Rosenschere – Für den perfekten Rosenschnitt

Aktualisiert am: 26.09.2022

Kurz & Knapp

  • Bypass-Rosenscheren sind besonders gut für präzise Schnitte nahe am Stamm geeignet. Sie hinterlassen eine möglichst kleine Schnittfläche und reduzieren damit das Risiko von typischen Rosenkrankheiten und dem Befall mit Bakterien und Pilzen.

  • Um Quetschungen zu minimieren und Beschädigungen zu vermeiden, sollten Linkshänder eine spezielle Rosenschere für Linkshänder verwenden.

  • Rosen an Rosenbögen und Kletterrosen an Rankgittern können Sie oftmals nur mit einer Leiter erreichen. Wenn Sie lieber vom Boden aus arbeiten, wählen Sie am besten eine Rosenschere mit Verlängerung bzw. eine Teleskop-Rosenschere.

Update vom 09.08.2022

Die Gardena Gartenschere wurde in den Vergleich aufgenommen.

Rosenscheren Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bypass-Gartenschere, Maße: Länge insgesamt 200 mm, Klinge 50 mm, Gewicht 206 g, Schnittstärke bis 18 mm, ergonomisch geformte Griffe mit Antirutschbeschichtung, Teflon-Beschichtung an den Klingen

Robuste Rosenschere mit kleinen Mängeln: Die GRÜNTEK Gartenschere Phoenix 200 mm Teflon

macht zunächst einen robusten Eindruck. Was allerdings sofort hervorsticht, ist die doch eher billige Stahlfeder der Schere. Hier wäre eine hochwertigere und dickere Feder wünschenswert, um eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten.
Trotz der ergonomisch geformten Griffe mit Antirutschbeschichtung beklagten sich einige Käufer über Schmerzen in der Hand beim Schneiden der Rosen. Auch bei der Leichtgängigkeit sind kleine Abzüge vorzunehmen. Was das reine Schnittergebnis anbelangt, so war die überwiegende Anzahl der Käufer zufrieden.
Die GRÜNTEK Gartenschere Phoenix 200 mm Teflon kann mit einem einhändig zu bedienenden Verriegelungsmechanismus leicht verriegelt werden. Den Käufern gefiel, dass sich der Feststellknopf beim Drücken der Schere gleich von selbst entriegelt.
Doch was des einen Freud, ist des anderen Leid: Es gab auch Käuferstimmen, die bemängelten, dass sich diese Verriegelung leider auch mal von selbst wieder öffnet. Positiv hervorzuheben ist, dass sich die Klingen beim Schneiden automatisch wieder öffnen, was auch den Käufern sehr gefiel.

Vorteile:
  • ergonomisch geformte Griffe
  • Antirutschbeschichtung der Griffe
  • Klingen mit Teflon-Beschichtung
  • Einhand-Verriegelungsmechanismus
Nachteile:
  • Sicherungsverschluss kann sich leicht von selbst öffnen
  • könnte leichtgängiger sein

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bypass-Gartenschere, Maße 21,5 cm x 6,4 cm x 2,3 cm, Klinge 48 mm, Gewicht 254 g, Schnittstärke bis 2 cm, Klinge aus japanischem SK-5 Stahl, Teflonbeschichtet, Präzisionsschliff, ergonomische Griffe mit rutschfester PVC-Beschichtung

Super Preis-Leistungs-Verhältnis: Die GRÜNTEK Gartenschere FALKE Teflon Baumschere

