Mäuseköder – Mäuse im Garten bekämpfen

Aktualisiert am: 11.03.2022

Zur Bekämpfung von Mäusen im Garten oder im Gartenhaus steht mit dem Mäuseköder eine sehr effiziente und sichere Methode zur Verfügung. Mäuse können im Garten große Schäden hinterlassen und lassen sich in größerer Anzahl nicht mehr mit Mausefallen bekämpfen.

Update vom 16.02.2022

Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Mäuseköder Testsieger* 2022

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Mäuseköder mit Getreide, anwendungsfertig in 8, 12 oder 20 Portionen, zum Auslegen in Köderboxen, wahlweise mit oder ohne Box, Wirkstoff: Alphachloralose

Vorportionierte Getreideköder: Bei einem schweren Mäusebefall raten mehrere Nutzer zum Compo Cumarax Mäuse-Köder

Hierbei handelt es sich um Getreideköder in vorportionierten Säckchen. In einer Packung finden die Käufer zwölf Portionsbeutel.
Die Mäuse Giftköder eignen sich für die Anwendung im Innen- und Außenbereich. Vorrangig an trockenen Stellen empfiehlt sich laut Kundenmeinungen die Nutzung. Die Köder zeigen sich lange haltbar und hochgradig effektiv.
Die Wirkung des enthaltenen Gifts tritt in kurzer Zeit ein. Somit können Garten- und Hausbesitzer die Bekämpfung der Mäuse schnell abschließen. Mehr als den Erfolg loben die Anwender die leichte Handhabung des Bekämpfungsmittels.
Dessen Geruch locke die Mäuse zuverlässig an. Für Hunde und Katzen ist der Duft laut Erfahrungen der Nutzer uninteressant.
Zusätzlich beinhalten die Köder Bitterstoffe. Durch diese verlieren Kleinkinder oder Haustiere das Interesse an einem Verzehr in größeren Mengen.
Die Köder sind auslegefertig, sodass die Benutzung keine Vorkenntnisse braucht. Die Vorbereitungen halten sich in Grenzen. Der schnelle Einsatz trifft bei den Anwendern auf Wohlwollen.
Am Compo Cumarax Mäuse-Köder kritisieren mehrere Käufer, dass die Anwendung eine oder mehrere Köderstationen erfordert. Obgleich der Hersteller darauf hinweist, empfinden sie die Anschaffung der Boxen teilweise als umständlich.
Eine Käuferin bezeichnet das Gift als Tierquälerei. Der Anbieter bewirbt es als schmerzfreie Möglichkeit, die Nager zu bekämpfen. Durch die Aufnahme bremse das enthaltene Gift Alphachloralose die Stoffwechselprozesse.
In der Folge stirbt die Maus an Unterkühlung. Für tierliebe Menschen empfiehlt sich die Maßnahme aus dem Grund nicht.
Des Weiteren besteht durch das Mäusegift eine Gefahr für Haustiere. Obgleich der Hersteller das Risiko, dass diese den Köder fressen, durch enthaltene Bitterstoffe in Grenzen hält, können Katzen vergiftete Mäuse fangen.
Ein Kunde schreibt, sein Kater hätte nach dem Mäusefang schwere Vergiftungssymptome gezeigt. Um Haustiere vor Schaden zu bewahren, raten mehrere Käufer von der Nutzung von Bioziden ab.

Vorteile:
  • vorportionierte Köderbeutel
  • auslegefertig
  • einfache Handhabung
  • schneller Wirkungseintritt
  • mit Bitterstoffen gegen versehentliche Aufnahme von Kindern und Haustieren
Nachteile:
  • langsamer und nicht immer schmerzfreier Tod
  • gefährlich für Haustiere

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Mäuseköder mit Getreide, in Pastenform, anwendungsfertig in 20 oder 40 Portionen, zum Auslegen in Köderboxen, Wirkstoff: Alphachloralose

