Schutzbrille - Sicherheit für Arbeit und Freizeit

Aktualisiert am: 28.09.2022

Kurz & Knapp

  • Wählen Sie eine Schutzbrille, die zertifiziert ist und der Norm DIN EN 166 für Schutzbrillen entspricht.

  • Ein zusätzlicher UV-Schutz ist beim Arbeiten im Garten sinnvoll. Hierbei sichert eine Zertifizierung nach DIN EN 170 einen zuverlässigen UV-Schutz zu.

  • Polycarbonat ist ein hochwertiges, stabiles und leichtes Material für Schutzbrillen, sollte idealerweise aber mit einer kratzfesten Schutzschicht beschichtet sein.

  • Eine Schutzbrille mit elastischem Nackenband können Sie wählen, wenn Sie Brillenbügel bei längeren Arbeiten unbequem finden, oder wenn ein besonders starker Halt der Brille auch beim Vornüberbeugen und Bewegen gefragt ist.

Update vom 28.09.2022

Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Schutzbrillen Testsieger* 2022

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Schutzbrille mit elastischem Nackenband, rundum geschlossen, aus Polycarbonat, kratzfest, UV-Schutz, Antibeschlag-Eigenschaften, DIN EN 166 + EN 170 zertifiziert

Perfekter Halt und Rundum-Schutz: Die Schutzbrille von SolidWork - Staubdichte Arbeitsschutzbrille

bietet durch die rundum geschlossene Form und das Nackenband einen besonders effektiven Schutz nach allen Seiten und einen sehr festen Halt. Käufer bestätigen, dass man sich dadurch auch bei staubintensiven oder gefährlichen Arbeiten sehr sicher fühlen kann.
Gut kommt auch an, dass die Schutzbrille von SolidWork – Staubdichte Arbeitsschutzbrille kaum beschlägt und eine gute Sicht bietet. Auch die Passform und der Komfort werden von vielen Käufern gelobt. Der weiche Gummiabschluss, der am Gesicht anliegt, fühlte sich für die Nutzer bequem an, selbst bei langer Nutzung.
Allerdings kann es vorkommen, dass die Schutzbrille von SolidWork – Staubdichte Arbeitsschutzbrille trotz Antibeschlag-Eigenschaften innen beschlagen kann. Durch den festen Abschluss der Brille kann es vorkommen, dass man mit der Zeit darunter schwitzt.
Dies finden die meisten Käufer aber völlig in Ordnung, wenn man miteinbezieht, dass die Schutzbrille dafür einen rundum sicheren Schutz bietet.

Vorteile:
  • mit UV-Schutz
  • bequemer und fester Halt
  • optimaler Schutz auch am seitlichen Augenbereich
  • bequemer Sitz
  • DIN EN 166 + EN 170 zertifiziert
Nachteile:
  • Beschlagen und Schwitzen unter der Brille möglich

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Schutzbrille mit UV-Schutz, aus Polycarbonat, kratzfest beschichtet, EN166/EN170 zertifiziert, Anti-Beschlag-Technologie, verstellbare Bügel

Vielseitig verwendbar: Die NoCry Schutzbrille

kommt bei den Käufer vor allem wegen des bequemen Sitzes. Sie ist flexibel und lässt sich gut passend einstellen.
Auch von der Funktion berichten die Käufer nur Gutes. Die NoCry Schutzbrille eignet sich laut Kundenrezensionen für verschiedene Lichtverhältnisse bei der Arbeit im Garten, aber auch zum Radfahren oder zum Schutz empfindlicher Augen gegen Sand und Staub.
Einzelne Käufer berichten, dass bei ihrer Kopfform die Bügel der NoCry Schutzbrille etwas drücken. Das betraf laut Rezensionen eher Männer mit großem Kopfumfang. Dem überwiegenden Teil der Nutzer passte die Schutzbrille aber sehr gut.
Gelobt wird auch, dass die Schutzbrille, wie der Hersteller verspricht, tatsächlich kaum beschlägt und die Gläser klar bleiben, selbst wenn man schwitzt.
Einige Nutzer der Brille weisen darauf hin, dass die Gläser nicht sehr kratzfest sind und bei Kontakt mit harten Gegenständen durchaus zerkratzen. Dies ist jedoch bei allen Polycarbonat-Schutzbrillen so, da die kratzfeste Beschichtung nur bedingt Schutz gibt und Kratzer durch harte Kanten oder durch Kontakt mit Metallutensilien nicht verhindert.

