Rosenerde - Rosen anpflanzen leicht gemacht

Aktualisiert am: 25.12.2020

Rosenerde sorgt für ein gutes Gedeihen von Rosen. Jeder, der schon einmal Rosen angepflanzt hat, weiß, wie anspruchsvoll Rosen sein können. Daher ist es wichtig, dass sie optimal mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden.

Rosenerde hat die perfekte Zusammensetzung aller Nährstoffe, die für ein gesundes Wachstum der Rosen sorgen. Rosenerde eignet sich dabei gleichermaßen für Gartenrosen, aber auch Zimmerrosen.

Rosenerde Testsieger 2021

Compo SANA Rosenerde mit 12 Wochen Dünger für alle Beet- und Topfrosen, Kultursubstrat, 20 Liter, braun

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: 20 l, 12 Wochen Dünger, pH-Wert von 5,0 - 6,5

Rosenerde für Beet- und Topfrosen: Die Compo SANA Rosenerde

zeichnet sich durch ihre gute Nährstoffzusammensetzung aus. Sie ist sowohl für Beet- als auch Topfrosen geeignet. Damit ist sie ein guter Allrounder, der für verschiedene Rosenarten eingesetzt werden kann.
Die Rosenerde kommt in einem praktischen 20 l Beutel. Sie ist direkt gebrauchsfertig und dadurch leicht zu handhaben.
Die Compo SANA Rosenerde kann durch ihre gute Rezeptur überzeugen. Sie besteht aus einer Start-Düngung, Humuserde, Torf, einem Wurzel-Aktivator sowie Ton-Mineralien. Die Start-Düngung halt bis zu 12 Wochen lang. Durch die Zusammensetzung der Rosenerde werden die Rosen optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.
Die verwendeten Rohstoffe werden regelmäßig nach strengen Qualitätsrichtlinien kontrolliert. Zudem ist die Rosenerde relativ geruchsarm. Der pH-Wert der Erde liegt im Bereich zwischen 5,0 und 6,5.
Käufer loben die hohe Qualität der Rosenerde. Sie ist sehr locker und hat eine gute Konsistenz. Die Rosen der Käufer konnten sich auch nach stärkeren Strapazen wieder vollkommen erholen.
Negativ bewertet wurde, dass es selten zu einer schadhaften Lieferung kam. So ist der Beutel der Rosenerde beispielsweise beim Versand eingerissen, wodurch es zu einem Verstreuen Rosenerde kam. Das hat allerdings keinen Einfluss auf die Qualität der Erde.

Vorteile:
  • sehr hohe Qualität
  • Verwendung von nachhaltigem Torf
  • Start-Düngung hält bis zu 12 Wochen lang
  • lockere Konsistenz
  • Mischung der Inhaltsstoffe sorgen für ein gutes Wachstum
  • handlicher 20 l Beutel
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Rosenerde Plantop 45 Liter NEU Blumenerde Rosen-Erde Gärtnerqualität aus Bayern!

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: 45 l Beutel, gebrauchsfertig, inklusive Ton

Gebrauchsfertige Rosenerde mit Ton: Die Rosenerde Plantop

wird in einem großen Vorteilspack nach Hause geliefert und kommt in einem 45 Liter Beutel. Sie wird in Deutschland in Bayern hergestellt und weist eine ideale Gärtner-Qualität auf.
Die Rosenerde ist gebrauchsfertig und kann direkt zum Einpflanzen der Rosen verwendet werden. Sie bildet eine gute Basis für das Wachstum der Rosen, da die Rosen optimal mit Nährstoffen versorgt werden.
Zudem enthält die Rosenerde Ton. Dieser speichert Wasser und Nährstoffe. So bekommen die Rosen stets die bedarfsgerechte Menge an Wasser und Nährstoffen.
Die Käufer sind mit der Rosenerde Plantop sehr zufrieden und würden sie jederzeit wieder bestellen.

