Rasenmäher – Unverzichtbar bei der Rasenpflege

Erstellt am: 15.12.2019      Aktualisiert am:

Ein gepflegter, saftig grüner Rasen ist für viele Gärtner das Herzstück des Grundstücks. Der Rasenmäher ist deswegen bei der Rasenpflege unverzichtbar. Käufer haben dabei die Wahl zwischen zahlreichen verschiedenen Modellen. Neben der richtigen Größe kommt es beim Kauf vor allem auf die richtige Antriebsart an.

Wir vergleichen verschiedene Rasenmäher miteinander und erklären, worauf man beim Kauf achten muss.

Testsieger

Grizzly Elektro Rasenmäher ERM 1846 GT mit Stahlgehäuse 1800 W Turbo Power Motor 46 cm Schnittbreite Mulchfunktion

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Rasenmäher mit Elektroantrieb, mit Stahlgehäuse, Motorleistung: 1.800 Watt, Schnittbreite: 46 cm, mit Mulchfunktion, 7-fache Schnitthöhenverstellung, mit Fangkorb (60 l), Lautstärke: 96 dB(A), Gewicht: 24,1 kg

Hohe Leistung: Mit einer Schnittbreite von 46 cm und dem 1.800 Watt starken Motor entspricht der Grizzly Elektro Rasenmäher ERM 1846 GT den Anforderungen sehr vieler Gärtner. Das robuste Stahlgehäuse ist witterungsbeständig und unempfindlich gegen Stöße. Durch die massive Bauweise ist dieser Elektro-Rasenmäher vergleichsweise schwer (24,1 kg). Weil das Gerät jedoch über große, kugelgelagerte Räder und einen Radantrieb verfügt, lässt er sich laut Käuferberichten einfach schieben. Dank des klappbaren Tragegriffs lässt er sich trotz des hohen Gewichts gut tragen und platzsparend einlagern. Als 3-in-1-Gerät bietet der Grizzly Elektro Rasenmäher ERM1846 GT sehr flexible Einsatzmöglichkeiten. Das Schnittgut kann wahlweise in einem Fangkorb gesammelt oder über den Seitenauswurf auf den Rasen ausgeworfen werden. Außerdem verfügt dieser Elektro-Rasenmäher über eine Mulchfunktion, die laut Käuferberichten zuverlässig funktioniert. Neben dem Rasenschnitt verwenden viele Gärtner den Grizzly Elektro Rasenmäher ERM 1846 GT auch zum Mulchen von Heckenschnitt und Laub. Auch hier beweist der Motor seine hohe Leistungsfähigkeit. Selbst größere Mengen können mit diesem Rasenmäher problemlos gehäckselt werden. Mit dem Schnittergebnis sind die meisten Käufer sehr zufrieden. Die Leistung von 1.800 Watt reicht aus, um höher gewachsenen Rasen, kräftigere Gräser und Unkraut sauber zu schneiden. Auch auf feuchten Untergründen hat der Grizzly Elektro Rasenmäher ERM 1846 GT wenig Probleme. Das Sammeln des Schnittgutes im Grasfangkorb funktioniert ebenfalls einwandfrei. Nur in seltenen Fällen muss nach dem Rasenmähen noch der Rechen eingesetzt werden. Überzeugen kann das Gerät außerdem mit dem Schnittergebnis der Rasenkante. Hier muss laut Käuferberichten nach dem Rasenmähen nur wenig nachgearbeitet werden. Für häufigere Kritik sorgt die stark verwinkelte Struktur im Inneren des Schneidraumes. Dieser lässt sich nur schwer reinigen, weil sich das Schnittgut in engen Ecken sammelt. Besonders beim Mulchen verbleibt regelmäßig eine größere Menge Schnittgut im Mulcheinsatz.