Vorteile:
  • guter Schutz, auch seitlich
  • mit UV-Schutz
  • zertifiziert nach EN166/EN170
  • beschlägt nicht
  • bequemer Sitz
Nachteile:
  • sitzt bei manchen Menschen je nach Kopfform weniger bequem
  • nur bedingt kratzfest

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Schutzbrillen aus Polycarbonat, Inhalt: 12 Stück, mit Gummieinsatz an Nase und Ohren, EN166 Standard,

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Kurtzy 12-er Pack Schutzbrillen Transparent

sitzt dank der weit nach hinten reichenden Bügel sehr gut und fest, drückt aber nicht. Nur einzelne Käufer berichten von einem weniger bequemen Sitz der Schutzbrille.
Käufer berichten, dass sie das Kurtzy 12-er Pack Schutzbrillen Transparent für verschiedene Arbeiten in Werkstatt, Haus und Garten, aber auch als Laborbrille oder für Touren mit dem Fahrrad nutzen. Sehr gut wird auch die glasklare Sicht bewertet, ohne jegliche Verzerrungen.
Für alle Anwendungen wird von einem guten Rundum-Schutz berichtet. Allerdings ist die Brille seitlich nicht ganz geschlossen, sodass sie sich weniger gut eignet, wenn man besonders einen seitlichen Schutz sucht.
Auch dass die Brillen leicht zerkratzen, merken mehrere Käufer an. Aufgrund des sehr attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses würden aber die meisten Käufer das Kurtzy 12-er Pack Schutzbrillen Transparent dennoch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Vorteile:
  • im 12er Pack
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • leicht und bequem
  • klare Sicht ohne optische Verzerrungen
  • DIN EN 166 zertifiziert
Nachteile:
  • seitlich nicht ganz geschlossen
  • kratzempfindlich
  • kein UV-Schutz

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Schutzbrille kaufen – auf guten Sitz und Sicherheit achten

Eine Schutzbrille bedeutet bei der Arbeit im Garten Sicherheit. Staub, Schmutz, Spritzer und feste Teile, die bei der Arbeit mit Freischneider, Säge & Co entstehen werden von einer guten Schutzbrille zuverlässig abgehalten.

Beim Kauf einer Schutzbrille sollte man darauf achten, dass sie gut sitzt und rundum gut abschließt. Ideal ist deshalb eine Schutzbrille, die in Sachen Augenschutz alle Sicherheitsnormen erfüllt.

Schutzbrillen bei der Gartenarbeit nutzen

Im Garten kann Augenschutz sehr wichtig werden. Beim Sägen, Fräsen, Schleifen, Flexen oder der Verwendung von Rasentrimmer, Motorsense oder Freischneider kann es zu herumfliegenden Splittern, Dreck-, Holz- oder Pflanzenteilen kommen.

Wer Bäume oder Hecken beschneidet oder staubintensive Arbeiten beim Anlegen von Garten und Terrasse durchführt, sollte seine Augen schützen. Auch Spritzer von Farbe, Lack, Imprägniermittel oder Pflanzenschutzmitteln sowie Ranken, Zweige oder Äste, die im Auge landen können, halten Schutzbrillen zuverlässig ab.

Dabei geht es in erster Linie um Sicherheit und darum, Verletzungen am Auge zu vermeiden. Aber Staub oder Schmutz im Auge können auch ohne schwere Schäden sehr unangenehm sein und das Arbeiten verzögern. Außerdem kann eine Schutzbrille auch vor UV-Strahlung schützen, was im Freien besonders wichtig ist.

Wer allerdings Brillenträger ist, der wird bei den herkömmlichen Schutzbrillen oft nicht fündig. Hier kann eine Schutzbrille für Brillenträger auch die eigene teure Brille vor Verschmutzungen, Farbspritzern, Beschädigungen sowie Kratzern und Stumpfwerden durch Sand und Staub schützen.

Damit ist die Schutzbrille die wichtigste Schutzausrüstung für Arbeiten in Haus und Garten, neben dem Gehörschutz und den Arbeitshandschuhen, sowie für das Arbeiten mit Sägen auch Schnittschutzhandschuhe, Schnittschutzstiefel und Schnittschutzhose.

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Die beste Wahl: zertifizierte Schutzbrillen

Schutzbrillen jeglicher Art sollten nach den deutschen DIN und den europäischen EN Normen zertifiziert sein. Das gewährleistet, dass die Schutzbrillen sicher sind und ihre Schutzfunktion nachweislich zuverlässig erfüllen.

Diese Normen wurden zwar hauptsächlich für den betrieblichen Augenschutz, den sogenannten PSA (Persönlichen Augenschutz) aufgestellt. Doch sie gelten genauso für den Eigenschutz bei der Gartenarbeit oder bei handwerklichen Tätigkeiten rund um Haus, Hof und Garten.

