Herbstrasendünger – die ideale Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit

Aktualisiert am: 12.09.2020

Der Herbstrasendünger ist ein spezielles Produkt, um den Rasen auf die kältere Jahreszeit vorzubereiten. Der Herbstdünger ist unter anderem mit einer Frosthärte versehen, oder besser gesagt ermöglicht dem Rasen die Härte vor dem Frost. Als vorbeugende Maßnahme kann der Rasendünger angewendet werden, damit das Grün im Frühjahr wieder in voller Blüte sprießt.

Herbstrasendünger Testsieger 2020:

Veddelholzer Bio Herbstrasendünger mit Langzeit-Wirkung nachhaltiger Bodenaktivator mit Kalium ideal als Herbstdünger zur Überwinterung Rasendünger Herbst, Langzeitdünger für frostbeständigen Rasen

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Schnell anzuwenden, nicht schädlich für Hund, Katze und Kind, schützt den Rasen vor Frost.

Biologischer Rasendünger mit Kaliumanteil: Der Veddelholzer Bio Herbstrasendünger

ist ein Produkt für Familien mit Tier. Als Langzeitdünger im Verkauf bietet das Produkt eine gute Ergiebigkeit und lässt sich zusätzlich leicht anwenden. Besonders hervorheben muss man, dass der Rasendünger als Überwinterungsmöglichkeit für den Rasen gilt.
Hergestellt aus biologischen Produkten ist es ein rein organischer Herbstrasendünger, der bei Haustieren und auch Kindern keine Probleme hervorrufen kann. Bei seiner Anwendung sorgt der Rasendünger dafür, dass jede Grünfläche optimal versorgt durch den Winter kommt.
Bei der Verwendung des Rasendüngers wird eine Frostbeständigkeit erhöht, was wiederum für eine ausgezeichnete Qualität spricht. Gefördert wird das aktive Bodenleben, was durch den Bodenaktivator des Düngers geboten werden kann.
Das Produkt ist selbst für den biologischen Anbau gedacht und erhielt hierfür ein Siegel. Erhältlich ist der Herbstrasendünger in verschiedenen Größenformaten. Von 2,25 kg für den privaten Gebrauch kleinerer Flächen, bis hin zu einem Gewicht von 10,5 kg. Die größere Abmessung reicht für eine Fläche von bis zu 250 Quadratmetern.
Besonders hervorheben muss man den Kaliumanteil im Produkt, der natürlich entsprechend hoch ist deswegen den Rasen vor Frost schützt. Das Granulat ist fein und gut streubar. Der Rasendünger hat keinen oder einen sehr sanften Geruch. Gut bei einem Streugerät mit den Angaben des Herstellers zu verwenden.
Kinder und Haustiere können bei diesem biologischen Dünger keine Schäden davontragen, wodurch der rasen auch an schönen Herbsttagen noch benutzt werden kann.

Vorteile:
  • gute Streumenge und Größe
  • gute Streumenge und Größe
  • ungefährlich für Kinder und Tiere
  • große Ergiebigkeit

Nachteile:
  • teuer in der Anschaffung
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XXL Ratgeber zum Herbstrasendünger

Der Rasen kann durch viele Kleinigkeiten wirklich stark geschädigt werden. Nicht nur enorme Nässe, sondern auch Frost sorgen für einen unschönen Rasen. Diesem Problem kann man allerdings entgegenwirken, in dem man einfach beginnt, den Rasen entsprechend zu schützen. Mit dem Herbstrasendünger ist das möglich.

Der Name ist Programm

Der Name des Rasendüngers ist im Grunde das Programm. Wie der Name vermuten lässt, wird dieser Dünger speziell für den Rasen verwendet und natürlich im Herbst. Das soll dem Rasen die Möglichkeit einer guten Versorgung ermöglichen, damit die anschließenden Winter- und Herbstmonate überstanden werden.

Schon im Herbst ist der Rasen der immer wiederkehrenden Nässe ausgesetzt, was eine schnelle Auswaschung des Bodens bewirken kann. Dadurch bekommen die Wurzeln des Rasens nicht mehr ausreichend Nährstoffe und Energie und werden unterversorgt.