Mäuseköder in Pastenform: Vorteile der Substral Celaflor Mäuse-Portionsköder

bestehen laut Kundenmeinungen in der einfachen Handhabung. Die Nutzer platzieren ein bis zwei der Köderbeutel in der Nähe der Mäusenester.
Mehrfach raten die Käufer zur Benutzung von Stationsboxen, um andere Tiere oder Kinder zu schützen. Die Giftköder sind auslegefertig.
Das Gift wirkt innerhalb kurzer Zeit. Es empfiehlt sich für die Nutzung im Wohnbereich sowie am Haus. Beispielsweise legen es die Anwender in der Garage oder im Keller aus.
Ihnen gefällt, dass sich Schutzhandschuhe im Lieferumfang befinden. Diese beugen einem Hautkontakt mit dem Giftköder vor. Gleichzeitig verhindern sie, dass menschlicher Geruch auf diese übergeht.
Der Substral Celaflor Mäuse-Portionsköder bekommt mehrfach Kritik für die geringe Akzeptanz der Köderbeutel. Einige Käufer beklagen, dass die Mäuse ihn nicht annehmen, obwohl sie die vom Hersteller empfohlenen Maßnahmen wie das Tragen von Handschuhen beherzigt hätten.
Zudem beklagen einige Käufer, dass der Wirkungseintritt relativ lange auf sich warten lässt und dass die Wirkung nicht bei allen Tieren so schonend eintrat, wie der Hersteller es in der Beschreibung verspricht.

Vorteile:
  • einfache Handhabung
  • schneller Wirkungseintritt
  • auslegefertige Köder
  • inklusive Schutzhandschuhe
  • für die Verwendung im Garten geeignet
Nachteile:
  • gelegentlich zu langsamer Wirkugnseintritt
  • gelegentlich geringe Akzeptanz

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Mäuseköder kaufen – wichtige Utensilien, um Mäuse zu beseitigen

Mäuse stellen für Menschen eine lästige Plage dar. Die kleinen Nager beweisen bei der Suche nach Nahrung großen Einfallsreichtum. Dadurch gelingt es ihnen, scheinbar sichere Vorratsschränke oder Schuppen zu befallen.

Durch Fraß und Ausscheidungen verunreinigen sie Nahrungsmittel. Ebenso verspeisen sie mit Vorliebe Samen und Teile von Blumenzwiebeln. Für die Betroffenen bedeutet das neben dem finanziellen Schaden weniger Blütenpracht im Garten.

Schaffen klassische Bekämpfungsmethoden keine Abhilfe oder zeigt sich ein extremer Mäusebefall, greifen die Gartenbesitzer zu harten Mitteln. Zu diesen zählen Biozide und Mäuse-Giftköder.

Vor der Anwendung sollten die Nutzer bedenken, dass die enthaltenen Gifte bei Kontakt neben anderen Tieren schlimmstenfalls neugierigen Kindern Schaden zufügen können. Die meisten Mäuseköder bestehen deswegen aus einem Mäusegift, das in einer unzugänglichen Köderbox untergebracht ist. Obwohl Kinder und Haustiere das Schädlingsbekämpfungsmittel in der Mäuse-Köderbox nur schwer erreichen können, sollten sie trotzdem vor den ausgelegten Boxen ferngehalten werden.

Welche Wirkung hat Mäusegift auf die lästigen Nager?

Eine einzelne Maus sieht putzig aus, eine Mäuseplage bringt Haus- und Gartenbesitzer zur Verzweiflung. Die kleinen Nager vermehren sich in kurzer Zeit und weisen einen unersättlichen Appetit auf.

Sie plündern Vorratsschränke ebenso wie Säcke mit Blumen- oder Getreidesamen. Die Ausscheidungen der Tiere stellen ein weiteres Ärgernis dar.

Die pelzigen Lästlinge können außerdem Krankheitserreger mit sich tragen. Wuseln sie durch Haus und Garten, hinterlassen sie durch ihre Krallen und Zähne Materialschäden an Textilien und Naturmaterialien.

Auf die Dauer geht eine Mäuseplage daher mit finanziellen Verlusten einher. Abhilfe schaffen effektive Bekämpfungsmaßnahmen. Bleibt der Erfolg von Mäuseschreck und Mausefalle aus, stellt Mäusegift für Betroffene das letzte Mittel der Wahl dar.

Hierbei handelt es sich um Köder, die Biozide enthalten. Sie töten die Mäuse zeitverzögert, aber zuverlässig.