Vorteile:
  • Kraftvoller Motor mit 1.800 Watt
  • Universelle Schnittbreite von 46 cm
  • Robustes Stahlgehäuse
  • Mit Mulchfunktion
  • 7-fache Schnitthöhenverstellung (40-75 mm)
  • Umweltfreundlich
  • Große, kugelgelagerte Hinterräder
  • Seitenauswurf
  • Fangkorb mit 60 Litern

Nachteile:
  • Vergleichsweise schwer (ca. 24 kg)
  • Umständlich zu reinigen
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Rasenmäher kaufen – Mit diesen Modellen ist jeder Gärtner gut beraten

Einen passenden Rasenmäher zu finden, ist für viele Gärtner eine echte Herausforderung. Die zahlreichen technischen Daten bieten dabei ebenso viel Auswahlmöglichkeiten wie die gewünschte Antriebsart.

Das Kürzen der Halme ist dabei die Hauptaufgabe der Geräte. Trotzdem ist das Mähen des Rasens gleichzeitig eine wichtige Komponente in der Gartenpflege. Der Rasen wird beim Mähen nicht nur gekürzt, sondern in seinem Wachstum gefördert.

Lässt man den Rasenschnitt auf dem Rasen liegen, dient er gleichzeitig als Nährstofflieferant. Möchte man die Grünfläche auf diese Weise düngen, bietet sich beim Kauf ein Mulchmäher an.

Je nach persönlichem Anspruch und der Beschaffenheit des Grundstücks muss man auf folgende Faktoren achten, wenn man einen Rasenmäher kaufen möchte:

  • Antriebsart (Elektro, Benzin, Akku)
  • Größe und Gewicht
  • Schnittbreite
  • Schnitttechnik
  • Lautstärke
  • Motorleistung
  • Größe der Rasenfläche
  • Art des Geländes (z. B. Steigungen, Hanglage, Unebenheiten im Boden)
  • Flexible Einstellmöglichkeiten (z. B. Schnitthöhenverstellung)
  • Zusätzliche Ausstattungsvarianten (z. B. Grasfangkorb, Mulchfunktion)

Antriebsarten – Akku, Benzin oder Elektro?

Der größte Unterschied bei handelsüblichen Rasenmähern besteht in der Antriebsart. Handgeführte Modelle können wahlweise mit Elektro- oder Benzinmotor sowie mit Akku-Antrieb ausgestattet sein. Die richtige Wahl hängt dabei von der benötigten Leistung und der Größe des Rasens ab.

Akku-Rasenmäher erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Die neuen Akku-Technologien ermöglichen dabei einen leistungsstarken Betrieb auf kleinen und mittelgroßen Rasenflächen bis etwa 900 m².

Ihre größten Vorteile liegen im geringen Gewicht, der vergleichsweise leisen Betriebsweise und ihrer hohen Flexibilität. Sie gelten als besonders umweltfreundlich, weil sie keine Abgase produzieren

Akku-Rasenmäher sind bei vielen Herstellern inzwischen Teil eines hauseigenen Akku-Systems. Dieses spart Geld und Ressourcen, weil mit den Akkus alle kompatiblen Gartengeräte angetrieben werden können.

Besonders gut geeignet sind sie deswegen für Nutzer, die auf eine einfache und sichere Betriebsweise Wert legen, dem Motor keine Höchstleistung abverlangen und gleichzeitig ein möglichst leises Gerät suchen.

Das Aufladen des Akkus erfordert jedoch eine Arbeitspause, wenn kein Ersatz-Akku vorhanden ist. Wer sich für ein Gartengeräte-System entscheidet, sollte deswegen darauf achten, eine ausreichende Zahl Akkus vorzuhalten.

Eine Sonderstellung unter den Akku-Rasenmähern nehmen die Mähroboter ein. Diese Geräte erfreuen sich in privaten Haushalten zunehmender Beliebtheit. Sie sind leicht, leise, umweltfreundlich und erledigen den Rasenschnitt nach der ersten Programmierung selbsttätig.

