WORX Landroid – für die komfortable Pflege des Rasens

Aktualisiert am: 10.09.2021

Im schlichten Gehäuse des WORX Landroid verbirgt sich eine modulare Technik. Für eine individuelle Einstellung sorgen fünf Zusatzmodule sowie auswechselbare Akkus. Einen WORX-Landroid-Mähroboter können Sie in Gärten mit einer Fläche von bis zu 2.000 m² und mit einer Steigung von maximal 35% einsetzen.

WORX Landroid Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Mähroboter für Flächen bis 500 m², 8,5 kg, mit 20-V-Akku, mit 130 Meter Begrenzungsdraht und 180 Heringen

WORX Landroid Rasenroboter für kleine Gärten: Hinter dem Mähroboter Worx Landroid M500 WR141E

verbirgt sich das zweitkleinste Modell der WORX-Landroid-Reihe. Es schafft eine Mähfläche von 500 Quadratmetern und benötigt dafür laut Käuferaussagen im Schnitt zwischen einer und zwei Stunden.
Viele Nutzer loben den Worx Landroid M500 WR141E aufgrund seiner hochwertigen Verarbeitung. Das geringe Gewicht ermöglicht einen unkomplizierten Transport. Aufgrund seiner kompakten Maße eignet sich der Rasenroboter für kleine und enge Bereiche.
Seine Ersteinrichtung funktioniert laut Aussage der Vielzahl der Kunden intuitiv und schnell. Allerdings schreibt ein Käufer, dass temporär Kompatibilitätsprobleme mit der App auftraten.
Ein weiterer Pluspunkt besteht in der schnellen Akkuladezeit des Geräts. Innerhalb von eineinhalb Stunden füllt sich sein Energiestand. Das Aufstellen der Ladestation bezeichnen mehrere Nutzer als einfaches Unterfangen.
Wie alle Mähroboter von WORX Landroid geht das Modell mit zusätzlichen optionalen Modulen einher. Der Hersteller verkauft es auf Wunsch direkt mit dem integrierten Kollisionssensor (ACS).
Kunden, die sich für diese Variante entschieden, loben die Zuverlässigkeit der Technologie. Sie sorgt im Garten für Sicherheit. Ein Käufer empfiehlt den Mähroboter mit dem Kollisionsschutz für Besitzer von Haustieren.
Zu den mehrfach genannten Kritikpunkten am Worx Landroid M500 WR141E zählt eine teilweise unverständliche Fehleranzeige. Das Gerät weist nicht direkt auf das Problem hin. Auf dem LC-Display erscheint ein Fehlercode.
Um diesen zu identifizieren, benötigen die Nutzer den User Guide. Zum Teil schreiben sie, dass der jeweilige Code nicht mit dem aufgetretenen Problem zusammenpasst. Ein Käufer beklagt sich, dass der Hersteller keine Auskunft über den entsprechenden Code geben konnte.
Die komplizierte Suche nach Fehlern zieht deren Behebung in die Länge. Des Weiteren schreiben mehrere Anwender, dass sich der Worx Landroid M500 WR141E vorrangig auf unebenem Gelände festfährt.
Obgleich sein Eigengewicht gering ausfällt, reicht es bei abschüssigem Gelände aus, um den Mähroboter tief auf den Boden zu drücken. Eine Kundin beschwert sich darüber, dass die Klingen dabei teilweise den Begrenzungsdraht beschädigen oder komplett durchschneiden.

Vorteile:
  • geringes Gewicht
  • schnelle Ladezeit
  • hochqualitative Verarbeitung
  • optional mit ACS verfügbar
  • unkomplizierte Einrichtung
Nachteile:
  • teilweise unverständliche Anzeige von Fehlercodes
  • fährt sich teilweise fest

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Rasenroboter für Flächen bis 700 m², Akkulaufzeit: 120 Minuten, 8,8 kg, mit 150 Meter Begrenzungsdraht und 210 Heringen

