Wetterstation mit WLAN – Smarte Wettervorhersage

Aktualisiert am: 29.09.2022

Kurz & Knapp

  • Wetterstationen mit WLAN können in Smart-Home-Systeme eingebunden werden. Achten Sie beim Kauf darauf, ob das von Ihnen genutzte System unterstützt wird, denn eine Kompatibilität ist nicht bei allen Herstellern gegeben.

  • Viele WLAN-Wetterstationen werden im Set mit einem oder mehreren Sensoren ausgeliefert. Ob sich das System mit zusätzlichem Zubehör erweitern lässt, sollte vor dem Kauf geklärt werden.

  • Spezial-Zubehör wie ein Wind- oder Regenmesser sind häufig nicht Teil des Lieferumfangs, bieten für Gärtner aber einen hohen Nutzen.

Update vom 29.09.2022

Wir haben diesen Beitrag um eine gute Alternative zur Wetterstation mit WLAN ergänzt.

Wetterstationen mit WLAN Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: WLAN-Wetterstation mit Wind- und Regenmesser, sehr großer Funktionsumfang: u. a. Gewitterwarnung, Sturmböen, gefühlte Temperatur, Taupunkt, UV-Index , TFT-Farbdisplay mit 7 Zoll, mit Raumklimaerfassung erweiterbar

Leistungsfähige WLAN Wetterstation mit vielen Angaben: Die dnt WiFi-Wetterstation WeatherScreen PRO

überzeugt viele Käufer vor allem mit ihrer einfachen Handhabung. Sie hat eine kompakte Größe, sieht gut aus und kann sehr viele Daten erfassen. Sie ist in verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich und ist in der Standardausführung mit einem Windmesser und einem Außensensor ausgestattet.
Das TFT-Display bietet eine gute Auflösung und eine große Farbbandbreite. Durch die hohen Kontraste lässt es sich laut der Erfahrungsberichte gut ablesen und stellt die Daten sehr übersichtlich dar.
Die dnt WiFi-Wetterstation WeatherScreen PRO ist mit einem Außensensor ausgestattet, der neben der Außentemperatur auch die Luftfeuchtigkeit und den Luftdruck misst. Der Windsensor ermöglicht zudem eine Beurteilung von Windrichtung und -geschwindigkeit und warnt vor Sturmböen.
Die Außensensoren der WLAN-Wetterstation werden über Solarpanele mit Energie versorgt. Mit zusätzlichen Sensoren erlaubt die WLAN-Wetterstation zudem eine Raumklimaerfassung für bis zu 9 Räume.
Die Wetterdaten sind jederzeit per App abrufbar, die für Android- und iOS-Smartphones erhältlich ist. Positiv fiel den Käufern dabei die einfache und intuitive Bedienung der Benutzeroberfläche auf.
Sensoren und Zubehör werden problemlos von der App erkannt und können innerhalb von wenigen Minuten in das System eingebunden werden. Auch eine Einbindung in Wetternetzwerke ist problemlos möglich, so die Käufer.
Überzeugend ist auch die Materialqualität der WLAN-Wetterstation. Die Außensensoren sind hochwertig und dicht verarbeitet und versprechen so eine lange Lebensdauer.
Zu Kritik kam es nur selten und dann vor allem wegen vorzeitiger Betriebsausfälle der WLAN-Wetterstation. Selten fehlten Teile im Lieferumfang oder das Gerät funktionierte im Auslieferungszustand nicht.
Gelegentlich auftretende Probleme mit der Funk- und WLAN-Verbindung sind häufig auf falsche Einstellungen zurückzuführen: Dieses Gerät funktioniert nur mit dem 2,4-GHz-Netzwerkstandard, der bei einigen modernen Routern zuerst vorausgewählt werden muss.

Vorteile:
  • zuverlässige Messergebnisse
  • optisch ansprechend und gut ablesbar
  • großes Farbdisplay mit 7 Zoll
  • einfache und intuitive Bedienung und Einrichtung
  • hoher Funktionsumfang
Nachteile:
  • selten vorzeitige Defekte

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: WLAN-Wetterstation, 7 Funktionen: Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Regenmesser, Innen- und Außentemperatur, Feuchtigkeit (innen und außen), Sonnenstrahlung, UV-Index, großes Farbdisplay

