Rosendünger – Nährstoffmix für gesunde Rosen

Aktualisiert am: 11.03.2022

Rosendünger enthalten überwiegend Stickstoff und Phosphor und sind damit ideal die Versorgung von Rosen zusammengesetzt. Bede Nährstoffe sorgen für kräftig grünes Blattgrün und eine prächtige Blütte. Rosendünger sind als mineralische und als organische Variante erhältlich und mit einer Kurz- und Langzeitwirkung versehen.

Update vom 29.11.2021

Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Rosendünger Testsieger* 2022

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Organischer Rosendünger, hohe Wirksamkeit, hohe Ergiebigkeit, NPK-Verhältnis: 6-9-0,5

Schnell wirksam und organisch: Der Oscorna Rosendünger

ist ein organischer Dünger, der zu 100 % aus natürliche Bestandteilen besteht. Eine optimale Versorgung der Pflanzen ist damit gegeben. Der Dünger ist dafür vorgesehen, dass er direkt im Frühjahr ausgebracht wird.
Laut der Rezensionen lässt sich das Produkt einfach in den Boden einarbeiten. Das Nährstoffverhältnis ist auf das gesunde Pflanzenwachstum ausgelegt. Bei ordnungsgemäßer Lagerung kann das Produkt viele Jahre verwendet werden.
Kunden geben an, dass sie mit dem Oscorna Rosendünger, seiner Vergabe und seiner Ergiebigkeit zufrieden sind und es keine Probleme bei der Nutzung gab. Manch einer stellt allerdings fest, dass eine richtige Wirkung erst nach einiger Zeit zu sehen ist.
Die lange Zeitspanne bis zur Wirkung ist bei organischen Düngemitteln aber normal. Nachteile sind durch Kunden und Nutzer nicht bekannt.

Vorteile:
  • gute Nährstoffversorgung
  • leichte Anwendung
  • lange Haltbarkeit
  • 100% organisch
  • hohe Ergiebigkeit
Nachteile:
  • keine

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Organischer Rosendünger mit Langzeitwirkung, Förderung der Humusbildung, erhöhte Wasserspeicherung, Wirkung bis 5 Monate, NPK-Verhältnis: 6-3-5

Langwirkend und organisch: Der Compo BIO Rosen Langzeit-Dünger

ist ein hochwertiger Rosendünger, der eine Düngung einmal im Jahr ermöglicht. Der organische Dünger besteht aus 50 % Schafwolle und bietet laut Hersteller eine Langzeitwirksamkeit von bis zu 5 Monaten.
Tatsächlich aktiviert die Schafwolle das Bodenleben und sorgt auch für eine Förderung der Humusbildung. Das Einarbeiten des Düngers in den Boden erweist sich dank der Pellet-Form als kinderleicht.
Dadurch, dass die Schafwolle Wasser speichert und der Dünger nur langsam abgegeben wird, bestätigen Käufer das Herstellerversprechen: Es reicht aus, einmal im Jahr zu düngen. Kunden äußerten sich vorteilhaft über die Anwendung, die guten Ergebnisse und die Langzeitwirkung des Compo BIO Rosen Langzeit-Dünger.
Bis die Wirkung eintritt, dauert es ein wenig. Stellenweise wird das als Nachteil empfunden – für organische Dünger ist das aber völlig normal. In seltenen Fällen blieb die Wirkung hinter den Erwartungen zurück oder die Ergiebigkeit entsprach nicht der Produktbeschreibung.

Vorteile:
  • verhältnismäßig schnelle Wirkung
  • Langzeitdünger
  • Förderung der Humusbildung
  • erhöht die Wasserspeicherung
Nachteile:
  • selten geringe oder keine Wirkung

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Rosendünger kaufen – Diese Nährstoffe braucht die Königin des Gartens

Prächtig blühende Rosen gehören für viele Gärtner zum ganzen Stolz im Blumenbeet. Damit Rosen kräftig wachsen, den Winter gut überstehen und im Sommer prachtvoll blühen, müssen sie mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden. Rosendünger enthalten hohe Anteile an Stickstoff und Phosphor, um die Versorgung von Rosen zu gewährleisten.

Der Kaliumanteil sorgt zusätzlich dafür, dass die Rosen gedrungener wachsen, kräftige Triebe ausbilden und vor dem Winter eine gewisse Frosthärte erreichen. Der Bedarf an Stickstoff und Phosphor ist vor allem in den warmen Monaten jedoch deutlich höher, sodass sich klassische NPK-Dünger für Rosen nicht besonders gut eignen.