Aufgrund der Wirkung unterteilen sich Mäusegifte in drei Gruppen. Es gibt frei verkäufliche Mäuse-Köder, Mäuse-Giftköder mit speziellen Auflagen und Gifte, die ausschließlich fachkundige Schädlingsbekämpfer anwenden dürfen.

Frei verkäufliche Köder enthalten Wirkstoffe der ersten Generation. Damit diese wirken, müssen die Mäuse mehrmals vom Giftköder fressen.

Mäuse-Giftköder, für die besonderen Auflagen gelten, sind vorwiegend zinkphosphidhaltige Rodentizide. Nascht eine Maus von dem schnell wirkenden und aggressiven Wirkstoff, verendet sie innerhalb weniger Tage.

Alle Mäuse-Köder enthalten dabei Wirkstoffe, die innerhalb von einigen Stunden ihre zentrale Wirkung im Körper der Mäuse entfalten. Die Hersteller versprechen dabei eine schnelle, schmerzfreie und schonende Beendigung des Lebens, in der Realität zeigt sich jedoch gelegentlich, dass einige Wirkstoffe innere Blutungen verursachen können und das Herstellerversprechen nicht immer eingehalten wird.

Des Weiteren muss beim Einsatz von Mäuseködern beachtet werden, dass die Inhaltsstoffe für Haustiere und Kinder eine Gefahr darstellen können. Nehmen sie die Krümel des Köders in den Mund, können Vergiftungserscheinungen auftreten. Dazu kommt, dass mit Gift belastete Mäuse den Wirkstoff an Fressfeinde (z. B. Katzen, Vögel) übertragen können.

Für kleine Tiere kann der Verzehr eines Mäuse-Giftköders ein tödliches Ende bedeuten. Aufgrund dieser Risiken sollten Garten- und Hausbesitzer die Vor- und Nachteile von Mäuseködern sorgfältig abwägen und andere Maßnahmen zur Bekämpfung von Mäusen im Garten ausschöpfen, bevor sie zum Mäuseköder greifen.

Wie schnell wirkt Mäusegift?

Bei Mäuseködern werden verschiedene Wirkstoffe eingesetzt. Der Wirkungseintritt hängt dabei von der Zusammensetzung und der Dosierung des Mäuseköders ab. Bei einigen Mitteln setzt die Wirkung der Mäuseköder zeitig nach dem Verzehr ein, sodass die Maus unter Umständen an Ort und Stelle verendet. Die kleinen Nager erweisen sich als clever, sodass die Artgenossen des toten Tieres die Köder auf Dauer meiden.

Um das zu vermeiden, bieten viele Hersteller Mäuseköder mit Wirkstoffen an, deren Wirkungseintritt verzögert stattfindet. Diese Mäuse-Giftköder funktionieren in dem Fall mit Rodentiziden. Hierbei handelt es sich um Gerinnungshemmer, die für die zunehmende Durchlässigkeit der Adern sorgen.

Dadurch verbluten die Mäuse innerlich. Der Prozess dauert im Schnitt drei bis fünf Tage nach Verzehr des Köders. Zu den Giften, die mit dieser Wirkung einhergehen, zählen Warfarin, Diphacinon oder Bromadiolon.

Viele Hersteller beteuern, dass der Tod der Mäuse schmerzfrei vonstattengeht. Nach dem Fressen spüren sie eine zunehmende körperliche Schwäche und Müdigkeit. Viele der Tiere ziehen sich daraufhin in ihr Nest zurück.

Sie schlafen ein und wachen nicht mehr auf. Tierschützer sehen diese Art der Schädlingsbekämpfung kritisch. Das langsame Sterben kann für Mäuse mit starken Stresssymptomen wie Herzrasen einhergehen. Dementsprechend sollte das Mäusegift das letzte Mittel bei einem Mäusebefall darstellen.

Wie verwenden Gartenbesitzer Mäuse-Giftköder?

Mäusegift steht in unterschiedlichen Formen zu Auswahl. Die klassische Variante besteht aus vorportionierten Mäuseködern in anwendungsfertigen Beuteln, die in Mäuse-Köderboxen platziert werden. Die Köderbox besteht zumeist aus Kunststoff und hat einen kleinen Eingang, durch den Mäuse in das Innere gelangen können, während der Mäuseköder gleichzeitig vor Regen und Verschmutzungen gut geschützt ist.

