Wasserzapfsäule - Einfache Bewässerung für den Garten

Aktualisiert am: 10.08.2020

Eine Wasserzapfsäule bietet in jedem Garten eine tolle Möglichkeit, um Wasser zum Bewässern des Gartens abzuzapfen. Solch eine Wassersäule hat den Vorteil, dass man nicht mehr ins Haus gehen muss, um Gießwasser für seine Pflanzen zu besorgen. Die Wasserzapfsäule wird dabei ganz einfach mit den Trinkleitungen des Hauses verbunden. So hat das Wasser immer eine hohe Qualität und eignet sich nicht nur zum Gießen, sondern auch zum eigenen Verzehr.

Wasserzapfsäulen Testsieger 2020:

Köhko Wasserzapfsäule 850 mm aus Edelstahl V2A Wassersäule Wasserzapfstelle Gartenzapfstelle 45021-085

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Auswahl an Designs, Größenauswahl, Edelstahl, wasserdicht, bis 4 bar belastbar

Variantenreiche Wasserzapfsäule: Die Köhko Wasserzapfsäule aus Edelstahl

besticht durch ihre große Auswahl an Varianten.

Die Wasserzapfstelle gibt es in verschiedenen Ausführungen. So hat man die Wahl zwischen verschiedenen Designs und verschiedenen Größen. In Summe gibt es 9 verschiedene Varianten. Es gibt 3 unterschiedliche Designs, sodass sich für jeden Garten und für jeden Geschmack die richtige Säule finden lässt.

Eine Variante ist besonders schlank. Dadurch kann sie auch an engen Stellen im Garten aufgestellt werden und nimmt nicht allzu viel Platz weg. Für jedes Modell gibt es dazu 3 verschiedene Größen zur Auswahl. Die Größenauswahl bezieht sich auf die Höhe der Zapfsäule. Je nach Bedarf und Anwendungsfall kann man die passende Säule auswählen.

Die kleinste Säule hat eine Gesamtgröße von 650 mm und die größte Säule ist 1040 mm hoch.
Der Durchmesser der Säulen beträgt im Durchschnitt rund 50 mm.

Jede dieser Wasserzapfstellen ist mit einer kleinen Bodenplatte versehen. Die Bodenplatte hat die Maße 100 x 100 mm. Diese ist mit jeweils 4 Bohrungen versehen. Damit kann man die Platte sicher im Boden verankern. Sie ist damit vor Unwetter geschützt und kann nicht umkippen.

Das Material der Wasserzapfsäule besteht aus Edelstahl. Die Oberfläche des Edelstahls ist matt gebürstet. Das hat den Vorteil, dass Kratzer nicht so schnell zum Vorschein kommen. Damit ist diese Säule sehr robust. Ein weiterer Vorteil des Edelstahls ist, dass es witterungsbeständig ist. Das bedeutet, es können sich keine Roststellen bilden, was die Langlebigkeit des Produktes erhöht.

Der obere Zapfhahn hat ein Innengewinde von 1/2“. Der untere Anschluss für den Stecknippel hat ein Außengewinde von 1/2“.

Zudem ist die Wassersäule wasserdicht verschweißt und wird bei Benutzung komplett durchflutet. Durch die Verschwendung kann kein Wasser ungewollt nach außen treten, wodurch Wasser gespart wird.

Die Käufer loben die qualitativ hochwertige Verarbeitung der Wassersäule. Das Gewinde ist sehr dicht, sodass kein Wasser austritt. Auch das Design und das Material der Säule wird positiv gewertet.

Ein Nachteil ist, dass die Wasserzapfsäule ohne Wasserhahn und Anschlüsse geliefert wird. Zudem bleibt beim Entleeren Wasser in der Säule stehen. Das kann bei frostigen Temperaturen zu einem Schaden führen.

Vorteile:
  • Design
  • hochwertige Verarbeitung
  • wasserdicht
  • witterungsbeständig
  • Größenauswahl
  • Designauswahl

Nachteile:
  • keine vollständige Entleerung
  • teilweise undicht nach längerem Gebrauch
  • selten unsaubere Verarbeitung
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Was beim Kauf einer Wasserzapfsäule beachtet werden sollte

Eine Wasserzapfsäule im Garten bietet viele Vorteile. Besonders, wenn man viel Wasser zur Bewässerung des Gartens benötigt, ist ein Wasserhahn für den Garten hilfreich. So spart man sich den Gang ins Haus zum Wasserholen und kann auch auf einen Gartenschlauch größtenteils verzichten. Zudem hat das Wasser Trinkwasserqualität, da es an die Trinkwasserleitungen des Hauses angeschlossen wird.