begeistert zunächst durch ihren sehr günstigen Preis, der die Käufer primär zum Kauf animierte. Was bei dieser Gartenschere als erstes auffällt, ist das Gewicht. Sie ist schwerer als andere Scheren, was jedoch nicht schlimm ist, da sie trotzdem gut in der Hand liegt. Insbesondere die männlichen Käufer freuten sich über ein „ordentliches Gewicht“ in der Hand.
Die Frauen hingegen waren begeistert davon, dass die GRÜNTEK Gartenschere FALKE Teflon Baumschere trotz ihres Gewichtes auch sehr gut für kleinere Frauenhände geeignet ist. Ansonsten macht die Gartenschere einen soliden und wertigen Eindruck. Das Design ist vielleicht nicht das modernste, aber das sollte bei einer Rosenschere auch nicht das ausschlaggebende Kriterium sein.
Einen kleinen Minuspunkt gab es bei den Käufern bezüglich der Farbgebung dieser Schere. Aus rein optischen Gesichtspunkten ist an der grünen Farbe nichts auszusetzen, allerdings erweist sie sich beim Ablegen im Gras als unpraktisch, da die Schere dort nicht so gut gesehen wird. Es gibt einen Bügel zum Arretieren der Klingen, um Verletzungen bei Nichtgebrauch zu vermeiden.
Dieser Verriegelungshebel besteht aus Metall und ist daher langlebiger als manch anderer aus Kunststoff. Die Käufer loben die Leichtgängigkeit beim Schneiden und die guten Schnittergebnisse. Es gab Käufer, die leichte Kritik an den Klingen bezüglich der Qualität erhoben, doch wegen des günstigen Preises hierfür keinen Stern abzogen.
Diese Rosenschere wird von den Käufern durchweg als gute Alternative zu anderen, teureren Gartenscheren gesehen. Die Käufer sind der Meinung, dass dieses Produkt ein perfektes Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

Vorteile:
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Klingen mit Teflon-Antihaftbeschichtung
  • Präzisionsschliff
  • ergonomisch geformter Griff
  • Griff mit rutschfester PVC-Beschichtung
Nachteile:
  • durch die grüne Farbe der Schere ist das Auffinden derselben im Gras etwas schwierig, falls sie dort einmal abgelegt wird

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Rosenschere kaufen – Für gesundes Wachstum und prächtige Blüte

Damit mehrjährige Rosen jedes Jahr aufs Neue blühen und kräftig und kompakt wachsen, sollten sie im Frühjahr mit einer Rosenschere zurückgeschnitten werden. Hochwertige Modelle erleichtern dabei nicht nur die Arbeit, sondern schützen die Rosen auch vor Schäden und Krankheiten.

Rosen sind in unterschiedlichen Farben und Ausführungen in beinahe jedem Garten zu finden. Die Pflege der Pflanzen setzt regelmäßige Schnittmaßnahmen voraus. Werden die Rosen im Frühling gekürzt, blühen sie umso üppiger. Bei der Wahl der passenden Rosenschere sollten einige Faktoren beachtet werden:

  • Funktionsweise
  • Schnittverhalten
  • Kraftaufwand
  • Einsatzgebiet
  • Klingenform
  • Benutzerfreundlichkeit

Vorteile einer Rosenschere

  • schneiden präzise
  • schonen die Pflanze
  • lassen sich einfach handhaben
  • unterschiedliche Klingenformen erhältlich
  • die Triebe werden sauber geschnitten und nicht gequetscht

Funktionsweise der Rosenschere – Amboss oder Bypass?

Gartenscheren werden in zwei verschiedenen Kategorien unterteilt. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile und eignen sich mit ihren Eigenschaften für unterschiedliche Anwendungszwecke.

Amboss-Rosenschere

Mit einer scharfen Klinge und einem Amboss ausgestattet, eignet sich diese Variante besonders gut für alle Schnittarbeiten, bei denen eine hohe Kraftübertragung erforderlich ist. Der scharfen Klinge liegt ein stumpfer Amboss gegenüber, auf den die Klinge trifft, wenn sie das Schnittgut durchtrennt hat.

Amboss-Rosenscheren ermöglicht das Durchtrennen von harten Zweigen und Ästen mit größerem Durchmesser, ohne dass dabei viel Kraft aufgewendet werden muss. Weil die Zweige und Triebe jedoch nur von einer Klinge durchschnitten werden und im unteren Bereich durch dem Amboss gequetscht werden, kann vor allem grünes und frisches Holz beim Schneiden aufplatzen und ausfransen.

Für grobes Zerteilen und weniger präzise Schnitte ist die Amboss-Gartenschere gut geeignet, beim Rosenschnitt kommt sie jedoch an ihre Grenzen. Durch das Quetschen des Rosenholzes können Schäden an Trieben und Pflanzenteilen entstehen, die nicht nur das Erscheinungsbild, sondern auch die Gesundheit der Rosenpflanze negativ beeinträchtigen können.