Vielseitige Wetterstation mit WLAN Verbindung: Die Sainlogic WS3500 Professional Wireless Wetterstation

verfügt über einen großen Funktionsumfang und ein großes Farb-Display. Sie ist mit einer WLAN-Verbindung einzurichten und kann natürlich über den PC, das Handy oder andere mobile Endgeräte abgerufen werden.
Integriert sind ein Außensensor und ein Regensensor, der die Menge an Regen auffasst und entsprechend eine Prognose für die darauffolgenden Tage gibt. Ein Windmesser ist am Außensensor ebenfalls integriert.
Die Sainlogic Profi WLAN Funk Wetterstation erstellt mit den Wetterdaten eine genaue Wettervorhersage. Erfasst werden auch die aktuelle UV-Belastung und die Luftfeuchtigkeit.
Als praktisch empfinden die Nutzer außerdem die Alarmfunktion, mit der sich individuelle Grenzwerte einstellen lassen. Das beleuchtete Farb-Display ist übersichtlich aufgeteilt und ermöglicht mit einem Blick die Erfassung der wichtigsten Wetterdaten.
Die Einrichtung und Inbetriebnahme der Sainlogic Profi WLAN Funk Wetterstation beschreiben viele Käufer als relativ einfach und selbsterklärend. Ins heimische Netzwerk eingebunden, können die Daten der WLAN-Wetterstation mit zahlreichen mobilen Geräten abgerufen werden.
Die Station ist leicht zu bedienen und verspricht eine lange Haltbarkeit. Auch bei Sonneneinstrahlung kann das Display noch gut abgelesen werden.

Vorteile:
  • Station ist gut lesbar
  • mit WLAN überall abrufbar
  • viele Messdaten
  • mit Außensensor für Wetter, Regen und andere Daten
  • großes Display
Nachteile:
  • Bedienungsanleitung nicht gut lesbar
  • anfängliche Schwierigkeiten bei den Einstellungen

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Wetterstation mit WLAN, 5 Messfunktionen: Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Niederschlagsmenge, kompaktes Farbdisplay

Handliche WLAN-Wetterstation: Die Bresser Wetterstation Funk mit Außensensor WLAN

ist mit einem Außensensor ausgestattet, der Niederschlagsmengen und Windgeschwindigkeiten erfassen kann. Das Farb-Display lässt sich den Erfahrungsberichten zufolge gut ablesen und fügt sich mit seinen kompakten Abmessungen unauffällig in die Einrichtung ein.
Die Bresser Wetterstation Funk mit Außensensor WLAN hat viele Funktionen. Neben den Messwerten, die durch den eigenen Außensensor erfasst werden, bietet das Gerät eine Alarmfunktion und eine Weckfunktion.
Zusätzlich sind eine Frost- und Eiswarnung sowie eine Anzeige zur aktuellen Mondphase integriert. Der Außensensor ermöglicht die Erfassung von Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag und Windgeschwindigkeiten.
Bemängelt wird gelegentlich die WLAN-Verbindung zur App, die sich nicht immer zuverlässig einrichten lässt. In Einzelfällen kam es zu einem Ausfall des Außensensors.

Vorteile:
  • handliches Display
  • Sensor mit vielen Datenerfassungen
  • WLAN Verfügbarkeit
  • gut ablesbares Farbdisplay
  • leichte Bedienbarkeit
Nachteile:
  • schlechte Bedienungsanleitung
  • gelegentlich unpräzise Messdaten

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Wetterstation mit WLAN kaufen – Schnelle und präzise Datenerfassung

Eine Wetterstation mit WLAN bietet nicht nur einen detaillierten Überblick über das Gartenwetter, sondern sendet die Daten auch bequem an Ihr Smartphone. Geräte mit einer Anbindung an das Smart-Home-System lassen sich zusätzlich mit einem Sprachassistenten bedienen, sodass Sie jederzeit wissen, wie das Wetter in den kommenden Tagen sein wird.

Damit ist das Gerät perfekt für die private Wettervorhersage im heimischen Garten geeignet. Wer weiß, dass in den nächsten Stunden Regen angekündigt ist, kann sich beispielsweise das Einschalten des Bewässerungssystems im Garten sparen. Bei Sturmwarnung haben Gartenbesitzer ausreichend Zeit, ihre Gartenmöbel einzuräumen und empfindliche Pflanzen in Sicherheit zu bringen.

Wetterstation mit WLAN – Diese Daten erfasst das Gerät

Das wichtigste Merkmal der WLAN-Wetterstation ist die Erfassung von Wetterdaten. Der Funktionsumfang hängt vom verwendeten Gerät ab, sodass man vor dem Kauf ermitteln sollte, welche Wetterdaten im Funktionsumfang auf jeden Fall enthalten sein sollen.

Für einige Funktionen wie beispielsweise die Messung der Niederschlagsmenge werden zusätzliches Zubehör oder Sensoren benötigt.

Zu den erfassten Daten gehört die Temperatur im Innen- und Außenbereich. Auch die Luftfeuchtigkeit gehört bei allen Wetterstationen mit WLAN zur Basisausstattung. Hinzu kommen Daten, die unter anderem die Windgeschwindigkeit und die -richtung angeben.