Viele Hersteller bieten Sets mit Mäuseködern und Köderboxen ein, beide Produkte können aber bei Bedarf auch separat erworben werden. Die Köder verströmen einen für die Nager unwiderstehlichen Duft.

Auf Katzen und Hunde übt der Geruch keinen Reiz aus. Des Weiteren macht der Aufbau der Box es den Haustieren unmöglich, an die Giftköder zu gelangen.

Es kommt vor, dass Mäuse ein Stück des Köders abbeißen und ins Freie schleppen. So legen sie einen Proviant für später an. Die herumliegenden Köderstücke stellen für Mensch und Tier ein Gesundheitsrisiko dar.

Neben festen Ködern besteht außerdem die Möglichkeit, Mäuse mit Gel oder Schaum zu bekämpfen. Diese Produkte werden durch ihre Konsistenz weniger leicht aus den Köderboxen herausgetragen und gelten deswegen als etwas sicherer.

Weil ein Risiko aber nicht ausgeschlossen ist, sollten Mäuseköder immer an einer geschützten Stelle im Garten platziert werden, die für Kinder und Haustiere unzugänglich ist. Idealerweise steht wird der Mäuseköder außerdem in der Nähe von Mäusenestern ausgelegt, wenn deren Standort ungefähr bekannt ist. Damit Kinder und Haustiere keine herumliegenden Köderbestandteile fressen, sollte der Garten regelmäßig nach Rückständen wie z. B. Krümeln abgesucht werden.

Wie lange sind Mäuse-Giftköder haltbar?

Die Mehrzahl der Mäusegifte verlieren im Laufe der Zeit nicht ihre Wirkung. Der Vergiftungseffekt bleibt teilweise über Jahre bestehen. Um andere Tiere nicht zu gefährden, sollten die Gartenbesitzer nach erfolgreicher Bekämpfung der Mäuseplage alle Giftköder entfernen und sachgemäß entsorgen.

Sind Mäuseköder im Außenbereich verboten?

Ein grundsätzliches Verbot, Mäusegift für den Außenbereich zu nutzen, existiert nicht. Die Gifte der ersten Generation sind frei im Handel erhältlich. Die Nutzer legen sie abhängig vom Mausbefall in Innenräumen oder im Außenbereich aus.

Für Anwender, die diese Art der Schädlingsbekämpfung zum ersten Mal ausprobieren, stellt sich die Frage, wo sie die Mäuse Giftköder auslegen. Vorzugsweise eignen sich Orte in der Nähe der Laufwege der kleinen Nager.

Anhand der Ausscheidungen der Tiere erkennen Gärtner, wo diese sich häufig tummeln. Alternativ stellen sie die Köderbox mit dem Giftköder vor die Mauselöcher. Die Tiere riechen den Lockstoff und fressen den toxischen Köder.

Zu beachten ist, dass diese im Außenbereich auch anderen Lebewesen Schaden zufügen. Das gilt vor allem für Vögel, die gelegentlich herumliegende Krümel und Rückstände vom Boden aufnehmen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, das Mäusegift an für andere Tiere möglichst unzugänglichen Stellen auszulegen.

Finden die Gärtner verendete Mäuse, sollten sie diese sofort entsorgen. Fressen Raubtiere wie Füchse, Eulen oder Katzen die Nager, wirkt sich das Gift auch auf ihren Organismus aus.

Ein Verbot, Giftköder wahllos im Außenbereich auszulegen, gibt es seit 2013 für Gifte der zweiten Generation. Diese gehen mit einer besonders starken Wirkungsweise einher. Daher findet der Verkauf ausschließlich an professionelle Schädlingsbekämpfer oder Personen mit einem Sachkundenachweis statt.