Vorteile von Akku Rasenmähern:

  • Vergleichsweise leise
  • Umweltfreundlich (ohne Abgase)
  • Einfach und sicher in der Handhabung
  • Hohe Flexibilität
  • Geringes Gewicht
  • Wartungsfrei (bis auf das Schärfen der Messer)
  • Einfache Bedienung
  • Für Frauen, Senioren und Jugendliche besonders gut geeignet

Viele der beim Akku-Rasenmäher genannten Vorteile treffen auch auf die elektrisch angetriebenen Geräte zu. Auch sie weisen eine emissionsfreie Betriebsweise auf und schonen damit die Umwelt und die eigene Gesundheit. Sie sind in der Regel etwas lauter als Akku-Rasenmäher, verfügen dafür jedoch in vielen Fällen über mehr Motorleistung.

Elektro-Rasenmäher sind deswegen wie geschaffen für Gärtner, die regelmäßig einen mittelgroßen Rasen pflegen wollen und dafür einen Stromanschluss in der Nähe haben.

Auch durch ihr geringes Gewicht fallen die elektrisch angetriebenen Rasenmäher positiv auf. Sie sind spürbar leichter als Benzin-Rasenmäher und deswegen wendiger und flexibler im Garten einsetzbar. Ihre Vorteile spielen die Geräte vor allem auf Grundstücken aus, gleichmäßig geformt sind.

Die Länge des Kabels entscheidet dabei über die Reichweite des Elektro-Rasenmähers. Mit einer Kabeltrommel oder einem Verlängerungskabel können so auch lange, schmale Rasenflächen gepflegt werden.

Der größte Nachteil liegt dabei in der besonderen Vorsicht, die man im Umgang mit dem Kabel walten lassen muss. Wer das Kabel des Elektro-Rasenmähers überfährt, riskiert in den meisten Fällen einen Kurzschluss. In sehr unglücklichen Konstellationen kann es außerdem zu einem lebensgefährlichen Stromschlag kommen.

Auf der sicheren Seite ist man daher, wenn das Kabel über einen Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) abgesichert ist. Im Sortiment vieler Hersteller finden sich aus diesem Grunde Kabeltrommeln, die für den Außenbereich bestimmt sind und zusätzlich über diese wichtige Schutzfunktion verfügen.

Vorteile von Elektro-Rasenmähern:

  • Günstiger Anschaffungspreis
  • Leiser als Benzin-Rasenmäher
  • Umweltfreundlich (ohne Abgase)
  • Einfache Handhabung
  • Geringes bis mittleres Gewicht
  • Wartungsfrei (bis auf das Schärfen der Messer)
  • Für Frauen, Senioren und Jugendliche besonders gut geeignet
  • Stärkere Motorleistung als Akku-Rasenmäher

Wer einen leistungsstarken Rasenmäher für große Grundstücke und hohes Gras benötigt, ist mit einem Benzin-Rasenmäher am besten beraten. Die hohe Motorleistung der Geräte bringt jedoch auch ein hohes Gewicht sowie einen ausgeprägten Lautstärkepegel mit sich.

Benzin-Rasenmäher sind dabei genau so flexibel einsetzbar wie Akku-Rasenmäher. Ihre Reichweite ist dabei nur durch die Größe des Treibstofftanks limitiert. Auf großen Grundstücken sparen sie dabei im Vergleich zu leistungsschwächeren Akku-Rasenmähern viel Zeit und sind dabei unabhängig von einem Stromanschluss.

Den Herausforderungen durch das hohe Gewicht begegnen viele Hersteller inzwischen mit einem Radantrieb. Dieser erleichtert das Schieben und ermöglicht so nahezu allen Personengruppen auch längere Arbeitseinsätze auf großen Flächen.