Vor- und Nachteile von Amboss-Gartenscheren

  • gute Kraftübertragung
  • ermüdungsfreies Arbeiten
  • für kräftige Äste und Zweige geeignet
  • Schnittleistung ausreichend für Totholz
  • geringe Präzision beim Schneiden
  • Zweige und Triebe werden beim Schnitt gequetscht
  • Ausfransen des Holzes möglich

Bypass-Rosenschere

Die Klingen von Bypass-Gartenscheren sind leicht gebogen, sehr scharf und gleiten beim Schließen der Rosenschere aneinander vorbei. Dadurch werden Zweige und Triebe sauber durchtrennt, ohne dass das relativ weiche Rosenholz dabei stark gequetscht oder verletzt wird. Auch Schnitte nah am Stamm lassen sich nur mit der Bypass-Rosenschere wirklich präzise durchführen.

Die gebogene Form und das spitze Ende der Klingen ermöglichen präzise Schnitte und eine hohe Kontrolle über die Schnittführung. Für das Rosenschneiden mit der Bypass-Schere benötigt man allerdings etwas mehr Kraft.

Für den regelmäßigen Rosenschnitt eignet sich die Bypass-Rosenschere am besten. Trotz der reduzierten Kraftübertragung lassen sich kleinere Äste und Triebe problemlos und schnell durchtrennen und die Pflanzen erleiden keine tiefgreifenden Verletzungen.

Durch die relativ kleine und saubere Schnittfläche reduziert sich außerdem die Angriffsfläche für Bakterien und Pilzen, die für die Gesundheit von Rosenpflanzen eine ernsthafte Gefahr darstellen können.

Für höher gelegene Triebe wie z. B. an Kletterrosen an einem Rosenbogen benötigt man unter Umständen eine Teleskop-Rosenschere. Auch mit einer Bypass-Astschere kann man die Triebe von höher gewachsenen Rosenstöcken problemlos kürzen.

Vor- und Nachteile von Bypass-Gartenscheren

  • für frisches und grünes Holz geeignet
  • hohe Präzision beim Rosenschnitt
  • hohe Kontrolle über die Schnittführung
  • kleine Schnittflächen reduzieren das Risiko für Krankheitserreger und Schädlinge
  • hoher Kraftaufwand beim Durchtrennen dickerer Triebe

Wichtige Eigenschaften von Rosenscheren

Rosenscheren sind in verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich und sind so nicht nur für den Rosenschnitt sondern auch für viele andere Schnittarbeiten im Garten verwendbar. In der zweischneidigen Ausführung (Bypass) ist dabei die Schärfe und die Qualität die wichtigste Eigenschaft einer guten Rosenschere.

  • Klingen: Für eine hohe Langlebigkeit sollten die Klingen der Rosenschere aus hochwertigem Werkzeugstahl gefertigt sein. Eine Beschichtung der Klingen ist ebenfalls sinnvoll, damit Pflanzensäfte nicht an den Klingen anhaften und so das Schnittergebnis negativ beeinträchtigen.
  • Griffe: Die meisten Rosenscheren sind mit kunststoffummantelten Griffen ausgestattet. Bei einfachen Varianten findet sich dabei zumeist eine einfache, glatte Oberfläche. Diese erfüllt bei einfachen Rosenschnittarbeiten ihren Zweck, bietet aber für den Gärtner keinerlei Komfort. Hochwertige Rosenscheren verfügen über ergonomische Griffe, die gerade bei Bypass-Scheren Ermüdungserscheinungen vorbeugen können. Zwei-Komponenten-Griffe bieten zusätzlichen Komfort und verhindern, dass man bei hoher Kraftanstrengung mit der Rosenschere abrutscht.
  • Griffweite: Für eine gute Ergonomie sind einige Rosenscheren mit einer einstellbaren Griffweite ausgestattet. Sie eignen sich damit für verschieden große Hände und sorgen so dafür, dass auch bei intensiven Einsätzen Ermüdungserscheinungen in Händen und Handgelenken vorgebeugt wird.
  • Feder: Damit die Rosenschere sich nach jedem Schnitt selbsttätig wieder öffnet, ist sie mit einer Feder ausgestattet. Je nach Modell ist die Feder in das Gehäuse integriert und dort gut vor Verschmutzungen und vor Verlust geschützt. Bei einigen Rosenscheren lässt sich die Feder bei Verschleißerscheinungen ersetzen.
  • Verriegelung: Nach getaner Arbeit sollte sich die Rosenschere mit einem Sicherheitsbügel oder einer integrierten Verriegelung verschließen lassen. Dieser hält die Rosenschere in geschlossener Form zusammen und verhindert Verletzungen an den scharfen Klingen. Gleichzeitig sorgt er dafür, dass die Klingen vor Verschleiß geschützt sind.
  • Rosenschere Links- und Rechtshänder: Bypass-Rosenscheren neigen im Vergleich zu Modellen mit Amboss-Schneidsystem zu einem schnelleren Verkanten der Klingen; gerade beim Durchtrennen dickerer Äste. Das Problem tritt noch häufiger auf, wenn Linkshänder eine Bypass-Rosenschere für Rechtshänder verwenden. Im Handel sind einige Rosenscheren speziell für Linkshänder erhältlich, die einen höheren Arbeitskomfort bieten.

