Hochbeeterde – Für die optimale Bepflanzung im Hochbeet

Update vom 09.04.2021

Floragard Universal Bio Hochbeet-Erde ist wieder verfügbar und wurde wieder mit in den Vergleich aufgenommen.

Hochbeeterde ist ein wichtiger Bestandteil eines Hochbeetes, denn sie sorgt für die optimale Zufuhr benötigter Nährstoffe, die Pflanzen zum Wachsen brauchen. Die spezielle Erde lässt sich in verschiedenen Varianten erwerben. Wussten Sie, dass die angeblich umweltschonende und torffreie Erde gar nicht so gut für die Umwelt ist? Die Antwort darauf und auf viele weitere Fragen zur Hochbeeterde erhalten Sie hier.

Hochbeeterden Testsieger 2021

Euflor Bio Hochbeeterde 60 L Sack, als Pflanzschicht im Hochbeet, mit Naturdünger und Vitalhumus

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: mit organischem Naturdünger, Nährstoffversorgung bis zu 12 Wochen, mit Vitalhumus, Bodenaktivator, hohe Wasserspeicherfähigkeit, für ökologischen Landbau geeignet, NPK 5+3+8, Inhalt: 60 Liter

Bio Erde für Hochbeete mit Naturdünger: Die Euflor Bio Hochbeeterde

hat laut Käufern eine sehr hohe Qualität und eignet sich perfekt zum Bepflanzen von Hochbeeten.
Weiterhin werden von Nutzern diese Dinge positiv hervorgehoben: Die Erde hat einen positiven erdigen Geruch. Darüber hinaus ist sie sehr locker und enthält nur wenige Fremdsamen. Damit verursacht sie kaum Unkraut, was eine enorme Arbeitserleichterung im Gartenalltag darstellt.
Ebenfalls ein Vorteil der Euflor Bio Hochbeeterde ist, dass sie das Wasser sehr gut speichern kann. So ist das Hochbeet stets gut durchfeuchtet. Die Pflanzen wachsen laut Anwendern sehr schnell. Zudem eignet sie sich auch zum Anpflanzen von Gemüse.
Da es sich hier um eine biologische Hochbeeterde handelt, braucht man sich keine Gedanken über den Verzehr des Gemüses machen. Die Euflor Bio Hochbeeterde hat allerdings noch weitere positive Eigenschaften. Die Erde enthält einen organischen Naturdünger, der für eine optimale Zufuhr von Nährstoffen sorgt.
Ein weiterer Pluspunkt ist der natürlich enthaltene Bodenaktivator in Form von Vitalhumus. Dieser fördert die lebenden Mikroorganismen im Hochbeet, welche wiederum die Erde mit wertvollen Nährstoffen anreichern.

Vorteile:
  • Vitalhumus als Bodenaktivator
  • sehr lockere Erde
  • gute Wasserspeicherfähigkeit
  • biologische Hochbeeterde
  • schnelles Wachstum der Pflanzen
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BIO Hochbeet-Erde ProNatur 40 Liter

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bio Hochbeeterde, frei von Torf, für biologischen Landbau geeignet, enthält keine tierischen Bestandteile, NPK 15+15+15, Inhalt: 40 Liter

Torffreie Bio Hochbeeterde: Die BIO Hochbeet-Erde ProNatur

weist laut den Käufern eine gute Qualität auf. Besonders positiv hervorgehoben wird, dass keinerlei tierische Bestandteile in der Erde enthalten sind. Damit eignet sie sich auf für die Nutzung von Veganern und Vegetariern.
Zudem enthält die BIO Hochbeet-Erde ProNatur rein natürliche Inhaltsstoffe auf biologischer Basis. Damit ist sie für den ökologischen Landbau geeignet. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass kein Torf verwendet wird, was sich ebenfalls positiv auf die Umwelt auswirkt.
Die Nutzer konnten durch die Hochbeeterde eine reiche Ernte feststellen. Die Pflanzen sind schnell gewachsen und haben einen guten Ertrag eingebracht.
Nur in seltenen Fällen waren in der Lieferung Fliegen enthalten, die sich auf weitere Bereiche des Gartens und den Pflanzen ausgebreitet haben.