Die Niederschlagsmenge kann ebenfalls gemessen werden. Bei einigen Geräten sind dafür Regenmesser im Lieferumfang enthalten, bei anderen muss das Zubehör separat dazu gekauft werden. In diesem Zusammenhang können Niederschlagsprognosen ermittelt werden.

Displaygröße von Wetterstationen mit WLAN

Die Größe des Displays ist ebenfalls sehr verschieden gehalten. Kleine Wetterstationen mit WLAN haben eine Größe von 4 bis 5 Zoll. Sie haben den Vorteil, dass sie auch in kleinen Wohnungen problemlos einen Platz finden.

Viele WLAN-Wetterstationen sind jedoch in deutlich größeren Abmessungen gehalten und messen eine Größe von bis zu 10 Zoll aufweisen. Die größeren Displays lassen sich einfacher ablesen und können eine größere Anzahl an Messdaten gleichzeitig anzeigen.

Farbdisplay bei WLAN-Wetterstationen

Viele WLAN-Wetterstationen sind mit einem Farbdisplay und Hintergrundbeleuchtung ausgestattet und sind deswegen auch bei der Darstellung von vielen Wetterdaten sehr übersichtlich. Sie verbrauchen jedoch auch mehr Strom.

Ein farbiges, beleuchtetes Display erleichtert das Ablesen der WLAN-Wetterstation und wird von vielen Nutzern zudem als optisch sehr ansprechend empfunden.

Wer auf ein schlichtes, unauffälliges Design der Wetterstation mit WLAN Wert legt, findet im Handel außerdem Geräte mit einem farblosen LCD. Auch diese sind gut ablesbar und fallen dabei in der Wohnungseinrichtung nicht weiter auf.

Wetterstation mit WLAN-Funktionen

Die WLAN-Funktionen einer Wetterstation bringen zahlreiche Vorteile mit sich. Neben der Möglichkeit, die WLAN-Wetterstation mit einem Sprachassistenten wie Alexa, Siri oder Google zu steuern, überträgt das Gerät die gemessenen Daten in eine App auf dem Smartphone.

Anhand der gespeicherten Daten können Wettertrends beobachtet und so Prognosen für die nächsten Tage erzeugt werden.

Einige Modelle senden bei Unwettervorhersagen und Wetterwarnungen eine Benachrichtigung an das Smartphone oder an den Sprachassistenten.

Wetterstationen mit WLAN können häufig mit weiterem Zubehör erweitert werden, das für die Datenübertragung entweder ebenfalls das WLAN-Netzwerk oder eine andere drahtlose Funktechnologie verwendet. Durch die WLAN-Unterstützung kann die Wetterstation Daten aus anderen Apps erfassen und mit in die Wetterprognose einfließen lassen.

Die Daten der WLAN-Wetterstation können problemlos mit jedem verbundenen Smartphone oder Tablet aufgerufen, gespeichert und weitergeleitet oder verarbeitet werden.

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WLAN-Wetterstation im Smart Home

Viele Wetterstationen mit WLAN können in Smart-Home-Systeme eingebunden und anschließend mit den gängigen Sprachassistenten gesteuert werden. Neben dem Ein- und Ausschalten können die Sprachassistenten die aktuelle Wettervorhersage, die gemessene Temperatur oder die aktuelle Niederschlagsmenge vorlesen oder in die entsprechenden Apps übertragen.

Die Daten helfen Gärtnern unter anderem dabei, die Gartenbewässerung auf das Wetter abzustimmen oder neue Einstellungen am Bewässerungssystem vorzunehmen, wenn eine Hitzeperiode angekündigt wurde.

Frostwarnungen sorgen im Winter dafür, dass die Regentonne rechtzeitig geleert und die Springbrunnenpumpe eingelagert wird. Lassen Gärtner sich vor hohen Windgeschwindigkeiten warnen, können im Garten entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, um Sturmschäden an Pflanzen, Obstbäumen oder am Gewächshaus zu vermeiden.

Stromversorgung von WLAN-Wetterstationen

Die gewünschte Art der Stromversorgung sollte bereits vor dem Kauf einer Wetterstation mit WLAN ermittelt werden. Beim Kauf hat man die Wahl zwischen batteriebetriebenen Geräten und Modellen mit einem Netzstecker.

WLAN-Wetterstationen mit Batterien können flexibel überall aufgestellt werden, haben jedoch – je nach Modell – nur eine relativ geringe Laufzeit.

Wer viele Sensoren oder Zubehör mit der WLAN-Wetterstation betreiben will, sollte auf ein netzbetriebenes Gerät setzen, damit die Messungen nicht durch leere Batterien unterbrochen werden. Auch eine WLAN-Wetterstation mit Farbdisplay und Hintergrundbeleuchtung benötigt relativ viel Energie, die am besten durch ein Netzteil bereitgestellt wird.