Die wichtigste Norm für Schutzbrillen ist DIN EN 166, die europäische Norm für Augenschutz. Die Zertifizierung ist ein wichtiges Sicherheits- und Qualitätsmerkmal.

Ist eine Schutzbrille nach DIN EN 166 zertifiziert, muss sie eine Nummer aufweisen, deren Zahlen und Ziffern genau angeben, welchen Schutz Gestell und Sichtscheiben in Bezug auf Festkörper, Flüssigkeiten und Stoß bieten.

Soll die Schutzbrille zusätzlich einen UV-Schutz haben, was für die Gartenarbeit sehr sinnvoll ist, sollte sie auch die Norm DIN EN 170 erfüllen, die die Anforderungen an Schutzbrillen für den UV-Schutz festlegt.

Zusätzlich weisen einige Schutzbrillen noch weitere Zertifizierungen auf, beispielsweise DIN EN 172, die Norm für Schutzbrillen zum Sonnenschutz für den betrieblichen Augenschutz, oder DIN EN 175, die Norm für den Augenschutz beim Schweißen.

Materialien für Schutzbrillen

Schutzbrillen werden meist aus Polycarbonat hergestellt. Das Material ist bruchfest und hält großen Belastungen stand. Zudem sind Brillen aus Polycarbonat leicht, was gerade beim Tragen über einer Korrekturbrille von Vorteil ist.

Allerdings kann Polycarbonat leicht zerkratzen, weshalb es idealerweise mit einer kratzfesten Beschichtung kombiniert wird.

Schutzbrillen haben für den betrieblichen Schutz bisweilen auch Scheiben aus Acetat, Hartglas (Mineralglas) oder dem neuen Kunststoffmaterial Trivex. Für die private Nutzung in Haus und Garten werden jedoch mehrheitlich Polycarbonat-Schutzbrillen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten.

UV-Schutz und Blaufilter

Arbeitet man mit der Schutzbrille im Garten, sollte sie einen UV-Schutz aufweisen. UV-Licht hat Wellenlängen von ca. 100 bis 400 nm. Der gängige Standard für den UV-Schutz ist UV 400, was bedeutet, dass die Schutzbrille Wellenlängen bis 400 nm filtert.

Ein UV Schutz bis 525 nm filtert zusätzlich blaues Licht, das Wellenlängen zwischen 400 und 525 nm hat. Einen Blaufilter oder Blaulichtfilter kennt man vom Arbeiten am Bildschirm, wo das Herausfiltern des Blauanteils die Augen entlasten kann.

Generell belastet der blau-violette, hochenergetische Anteil im Sonnenlicht die Augen und kann auf lange Sicht Entzündungen der Hornhaut oder Augenkrankheiten wie Grauer Star oder Makuladegeneration (AMD) begünstigen. Wer oft und über lange Zeit in der direkten Sonne oder abends beim Licht heller Fluter oder Scheinwerfer arbeitet, kann deshalb eine Schutzbrille mit einem Blaufilter wählen.

Kaufkriterien für Schutzbrillen

Schutzbrillen müssen so geschnitten sein, dass sie sich bequem tragen lassen, zugleich aber gut und sicher nach allen Seiten hin Schutz bieten. Und auch einige wichtige Qualitätsmerkmale sollten die Brillen erfüllen, damit sie ein sicheres und störungsfreies Arbeiten erlauben.

Diese Eigenschaften sollten Schutzbrillen aufweisen:

  • Guter Rundum-Schutz: Besonders guten seitlichen Schutz bietet ein erweiterter Seitenschutz, der den Augenbereich von allen Seiten schützt, ohne dass größere Lücken bestehen.
  • Tragekomfort und guter Sitz: Eine Schutzbrille sollte auch bei langem Tragen nicht drücken. Dafür sind Schutzbrillen ideal, biegsame, weiche Bügel und einen ergonomischen Sitz haben. Verstellbare Bügel sorgen dafür, dass sich der Sitz der Schutzbrille besonders gut anpassen lässt. Wer Bügel unbequem findet, kann auf eine Schutzbrille mit elastischem Nackenband ausweichen, das zudem besonders festen Halt gibt.
  • Hochwertige Sichtscheiben: Die Gläser bzw. Sichtscheiben einer Schutzbrille sollten kratzfest sein, was bei Polycarbonat durch eine kratzfeste Beschichtung erreicht wird. Ein Qualitätsmerkmal ist es auch, wenn die Brille nicht leicht beschlägt.
  • Leichtes Gewicht: Ein geringes Eigengewicht sorgt dafür, dass eine Schutzbrille nicht drückt und langfristig bequem ist.

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