Wann sollte man Rosen düngen?

Rosen sind anspruchsvoll und sollten deswegen zweimal im Jahr eine Düngung erhalten. Begonnen wird Anfang März, wenn die Rosen aus dem Winterschlaf erwachen und neue Triebe bilden.

Beim Rosendüngen im Frühjahr empfehlen viele Experten den organischen Rosendünger. Dieser verfügt über eine langsame und gleichmäßige Nährstoffabgabe und versorgt zusätzlich die Mikoorganismen im Boden.

Das zweite Mal werden die Rosen dann im Juni nach der Hauptblüte gedüngt, damit die Pflanzen noch einmal mit Nährstoffen versorgt werden. Das Düngen im Herbst ist nicht zu empfehlen.

Organischer Rosendünger

Organische Rosendünger bestehen aus pflanzlichen und/oder tierischen Bestandteilen und sind in der Regel auch für den ökologischen Landbau zugelassen. Sie verfügen über ein ausgeglichenes Nährstoffverhältnis gelten als besonders umweltfreundlich.

Organische Rosendünger enthalten oftmals folgende Bestandteile: Stallmist, Hornmehl, Knochenmehl, Melasse, Vinasse, Kräuter, Schafwolle. Für die Umwelt sind diese Inhaltsstoffe natürlich wesentlich verträglicher und weniger belastend als mineralische Bestandteile.

Zudem verbessern organische Rosendünger die Bodenqualität. Weil die Nährstoffe erst durch die Zersetzung von Bakterien und Pilzen nutzbar werden, dienen sie Mikroorganismen im Boden als Nahrung und fördern so ihre Anzahl und ihre Vielfalt.

Die Wirkung von organischen Rosendüngern ist in den meisten Fällen nicht sofort sichtbar, sondern lässt einige Zeit auf sich warten. Das ist jedoch keine spezielle Eigenschaft des Rosendüngers, sondern generell bei organischen Düngern der Fall. Ein Nachteil ist das bei regelmäßiger Düngung und Pflege allerdings nicht.

Nur bei einem akuten Nährstoffmangel sind organische Rosendünger nicht immer die beste Wahl. In diesen Fällen sollten Gärtner zu mineralischen Rosendüngern greifen.

Mineralische Rosendünger

Mineralische Rosendünger wirken deutlich schneller als organische Rosendünger und können bei einem bereits sichtbaren Nährstoffmangel schnell für die umfassende Versorgung von Rosen eingesetzt werden. Der schnelle Wirkungseintritt kann zu einem Wachstumsschub führen, der sich oft schon kurze Zeit nach der Düngergabe zeigt.

Neben den speziellen mineralischen Rosendüngern verwenden viele Gärtner für die Düngung von Rosen auch Blaukorn oder andere mineralische Volldünger. Um eine schnelle Nährstoffaufnahme zu gewährleisten, sind solche Düngergaben grundsätzlich möglich. Zur dauerhaften Nährstoffversorgung von Rosen sind sie allerdings weniger geeignet.

Bei der Verwendung von mineralischen Rosendüngern müssen Gärtner besonders sorgsam sein. Durch die hohe Konzentration und die schnelle Verfügbarkeit der Inhaltsstoffe kann es schnell zur Überdüngung und damit auch zu Schäden an den Pflanzen kommen.

Organisch-mineralische Rosendünger

Diese Rosendünger enthalten sowohl mineralische als auch organische Bestandteile und vereinen so die Vorteile von beiden Varianten. Für den ökologischen Landbau eignen sie sich zwar nicht, allerdings sorgen die organischen Bestandteile für eine Verbesserung der Bodenqualität und eine Langzeitwirkung von mehreren Wochen.

Der mineralische Anteil in diesem Rosendünger bietet zusätzlich direkt zu Beginn eine Sofortwirkung, die gerade im Frühjahr eine solide Basis für der Nährstoffversorgung schafft. An die Dosierungsangaben des Herstellers sollte man sich auch bei organisch-mineralischen Rosendüngern halten, allerdings ist die Gefahr der Überdüngung deutlich geringer als bei rein mineralischen Produkten.

