Frostwächter für das Gewächshaus – Gewächshausheizung mit eingebautem Thermostat

Aktualisiert am: 30.09.2022

Kurz & Knapp

  • Als Frostwächter eignen sich Gewächshausheizungen mit eingebautem Thermostat. Dieser nimmt die Gewächshausheizung in Betrieb, wenn die Temperatur im Gewächshaus unter den Gefrierpunkt oder einen individuell eingestellten Wert fällt.

  • Frostwächter mit Gas eignen sich für Gewächshäuser, in denen kein Stromanschluss zur Verfügung steht und aufgrund der hohen Leistung auch für große Gewächshäuser mit einer Fläche von über 20 m².

  • Elektrische Frostwächter mit einer Leistung von 1kW sind für kleine Gewächshäuser mit etwa 15 m² ausreichend.

Update vom 05.07.2022

Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Frostwächter Gewächshaus Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: elektrische Gewächshausheizung, inkl. Digital-Thermostat, Leistung: 2.000 Watt Leistung, hoher Einstellbereich zwischen -50° C und +99° C

Wertiger Frostwächter: Die Bio Green Elektrogebläseheizung Palma

ist perfekt für alle, die eine wertige Investition für das Gewächshaus suchen, um es über viele Jahre hinweg immer bei der richtigen Temperatur zu halten.
Sie besitzt eine Leistung von 2.000 Watt und ist von -50° bis +99° Celsius einstellbar. Die thermostatische Steuerung funktioniert digital und besitzt eine einstellbare Sommer-/Winterfunktion. Das Gewächshaus kann so bei jeder Temperatur – auch bei Minusgraden – eingestellt werden.
Viele Käufer loben die Bio Green Elektrogebläseheizung Palma in den höchsten Tönen. Die Temperatur wird wie gewünscht gehalten, sofern das Gewächshaus gut genug isoliert ist, und auch die Einstellung funktioniert einwandfrei.
Die Beschreibung des Produktes wird aber im Realitätscheck oft bemängelt. So sind der Stromverbrauch und auch der Platz, der benötigt wird, um die Pflanzen nicht zu beschädigen, deutlich höher als man glaubt.

Vorteile:
  • hohe Leistung (2.000 Watt)
  • langlebig
  • digitales Thermostat
  • Sommer-/Wintermodus
Nachteile:
  • hoher Stromverbrauch
  • nur für große Gewächshäuser

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Gas-Gewächshausheizung, Abmessungen: 36 x 14 x 45 cm, Heizleistung: 4000 W, Gas-Verbrauch: 280 g/h, Piezozündung, Zündsicherung, Sauerstoffmangelsicherung, Gewicht: 5,8 kg

Mobil, sparsam und effektiv: Die Gewächshausheizung Gasheizung Frostwächter

ist ein Gasheizer, mit dem viele Kunden erfolgreich ihr Gewächshaus beheizen. Dabei wird der Thermostat hervorgehoben, der genau die Temperatur hält und bei Unterschreiten der eingestellten Wunsch-Temperatur zuverlässig wieder anschaltet.
Neben dem Glasgewächshaus und Schuppen nutzen einige Käufer die Gewächshausheizung Gasheizung Frostwächter – grün auch zum Angeln oder Zelten. Durch die Sauerstoffmangelsicherung ist der Gebrauch sehr sicher, loben die Käufer.
Zudem ist die Gewächshausheizung Gasheizung Frostwächter – grün nicht schwer. Dadurch ist das Gerät gut mobil einsetzbar.
Besonders gut kommt auch das gute Preis-Leistungs-Verhältnis an, dass auch mit dem geringen Gasverbrauch zusammenhängt, den mehrere Käufer hervorheben.

Vorteile:
  • unabhängig vom Stromnetz einsetzbar
  • sicher durch Sauerstoffmangelsicherung
  • niedriger Verbrauch
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachteile:
  • keine

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Frostwächter für das Gewächshaus kaufen – Schützt Pflanzen vor dem Erfrieren

Der Frostwächter sorgt im Gewächshaus dafür, dass die Temperaturen im Gewächshaus nicht unter den Gefrierpunkt fallen. Dazu sind die Geräte mit einem Thermostat ausgestattet, dass die Gewächshausheizung in Betrieb nimmt, wenn ein voreingestellter Wert oder der Gefrierpunkt erreicht werden.