Neben Benzin wird außerdem ein hochwertiges Motoröl benötigt. Genau wie der Kraftstoff muss dieses passend zum verbauten Motor gewählt werden. Moderne Viertaktmotoren können mit gewöhnlichem Benzin betankt werden und fallen außerdem im Vergleich mit Zweitaktmotoren durch ihre umweltfreundlichere Betriebsweise positiv auf.

Vorteile von Benzin-Rasenmähern:

  • Günstiger bis mittlerer Anschaffungspreis
  • Hohe Motorleistung
  • Hohe Flexibilität durch Unabhängigkeit von der Steckdose
  • Für hohes, dichtes und feuchtes Gras geeignet
  • Zeiteffizient auf großen Grundstücken
  • Leicht zu schieben dank Radantrieb

Die richtige Schnitttechnik

Schnittbreite und Schnitttechnik sind weitere wichtige Faktoren, die man beim Kauf eines Rasenmähers beachten muss. Beide Eigenschaften entscheiden in erster Priorität darüber, wie viel Zeit für das Rasenmähen aufgewendet werden muss und wie sich nach getaner Arbeit das Schnittbild darstellt. Vor allem die Größe des Rasens und seine Nutzungsart entscheiden darüber, für welche Variante man sich entscheiden sollte.

Spindelmäher sind meist kleinere Rasenmäher mit geringer Schnittbreite. Sie schneiden die Gräser mit einer rotierenden Spindel, an der die Messer in einer schraubenförmigen Linie angeordnet sind.

Die Spindel kann motorangetrieben sein oder – wie bei einem passiven Spindelmäher – auch nur durch Körperkraft in Bewegung gesetzt werden. Das Schnittbild des Spindelmähers gilt als besonders sauber und gleichmäßig. Außerdem verhindert diese Schnitttechnik durch den glatten Schnitt Verfärbungen und ein Austrocknen der beschnittenen Grashalme.

Sichelmäher eignen sich hingegen auch für größere Flächen. Sie arbeiten sehr effizient und zeitsparend und sind in sehr vielen handelsüblichen Rasenmähern die bevorzugte Bauweise.

Der rotierende Messerbalken erzeugt dabei einen Unterdruck, der die Grashalme vor dem Beschnitt aufrichtet. Gleichzeitig ermöglicht die Technik das Einsaugen und Sammeln des Schnittgutes in einem Grasfangkorb. Sichelmäher sind mit ihrer Arbeitsweise in mittelgroßen und großen privaten Gärten eine sehr beliebte und weit verbreitete Variante.

Schnittbreite

Rasenmäher mit großer Schnittbreite sind für großflächige, gleichmäßig geformte Grundstücke die erste Wahl. Die großzügigen Abmessungen der Messer erlauben es dem Gärtner, auch große Flächen in relativ kurzer Zeit zu bearbeiten.

Nachteilig wirkt sich eine große Schnittbreite vor allem bei stark verwinkelten Rasenflächen aus. Hier sind kleinere Rasenmäher deutlich im Vorteil. Sie sind wendiger und können auch in der Nähe von Sträuchern, Bäumen oder Hecken problemlos geführt werden.

Die ideale Schnittbreite hängt also einerseits von der Größe des Rasens und andererseits von der restlichen Bepflanzung des Gartens ab. Zur Orientierung eignen sich folgende Angaben:

  • Rasenflächen bis ca. 50 m²: Schnittbreite bis ca. 30 cm
  • Rasenflächen bis ca. 200 m²: Schnittbreite 35 – 40 cm
  • Rasenflächen bis ca. 400 m²: Schnittbreite: 40 cm
  • Rasenflächen bis ca. 500 m²: Schnittbreite ca. 45 cm
  • Rasenflächen ab 500 m²: Schnittbreite ab 50 cm

Das ideale Gewicht des Rasenmähers

Auch wenn die technische Ausstattung bei der Wahl des richtigen Rasenmähers oberste Priorität hat, so sollten weitere Eigenschaften des Rasenmähers nicht außer Acht gelassen werden.