Vorteile:
  • gute Qualität
  • frei von Torf
  • für biologischen Anbau geeignet
  • schnelles Wachstum der Pflanzen
  • keine tierischen Bestandteile
Nachteile:
  • selten waren Fliegen in der Erde
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Universal Bio Hochbeet-Erde 40 Liter

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Hochbeeterde, torfreduziert, für ökologischen Anbau geeignet, inkl. Naturdünger und Grünschnittkompost, Inhalt: 40 Liter

Bio Hochbeeterde mit reduziertem Torfanteil: Die Floragard Universal Bio Hochbeet-Erde

wird von Käufern mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis bewertet.
Die Erde kann durch ihre feine Körnung überzeugen. Dank dieser ist die Floragard Universal Bio Hochbeet-Erde sehr locker und verklumpt nicht. Sie lässt sich sehr gut verteilen und weist auch keinen unangenehmen Geruch auf.
Die Pflanzen werden sehr gut mit Nährstoffen versorgt, was laut Nutzern zu einem schnellen und gesunden Wachstum führt. Auch speichert die Erde sehr gut Wasser, sodass das Beet für längere Zeit ausreichend bewässert ist.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Floragard Universal Bio Hochbeet-Erde für den ökologischen Anbau geeignet ist. Zudem enthält sie einen Naturdünger, sowie Grünschnittkompost.
Negativ bewertet wird, dass die Hochbeeterde in einigen Fällen Schimmel angesetzt hat. Zudem kam es teilweise zu einem Pilzbefall im Hochbeet nach Nutzung der Erde.

Vorteile:
  • gute Wasserspeicherung
  • für ökologischen Anbau geeignet
  • sehr lockere Erde
  • enthält Naturdünger
  • kein Verklumpen
Nachteile:
  • kann in seltenen Fällen zu Pilzbefall führen
  • kann teilweise schimmeln
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Hochbeeterde kaufen – So sinnvoll ist die Spezialerde für das Hochbeet

Im Hochbeet sollten unterschiedliche Schichten angelegt werden, damit die Nährstoffversorgung und die Zersetzung im Inneren reibungslos funktioniert.

Deshalb sollte für ein Hochbeet nach Möglichkeit die eigens entwickelte Hochbeeterde genutzt werden. Diese weist die richtige Nährstoffzusammensetzung aus Stickstoff, Phosphat und Kaliumoxid auf. Die genaue Zusammensetzung variiert von Hersteller zu Hersteller.

Hochbeeterde – Verschiedene Arten

Es gibt verschiedene Arten von Hochbeeterde. Wer auf eine besonders umweltschonende Variante Wert legt, ist mit diesen beiden Arten gut beraten.

Bio Hochbeeterde: Bio Hochbeeterde besteht aus rein natürlichen Zutaten. Das bedeutet, dass sie keine chemischen Zusatzstoffe besitzen. Die Nährstoffe haben stattdessen einen natürlichen Ursprung. Enthalten sind beispielsweise biologische Bodenhilfsstoffe, Grünschnitt, sowie Lebende Mikroorganismen.

Torffreie Hochbeeterde: Auch torffreie Hochbeeterde gehört zur umweltschonenden Variante. Torf ist zwar nicht schädlich für die Umwelt, doch die Gewinnung von Torf geht auf Kosten der Umwelt. So werden wichtige Lebensräume von Tieren und Pflanzen zerstört, weshalb Torf mittlerweile in Verruf steht.