Material und Design

Es gibt verschiedene Materialien und Designs von Wasserzapfstellen. Je nach Geschmack kann so die richtige Wasserzapfsäule gefunden werden.

Wasserzapfsäule aus Holz: Da Holz ein natürliches Material ist, passt es in nahezu jeden Garten und erfreut sich damit großer Beliebtheit. Ein Nachteil ist jedoch, dass Holz sehr pflegebedürftig ist. Holz ist sehr anfällig für Wasser. Dieser Fall trifft beim Entnehmen von Wasser zu, aber auch durch Wettereinflüsse wie Regen und Schnee. Auch eine starke Sonneneinstrahlung kann das Holz angreifen. Daher ist es wichtig, dass das Holz regelmäßig imprägniert und geölt wird, um die Lebensdauer der Wasserzapfsäule zu erhöhen.

Wasserzapfsäule aus Stein: Eine Wasserzapfsäule aus Stein ist oft ein wahrer Blickfang. Sie fügt sich ebenfalls wunderbar in das Gesamtbild des Gartens, da sie aus einem natürlichen Material gefertigt ist. Hier gibt es die Wahl zwischen schlichten und aufwändig gearbeiteten Wassersäulen. Zudem ist Stein sehr witterungsbeständig. Das erhöht die Langlebigkeit der Wasserzapfstelle.

Wasserzapfsäule aus Kunststoff: Wasserzapfsäulen aus Kunststoff sind die preiswerteste Variante. Es gibt eine große Auswahl zwischen verschiedenen Designs. Darüber hinaus ist Kunststoff im Vergleich zu einer Wasserzapfstelle aus Holz sehr pflegeleicht. Kunststoffwassersäulen sind sehr pflegeleicht und zudem witterungsbeständig. Einzig allein eine zu starke Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da der Kunststoff dadurch mit der Zeit porös und brüchig werden könnte.

Wasserzapfsäule aus Edelstahl: Wasserzapfsäulen aus Edelstahl sind ebenfalls sehr beliebt. Im Vergleich zu anderen Materialien ist diese Variante häufig etwas teurer. Dafür ist Edelstahl sehr langlebig und kann über viele Jahre genutzt werden, ohne dass Schäden auftreten. So ist Edelstahl sehr witterungsbeständig. Starker Regen oder starke Sonneneinstrahlung beeinflussen das Material nicht. Es gibt Varianten mit einer matten oder schimmernden Oberfläche.

Neben den Materialien gibt es auch verschiedene Größen an Wasserzapfsäulen. So lässt sich für jeden Anwendungsbereich das passende Modell finden. Je größer die Wasserzapfstelle ist, desto teurer wird sie auch. Größere Modelle haben jedoch den Vorteil, dass das Wasser hier leicht entnommen werden kann, ohne sich zu bücken. Auf jeden Fall sollte immer darauf geachtet werden, dass das Modell den eigenen Anforderungen entspricht. So sollte beispielsweise darauf geachtet werden, dass man eine Gießkanne einfach unter den Wasserhahn stellen kann.

Der richtige Standort

Die Garten Wassersäule kann nahezu in jedem Bereich des Gartens aufgestellt werden. Wenn der Wasserhahn für den Garten an der Hauswand aufgestellt werden soll, wird in der Regel die Wasserleitung des Hauses nach außen geleitet. Dies ist häufig aufwendiger, da das Mauerwerk durchbrochen werden muss.

Zudem sollte beachtet werden, dass sich ein Abfluss für das Wasser in der Nähe befindet. Ansonsten kann sich das Wasser dort sammeln. Es gibt verschiedene Modelle, die bereits einen solchen Abfluss integriert haben. Dieser muss dann noch mit einem Abflussrohr um Boden verbunden werden. Alternativ kann auch ein Gulli verwendet werden.

Der Vorteil bei einer Installation im Garten ist, dass hier kein Abfluss benötigt wird. Das Wasser sinkt einfach in den Boden. Hier bietet es sich zum Beispiel an, die Wasserzapfstelle direkt in einem Beet zu platzieren. So profitieren die Pflanzen direkt davon.