Alternativprodukte

Nicht jeder Gartenbesitzer sieht Biozide wie Mäuse-Giftköder als bestes Mittel für die Bekämpfung der Nager an. Tatsächlich sollten Gartenbesitzer erst mit anderen Maßnahmen versuchen, die Mäuse im Garten zu bekämpfen. Alternativen zu Mäuseködern sind:

  • Mausefalle: Mausefallen haben zum Ziel, die kleinen Nager mithilfe eines Fressköders zu fangen. Die Geräte sind als Schlagfallen und Lebendfallen zu kaufen. Erstere lösen aus, wenn die Maus den Köder bewegt. Ein gespannter Bügel schnappt zu und beendet im Idealfall schnell und schmerzlos das Leben der Maus. Leider kann es auch hier zu Unfällen und Verletzungen der Tiere kommen. Eine tierfreundlichere Variante besteht in Lebendfallen, welche die Mäuse einsperren, wenn sie den Köder berühren und der Mechanismus auslöst. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Maus fernab in der Natur freizulassen. Beide Varianten eignen sich für einzelne Mäuse oder einen geringen Befall.
  • Hausmittel: Viele Gartenbesitzer haben im Laufe der Zeit viele Hausmittel ausprobiert, um Mäuse aus dem Garten fernzuhalten oder zu vertreiben. Nicht alle Methoden sind dabei immer gleich wirksam, aber die meisten Hausmittel gehen ohne ein großes Risiko einher und sind für vereinzelt auffallende Mäuse im Garten einen Versuch wert. Dazu gehört z. B. das Ausstreuen von gebrauchtem Katzenstreu, das Auslegen von Hunde- und Katzenhaaren oder eine selbst hergestellte Jauche aus Thuja. Auch Terpentingeruch schreckt viele Mäuse ab.
  • Wühlmausgitter: Vor allem im Komposthaufen und im Hochbeet können Gärtner immer wieder Wühlmäuse entdecken, die dort Spuren hinterlassen und Schäden anrichten. Die Wühlmäuse graben sich dabei häufig von unten einen Weg in den Kompost oder das Hochbeet und können lange unentdeckt bleiben. Um das zu verhindern, können Hochbeete oder der Komposthaufen auf ein Wühlmausgitter gestellt werden. Dieses hindert Wühlmäuse zuverlässig am Zutritt.

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Derzeit nicht verfügbar

Nicht mehr verfügbar seit: 11.03.2022

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Mausefalle mit Köder-Paste, anwendungsfertig, mit Köderbox, enthält Alphachloralose

Köderstation mit Paste: Das Gardopia Sparpaket: 6 x Neudorff Sugan MäuseBox mit Köder-Paste

enthält sechs Köderboxen. In diesen befindet sich Köder-Paste.
Sie hat zum Ziel, die Mäuse anzulocken und nach dem Verzehr zu töten. Das Gift wirkt sich auf das Stoffwechselsystem der Tiere aus. Nach Aufnahme der Substanz Alphachloralose sterben sie an Unterkühlung.
Dank den Mäuseboxen kommen Menschen und Haustiere nicht direkt mit dem Giftköder in Berührung. Die Kunden loben die einfache Anwendung des Bekämpfungsmittels. Die Fallen sind auslegefertig, sodass die Nutzung keiner Vorkenntnisse bedarf.
Ein Käufer freut sich über den schnellen Wirkungseintritt. Seiner Aussage nach dauerte die Bekämpfung zwei Tage. Dabei besteht die Möglichkeit, die Mäusebox auch in feuchten Räumen zu platzieren. Die Nässe beeinträchtigt die Wirkung des Giftes nicht.
Bei dem Gardopia Sparpaket: 6 x Neudorff Sugan MäuseBox mit Köder-Paste beklagt sich eine Käuferin über mangelhafte Herstellerangaben. In der Artikelbeschreibung fehlt die Information, ob das Produkt für den Außenbereich geeignet ist.
Auf der Packung stehe, dass es ausschließlich in Innenräumen zum Einsatz kommen sollte. Ein weiterer Käufer äußert sich aufgrund des fehlenden Erfolgs kritisch über die Köder. Die Mäuse nehmen sie teilweise nicht an. Folglich helfen sie nicht bei der Bekämpfung der Nager.

Vorteile:
  • unproblematische Handhabung
  • Wirkungseintritt innerhalb weniger Stunden
  • auslegefertige Falle
  • für feuchte Innenräume geeignet
  • kein direkter Kontakt zum Menschen und Haustier mit dem Köder
Nachteile:
  • nicht für den Außenbereich geeignet
  • teilweise bleibt Wirkungseintritt aus