Kommt dann noch die Kälte hinzu, wird der Rasen deutlich eine Verschlechterung zeigen. Im Frühjahr sieht man dann meist die kahlen Stellen auf dem Rasen und anschließend die blassen Grashalme.

Vorbeugen kann man diesem Prozess mit einem Dünger im Herbst, der speziell für die Bedürfnisse des Rasens ausgelegt ist.

Nachdüngen im Sommer reicht nicht

Der Rasen muss im Herbst und im Winter einiges aushalten. Schnell kann durch Nässe und andere Gegebenheiten Schimmel entstehen, der dem Rasen eine Pilzbewachsung bietet. Im April greifen die meisten Gartenbesitzer zum Dünger, der dem Rasen wieder neue Energie vermitteln soll.

Danach erfolgt meist keine Nachdüngung, denn die meisten gehen davon aus, dass einmal Düngen doch reichen wird. Doch das ist meist nicht der Fall. In den meisten Fällen hat der Rasen den Dünger nötig, doch im Juli denkt keiner mehr an die Arbeit, sondern man möchte seinen Garten genießen.

Mit dem Herbstdünger kann man diese Nachlässigkeit beheben. Oftmals belächelt, aber doch sinnvoll ermöglicht er einen Energieschub für den Winter.

Der Herbstdünger ist ein Volldünger

Der Herbstrasendünger wird als Volldünger oder Zweinährstoffdünger beschrieben. Was war noch einmal ein Volldünger? Er beinhaltet mehrere Nährstoffe und versorgt den Boden ausreichend mit Energie und Mineralien. In den meisten Volldüngern sind Stickstoff, Kalium und Phosphor als Komponenten enthalten. Wer sich für den Herbstrasendünger interessiert, wird überrascht sein, dass man diesen Dünger als organische und mineralische Variante bekommen kann.

Organische Herbstrasendünger haben eine organische und damit natürliche Komponente, die langsamer im Boden zur Wirkung kommt. Bei einem mineralischen Dünger handelt es sich um einen in der Industrie hergestellten Volldünger, der schneller im Boden seine Aktivierung finden kann.

Die meisten Herbstrasendünger sind sogenannte Langzeitdünger, die entsprechend einen langen Wirkungszeitraum haben. Das würde für den Gärtner heißen, er verwendet den Rasendünger einmal im Herbst und der Rasen ist über den Winter hinweg geschützt.

Vor- und Nachteile der Herbstrasendünger Arten

Wie bereits angesprochen, lassen sich Rasendüngervarianten in organische rund mineralischer Art finden. Die organische Herbstrasendünger Art ist meist zu empfehlen, da es sich hierbei um natürliche Bestandteile handelt.

Die Vorteile eines organischen Herbstrasendüngers sind schnell gefunden. Zum einem ist er umweltfreundlicher, zum anderen ist es ein lang anhaltender Dünger. Für Familien mit Haustieren und Kindern besonders zu empfehlen. Nachteilig ist, dass die Wirkung meist erst nach ein paar Wochen eintritt. Manchmal kann es dazu kommen, dass der Rasen zwar gut vor der Witterung geschützt ist, aber eben nicht sattgrün wird.

Wie sieht es mit dem Rasendünger aus Industrieherstellung aus. Er ist meist günstiger in der Anschaffung und wirkt schneller. Zusätzlich wird der Rasen sattgrün. Nachteilig ist, dass es bei falscher Anwendung zu einer Überdosierung kommen kann und auch die Wirkung hält nicht sonderlich lange.

Stabilisierung der Zellwände der Grashalme -der perfekte Frostschutz

Der Rasen ist im Winter der enormen Witterung ausgesetzt. Neben Nässe und Kälte kommt Frost hinzu, was den Grashalmen und den Wurzeln zusetzen kann. Nutzt man einen guten Dünger, kann man diesen Prozess entgegenwirken.