Der Frostwächter soll die Temperatur im Gewächshaus über Null halten. Nur so können die Pflanzen vor drohendem Frost geschützt werden.

Nicht selten reichen bereits geringe Temperaturen über dem Gefrierpunkt aus, um die Pflanzen unbeschadet über den Winter zu bringen. Um das Gewächshaus frostfrei zu halten, sollte der Frostwächter auf ca. +2° C eingestellt werden.

Dank des Frostwächters können bedingt winterharte Pflanzen den Winter über im Gewächshaus kultiviert werden, ohne dort durch die kalten Temperaturen Schaden zu nehmen. Dafür ist allerdings wichtig, dass die Leistung des Frostwächters auf die Größe des Gewächshauses abgestimmt ist, damit die Temperaturen garantiert frostfrei bleiben.

Was ist ein Frostwächter?

Als Frostwächter bezeichnet man streng genommen die Steuerungseinheit, mit der der Betrieb der Gewächshausheizung geregelt wird. Das integrierte Thermostat des Frostwächters sorgt dafür, dass sich die Gewächshausheizung automatisch einschaltet, wenn ein kritischer Temperaturpunkt unterschritten wird.

Weil mit dem Frostwächter nicht primär geheizt werden soll, verfügen viele Geräte auch über eine einstellbare Maximaltemperatur. Wird diese erreicht, schaltet die Regelung die Gewächshausheizung wieder aus, um Strom zu sparen.

Ein ständiger Betrieb des Frostwächters ist in der Regel nicht notwendig. Durch die Automatisierung sparen sich Gärtner regelmäßige Kontrollen und das manuelle Ein- und Ausschalten der Gewächshausheizung. Trotzdem empfehlen wir, gerade zu Beginn regelmäßig mit einem Gewächshaus-Thermometer zu kontrollieren, ob die Einstellungen des Frostwächters zum Heizbedarf des Gewächshauses passen.

Frostwächter sind entweder bereits in einer Gewächshausheizung verbaut oder können alternativ auch nachgerüstet werden. Dafür wird der Frostwächter als separates Gerät zwischen das Anschlusskabel und der Steckdose installiert und reguliert dort mithilfe eines Temperatursensors den Betrieb der Gewächshausheizung.

Elektrische Frostwächter für kleine und mittelgroße Gewächshäuser

Frostwächter für das Gewächshaus werden überwiegend elektrisch betrieben. Genau wie alle anderen Frostwächter werden auch die elektrisch betriebenen Modelle mit einem Thermostat geregelt.

Der elektrische Frostwächter ist dafür mit einem Temperaturfühler bzw. Sensor ausgestattet, der regelmäßig die voreingestellte mit der gemessenen Temperatur abgleicht. Bei hochwertigen Frostwächtern lassen sich sowohl die maximale als auch die minimale gewünschte Temperatur im Gewächshaus einstellen. Das spart Stromkosten und schont die Umwelt.

Elektrische Frostwächter sind mit einer Leistung zwischen 500 und 2.500 Watt erhältlich und damit für Gewächshäuser bis zu einer Größe von ca. 25 m² geeignet.

Zu beachten ist, dass im Gewächshaus nicht nur kalte Temperaturen sondern häufig auch eine hohe Luftfeuchtigkeit herrschen. Frostwächter und Gewächshausheizung müssen deswegen ausreichend gegen Feuchtigkeit geschützt sein.

Aufschluss über die Wasserfestigkeit gibt die IP-Schutzart. Frostwächter für das Gewächshaus sollten mind. über die Schutzart IP44 verfügen; nur dann sind sie ausreichend gegen Spritzwasser geschützt. Wirklich wasserdicht sind nur elektrische Frostwächter mit der Schutzart IP68.

Der Betrieb eines elektrischen Frostwächters kann wahlweise über eine Steckdose im Gewächshaus, eine Gartensteckdose oder eine Solaranlage im Garten erfolgen. Gerade bei der Nutzung von Sonnenenergie ist aber zu beachten, dass die geringe Anzahl an Sonnenstunden für den Betrieb evtl. nicht ausreichend ist.

Gas-Frostwächter lassen sich flexibel einsetzen

Frostwächter mit Gas haben den Vorteil, dass sie sehr flexibel genutzt werden können. Auch wenn kein Stromanschluss im Gewächshaus zur Verfügung steht, kann ein Gas-Frostwächter im Gewächshaus für frostfreie Temperaturen sorgen. Wichtig ist jedoch, dass der Füllstand der Gasflasche regelmäßig kontrolliert wird, um einen ununterbrochenen Betrieb zu gewährleisten.