Angeschlossen wird die Wasserzapfstelle an einen Wasserschlauch. Dabei gibt es die Wahl zwischen verschiedenen Anschlussmöglichkeit. Befindet sich der Wasseranschluss hinten an der Säule kann der Wasserschlauch gut versteckt werden, was die Optik der Wasserzapfsäule direkt aufwertet.

Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Säule an einer Stelle platziert wird, an der viel Wasser benötigt wird. Dadurch werden die langen Wege gespart und das Bewässern der Pflanzen wird wesentlich erleichtert. Bei besonders großen Gärten bieten sich mehrere Wassersäulen an.

Vorteile und Nachteile einer Wasserzapfsäule

Vorteile

  •  weniger Wasser holen
  •  geringere Verletzungsgefahr
  •  immer verfügbar
  •  individuell nutzbar

Nachteile

  • regelmäßige Wartung
  • nicht immer frostsicher

Eine Wasserstelle für den Garten bietet viele Vorteile. So ist sie besonders hilfreich, wenn der Garten und die Pflanzen regelmäßig gegossen werden müssen. Das erspart häufiges Wasserholen im Haus oder riesige Gartenschläuche, die sich durch den Garten schlängeln. Zudem bergen Wasserschläuche auch eine Verletzungsgefahr, wenn sie quer im Garten herumliegen. Man kann leicht darüber stolpern und hinfallen. Eine Wasserstelle hingegen fügt sich optisch wunderbar in den Garten ein und birgt kein Verletzungsrisiko.

Außerdem ist das Wasser jederzeit verfügbar und muss nicht manuell ein- oder ausgestellt werden. Eine Wasserzapfsäule verhält sich wie ein Wasserhahn im Haus und ermöglicht somit eine leichte Bedienung.

Zudem sind Wasserzapfsäulen in der Regel sehr robust. Mit Ausnahme von Wasserstellen aus Holz brauchen sie kaum Pflege und können das ganze Jahr über draußen stehen bleiben. Das erspart eine Menge Arbeit. Darüber hinaus wird kein Stauraum für die Wasserzapfstelle im Winter benötigt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass nicht nur Gartenschläuche an die Wasserstelle angeschlossen werden können, sondern auch Gartensprenger. Soll der Garten großflächig bewässert werden, ist dies eine tolle Möglichkeit. Die meisten Wasserzapfsäulen verfügen über genügend Druck, um dies zu ermöglichen.

Ein Nachteil ist allerdings, dass die Wasserzapfstelle regelmäßig gewartet werden sollte. Über die Zeit entstehen Abnutzungsspuren, die sich allerdings leicht beheben lassen. So müssen die Ventile und Dichtungen regelmäßig geprüft und bei Bedarf ausgetauscht werden. Ansonsten könnte ungewollt Wasser austreten. Dies wird sich dann auf der Wasserrechnung bemerkbar machen. Bei Modellen aus Holz ist eine intensivere Pflege nötig. Dieses muss in regelmäßigen Abständen imprägniert und geölt werden.

Ein weiterer Punkt, der beachtet werden sollte, ist, dass die Wasserzapfsäulen frostsicher gemacht werden sollten. Sie können zwar im Garten stehen bleiben, aber es darf sich kein Wasser mehr in der Leitung oder der Säule befinden. Andernfalls kann dies bei Frost dazu führen, dass die Leitungen platzen. Es sollte daher sichergestellt werden, dass die Leitungen komplett entleert werden und dass kein neues Wasser über den Winter nachfließen kann.

Wasserzapfsäulen Platz 2-3

Wassersäule Wasserzapfsäule Entnahmestelle Wasserhahn Tanker Wasserzapfstelle Steinoptik Anthrazit

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Steinoptik, Kunststoff, chromierter Wasserhahn, Standardanschluss

Wasserzapfsäule in Steinoptik: Die Wassersäule Wasserzapfsäule Entnahmestelle Steinoptik Anthrazit

hat ein schlichtes Design, das sich in nahezu jeden Garten einfügt.

Die Wasserzapfstelle ist in Steinoptik gehalten und ist in der Farbe anthrazit gefertigt. Das Material besteht aus Kunststoff und ist damit sehr robust und langlebig.

Die Höhe der Wassersäule für den Garten beträgt 900 mm und hat damit eine gute Standardgröße. Der Standfuß hat eine Breite von 240 mm. Der Fuß kann in den Boden geschraubt werden oder alternativ auch direkt in den Boden eingebettet werden.