Leiser Mähroboter für mittelgroße Gärten: Der Worx Landroid M700 WR142E

erhält mehrfach Lob für sein kompaktes Design. Obgleich sich das Gerät für Gärten bis 700 Quadratmeter eignet, ist es klein genug, um in engen Passagen das Gras zu kürzen. Mit einer Akkuladung mäht es abhängig von der Beschaffenheit des Geländes zwischen eineinhalb und zwei Stunden am Stück.
Mehrere Kunden erfreuen sich an der unkomplizierten Bedienung des Geräts. Ebenso loben sie mehrfach dessen geringe Betriebslautstärke. Eine Kundin schreibt, sie könne den Mähroboter aufgrund seiner leisen Funktionsweise über Nacht arbeiten lassen. Zusätzlich erwähnen mehrere Käufer die hochwertige Gehäuseverarbeitung.
Zu den negativen Aspekten am Modell Worx Landroid M700 WR142E gehört laut mehrerer Rezensenten die lange Ladezeit des Akkus. Dieser braucht für eine Vollladung drei Stunden. Neigt sich das Energielevel des Geräts während des Mähens dem Ende zu, dauert es zum Teil über drei bis vier Stunden, bis dieses seine Arbeit erneut aufnimmt.
Wie die Anwender schreiben, beeinträchtigen beispielsweise Wetterdaten das Fortschreiten des Mähens. Des Weiteren beklagen sie sich, dass der Rasenroboter dazu neigt, sich am Begrenzungskabel aufzuhängen.
Geschieht das, sucht er automatisch nach dem nächsten Begrenzungsdraht. Zum Teil liegt dieser auf der gegenüberliegenden Seite des Gartens, sodass der Roboter quer über das Grundstück fährt. Ein unzufriedener Kunde sieht das als gravierenden Konstruktionsfehler an.
Ein anderer Nutzer übt an der Kompatibilität zum WLAN Kritik. Obgleich der Worx Landroid M700 WR142E direkt an seinem Haus gut funktioniert, verliert er nach wenigen Metern die Verbindung zum WLAN. Das schränkt die Steuerung über die App sowie die optionale Sprachsteuerung ein.

Vorteile:
  • geringe Betriebslautstärke
  • kompakt und leicht
  • hochwertige und langlebige Verarbeitung
  • lange Akkudauer
  • einfache Bedienung
Nachteile:
  • vergleichsweise lange Ladezeit
  • bleibt gelegentlich am Begrenzungskabel hängen
  • teilweise eingeschränkt mit WLAN kompatibel

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Rasenroboter für Flächen bis 300 Quadratmeter, 7,9 Kilogramm, 60 Minuten Akkulaufzeit, mit 100 Metern Begrenzungskabel und 130 Heringen

Leiser und kompakter Mähroboter: Neben einer unkomplizierten Steuerung loben mehrere Kunden die geringe Betriebslautstärke am Worx Landroid S300 WR130E

Des Weiteren finden sie an der Betriebszeit Gefallen. Bei dem Mähroboter reicht eine Akkuladung im Schnitt eine Stunde.
Mehrere Käufer erklären, dass er in dieser Zeit die gesamte Rasenfläche mäht. Durch sein moderates Gewicht gelingen Transport und Ersteinrichtung laut Kundenaussagen ohne Schwierigkeiten.
Ein Anwender spricht sich positiv über die automatischen Updates aus, die sich das Gerät über die WLAN-Verbindung zur App zieht.
Kritik bekommt der Worx Landroid S300 WR130E für seine unkoordinierte Fahrweise. Obgleich das Modell mit der AIA-Technologie ausgestattet ist, schreiben mehrere Käufer, dass es mehrfach in eine Ecke fährt oder Bereiche wiederholt mäht. Durch die nicht effiziente Routenplanung geht der Akku schneller zur Neige.
Die lange Akkuladezeit von vier Stunden führt bei vielen Nutzern zu Minuspunkten. Ebenso klagen mehrere Anwender, dass der Mähroboter bereits an kleinen Steigungen von weniger als 35 Prozent scheitert. Er hängt sich beispielsweise am Begrenzungsdraht auf oder bleibt auf der Wiese stehen.

Vorteile:
  • lange Betriebszeit
  • geringes Gewicht
  • einfache Steuerung
  • zuverlässige Updates
  • geringe Lautstärke
Nachteile:
  • schafft teilweise keine Steigung
  • unkoordinierte Route
  • lange Akkuladezeit

WORX Landroid kaufen – selbstfahrender Akkurasenmäher für kleine und große Gärten

Ein saftiger und grüner Rasen stellt das Schmuckstück im Garten dar. Damit die Grundstücksbesitzer nicht regelmäßig selbst zum Rasenmäher greifen müssen, empfiehlt sich einer der Mähroboter von WORX.

Wodurch zeichnet sich ein WORX-Mähroboter aus?

Bei Landroid aus dem Hause WORX handelt es sich um eine Rasenroboter-Reihe, die sich in sechs Modelle gliedert. Alle Ausführungen weisen eine Schnittbreite von 180 Millimeter auf. Dagegen variiert bei den Varianten von WORX Landroid die Schnittlänge zwischen 20 bis 60 Millimeter.