Flüssige Rosendünger

Die meisten flüssigen Rosendünger sind als Konzentrat erhältlich und werden einfach mit dem Gießwasser verdünnt und anschließend im Beet oder in den Pflanzkübeln ausgebracht. Weil die Nährstoffe bereits in Wasser gelöst sind, dringen sie schnell in den Boden ein.

Ein weiterer Vorteil an flüssigen Rosendüngern ist die einfache Anwendung. Viele Packungen verfügen über eine Dosierhilfe im Deckel, sodass man beim Düngen nicht viel falsch machen kann. Eine besonders gleichmäßige Verteilung des Rosendüngers ist ebenfalls gewährleistet, weil sich in Wasser gelöste Rosendünger besonders leicht ausbringen lassen.

Feste Rosendünger

Vor allem beim Umtopfen oder Einpflanzen ins Blumenbeet sind granulierte Rosendünger von Vorteil. Die vom Hersteller empfohlene Menge kann direkt vor dem Einpflanzen in das Pflanzloch gegeben werden und sorgt da in den ersten Wochen für eine gleichmäßige Versorgung der Rosen.

Auch bei bereits bestehender Pflanzung können feste Rosendünger sehr gezielt eingesetzt werden. Vor allem dann, wenn die Rosen über einen unterschiedlich guten Zustand verfügen, kann man mit Rosendünger-Granulat besser auf die Bedürfnisse der einzelnen Pflanzen eingehen. Einige granulierte Rosendünger kann man außerdem in Wasser auflösen und mit dem Gießwasser zugeben.

Langzeitdünger für Rosen

Organische Rosendünger haben von Natur aus eine Langzeitwirkung, weil ihre Bestandteile über einen längeren Zeitraum im Boden aktiv bleiben. Weil die Nährstoffe erst dann für die Pflanze verwertbar werden, wenn sie von Mikroorganismen im Boden aufgespalten wurden, hält die Wirkung von organischen Rosendüngern deutlich länger an.

Langzeitdünger für Rosen sind jedoch auch als mineralische Variante erhältlich. Eine spezielle Zusammensetzung von kurzfristig und langfristig wirksamen Bestandteilen sorgen so für eine schnell einsetzende Startdüngung und im Anschluss für eine mehrwöchige Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen. Langzeitdünger für Rosen wirken bis zu 6 Wochen, sodass sie auch kurz vor und während der Blüte nicht ständig nachdosiert werden müssen.

Wie sind Rosendünger zusammengesetzt?

Wie bereits erwähnt unterscheidet sich die Zusammensetzung von organischen und mineralischen Rosendüngern erheblich. Die Inhaltsstoffe bieten jedoch alle die Basis für die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen. Wie bei NPK-Düngern werden auch bei Rosendüngern häufig die jeweiligen Anteile der Nährstoffe in der Produktbeschreibung angegeben.

Die Abkürzung NPK steht dabei für die Mineralstoffe Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Die Zahlen dahinter geben an, in welcher Konzentration der jeweilige Mineralstoff im Produkt enthalten ist.

Ein Rosendünger mit NPK 6-9-0,5 enthält also beispielsweise 6 % Stickstoff, 9 % Phosphor und 0,5 % Kalium. Außerdem enthalten viele Rosendünger zusätzliche Nährstoffe wie Eisen und Magnesium.

Viele Gärtner fragen sich, ob sie den Rosendünger auch für andere Pflanzen verwenden können. Grundsätzlich ist das möglich, wenn sich der Bedarf der Pflanzen ähnlich zu dem von Rosen bzw. zu den im Rosendünger enthaltenen Nährstoffen ist. Das ist bei grundsätzlich bei allen Pflanzen aus der Gattung der Rosengewächse der Fall.

Blühende Ziersträucher, Stauden, Kübelpflanzen und Gehölze profitieren ebenfalls von dem hohen Anteil an Stickstoff und Phosphor. Folgende Pflanzen können ebenfalls mit Rosendüngern gedüngt werden:

  • Hagebutte
  • Flieder
  • Goldregen
  • Zierapfel
  • Forsythie
  • Zierquitte

Auch einige Kletterpflanzen können mit Rosendüngern gepflegt werden. Zu beachten ist hier, dass diese einen geringeren Nährstoffbedarf haben, auch wenn die Zusammensetzung des Düngers sich grundsätzlich eignet. So kann zum Beispiel die Clematis mit Rosendünger gedüngt werden, wenn man das Konzentrat stärker verdünnt bzw. die Menge an Granulat reduziert.