Hochwertige Frostwächter mit Gas erreichen eine deutlich höhere Leistung als elektrische Gewächshausheizungen und sind damit auch für Gewächshäuser mit einer Grundfläche von über 25 m² geeignet.

Frostwächter mit Gas können den CO²-Gehalt der Raumluft erhöhen.

Um die Pflanzen im Winter ausreichend zu versorgen, sollte man neben der optimalen Temperatur auf den CO²-Gehalt der Luft achten. Beachten muss man, dass der CO²-Gehalt nur bis zu einem gewissen Grad vorteilhaft für Pflanzen ist.

Die Gewächshausheizung mit Gas Anschluss ist durch die Verbrennungsprozesse unter anderem dazu in der Lage, einen hohen CO²-Gehalt zu erzeugen. Auch andere Heizungen erzeugen CO², was den Pflanzen ab einer gewissen Menge schaden kann.

Es empfiehlt sich, sich vorab darüber zu informieren, wie hoch der CO²-Gehalt im Inneren des Gewächshauses sein darf, um den ausgewählten Pflanzen nicht zu schaden und die Heizung dementsprechend auszuwählen.

Die Bedienbarkeit eines Frostwächters

Ein Frostwächter ist sehr unkompliziert zu bedienen. Hier muss lediglich die gewünschte Temperatur, die das Gewächshaus haben soll, eingestellt werden. Dafür steht entweder ein Drehknopf zur Verfügung, oder der Frostwächter ist mit einer digitalen Anzeige ausgestattet.

Die Sensoren des Frostwächters nehmen jede Temperaturveränderung sofort wahr und reagieren entsprechend. Das bedeutet, dass ab dem Moment, wo die gewünschte eingestellte Temperatur unterschritten wird, der Frostwächter voll automatisch reagiert und somit für eine gleichbleibende Temperatur im Gewächshaus sorgt.

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Den passenden Frostwächter für das Gewächshaus finden

Ein Frostwächter sorgt dafür, dass man sich keine Sorgen mehr um das Gewächshaus bzw. um die Pflanzen darin machen muss, da er das An-und Abschalten voll automatisch übernimmt. Wichtig ist nur, dass man bei der Aufstellung darauf achtet, den passenden Ort zu wählen. Um sicher zu sein, dass das Gerät auch wirklich richtig bedient wird, sollte man stets einen Blick auf die Herstellerangaben in der Bedienungsanleitung werfen.

Generell ist ein Frostwächter für jedes Gewächshaus geeignet, dabei spielt auch das Material des Gewächshauses keine Rolle. Frostwächter sind gleichermaßen für Gewächshäuser aus Glas, Kunststoff-Doppelstegplatten oder aus Folie geeignet. Allerdings sollte das Gewächshaus entsprechend isoliert sein, da sonst die Wärme einfach zu schnell nach draußen entweichen kann.

In der Regel punkten hier die Gewächshäuser mit Doppelstegplatten. Glasgewächshäuser und auch die Modelle aus Folie sind meist nicht so gut isoliert.

Frostwächter werden mit unterschiedlichen Heizleistungen angeboten. Die Heizleistung wird entweder in W=Watt oder kW=Kilowatt angeben. Die kleinsten Modelle verfügen über eine Heizleistung von nur 80 Watt.

Die besonders großen Frostwächter können eine Heizleistung über 2.000 Watt aufweisen. Dazwischen gibt es diverse Heizleistungen, so findet sicher jeder den passenden Frostwächter für sein privates Gewächshaus.

Der Standort des Frostwächters

Besonders wichtig bei der Wahl des idealen Standortes für den Frostwächter ist die Beachtung der gleichmäßigen Wärmeausbreitung. Deswegen ist es wichtig, dass der Frostwächter so positioniert wird, dass sich die abgegebene Wärme gleichmäßig verteilen kann.

Letztlich kann nämlich nur so auch jede Pflanze vor aufkommendem Frost geschützt werden. Da nicht alle Pflanzen gleich viel Wärme benötigen, sollte man einfach ausprobieren, wo der Frostwächter seinen optimalen Platz findet.

Pflanzen, die definitiv mehr Wärme benötigen, sollten entsprechend in der Nähe des Frostwächters platziert werden. Dagegen dürfen die Pflanzen, die es nicht so gern so warm haben, etwas weiter entfernt stehen.