Das Gewicht sollte dabei vor allem von Personen beachtet werden, die körperlich eingeschränkt sind und nicht über viel Kraftausdauer verfügen. Zu den leichtesten Modellen auf dem Markt gehören neben den handbetriebenen Spindelmähern die Akku-Rasenmäher.

Die leichtesten Modelle wiegen nur etwa 12 bis 13 kg und sind damit besonders gut für Frauen, ältere Personen und Jugendliche gut geeignet. Auch in Hanglagen macht sich das geringe Gewicht positiv bemerkbar.

Etwas schwerer sind Elektro-Rasenmäher. Diese wiegen durchschnittlich 16 – 18 kg und bieten damit ein ideales Verhältnis zwischen Gewicht und Leistung. Modelle mit kleiner Schnittbreite sind dabei etwa so leicht wie ein Akku-Rasenmäher.

Benzin-Rasenmäher gehören bekanntlich zu den schwersten Modellen auf dem Markt. Sie wiegen nicht selten mehr als 25 kg. Zum Nettogewicht müssen außerdem noch der Inhalt des Treibstofftanks und das eingefüllte Motoröl addiert werden.

Auch wenn ein Radantrieb einen Teil des hohen Gewichtes beim Rasenmähen wieder wettmacht, sollte man beachten, dass auch der Transport und das Einlagern eines schweren Rasenmähers zu einer Herausforderung werden kann.

Wie laut darf der Rasenmäher sein?

Rasenmähen ist gerade in dicht besiedelten Wohngebieten ein häufiger Streitpunkt in der Nachbarschaft. Nicht zuletzt deswegen, weil alle Geräte eine nicht unerhebliche Lärmentwicklung aufweisen.

Akku-Rasenmäher haben auch bei diesem Faktor die Nase vorn: Viele der leisesten Geräte auf dem Markt sind mit einem Akku angetriebene Geräte. Doch Achtung: Einige Akku-Rasenmäher erzielen Schallleistungspegel von ca. 95 dB(A) und sind damit mindestens so laut wie ein Elektro-Rasenmäher. Wer einen besonders leisen Rasenmäher sucht, sollte deswegen auch bei den Akku-Rasenmähern die Angaben zur Lautstärke beachten.

Für die hohe Motorleistung von Benzin-Rasenmähern müssen Gärtner einen Kompromiss in Sachen Lautstärke eingehen. Nicht selten erzielen die Geräte einen Schallleistungspegel nahe der 100-Dezibel-Grenze.

Unabhängig von der Lautstärke gilt: Rasenmäher dürfen im Sinne der aktuell gültigen Bundesimmissionsschutzverordnung nur werktags zwischen 9 und 13 Uhr sowie zwischen 15 und 17 Uhr betrieben werden.

Ausnahmen gelten für Geräte, die weniger als 88 Dezibel aufweisen und die mit dem EU-Umweltzeichen (grün-blaues Symbol einer Pflanze mit EU-Sternen) versehen sind. Auf diese Weise gekennzeichnete Rasenmäher dürfen an allen Werktagen zwischen 7 und 20 Uhr eingesetzt werden.

Platz 2-3

HYUNDAI Benzin-Rasenmäher LM5103G M (Mulchmäher mit 51cm Schnittbreite, kraftvoller 2.6kW / 3.5PS Hyundai Motor, Mulcher, Benzinmäher)

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Rasenmäher mit Benzinantrieb, mit Stahlblechgehäuse, Motorleistung: 2.600 Watt/ 3,5 PS, Schnittbreite: 50,8 cm, mit Mulchfunktion, 6-fache Schnitthöhenverstellung, mit Fangkorb (60 l), Lautstärke: 98 dB(A), Gewicht: 27,5 kg