Im Lieferumfang enthalten ist außerdem ein chromierter Wasserhahn. So muss kein zusätzlicher Wasserhahn erworben werden. Der Wasserhahn ist durch seine Oberfläche sehr witterungsbeständig.

Der Anschluss hat ein Gewinde von 1/2“ und kann damit mit jedem Standardschlauch bedient werden. Zudem kann auch ein Wassersprenger an die Wasserzapfstelle angeschlossen werden.

Die Käufer loben das Design und die schnelle Montage der Wasserzapfsäule.

Negativ bewertet wurde, dass die Anschlüsse teilweise undicht waren. Zudem mussten bei einigen Käufern erst einmal ein paar Liter Wasser durch den Schlauch laufen bis das Wasser klar wurde.

Vorteile:
  • Steinoptik
  • Kunststoff
  • Wasserhahn im Lieferumfang
  • schnelle Montage
  • Verankerung im Boden

Nachteile:
  • teilweise undichte Anschlüsse
  • Wasser zu Beginn teilweise milchig
  • nicht für sehr starken Wasserdruck geeignet
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SchneckMetall Wasserzapfstelle Edelstahl Wasserzapfsäule Wasserverteiler 85cm WS4285

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: schlichtes Design, schmal, Edelstahl, witterungsbeständig, Wasserhahn

Schlichte Wasserzapfsäule: Die SchneckMetall Wasserzapfstelle Edelstahl Wasserzapfsäule

hat ein schlichtes Design und eignet sich gut für kleine Gärten mit wenig Platz.

Die Wasserstelle für den Garten ist aus Edelstahl gefertigt. Dadurch hat die Wasserstelle eine hohe Lebensdauer, da das Material sehr witterungsbeständig ist. Die Höhe der Zapfstelle beträgt 850 mm und hat damit eine gute Durchschnittsgröße. Die Säule an und für sich hat einen Durchmesser von 4,5 cm. Sie ist damit sehr schmal und kann damit an vielen Stellen platziert werden, da sie kaum Platz wegnimmt.

Es gibt eine integrierte Bodenplatte, die mit 4 Bohrungen für den Boden versehen ist. Die Maße der Fußplatte betragen 120 x 80 x 6 mm. Der Anschluss hat ein Gewinde von 3/4“ und lässt sich dadurch mit einem Gardena Anschluss bedienen.

Im Lieferumfang enthalten ist außerdem ein Wasserhahn. Dadurch kann die Wasserzapfstelle direkt nach der Montage verwendet werden.

Die Käufer loben das schlanke Design und die hohe Qualität der Wasserzapfsäule. Sie lässt sich einfach montieren. Zudem wird die Zapfstelle mit Wasser geflutet, was einen guten Wasserdruck gewährleistet.

Negativ bewertet wird, dass die Wasserstelle nicht frostsicher ist. Zudem darf der montierte Wasserschlauch nicht überdreht werden, da er sonst knicken kann. Das rührt daher, dass der Wasserhahn im 90° Winkel angebracht ist.

Vorteile:
  • Optik
  • Edelstahl
  • hochwertige Verarbeitung
  • witterungsbeständig
  • Wasserhahn im Lieferumfang
  • schmales Design

Nachteile:
  • nicht frostsicher
  • Wasserschlauch kann bei falscher Montage knicken
  • selten undichter Anschluss
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Alternativprodukte

Wer nicht direkt eine Wasserzapfsäule im Garten montieren möchte, kann auch auf einen normalen Wasserschlauch zurückgreifen. Dieser bietet ebenfalls den Vorteil, dass kein Wasser aus dem Haus geholt werden muss, um den Garten zu bewässern.

Darüber hinaus kann der Schlauch bei entsprechender Länge im ganzen Garten verwendet werden, was einem das Wasserschleppen erspart. Zudem kann in der Regel ein Wassersprenger an den Gartenschlauch angeschlossen werden, wodurch eine großflächige Bewässerung möglich wird.

Ein Nachteil ist jedoch, dass sich der Gartenschlauch häufig im ganzen Garten verteilt und dadurch zu einer Stolperfalle werden kann.

Bildquelle Header: Close-up of female hand under water from an old-style column with drinking water in an autumn park, selective focus © Depositphotos.com/Ramann
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