Für Käufer stellt sich die Frage: Welcher WORX Landroid ist für welchen Rasen geeignet? Modellabhängig empfehlen sich die einzelnen Modelle für folgende Rasenflächen:

  • Worx Landroid S300 WR130E: bis 300 m²
  • Worx Landroid M500 WR141E: bis 500 m²
  • Worx Landroid M700 WR142E: bis 700 m²
  • Worx Landroid L1000 WR147E: bis 000 m²
  • Worx Landroid M1000 WR143E: bis 1.000 m²
  • Worx Landroid L1500 WR153E: bis 500 m²
  • Worx Landroid L2000 WR155E: 000 m²

Für kleine Gärten bis 300 Quadratmeter stellt beispielsweise der Worx Landroid S300 WR130E eine Empfehlung dar. Auf großen Flächen mäht vorzugsweise das Modell Worx Landroid L2000 den Rasen.

Welche Größe der WORX Landroid aufweist, spielt bei der Auswahl eine untergeordnete Rolle. Die Mehrzahl der Ausführungen der Reihe weisen einheitliche Gehäusemaße von 55,8 x 40,4 x 20,5 Zentimeter auf.

Obgleich sich die maximale Rasenfläche und die Kaufpreise unterscheiden, halten sich bei den Modellen von WORX Landroid die Unterschiede in Grenzen. In allen Geräten steckt ein 20-Volt-Lithium-Ionen-Akku. Beim S300 und M500 erreicht dieser 40 Wattstunden.

80 Wattstunden zeigen sich bei den Varianten M700, M1000 und L1500. Der WORX Landroid L2000 geht mit 100 Wattstunden einher. Hier weist der WORX-Landroid-Akku eine Kapazität von fünf Amperestunden auf. Die Laufzeit des Akkus beträgt im Schnitt 60 Minuten.

Das Gewicht der Rasenroboter beträgt abhängig vom ausgewählten Modell zwischen sieben und 10,5 Kilogramm. Alle Mähroboter der Reihe schaffen eine Steigung von bis 35 Prozent. Sie eignen sich für enge Passagen und sind mit der AIA-Technologie ausgestattet.

Über welche Funktionen verfügen die WORX-Rasenroboter?

Zu den wichtigsten Funktionen der WORX Mähroboter gehört das schnelle und effiziente Mähen. Dafür nutzen alle Modelle die AIA-Technologie. Diese intelligente Navigation ermöglicht es den Geräten, den Rasen mithilfe des Begrenzungsdrahts in verschiedene Zonen einzuteilen.

Auf diese Weise gelingt es ihnen, die schnellste Route für ein gutes Mähergebnis auszurechnen. Im Gegensatz zu anderen Rasenrobotern vollführen sie an einer Grenze keine 180-Grad-Wendung und „überfahren“ bereits gemähte Flächen.

Sie bleiben in der Vorwärtsbewegung und mähen entlang der Kante weiter. Damit das gelingt, sind die Klingen an den WORX-Landroid-Robotern nicht mittig angebracht. Sie befinden sich am rechten Gehäuserand.

Das ermöglicht es dem WORX Landroid, die Rasenkante akkurat zu schneiden. Die einzige Ausnahme in der Modellreihe stellt der S300 dar, der nicht über Cut-to-Edge verfügt.

Zusätzlich stattet der Hersteller alle Varianten der WORX-Landroid-Rasenroboter mit einem Regensensor aus. Stellt dieser fest, dass es regnet, fährt der Mähroboter automatisch zur Ladestation zurück.

Über die Cloud können die Modelle von WORX Landroid die Witterung abschätzen. Sie erhalten Informationen über die Temperatur, Niederschlagswahrscheinlichkeit oder die täglichen Sonnenstunden. Die Auskünfte stammen von der jeweils nächsten Wetterstation.

Um sie abrufen zu können, bedarf es einer stabilen WLAN-Verbindung. Des Weiteren laden sich die Rasenroboter von WORX Landroid ein Update automatisch herunter. Das erleichtert die Wartung der Modelle.

Alle Geräte der Reihe besitzen eine Timerfunktion. Mit deren Hilfe stellt der Gartenbesitzer die gewünschte Mähzeit ein. Wie oft der WORX Landroid mähen soll, hängt von mehreren Faktoren wie Jahreszeit und individueller Anspruch ab.