Hohe Leistung für große Flächen: Der HYUNDAI Benzin-Rasenmäher LM5103G M wird seinen technischen Angaben und seinem Herstellerversprechen voll gerecht. Die hohe Motorleistung ist dabei einer der größten Vorteile dieses Rasenmähers. Befüllt wird der HYUNDAI Benzin-Rasenmäher LM5103G M mit handelsüblichem Benzin. Der umweltfreundliche 4-Takt-Motor überzeugt dabei nicht nur mit einer hohen Leistung, sondern auch mit einer angemessenen Lautstärke unter 100 dB(A). Wie bei leistungsfähigen Benzinrasenmähern üblich, bringt dieses Gerät ein ordentliches Gewicht auf die Waage. Für das Schieben wird entsprechend viel etwas Kraft benötigt; insbesondere, weil das Gerät nicht über einen Radantrieb verfügt. Bei größeren Rasenflächen machen sich die 27,5 kg spürbar bemerkbar. Seine hohe Leistung beweist der HYUNDAI Benzin-Rasenmäher LM5103G M nicht nur beim Rasenmähen, sondern auch beim Mulchen. Auch als Hochgrasmäher wird er von einigen Nutzern eingesetzt. Trotz der dürftigen Aufbauanleitung fällt der Rasenmäher mit einer einfachen Montage auf. Weil das Einfüllen von Benzin und Motoröl ebenfalls einfach von der Hand gehen, ist das Gerät schnell betriebsbereit. Außerdem lässt er sich kinderleicht starten und springt auch nach längerer Standzeit zuverlässig an. Kritik wird nur bei einigen Details in der Verarbeitungsqualität laut. Einige Käufer empfinden den Haltegriff als etwas instabil. Dies ist vor allem durch das hohe Gewicht des HYUNDAI Benzin-Rasenmäher LM5103G M spürbar. Die Radkappen sowie die Schraubverbindungen können sich außerdem bei Erschütterung lösen und müssen häufiger neu befestigt werden.

Vorteile:
  • Umweltfreundlicher 4-Takt-Motor
  • Motorleistung: 2.600 Watt / 3,5 PS
  • Große Schnittbreite von 50,8 cm
  • Robustes Stahlblechgehäuse
  • Mit Mulchfunktion
  • 6-fache Schnitthöhenverstellung (25 - 75 mm)
  • Große, kugelgelagerte Hinterräder
  • Seitenauswurf
  • Einfache und schnelle Inbetriebnahme

Nachteile:
  • Ohne Vorderradantrieb
  • Hohes Gewicht (27,5 kg)
  • Schrauben und Radkappen lockern sich gelegentlich
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Makita Akku-Rasenmäher (2 x 18 V, ohne Akku + Ladegerät, ohne Akku, ohne Ladegerät) DLM431Z

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Rasenmäher mit Akku, Akkuleistung: 2 x 18 V / 1,5 - 6 Ah, mit Kunststoffgehäuse, Schnittbreite: 43 cm, 13-fache Schnitthöhenverstellung, mit Fangkorb (50 l), Lautstärke: 93 dB(A), Gewicht: 17,8 - 18,3 kg