Das Einsatzgebiet – dünne Zweige oder hartes Holz

Für Edelrosen und Beetrosen ist ein sauberer und präziser Schnitt notwendig. Um die Pflanzen zu schonen, sollte hier mit einer Bypass-Rosenschere gearbeitet werden. Dickere Äste und totes Holz sollten mit einer Amboss-Rosenschere geschnitten werden.

Wer flexibel im Garten arbeiten möchte und unterschiedliche Rosen in verschiedenen Größen züchtet, profitiert von der Anschaffung beider Varianten der Rosenschere.

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Benutzerfreundlichkeit von Rosenscheren

Müssen mehrere Rosenstöcke im Garten beschnitten werden, kann dies schnell zu einem Kraftakt werden und Blasen an den Händen sind vorprogrammiert, wenn bei der Auswahl der Rosenschere nicht auf Qualität geachtet wurde.

Die Rosenschere sollte angenehm in der Hand liegen und einen stabilen Griff besitzen. Meist kommen hierbei Verbund-Kunststoffe mit Fiberglasverstärkung zum Einsatz. Ergonomische Griffe sind besonders bequem zu handhaben.

Der Markt hat auf die unterschiedlichen Ansprüche der Hobbygärtner reagiert und bietet neben Rosenscheren für Frauen auch Modelle für Linkshänder an.

Stabiles und rutschfestes Material ermöglicht präzise Schnitte

Stabile Rosenscheren sollten eine massive Klinge aus rostfreiem Stahl besitzen. Beim Griff ist wichtig, dass dieser nicht versehentlich aus der Hand rutschen kann, was zu Verletzungen führen kann. Die Klingen sind meist robust, sollten jedoch regelmäßig geschliffen und nach einigen Jahren ausgetauscht werden.

Wer bereit ist, für seine Rosenschere etwas tiefer in die Tasche zu greifen, sollte ein Modell mit Rollgriff wählen. Diese praktischen Griffe drehen sich beim Öffnen und Schließen der Gartenschere in der Hand.

Das Gewicht – Leichtgewicht oder Kraftpaket

Das Gewicht einer Rosenschere gewinnt an Bedeutung, wenn häufige und länger anhaltende Schnittmaßnahmen durchgeführt werden müssen. Jede Rosenschere bringt ein gewisses Eigengewicht mit, das je nach Modell spürbar variieren kann. Wer auch über Kopf arbeiten muss, sollte darauf achten, dass die Rosenschere nicht zu schwer in der Hand liegt und geeignete Mechanismen dafür sorgen, dass sich der notwendige Kraftaufwand minimiert.

Zubehör für Rosenscheren – Verlängerung oder Akku

Mit dem entsprechenden Zubehör lässt sich die Arbeit mit der Rosenschere vereinfachen. Kletterrosen lassen sich viel besser beschneiden, wenn die Rosenschere eine Verlängerung besitzt. Mithilfe von Teleskopstielen lassen sich einfache Rosenscheren bis auf Längen von vier Metern verlängern.

Soll die Rosenschere auch für den Schnitt von Beerensträuchern und anderen Pflanzen im Obst- und Nutzgarten verwendet werden, kann auf Akku-Rosenscheren zurückgegriffen werden. Ein leistungsfähiger Lithium-Polymer-Akku sorgt dafür, dass der Hobbygärtner für viele Stunden ein leistungsfähiges Gartengerät in den Händen hält.

Verschiedene Rosenarten und der richtige Rosenschnitt

Beim Schnitt der unterschiedlichen Rosenarten gibt es einiges zu beachten. Welche Rosenschere für den Schnitt am besten ist und wie der Schnitt zu erfolgen hat, hängt vor allem von der Rosensorte ab.