Denn die meisten Herbstrasendünger besitzen einen sogenannten Frostschutz, der durch die verwendeten Mineralien im Volldünger zustande kommen. Durch die Mineralien werden die Zellwände der Pflanze geschützt, sodass Frost einfach keine Auswirkung mehr hat.

Das alles hat den Vorteil, dass die Gräser auch nach dem Winter noch grün erscheinen und kräftig sind.

Tipps für die Verteilung des Rasendüngers

Wer den Herbstrasendünger nutzen möchte, kann diesen auf eine ganz einfache Art und Weise verteilen. Wichtig ist, dass der Dünger beim Erwerb streufähig ist. Dadurch lässt sich der Dünger einfacher auf dem Rasen verteilen.

Wer einen Beutel oder einen Sack voll Herbstrasendünger erwirbt, sollte diesen in einen Eimer umfüllen. Danach kann man mit dem Eimer, über den Rasen gehen und den Dünger verteilen. Möchte man einen gleichmäßige Verteilung gewährleisten, dann ist der Streuwagen der passende Gefährte.

Beachten muss man, dass der Rasen an manchen Stellen nicht zu intensiv gedüngt wird. Das führt am Ende zu Verbrennungen. Diese sind meist dann vorhanden, wenn der Rasen zu intensiv gedüngt wird und danach einfach mit Wasser behandelt.

Sinnvoll ist es, vorher den Rasen abzukehren und von Blättern zu befreien. Danach kann man einfach den Dünger einarbeiten. Und es gibt noch einen Tipp vom Experten. Das Vertikutieren des Rasens ermöglicht das Herausarbeiten schwacher Halme und Stellen. Durch das Entfernen von Unkraut und Moss bietet man seinem eigenen Rasen die Chance auf ein effizientes Wachstum.

Wann sollte man den Herbstrasendünger anwenden

Von Experten wird empfohlen, den Herbstrasendünger am besten zwischen September und Oktober anzuwenden. Diese Zeit ist optimal, damit der Rasen den Dünger noch einmal ordentlich aufnehmen kann. Nicht zu vergessen ist, dass der organische Dünger dem Rasen nicht sofort zur Verfügung steht. Beachten sollte man, dass die Inaktivität bei einer Temperatur von 5 Grad angedacht ist. In dieser Zeit zu düngen wäre eine Verschwendung, denn der Rasen kann den Dünger nicht mehr aufnehmen.

Tipp: Es ist wichtig, sich für Düngerprodukte zu entscheiden, die den Haustieren wie Hund und Katze nicht schaden.

Worauf ist beim Kauf des Herbstrasendüngers zu achten

Wer den Rasendünger für den Herbst kaufen möchte, sollte vor allen auf die Inhaltsstoffe achten und auf die Ergiebigkeit. Bei einem Herbstrasendünger ist wichtig, das Kalium, Phosphor und Stickstoff integriert sind. Der Anteil des Stickstoffs sollte allerdings nicht ein Übermaß einnehmen, denn das kann dem Rasen schaden.

Bei der Ergiebigkeit sollte man die Masse im Beutel oder dem Sack beachten und dann die angegebenen Quadratmeter, die bei der Verwendung abgedeckt werden. Dabei muss man sich jedoch auf die Angaben des Herstellers beziehen.

Zum Schluss ist noch die Handhabung ein wichtiges Kriterium. Der Dünger muss entsprechend einfach in der Handhabung sein und schnell zu verteilen. Deswegen ist ein Produkt mit einer entsprechenden Körnung besonders wichtig.

Herbstrasendünger Platz 2-3

Dehner Herbstrasendünger mit Langzeitwirkung, 5 kg, für ca. 150 qm

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Mineralischer Dünger mit Langzeitwirkung, schnell aufzutragen auch mit dem Streuwagen, optimale Nährstoffversorgung.