In der Wachstumsphase zwischen Mai und Juni empfiehlt es sich, den Rasen ein- bis zweimal in der Woche zu kürzen. Scheint in den Sommermonaten die Sonne, reicht das Mähen im Zwei-Wochen-Takt.

Eine vergleichsweise neue Funktion stellt bei den Modellen von WORX Landroid der Igelschutz dar. In diesem Modus mäht der Rasenroboter ausschließlich in Zeiten, in denen Igel normalerweise schlafen. Um dieses Extra auszuwählen, können die Nutzer alle Varianten von WORX Landroid mit einer App bedienen. Dadurch gelingt beispielsweise die Steuerung über das Smartphone.

Neben den Standardfunktionen gibt es bei den Geräten die Modul-Technologie. Jeder Mähroboter der Reihe zeigt sich auf Wunsch mit folgenden Zusatzfunktionen kompatibel:

  • ACS: Hierbei handelt es sich um das Anti-Collision-System. Bei dieser Zusatzausstattung erhält der Rasenroboter Ultraschallsensoren in Automobilqualität. Sie erkennen automatisch Hindernisse, beispielsweise Bäume oder Büsche. Die Informationen leitet das System an die Autopilot-Technologie weiter, welche das Gerät zuverlässig um entsprechende Bereiche herumlenkt. Soll der Mähroboter beispielsweise Areale mit empfindlichen Sträuchern meiden, kommt ein Off-Limits-Flächenabgrenzungsset zum Einsatz. Dieses funktioniert unabhängig vom WORX-Landroid-Begrenzungskabel und benötigt keinen zusätzlichen Strom. Um No-Go-Areas einzurichten, platzieren die Gärtner unter dem Roboter einen Magnetsensor. Mithilfe eines Magnetbands richten sie um den unzugänglichen Bereich eine Art „digitale Sperre“ ein. Diese umfährt das Gerät automatisch.
  • VoiceControl: Dieses Modul ermöglicht beim WORX Landroid die Sprachsteuerung. Die Anwender steuern die Mähroboter beispielsweise über Google Assistant oder Amazon Alexa. Des Weiteren existiert eine native Spracherweiterung, die ohne Internetzugang funktioniert. Das Aktivieren gelingt über die rote Stopptaste am Gerät. Dieses stellt im Anschluss gezielte Fragen, um die Geräteeinrichtung und -einstellung vorzunehmen.
  • FindmyLandroid: Das Modul setzt sich aus einem GPS-Modul und einer Prepaid-SIM-Karte zusammen. Letztere definiert einen Geofence-Bereich. Sobald der Rasenroboter diesen verlässt, erhält der Besitzer eine Nachricht auf sein Smartphone. Diese Funktion macht den Mähroboter diebstahlsicher.

Alle Ausführungen der Reihe zeichnen sich zusätzlich durch eine geringe Betriebslautstärke von maximal 65 Dezibel aus.

WORX Landroid: Einrichtung und Bedienung

Bei der Einrichtung eines WORX-Landroid-Mähroboters empfiehlt sich zunächst ein Blick in den beiliegenden User Guide. Dieser informiert beispielsweise über die richtige Platzierung der WORX-Landroid-Begrenzungskabel.

Dem entsprechenden Draht folgt der Roboter mittig. Da sich die Messer an seiner Außenseite befinden, rät der Hersteller zwischen Begrenzungskabel und einem festen Hindernis wie einer Mauer oder einem Zaun zu einer Mindestentfernung von 26 Zentimetern.

Im Anschluss ergibt es Sinn, die WORX-Landroid-App zu downloaden und zu installieren. Über sie funktioniert die Integration des Geräts ins WLAN-System.

Während der Inbetriebnahme des Rasenroboters ist es sinnvoll sein, diesen erstmalig zu laden. Das ermöglicht nach der Einrichtung die sofortige Funktionsfähigkeit.

Um den WORX Landroid zu bedienen, stehen drei Optionen zur Auswahl. Neben der Bedienung per Smartphone sowie optionaler Sprachsteuerung existiert ein manueller Ein- und Ausschalter an der Rückseite des Mähroboters.

Mit der App gelingt es, verschiedene Zusatzfunktionen einzurichten. Dazu zählen beispielsweise die Regenerkennung oder die Einrichtung von Multizonen. Diese kommen in größeren Gärten infrage.

Die Ersteinrichtung des Mähroboters gelingt intuitiv. Sie nimmt im Schnitt weniger als 30 Minuten in Anspruch. Das gilt für die reine Einrichtung des Gerätes, zusätzlich muss jedoch Zeit eingeplant werden, um das Begrenzungskabel im Garten zu verlegen.