Preis-Leistungs-Sieger: Mit einer Gesamtspannung von 36 Volt verfügt der Makita Akku-Rasenmäher DLM431Z über ausreichend Leistung für das Mähen von Rasenflächen bis etwa 1.000 m². Die Schnitthöhe kann in 13 Stufen eingestellt werden und bietet damit eine hohe Flexibilität. Der Makita Akku-Rasenmäher DLM431Z ist Teil des Makita-Gartengeräte-Systems und wird ohne Akku und Ladegerät geliefert. Wer bereits Gartengeräte aus diesem System besitzt, kann die entsprechenden Akkus mit diesem Rasenmäher ebenfalls verwenden. Besonders positiv fällt der Makita Akku-Rasenmäher DLM431Z mit dem geringen Gewicht von nur 17,8 kg auf. Der Rasenmäher lässt sich auch bei längeren Arbeitseinsätzen mühelos schieben und punktet auf verwinkelten Grundstücken zusätzlich mit seiner Wendigkeit. Sowohl die Motorleistung als auch die Schärfe des Messers sind ausreichend, um auch höheres und sehr dichtes Gras gleichmäßig zu mähen. Auch in Hanglagen ist das Rasenmähen laut Käuferberichten problemlos möglich. Obwohl das Messer scharf ist, scheint es aus vergleichsweise weichem Material gefertigt zu sein. Bei Kontakt mit harten Untergründen oder Steinen verbiegt es sich schnell und verliert spürbar an Schärfe. Der Fangkorb fasst insgesamt 50 Liter, ist laut der Rezensionen jedoch etwas umständlich zu handhaben. Mit steigender Füllmenge muss der Rasenschnitt von Hand im Korb verteilt werden, weil er sich aufgrund der ungünstigen Öffnung sonst nur in der Mitte des Behälters sammelt. Auch das Einhängen des Fangkorbes ist umständlich, so die Käufer. Für Frustration sorgt gelegentlich auch die Schnitthöhenverstellung. Diese lässt sich häufig nicht sauber einrasten und kann sich gelegentlich beim Rasenmähen verstellen.

Vorteile:
  • Kraftvoller Motor
  • Leistungsfähiger 36 Volt Betrieb
  • Akkukapazität: 1,5 - 6 Ah
  • Schnittbreite: 43 cm
  • Robustes Kunststoffgehäuse
  • 13-fache Schnitthöhenverstellung (20-75 mm)
  • Umweltfreundlich
  • Fangkorb mit 50 Liter

Nachteile:
  • Akkus und Ladegerät nicht im Lieferumfang enthalten
  • Grasfangkorb umständlich in der Handhabung
  • Schnitthöhenverstellung nicht ganz zuverlässig
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Fazit

Der Grizzly Elektro Rasenmäher ERM1846 GT ist mit seiner Schnittbreite von 46 cm die ideale Lösung für die Ansprüche des durchschnittlichen Rasens. Laut Hersteller ist dieser Elektro-Rasenmäher für Flächen bis etwa 900 m² geeignet.

Zudem ist das Gerät kippsicher, hochwertig und robust verarbeitet und mit einem großen Grasfangkorb ausgestattet. Mit dem soliden Preis-Leistungs-Verhältnis und der langen Lebensdauer ist er damit für sehr viele Gartenbesitzer eine passende Lösung.

Die technischen Daten des HYUNDAI Benzin-Rasenmäher LM5103G M lassen schon vermuten, dass der Käufer es bei diesem Gerät mit einem leistungsfähigen Rasenmäher für große Flächen zu tun hat. Mit 3,5 PS und einer Schnittbreite von über 50 cm überzeugt dieses Gerät vor allem Gärtner, die hohe Leistung für große Flächen benötigen.

Leistung und Schnittbreite des HYUNDAI Benzin-Rasenmäher LM5103G M sind für Gärten mit einer Größe von über 1.000 m² ausgelegt. Für den starken Motor muss man jedoch einen Kompromiss bei Lautstärke und Gewicht eingehen.

Für einen Akku-Rasenmäher verfügt der Makita Akku-Rasenmäher DLM431Z über eine solide Motorleistung. Bei der Verwendung von zwei Akkus mit 5 Ah erzielt dieses Modell mit 36-Volt-Antrieb eine Flächenabdeckung von bis zu 950 m².

Für kleinere Rasenflächen und den Vorgarten ist der Makita Akku-Rasenmäher DLM431Z deswegen gut geeignet. Frauen, Senioren und Jugendliche wissen neben der einfachen Handhabung und wendigen Fahrweise außerdem auch das geringe Gewicht zu schätzen. Seine Vorteile spielt das Gerät außerdem auf Rasenflächen an Hanglagen aus.

Bildquelle Header: Senior man mowing the lawn © Depositphotos.com/dimmushka
Letzte Aktualisierung am 28.01.2020 um 01:41 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API