Die Sensoren im Außenbereich (z. B. Regenmesser, Temperaturfühler) werden in der Regel mit Batterien versorgt. Einige Modelle verfügen stattdessen oder zusätzlich über Solarpanele, die die Stromversorgung sicherstellen.

Auch wenn diese Art der Stromversorgung besonders umweltfreundlich ist, kann sie die Zuverlässigkeit von Prognosen und Aufzeichnungen reduzieren.

Solarbetriebene Sensoren senden ihre Daten nämlich nur dann an die WLAN-Wetterstation, wenn die Sonneneinstrahlung für die Energieversorgung ausreichend ist. An stark bewölkten Tagen und in den kühleren Jahreszeiten ist das jedoch nicht immer gewährleistet.

Zubehör für Wetterstationen mit WLAN

Wetterstationen mit WLAN sind in verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich. Die Standard-Version verfügt dabei zumeist über die Basiseinheit mit Farbdisplay und einem Außensensor, der im Garten platziert wird. In dieser Ausführung liefern WLAN-Wetterstationen Daten zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck im Innen- und Außenbereich. Einige Modelle geben außerdem einen Überblick über Sonnenauf- und untergang oder zeigen die Mondphase an. Für weitere Daten benötigt man jedoch zusätzlich Sensoren:

  • Regenmesser: Um die Niederschlagsmenge zu bestimmen, benötigen Gärtner einen Regensensor. Bei einigen WLAN-Wetterstationen gehört er zum Lieferumfang, oftmals muss er aber separat erworben werden.
  • Windmesser: Für einen Überblick über die Windgeschwindigkeiten und auch für eine Vorhersage von Stürmen muss die WLAN-Wetterstation mit einem Windmesser ausgestattet sein.
  • Außensensor: Die Platzierung der Außensensoren ist wichtig für präzise Messergebnisse. Manchmal lässt es sich aber nicht vermeiden, dass der Außensensor in einem ungeschützten Bereich aufgestellt wird. Steht der dabei längere Zeit in der Sonne, zeigt er falsch hohe Ergebnisse zur Lufttemperatur an. Abhilfe schaffen hier Zusatzsensoren, die an verschiedenen Orten im Garten, Vorgarten oder auf dem Balkon aufgestellt werden und so einen Überblick über die unterschiedlichen Umgebungsbedingungen geben (z. B. Temperatur in der Sonne und im Schatten).
  • Innensensor: WLAN-Wetterstationen geben einen Überblick über das Raumklima an ihrem Standort. Wer nicht nur das Wetter im Garten, sondern auch das Raumklima im Innenbereich erfassen möchte, kann einige Modelle mit Innensensoren erweitern.
  • Zusatzdisplay: Die meisten Wetterstationen mit WLAN sind nur mit einer Basisstation ausgestattet. Wer das Wetter in mehreren Räumen im Haus ablesen möchte, kann für einige Modelle ein Zusatzdisplay erworben. Dieses wird mit der WLAN-Wetterstation verbunden und zeigt dann synchron die Wetterdaten in einem anderen Raum an. Besonders praktisch ist das für Eigenheime mit mehreren Etagen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Wetterstation mit WLAN ist die Beste?

Die dnt WiFi-Wetterstation WeatherScreen PRO ist mit einem Wind- und Regenmesser ausgestattet und kann mit vielen weiteren Sensoren erweitert werden.

Alternativprodukte

WLAN-Wetterstationen bieten unter allen Lösungen zur Wetteranalyse den größten Funktionsumfang. Zahlreiche Daten und die Übertragung der Daten auf das Smartphone sind im Alltag sehr praktisch, aber auch nicht immer notwendig. Deswegen stellen wir hier eine Alternative zur WLAN-Wetterstation vor.

  • Wetterstation: Handelsübliche Wetterstationen ohne WLAN bestehen aus einer Basisstation und einem oder mehreren Außensensoren, deren Stromversorgung fast immer mit Batterien realisiert ist. Sie werden im Außenbereich aufgestellt und senden ihre Daten per Funk an die Basisstation. Wetterstationen sind gut geeignet für Gärtner, die keine umfangreiche oder grafische Auswertung der Wetterdaten benötigen und die ihre Wetterstation auch nicht ins Smart-Home-System einbinden möchten. Der Funktionsumfang vieler Wetterstationen ist dennoch sehr groß und kann bei Bedarf auch noch erweitert werden. Zudem sind verschiedene Ausstattungsvarianten erhältlich, wie z. B. die Wetterstation mit Regenmesser.

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