Käufer eines WORX Landroid haben außerdem die Option, ihr Gerät beim Hersteller zu registrieren. Melden die Besitzer das Gerät auf der Website des Anbieters an, erhalten sie eine Garantieverlängerung von einem Jahr.

Welches WORX-Landroid-Zubehör steht zur Auswahl?

Neben dem Rasenroboter erhalten die Käufer modellabhängig 100 bis 250 Meter Begrenzungsdraht. Dieser dient dazu, die zu mähende Fläche für das Gerät abzustecken. Damit er in Position bleibt, gehören abhängig von der Geräteausführung 130 bis 340 Heringe zum Lieferumfang.

Des Weiteren enthält der Lieferumfang mehrere Messer und Schrauben. Nimmt im Laufe der Zeit eines der Mähmesser Schaden, besteht die Möglichkeit, über den Hersteller WORX Landroid Ersatzmesser zu beziehen.

Ein wichtiger Bestandteil der Mähroboter-Ausstattung besteht in der Ladestation mit Netzteil und Befestigungsnägeln. Benötigen die Gärtner eine Möglichkeit, um den Roboter während des Ladevorgangs oder im Stand-by-Modus vor Witterungseinflüssen zu schützen, lohnt sich die Investition in die WORX-Landroid-Garage.

Hierbei handelt es sich um eine moderne Überdachung aus beständigem Material. Sie eignet sich für alle Modelle der Rasenroboter und schützt diese vor Regen, direkter Sonneneinstrahlung und Wind. Die originale Ausführung geht mit den Maßen 69 x 55 x 39 Zentimeter einher.

Wie muss man beim WORX Landroid die Ladestation platzieren?

Neigt sich beim WORX Landroid der Akku dem Ende zu, steuert das Gerät automatisch seine Ladestation an. In dieser wartet er außerdem den nächsten Mähzyklus ab. Damit das Aufladen problemlos funktioniert, spielt die korrekte Lage der Station eine ausschlaggebende Rolle.

Sie besteht aus einem breiten Kunststoffgitter sowie dem eigentlichen Aufladeadapter mit zwei Drähten. Über das Gitter kann im Laufe der Zeit Gras wachsen.

Um die Ladestation mit Energie zu versorgen, sollte sich im Umkreis von zehn Metern eine Steckdose befinden. Es sollte sichergestellt sein, dass der Adapter sowie die Steckdose an einer trockenen und geschützten Stelle sind. Gut geeignet sind spezielle Gartensteckdosen, weil sie wasserdicht und für den Einsatz im Außenbereich konzipiert sind.

Des Weiteren gilt es, den Mähroboter vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Sinnvoll ist es daher, ihn im Schatten oder unterhalb einer Überdachung zu platzieren.

Im Eingangsbereich, der rechten Seite der Ladestation, benötigt der Rasenroboter einen geraden Ein- und Ausfahrweg. Die entsprechende Länge kann sich geräteabhängig unterscheiden.

Damit er korrekt an die Ladedrähte andockt, braucht er einen ebenen Untergrund. Stimmt die Position, befinden sich Kontaktstifte des Mähers in der Mitte der Ladestationsstifte.

Die Station kann direkt auf dem Rasen oder auf einer harten Oberfläche stehen, beispielsweise einer Terrasse oder dem Gehweg, sofern keine Stufen oder andere Erhebungen dazwischen existieren.

Alternativprodukte

Ein Modell von WORX Landroid erweist sich nicht für alle Gartenbesitzer als idealer Mähroboter. Bevorzugen die Käufer ein in Europa hergestelltes Modell, empfiehlt sich folgende Alternative:

  • Gardena-Mähroboter: Bei den Rasenrobotern von Gardena unterscheiden sich vier Varianten. Der SILENO minimo kommt für Rasenflächen von 250 bis 500 Quadratmeter infrage. Er zeichnet sich durch seine geringe Betriebslautstärke aus. Für mittelgroße Gärten eignet sich der SILENO city. Der SILENO life mäht Flächen bis 1.250 Quadratmeter und für große Gärten bis 2.000 Quadratmeter empfiehlt sich der SILENO +. Alle Modelle des Herstellers verfügen über Funktionen wie Auto Weather, Spot Cutting oder SensorControl. Modellabhängig existieren Zusatzfunktionen wie FrostControl, Al-Precise oder CorridorCut. Viele Gardena Mähroboter sind per Bluetooth oder über die Gardena-App steuerbar.