Wichtig ist zudem, dass der Temperaturfühler des Frostwächters nicht zu hoch im Gewächshaus platziert wird, denn die warme Luft steigt ja schließlich nach oben auf, während die kalte Luft am Boden verbleibt. In einigen Gewächshäusern stehen einige Pflanzen direkt auf dem Boden, andere dagegen sind mit Hilfe von Regalen deutlich höher platziert.

Hier gilt es, die optimale Position für den Temperaturfühler zu ermitteln, der beide Zonen bestmöglich berücksichtigt. Hier ist ein wenig Geduld gefragt, bis man den richtigen Ort für den Temperaturfühler gefunden hat.

Die Mühe lohnt sich, denn ist der Temperaturfühler zu weit oben angebracht, wird der Frostwächter nicht wie gewünscht reagieren, da sich der Sensor quasi in der warmen Zone befindet. Für die Pflanzen am Boden bedeutet das allerdings, dass sie hier erfrieren könnten.

Wie ermittelt man den Heizbedarf in einem Gewächshaus?

Um den Heizbedarf feststellen zu können, muss man nicht nur die Außentemperatur beachten, sondern auch den Standort, an dem das Gewächshaus steht. Befindet sich das Gewächshaus freistehend im Garten, ist sein Heizbedarf in der Regel höher. Um Energie oder Rohstoffe zu sparen, sollte man versuchen das Gewächshaus geschützt aufzustellen.

Weitere wichtige Faktoren für den Heizbedarf ergeben sich aus der Größe des Gewächshauses, seiner Isolierung und der Fensterfläche. Je größer das Gewächshaus und damit auch die Glasfläche ist, desto mehr steigt auch der Heizbedarf.

Idealtemperatur für das Gewächshaus

Der Frostwächter der Gewächshausheizung sorgt dafür, dass das Gewächshaus möglichst energiesparend und kostengünstig frostfrei gehalten werden kann. Mit vielen Gewächshausheizungen lassen sich im Winter jedoch auch zweistellige Temperaturen erreichen, die eine Kultivierung von mediterranen Pflanzen gewährleisten. Der Experte spricht bei Temperaturen von 12 °C bis 18 °C von einem beheizten Gewächshaus.

Bei diesen Temperaturen können Obstsorten und Gemüsesorten aufgezogen werden. Auch das Züchten diverser Blumen ist bei diesen Temperaturen möglich.

Wer ein unbeheiztes Gewächshaus erworben hat und die Gewächshausheizung nachrüsten will, der sollte immer an den Temperaturbereich zwischen 12 °C und 18 °C denken. Pflanzen brauchen in den Wintermonaten keine höheren Temperaturen, wenn es sich nicht um tropische oder exotischen Gewächse handelt.

Exotische Pflanzen benötigen oft Temperaturen von etwa 30 °C. In diesem Temperaturbereich benötigt man ein Treibhaus mit besonders guter Dämmung und einer starken Heizung.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Frostwächter für das Gewächshaus ist der Beste?

Die Bio Green Elektrogebläseheizung Palma hat eine Leistung von 2.000 Watt und verfügt für eine erhöhte Sicherheit über eine spritzwassergeschützte Heizspirale.

Alternativprodukte

Wenn der Betrieb eines Frostwächters im Gewächshaus nicht möglich ist, haben Gärtner nicht viele Optionen, um die Raumluft im Gewächshaus über dem Gefrierpunkt zu halten. Sind nur einzelne Pflanzen im Gewächshaus frostempfindlich, stehen Gärtnern jedoch einige Lösungen zur Verfügung, um diese gezielt vor Frost zu schützen.

  • Heizmatte für das Gewächshaus: Eine Heizmatte ist vergleichsweise klein und wird einfach unter die Pflanzen gelegt. An eine Steckdose angeschlossen sorgt die Matte dafür, dass die Pflanzen keine kalten Wurzeln bekommen. Damit sind vor allem kleinere Anzuchtpflanzen gut vor Frost geschützt.
  • Heizkabel: Ähnlich wie Heizmatten werden auch Heizkabel in der Nähe der aufgestellten Blumentöpfe verlegt. Die von ihnen abgegebene Wärme kann den Wurzelballen vor dem Einfrieren schützen. Hochwertige Heizkabel verfügen über ein Thermostat, das einen energiesparenden Betrieb sicherstellt.

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