Mineralischer Langzeitdünger für die Überwinterung: Der Dehner Herbstrasendünger

ist ein klassischer Langzeitdünger, der im Herbst auf den Rasen aufgebracht werden kann. Dadurch hat man als Gartenbesitzer schnell den Rasen für den Winter vorbereitet. Durch seine Langzeitwirkung kann der Rasen optimal versorgt werden.
Der Dünger ist in der Größenmenge von 5 kg zu bekommen und reicht für 150 Quadratmeter. Es handelt sich hierbei um keinen organischen Dünger. Das hat den Vorteil, dass eine schnelle Wirkung ermöglicht werden kann.
Die Zusammensetzung des Düngers bietet eine optimale Möglichkeit der Versorgung. Enthalten sind Magnesium, Schwefel und Eisen in der Zusammensetzung 10 +5 +20. Das wiederum heißt, dass eine höhere Eisendosis enthalten ist. Ebenfalls enthalten ist Stickstoff im Anteil von 10 %. Damit ist der Dünger für den Winter besonders wertvoll.
Verteilt werden kann der Dünger mit der Hand oder mit einem Streuwagen. Dazu hat der Hersteller Angaben auf der Rückseite der Verpackung abgedruckt. Der Anwendungszeitraum liegt zwischen August und Oktober.
Durch das feinkörnige Granulat kann man ganz schnell die passende Verteilung auf dem Boden des Rasens vornehmen.

Vorteile:
  • feinkörnig, für eine leichte Verteilung
  • hoher Stickstoffanteil
  • viel Eisen enthalten
  • Langzeitdünger

Nachteile:
  • nicht organisch
  • bei falscher Anwendung kommt es zur Überdüngung
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Plantura Bio Herbstrasendünger mit Langzeit-Wirkung, 10,5 kg, für maximale Winterhärte, idealer Dünger für den Rasen im Herbst, unbedenklich für Hund, Haus- & Gartentiere, Rasendünger, Langzeitdünger

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Langzeitdünger mit einer Wirkungszeit von 3 Monaten, nicht gefährlich für Kinder und Haustiere, zu 100 % biologisch und organisch.

Organischer Dünger mit Frostschutz: Der Plantura Bio Herbstrasendünger

hat viele besondere Eigenschaften und ist bei den meisten Hobbygärtnern bekannt. Der Langzeitdünger ist für die perfekte Überwinterung des Rasens geeignete und bietet unter anderem die Gelegenheit den Rasen optimal zu versorgen. Es handelt sich hierbei um einen organischen Dünger.
Dieser wiederum bietet die Gelegenheit den Rasen optimal zu düngen ohne Familien mit Kindern und Haustieren zu schaden. Für Haustiere und Kinder ist der Dünger vollkommen ungefährlich. Das dunkle Granulat ist Staubfrei, was eine leichte Verteilung ermöglicht.
Ausgebreitet werden kann das Granulat großflächig und zugleich sehr einfach mit der Hand ( Handschuhe tragen). Der rein biologische Dünger kann auch mit einem Streuwagen auf der Rasenfläche zur Anwendung kommen. Die Langzeitwirkung verspricht, dass der Rasen auch über viele Wochen hinweg noch eine gute Versorgung erfährt.
Enthalten sind Stickstoff, Phosphor und Natrium in größeren Mengen. Hinzu kommt Kalium als Bestandteil des Düngers. Damit ist ein Frostschutz gewährt, der ebenfalls perfekt für die Überwinterung ist.

Vorteile:
  • Langzeitwirkung
  • lässt sich leicht auftragen
  • nicht gefährlich für Kinder, Katze und Hund
  • kann mit dem Streuwagen verteilt werden
  • rein biologisch
  • Frostschutz integriert

Nachteile:
  • Das Granulat sieht farblich wieder Boden aus-Verteilung erschwert
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Alternativprodukte

Eine Alternative kann man zum Herbstrasendünger nicht finden. Dieses Produkt ist alternativlos und sollte für Gärtner eine Rolle spielen. Lediglich der normale Rasendünger kann zur Alternative herangezogen werden, wobei bei diesem Produkt kein Frostschutz besteht.

Bildquelle Header: Close-up of tall grass at sunset near a tree trunk © Depositphotos.com/soyjorgetoro
Letzte Aktualisierung am 18.09.2020 um 16:40 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API