Rosendünger Haltbarkeit

Rosendünger sollten trocken, kühl und lichtgeschützt gelagert werden, damit sich die Bestandteile nicht zersetzen. Insbesondere Feuchtigkeit kann die Haltbarkeit von Rosendüngern reduzieren.

Bei korrekten Lagerungsbedingungen sind Rosendünger viele Jahre lang haltbar, ohne ihre Eigenschaften zu verlieren. Schädliche Bestandteile entstehen bei der Überlagerung in der Regel nicht. Der Rosendünger kann in diesen Fällen allerdings seine Wirksamkeit verlieren oder ein Ergiebigkeit einbüßen.

Ist Rosendünger giftig für Haustiere und Kinder?

Hierzu findet man immer Hinweise des Herstellers. Es gibt Rosendünger, die nicht giftig sind und auch bei Haustieren sorglos verwendet werden können.

Das gilt vor allem für organische Rosendünger, deren Inhaltsstoffe natürlichen Urpsrungs sind. Beim Kauf sollte immer ein Blick auf das Etikett oder die Beschreibung geworfen werden.

Auf der sicheren Seite ist man, wenn man Dünger grundsätzlich gut verschlossen und an einem für Haustiere und Kinder nicht zugänglichen Ort im Haus oder im Gartenhaus lagert.

Alternativprodukte

Alternative Produkte zum Rosendünger lassen sich finden, wenn man keinen Spezialdünger für Rosen kaufen  möchte und lieber auf Mittel zurückgreift, die man womöglich ohnehin besitzt.

  • Pferdedung: Hierauf setzen viele Gärtner, denn der Dung von Pferden enthält natürliche Bestandteile, die Rosen besonders gerne aufnehmen. Die Verarbeitung im Garten ist besonders leicht.
  • Hornspäne: Auch hierbei handelt es sich um einen natürlichen oder organischen Dünger. Hornspäne werden in vielen organischen Düngervarianten verarbeitet, können aber auch direkt als Düngemittel verwendet werden.

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Derzeit nicht verfügbar

Nicht mehr verfügbar seit: 11.03.2022

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Organisch-mineralischer Rosendünger mit Langzeitwirkung, 2,25 kg Eimer, ergiebig für 37 Rosenpflanzen im Jahr, NPK-Verhältnis: 9,5-7,5-10

Ergiebig und schnell wirksam: Der Rosen-Dünger David Austin"Rose Food"

ist ein hochwertiger Dünger für Rosen. Er besteht aus Mineralien und organischen Düngermaterialien und kann somit die richtige Nährstoffversorgung gewährleisten.
Der Rosen-Dünger wird in einem handlichen Eimer geliefert, der es ermöglicht, die Düngematerialien einfach von einer Rosenpflanze zur anderen zu transportieren. Einige Gärtner setzen den Rosen-Dünger David Austin „Rose Food“ auch erfolgreich bei der Zucht von Topfrosen ein. Die Langzeitwirkung hält bis zu 5 Monate an, so die Käufer, und erleichtert so die dauerhafte Nährstoffversorgung.
Auch an Standorten, die weniger optimal für Rosen sind, sorgt dieser Langzeitrosendünger für sichtbar bessere Blüte. Er reichert den Boden ausreichend mit Nährstoffen an, damit die Pflanzen sich ausreichend versorgen können.
Selbst bei kränkelnden Rosen hat der Rosen-Dünger David Austin“Rose Food“ seine Wirkung gezeigt. Das Düngergranulat lässt sich laut der Rezensionen einfach auf der Erdoberfläche verteilen und einarbeiten.
Kunden, die diesen Dünger nutzen, äußern sich positiv zum Ergebnis nach dem Düngen. Einige Anwender nutzen das Produkt auch für Kübelpflanzen und sind über die Ergebnisse erstaunt. Vor allem aber zeigen sich viele Käufer davon beeindruckt, dass sich das Granulat leicht verteilen lässt. Nachteile oder negative Erfahrungen haben Kunden nicht berichtet.

Vorteile:
  • hohe Wirksamkeit
  • leichte Anwendung, durch Granulat - Struktur
  • gute Nährstoffversorgung
  • viele Spurenelemente enthalten
  • Langzeitdünger, hält bis zu 5 Monate
Nachteile:
  • keine