Vorteile:
  • großer 45 l Beutel
  • direkt gebrauchsfertig
  • inklusive Ton für optimale Wasser- und Nährstoffzufuhr
  • in Deutschland hergestellt
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Floragard Bio-Erde Duftend 1x40 Liter - für Rosen, Balkonpflanzen, Kübelpflanzen und Zitruspflanzen - torffrei und bio

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: 40 l Beutel, torffrei, Bio-Qualität, inklusive Grünschnittkompost und Bims

Torffreie Rosenerde in Bio-Qualität: Die Floragard Bio-Erde Duftend 1x40 Liter - für Rosen

zeichnet sich durch seine hohe Qualität aus. Die Rosenerde ist in Bio-Qualität und hat einen besonderen Flora Bio-Mix Dünger. Dieser hat eine Langzeitwirkung von bis zu 6 Wochen.
Zudem ist die Rosenerde frei von Torf. Sie eignet sich nicht nur für Rosen, sondern auch für Zitrus- und weitere Kübelpflanzen. Weiterhin enthält die Rosenerde abgeseihten Grünschnittkompost. Dieser versorgt die Pflanzen optimal mit Nährstoffen.
Ein weiterer Vorteil der Rosenerde ist, dass sie Ton enthält. Dieser dosiert die Wasser- und Nährstoffmenge bedarfsgerecht. Darüber hinaus verbessert der Ton den Boden. Ebenfalls enthalten ist Bims, welcher langfristig die Strukturstabilität der Erde erhöht.
Insgesamt besteht die Floragard Bio-Erde Duftend 1×40 Liter aus Xylit, Bio-Holzfaser, Kokosmark, Vital-Ton, Grünschnittkompost und Flora Bio-Mix.
Die Rosenerde verströmt einen angenehmen Geruch, der auch Nützlinge anzieht. Durch die reine Verwendung von natürlichen Rohstoffen ist die Rosenerde für die Gesundheit und die Umwelt unbedenklich.

Vorteile:
  • Verwendung von Rohstoffen in Bio-Qualität
  • großer 40l Beutel
  • Flora Bio-Mix Dünger mit 6 Wochen Langzeitwirkung
  • verströmt angenehmen Geruch
  • optimale Versorgung mit Nährstoffen
  • frei von Torf
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Rosenerde – Das sollte vor dem Kauf beachtet werden

Rosenerde bietet gegenüber herkömmlicher Blumenerde einige Vorteile für das Wachstum von Rosen. Jedoch sollte vor dem Kauf ein kritischer Blick auf die Inhaltsstoffe geworfen werden, weil die Zusammensetzung mancher Produkte zu Wünschen übrig lässt.

Rosen pflanzen: Welche Erde sollte benutzt werden?

Um Rosen zu pflanzen sollte im besten Falle immer auf Rosenerde zurückgegriffen werden. Die Besonderheiten von Rosenerde liegen darin, dass sie die ideale Zusammensetzung verschiedener Nährstoffe hat und gleichzeitig gute Eigenschaften aufweist, die für das Gedeihen der Rosen wichtig sind.

Rosenerde sollte stets über folgende Eigenschaften verfügen:

  • locker
  • durchlässig
  • klumpenfrei
  • nährstoffreich
  • gute Speicherfähigkeit von Wasser und Nährstoffen
  • torffrei

Die Zusammensetzung von Rosenerde

Die Zusammensetzung der Rosenerde spielt eine wichtige Rolle. Besonders sollte darauf geachtet werden, dass die Rosenerde torffrei ist. Viele Hersteller mischen der Erde Torf bei.

Generell hat Torf gute Eigenschaften, die sich positiv auf das Pflanzenwachstum auswirken. Jedoch hat Torf einen schlechten Einfluss auf die Umweltbilanz.

Um Torf zu gewinnen, werden Moore zerstört. Diese sind allerdings die Lebensgrundlage vieler Pflanzen und Tiere und wirken sich positiv auf das Klima aus. Daher sollte aus Umweltgründen auf die Verwendung von Torf-Rosenerde verzichtet werden.

Es gibt mittlerweile gute Alternativen, die die gleichen Eigenschaften wie Torf aufweisen. Zu den Torf Alternativen gehören beispielsweise Humus- und Komposterde.

Rosenerde weist in der Regel folgende Zusammensetzung auf:

Kompost- und Humuserde: Kompost- und Humuserde sorgen dafür, dass die Rosenerde locker und durchlässig ist. Sie werden gerne als Ersatz für Torf genommen. Komposterde zeichnet sich durch einen hohen Nährstoffgehalt aus und gilt als natürlicher Dünger. Häufig besteht der Kompost aus Grünschnitt oder Nadelbaum-Rinde.