  • Strauchrosen: Bei dieser Rosenart muss die Schere nicht regelmäßig angesetzt werden. Lediglich abgestorbene oder sich kreuzende Triebe sind zu entfernen. Der Schnitt alter Triebe erfolgt direkt über dem Boden.
  • Beetrosen: Zunächst werden alle alten, schwachen und abgestorbenen Triebe entfernt. Die übrigen Triebe werden bis auf fünf bis sieben Augen zurückgeschnitten. Schwächere Triebe werden kürzer geschnitten, damit sie kräftiger nachwachsen können.
  • Edelrosen: Der Schnitt erfolgt wie bei der Beetrose beschrieben. Es werden dabei lediglich drei bis fünf Augen belassen.
  • Kletterrosen: Der Schnitt erfolgt eher zurückhaltend. Kranke, tote oder schwache Triebe werden regelmäßig entfernt. Alte Triebe werden bis zum Boden zurückgeschnitten.

Rosenscheren regelmäßig schleifen

Auch die beste Rosenschere wird mit der Zeit stumpf. Daher sind die Klingen regelmäßig zu schleifen. Dabei wird wie folgt vorgegangen:

  • Klinge demontieren
  • Klingen reinigen
  • Schleifstein mit Wasser oder Schleiföl tränken
  • stumpfe Klinge auf der grobkörnigen Seite des Schleifsteins abschleifen
  • geschliffene Klinge auf der feinkörnigen Seite glätten
  • Rückseite auf der feinen Seite des Schleifsteins abziehen

Vor dem Zusammenbau der Rosenschere werden die Gelenke eingefettet. Hierfür sind im Handel spezielle Schmiermittel für Gartenscheren erhältlich, die umweltfreundlich und biologisch abbaubar sind. Anschließend werden die Muttern festgezogen und die Rosenschere ist wieder einsatzfähig.

10 Tipps zum Thema Rosenschere

Die Anschaffung einer Rosenschere ist für jeden Gartenbesitzer ratsam. Wer lange Freude an seinen Rosenstauden haben möchte, sollte beim Umgang mit der Rosenschere einiges beachten.

1. Rosen werden etwa ab Mitte März geschnitten.

2. Wenn die Forsythien in Blüte stehen, ist auch die Zeit für den Rosenschnitt gekommen.

3. Rosen werden leicht schräg geschnitten. Die Schnittkante verläuft wenige Millimeter über einer Knospe.

4. Edel- und Beetrosen werden auf etwa 20 Zentimeter gekürzt.

5. Strauchrosen benötigen weniger Schnittmaßnahmen als Beetrosen. Die Strauchrose kommt meist ohne Schnitt im Frühling aus und wird lediglich im Sommer gekürzt.

6. Kletterrosen werden ebenfalls im Sommer geschnitten.

7. Der Schnitt sollte stets über einem Auge erfolgen, welches nach außen wächst.

8. Nach etwa vier bis sechs Wochen werden sich neue Blüten zeigen.

9. Wildtriebe an Rosen werden regelmäßig entfernt. Ein Wildtrieb ist an seiner auffallend hellen Farbe und den zahlreichen Stacheln zu erkennen.

10. Wildtriebe entziehen der Rose wichtige Nährstoffe und hemmen sie in ihrer Blüte.

Die Geschichte der Rosenschere

Die Rosenschere ist eigentlich eine Rebenschere. Im Weinbau war es seit jeher notwendig, besonders präzise zu schneiden, um die empfindlichen Pflanzen nicht zu verletzen.

Das die Rebenschere auch im Kleingärten unentbehrlich geworden ist, haben wir wohl findigen Hobbygärtnern zu verdanken, welche die Vorzüge der besonderen Klingenform erkannten und auch für den Schnitt der Edelrosen nutzten.

Häufig gestellte Fragen

Welche Rosenschere ist die Beste?

Die Gardena Gartenschere erzeugt dank Bypass-Schneidsystem eine relativ kleine Schnittfläche, die Bakterien und anderen Krankheitserregern nur wenig Angriffsfläche bietet. Durch die gebogenen Griffe ist diese Rosenschere außerdem besonders ergonomisch.