Unterschied zwischen Hochbeeterde und Blumenerde

Prinzipiell kann man auch normale Pflanzerde für Hochbeete nutzen. Diese Methode wird vor allem dann genutzt, wenn in den Beeten nicht ausreichend Volumen für das Schichten von verschiedenen Materialien vorhanden ist. In solch kleinen Hochbeeten sind nämlich auch die Zersetzungsprozesse beeinträchtigt, für die sonst Hochbeeterde genutzt wird.

Durch das Schichten in großen Hochbeeten entsteht ein hoher Nährstoffgehalt im Beet und der Zersetzungsprozess im Inneren wird begünstigt. Ein hoher Nährstoffgehalt ist zwar grundsätzlich gut, allerdings kann sich ein zu hoher Nährstoffgehalt auch negativ auf die Pflanzen auswirken. So hat beispielsweise ein zu hoher Stickstoffgehalt einen negativen Einfluss auf die Blütenentwicklung.

Es gilt also ein gewisses Gleichgewicht im Beet zu schaffen, damit die Pflanzen optimal versorgt werden. In einem Nutzbeet kommen oft sogar vier bis fünf, statt drei, verschiedene Schichten vor, während Zierpflanzen häufig mit einem Drittel Kies und zwei Drittel Erde auskommen.

Unterschied zwischen Hochbeeterde und Hochbeetgrundfüllung

Hochbeete bestehen aus drei Schichten. Die unterste Schicht enthält grobes Material. Diese wird also in der Regel nicht mit Hochbeeterde gefüllt. Äste oder Strauchabfälle als erste Schicht sorgen dafür, dass das Beet gut durchlüftet wird.

Eine Ausnahme bilden besonders kleine Hochbeete, wie sie beispielsweise auf dem Balkon zum Einsatz kommen. Hier ist meist nicht ausreichend Platz zur Verfügung, um drei Schichten anlegen zu können. In diesem Fall wird das komplette Hochbeet mit Hochbeeterde gefüllt.

Die mittlere Schicht besteht aus einer Kompostschicht. Zwischen Hochbeeterde und Hochbeet Kompost besteht also ein Unterschied. Sie sind zwei verschiedene Komponenten in einem Hochbeet.

Als Kompost eignen sich Gartenabfälle und Küchenreste. Hier sollte man feuchte und trockene Materialien miteinander mischen, um das beste Ergebnis zu erzielen. Kompost enthält besonders viele Nährstoffe, die das restliche Beet anreichern.

Die unterste und mittlere Schicht sind demnach die Hochbeetgrundfüllung. Auf diese Grundfüllung wird anschließend die Hochbeeterde gegeben. Durch die Schichten wird eine optimale Umgebung für die Pflanzen geschaffen. Sie sorgen für eine stetige Nährstoffzufuhr.

Hochbeeterde austauschen

Mit der Zeit sollte die Hochbeeterde nachgefüllt werden. Durch die Verrottung der Schichten sinkt das Hochbeet immer weiter ein.

Das bedeutet auch, dass die Pflanzen weiter in das Beet sinken. Spätestens, wenn diese kein richtiges Sonnenlicht mehr abbekommen, sollte man das Beet mit Erde nachfüllen.

In der Regel füllt man das Hochbeet nach einer Neuanlage nach rund sechs Monaten erneut auf. Je länger das Hochbeet besteht, desto seltener muss man die Erde auffüllen. Hier sollte man beobachten, wie sich die Erde entwickelt.

Die Füllungen von Hochbeeten sind für ihren hohen Nährstoffgehalt bekannt. Doch auch dieser wird über die Jahre weniger, sodass das reine Nachfüllen mit Erde nicht mehr ausreicht. So sollte man rund alle fünf Jahre das gesamte Hochbeet einmal austauschen und neu schichten. Damit wird sichergestellt, dass die Pflanzen noch ausreichend Nährstoffe zur Verfügung haben.

Bildquelle Header: Farmer man hands dirty on substratum © Freepik/lunamarina
Letzte Aktualisierung am 3.02.2021 um 11:50 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API