämpfer anwenden dürfen.

Frei verkäufliche Köder enthalten Wirkstoffe der ersten Generation. Damit diese wirken, müssen die Mäuse mehrmals vom Giftköder fressen.

Gifte, für die Auflagen gelten, sind vorwiegend zinkphosphidhaltige Rodentizide. Nascht eine Maus von dem schnell wirkenden und aggressiven Toxikum verendet sie innerhalb weniger Tage.

Alle Gifte richten im Organismus der Mäuse immensen Schaden an. Obgleich die Hersteller einen schmerzfreien Tod versprechen, erweisen sich die inneren Blutungen für die Nager qualvoll. Je nach verwendetem Wirkstoff sterben die Mäuse an Unterkühlung.

Des Weiteren beachten Gartenbesitzer, dass Mäuseköder für Haustiere und Kinder eine Gefahr darstellen. Nehmen sie die Krümel des Köders in den Mund, treten nach dem Verzehr starke Vergiftungserscheinungen auf.

Für kleine Tiere nimmt der Verzehr eines Giftköders ein tödliches Ende. Ebenso wie bei den Mäusen verbluten sie innerhalb weniger Tage innerlich.

Dazu muss das Haustier nicht zwangsläufig mit dem Köder in Berührung kommen. Es reicht, wenn Hund oder Katze eine damit infizierte Maus fressen. Aufgrund dieser Gefahr gilt es, vor dem Einsatz der Mäuse Giftköder andere Maßnahmen zur Bekämpfung auszuschöpfen.

Wie schnell wirkt Mäusegift?

Bei Mäusegiften existieren verschiedene Arten. Teilweise setzt die Wirkung der Giftköder direkt nach dem Verzehr ein. Die Maus verendet an Ort und Stelle. Die kleinen Nager erweisen sich als clever, sodass die Artgenossen des toten Tieres die Köder auf Dauer meiden.

Um das zu vermeiden, bieten viele Hersteller langsam wirkende Gifte an. Die Mäuse Giftköder funktionieren in dem Fall mit Rodentiziden. Hierbei handelt es sich um Gerinnungshemmer, die für die zunehmende Durchlässigkeit der Adern sorgen.

Dadurch verbluten die Mäuse innerlich. Der Prozess dauert im Schnitt drei bis fünf Tage nach Verzehr des Köders. Zu den Giften, die mit dieser Wirkung einhergehen, zählen Warfarin, Diphacinon oder Bromadiolon.

Viele Hersteller beteuern, dass der Tod der Mäuse schmerzfrei vonstattengeht. Nach dem Fressen spüren sie eine zunehmende körperliche Schwäche und Müdigkeit. Viele der Tiere ziehen sich daraufhin in ihr Nest zurück.

Sie schlafen ein und wachen nicht mehr auf. Tierfreunde sehen diese Art der Schädlingsbekämpfung kritisch. Das langsame Sterben kann für Mäuse mit starken Stresssymptomen wie Herzrasen einhergehen. Dementsprechend sollte das Mäusegift das letzte Mittel bei einem Mäusebefall darstellen.

Wie verwenden Gartenbesitzer Mäuse Giftköder?

Das Mäusegift steht in unterschiedlichen Formen zu Auswahl. Die klassische Variante besteht darin, die Mäuseköder in einer Köderbox zu platzieren. Die Köder verströmen einen für die Nager unwiderstehlichen Duft.

Auf Katzen und Hunde übt der Geruch keinen Reiz aus. Des Weiteren macht der Aufbau der Box es den Haustieren unmöglich, an die Giftköder zu gelangen.

Es kommt vor, dass Mäuse ein Stück des Köders abbeißen und ins Freie schleppen. So legen sie einen Proviant für später an. Die herumliegenden Köderstücke stellen für Mensch und Tier ein Gesundheitsrisiko dar. Neben festen Ködern besteht die Chance, Mäuse mit Gel oder Schaum zu bekämpfen.

Zu beachten ist, dass die Mäuse Giftköder für Kleinkinder und Haustiere eine Gefahr sind. Aus dem Grund platzieren Gartenbesitzer Köderboxen an für sie unerreichbaren Stellen.

Vorzugsweise stellen sie die Köder in die Nähe von bekannten Mäusenestern. Damit Hund und Katze keine herumliegenden Köderbestandteile fressen, suchen die Gartenbesitzer die Umgebung der Köderbox nach entsprechenden Krümeln ab.

Wie lange sind Mäuse Giftköder haltbar?

Die Mehrzahl der Mäusegifte verlieren im Laufe der Zeit nicht ihre Wirkung. Der Vergiftungseffekt bleibt teilweise über Jahre bestehen. Um andere Tiere nicht zu gefährden, sollten die Gartenbesitzer nach erfolgreicher Bekämpfung der Mäuseplage alle Giftköder entfernen und sachgemäß entsorgen.

Sind Mäuseköder im Außenbereich verboten?