Ton: Ton hat gute Speichereigenschaften von Wasser und Nährstoffen. Daher sollte Ton in keiner guten Rosenerde fehlen. Durch den beigemischten Ton sind die Rosen stets mit ausreichend Wasser und Nährstoffen versorgt, was den Befall von Schädlingen und Schimmel verhindert.

Dünger: Der Dünger sorgt für eine optimale Nährstoffversorgung der Pflanzen. Meist handelt es sich hier um einen Langzeitdünger, sodass die Rosen nicht so schnell nachgedüngt werden müssen. In der Regel ist der Dünger für rund 8 Wochen ausreichend.

Gesteinsmehle: Gesteinsmehl versorgt die Rosen mit mineralischen Spurenelementen. Zudem verbessern Gesteinsmehle die Bodenstruktur.

Dabei sollte Rosenerde einen pH-Wert zwischen 5,5 und 7 haben. Das bedeutet, dass die Rosenerde neutral bzw. leicht alkalisch sein sollte. Auf keinen Fall sollte im Boden Salz enthalten sein. Rosen vertragen keinerlei Salz und würden bei einem zu starken Salzgehalt eingehen.

Zudem hat man die Wahl zwischen herkömmlicher und Bio Rosenerde. Bei der Variante in Bio-Qualität wird beispielsweise ein organischer und kein chemischer Dünger verwendet. Alle Inhaltsstoffe von Bio Rosenerde sind ökologisch unbedenklich und haben demnach keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt.

 

Kann man Rosen in normale Blumenerde pflanzen?

Rosen können generell auch in normaler Blumenerde gepflanzt werden. Die Unterschiede der einzelnen Blumenerden sind nicht so enorm. Wichtiger als die einzelnen Nährstoffe sind die Eigenschaften der Blumenerde.

Die Blumenerde sollte locker, frei von Klumpen und humusreich sein. Diese Eigenschaften reichen in der Regel aus, damit die Pflanzen gedeihen können. Wichtig ist auch, dass die Blumenerde einen ph-Wert von ca. 5,5 – 7 aufweist, damit die Rosen optimal gedeihen können

Ist Rosenerde also notwendig? Nein, Rosenerde ist demnach nicht zwingend notwendig, sondern kann durch normale Blumenerde ersetzt werden. Diese muss jedoch unter Umständen mit Nährstoffen angereichert werden und auch den ph-Wert muss man in vielen Fällen anpassen.

Weil sich die meisten Pflanzen in leicht saurer Erde am wohlsten fühlen, weist normale Blumenerde häufig einen zu geringen ph-Wert für Rosen auf. Dieser lässt sich jedoch durch eine Zugabe von Kalk neutralisieren. Auf Branntkalk sollten Gärtner jedoch verzichten, weil er für die zarten Gewächse zu scharf ist.

Der Unterschied von Rosenerde und Blumenerde liegt meist in der Zusammensetzung. Blumenerde enthält oft etwas weniger Dünger, was sich jedoch nicht nachteilig auf die Rosen auswirkt. Um sicherzugehen, kann man der herkömmlichen Blumenerde etwas Kompost beimischen, um den Bedürfnissen der Rosen gerecht zu werden.

Beim Kauf von normaler Blumenerde sollte man ebenfalls darauf achten, dass dieser kein Torf beigemischt wurde. Als Ersatz dienen meist Ton, Sand, Kompost oder Lavagranulat.

 

Kann man Rosenerde auch für andere Pflanzen verwenden?

Generell kann man Rosenerde auch zum Einpflanzen anderer Pflanzenarten verwenden. Rosenerde hat keine außergewöhnlich spezielle Zusammensetzung, die das Anpflanzen anderer Pflanzen ausschließt. Im Zweifel kann man die Rosenerde mit anderer Blumenerde oder Kompost mischen.

Man sollte jedoch stets auf den benötigten pH-Wert der jeweiligen Pflanzen achten. Rosenerde hat einen neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert. Einige Pflanzen benötigen jedoch einen eher sauren Boden. Dazu gehören beispielsweise blaue Hortensien und Rhododendron. Diese sollten nicht in Rosenerde gepflanzt werden.

Bildquelle Header: Photo of agronomist woman holding roses in garden © Depositphotos.com/logoff
Letzte Aktualisierung am 25.01.2021 um 18:00 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API