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Derzeit nicht verfügbar

Nicht mehr verfügbar seit: 26.09.2022

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Rosenschere mit Edelstahl-Untermesser, Typ: Bypass, Antihaft-Beschichtung, mit Saftrille, Drahtabschneider und Einhand-Sicherheitsverschluss, für Äste mit Ø 18 – 25 mm, ergonomische und rutschfeste Griffe

Für junge Triebe und frisches Holz: Die Gardena Gartenschere

ist in verschiedenen Varianten erhältlich und schneidet in der größten Ausführung Rosentriebe mit einem Durchmesser von bis zu 25 mm. Durch die ergonomischen Soft-Touch-Griffe bietet diese Rosenschere eine gute Kraftübertragung und gleichzeitig eine sichere Führung bei präzisen Schnitten.
Die Käufer loben besonders, dass die Gardena Gartenschere gut und sicher in der Hand liegt und dass trotz des Bypass-Schneidsystems eine gute Kraftübertragung gewährleistet ist. Die hochwertige Verarbeitungsqualität und die einfache Handhabung werden ebenfalls häufig in den Erfahrungsberichten erwähnt.
Mit der Gardena Gartenschere macht das Rosenschneiden sehr viel Spaß, wie viele Käufer berichten. Das liegt vor allem an den scharfen Klingen, die das Holz nur wenig quetschen und deswegen auch ungeübten Rosengärtnern ein präzises und sauberes Schnittergebnis ermöglichen. Die zweistufige Grifföffnung ist für große und kleine Hände geeignet und laut der Bewertungen kommen auch viele Linkshänder gut mit der Gardena Gartenschere zurecht.
Zu Kritik kam es nur in Einzelfällen: Selten kam es zu einem Bruch der Feder und einigen anderen Defekten.

Vorteile:
  • scharfe Klingen
  • für kleine & große Hände geeignet (2-stufige Grifföffnung)
  • Antihaft-Beschichtung
  • Klinge teilweise aus rostfreiem Edelstahl
  • komfortable Extras (Soft-Touch-Griffe, Drahtabschneider uvm.)
Nachteile:
  • selten vorzeitiger Verschleiß (z. B. gebrochene Feder)

Nicht mehr verfügbar seit: 30.08.2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bypass-Gartenschere, Maße der gekrümmten Schere: Länge insgesamt 220 mm, Länge der Klingen 20 mm, Breite 60 mm, Gewicht 130 g, Schnittstärke bis 2 cm, Titan-Beschichtete Stahlklingen aus japanischem SK-5 Stahl, Präzisionsschliff, Antirutschbeschichtung an den Griffen, im Lieferumfang sind zwei Gartenscheren enthalten

Einfache Rosenschere: Die Aiskki Gartenschere 2Stücket, Astschere Gartenarbeit-Pflanzen-Blumenschere

kommt im Set mit einer weiteren Gartenschere, die hier aber nicht bewertet wird, da sie als Rosenschere nicht geeignet ist. Zunächst fällt die rote Farbe der Rosenschere auf, was bei den Käufern sehr gut ankam, weil sie hierdurch bei der Gartenarbeit leicht wiederzufinden ist.
Auffällig ist auch das geringe Gewicht der Schere, was die Käufer aber nicht negativ bewertet haben. Das geringe Gewicht könnte aber Anlass zu Überlegungen bezüglich der Wertigkeit dieses Produktes geben. Womit wir auch schon bei einem Kritikpunkt angekommen sind: Die Stahlfeder ist nicht so hochwertig verarbeitet, wodurch sich das geringe Gewicht erklären ließe.
Ansonsten loben die Käufer durchweg die gute Handlichkeit der Aiskki Gartenschere 2Stücket, Astschere Gartenarbeit-Pflanzen-Blumenschere sowie die guten Schnittergebnisse. Bei diesem Produkt erwartet den Käufer eine einfache Rosenschere mit ein wenig Luft nach oben. Durch die Zugabe einer weiteren Gartenschere im Set, werden kleine Schwächen der Rosenschere kompensiert.

Vorteile:
  • rote Farbe, dadurch gute Sichtbarkeit bei der Gartenarbeit
  • Antirutschbeschichtung der Griffe
  • Titan-beschichtete Stahlklingen aus japanischem SK-5 Stahl
  • Präzisionsschliff
  • Einhand-Verriegelungsmechanismus
Nachteile:
  • Stahlfeder könnte hochwertiger sein