Ein grundsätzliches Verbot, Mäusegift für den Außenbereich zu nutzen, existiert nicht. Die Gifte der ersten Generation sind frei im Handel erhältlich. Die Nutzer legen sie abhängig vom Mausbefall in Innenräumen oder im Außenbereich aus.

Für Anwender, die diese Art der Schädlingsbekämpfung zum ersten Mal ausprobieren, stellt sich die Frage, wo sie die Mäuse Giftköder auslegen. Vorzugsweise eignen sich Orte in der Nähe der Laufwege der kleinen Nager.

Anhand der Ausscheidungen der Tiere erkennen Gärtner, wo diese sich häufig tummeln. Alternativ stellen sie die Köderbox mit dem Giftköder vor die Mauselöcher. Die Tiere riechen den Lockstoff und fressen den toxischen Köder.

Zu beachten ist, dass diese im Außenbereich auch anderen Lebewesen Schaden zufügen. Vögel picken Reste der Giftköder auf und verenden. Aus dem Grund empfiehlt es sich, das Mäusegift an für andere Tiere möglichst unzugänglichen Stellen auszulegen.

Finden die Gärtner verendete Mäuse, sollten sie diese sofort entsorgen. Fressen Raubtiere wie Füchse, Eulen oder Katzen die Nager, wirkt sich das Gift auch auf ihren Organismus aus.

Ein Verbot, Giftköder wahllos im Außenbereich auszulegen, gibt es seit 2013 für Gifte der zweiten Generation. Diese gehen mit einer besonders starken Wirkungsweise einher. Daher findet der Verkauf ausschließlich an professionelle Schädlingsbekämpfer oder Personen mit einem Sachkundenachweis statt.

Alternativprodukte

Nicht jeder Gartenbesitzer sieht Biozide wie Mäuse Giftköder als bestes Mittel für die Bekämpfung der Nager an. Der qualvolle Tod über mehrere Tage bereitet ihnen Bauchschmerzen. Aus dem Grund suchen sie nach einer effektiven Alternative:

  • Mausefalle: Mausefallen haben zum Ziel, die kleinen Nager mithilfe eines Fressköders zu fangen. Die Geräte sind als Schlagfallen und Lebendfallen zu kaufen. Erstere lösen aus, wenn die Maus den Köder bewegt. Ein gespannter Bügel schnappt zu und bricht dem Tier im Idealfall schnell das Genick. Klemmt dieser der Maus den Schwanz oder die Pfote ein, verhungert sie qualvoll oder versucht, sich den eingeklemmten Körperteil abzubeißen. Ebenso besteht die Gefahr, dass der Bügel nicht das Genick des Nagers bricht und dieser erstickt. Eine tierfreundliche Alternative besteht in Lebendfallen, welche die Mäuse einsperren. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sie in der Natur freizulassen. Beide Varianten eignen sich für einzelne Mäuse oder einen geringen Befall.

Derzeit nicht verfügbar

Nicht mehr verfügbar seit: 22.10.2021

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Mausefalle mit Köder-Paste, anwendungsfertig, mit Köderbox, enthält Alphachloralose

Köderstation mit Paste: Das Gardopia Sparpaket: 6 x Neudorff Sugan MäuseBox mit Köder-Paste

enthält sechs Köderboxen. In diesen befindet sich Köder-Paste.
Sie hat zum Ziel, die Mäuse anzulocken und nach dem Verzehr zu töten. Das Gift wirkt sich auf das Stoffwechselsystem der Tiere aus. Nach Aufnahme der Substanz Alphachloralose sterben sie an Unterkühlung.
Dank den Mäuseboxen kommen Menschen und Haustiere nicht direkt mit dem Giftköder in Berührung. Die Kunden loben die einfache Anwendung des Bekämpfungsmittels. Die Fallen sind auslegefertig, sodass die Nutzung keiner Vorkenntnisse bedarf.
Ein Käufer freut sich über den schnellen Wirkungseintritt. Seiner Aussage nach dauerte die Bekämpfung zwei Tage. Dabei besteht die Möglichkeit, die Mäusebox auch in feuchten Räumen zu platzieren. Die Nässe beeinträchtigt die Wirkung des Giftes nicht.
Bei dem Gardopia Sparpaket: 6 x Neudorff Sugan MäuseBox mit Köder-Paste beklagt sich eine Käuferin über mangelhafte Herstellerangaben. In der Artikelbeschreibung fehlt die Information, ob das Produkt für den Außenbereich geeignet ist.
Auf der Packung stehe, dass es ausschließlich in Innenräumen zum Einsatz kommen sollte. Ein weiterer Käufer äußert sich aufgrund des fehlenden Erfolgs kritisch über die Köder. Die Mäuse nehmen sie teilweise nicht an. Folglich helfen sie nicht bei der Bekämpfung der Nager.

Vorteile:
  • unproblematische Handhabung
  • Wirkungseintritt innerhalb weniger Stunden
  • auslegefertige Falle
  • für feuchte Innenräume geeignet
  • kein direkter Kontakt zum Menschen und Haustier mit dem Köder
Nachteile:
  • nicht für den Außenbereich geeignet
  • teilweise bleibt Wirkungseintritt aus