Zeitschaltuhr für außen – Gartengeräte im Außenbereich flexibel steuern

Aktualisiert am: 06.05.2022

Eine Zeitschaltuhr kann außen eingesetzt werden, wenn sie über die entsprechende IP-Schutzart verfügt. Dann lassen sich mit einer Zeitschaltuhr im Außenbereich die Weihnachtsbeleuchtung, Gartenlichter oder elektrische Geräte automatisch zu bestimmten Zeiten ein- und ausschalten.

Update vom 28.03.2022

Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Zeitschaltuhren für außen Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Zeitschaltuhr für außen, IP44, mechanisch-analoge Funktion, 30-Min-Timerabstände

Mechanische Zeitschaltuhr für den Außenbereich: Die Zeitschaltuhr Aussenbereich

gehört zu den klassischen, mechanisch verstellbaren Zeitschaltuhren. In 30-Minuten-Schritten lässt sich über den gesamten Tag hinweg (24 Stunden) einstellen, wann die Zeitschaltuhr auf „an“ und wann sie auf „aus“ steht.
Viele Käufer berichten, dass die Einstellung einfach und schnell durch das Anheben („aus“) beziehungsweise Eindrücken („an“) der kleinen Einstellzacken funktioniert. Am besten verwendet man dafür einen Kugelschreiber oder ähnliches Werkzeug, falls es mit den Fingern nicht gut funktioniert. Allerdings ist eine Schaltung in kleineren Schritten als 30 Minuten nicht möglich.
Viele Käufer finden, dass die mechanische, analoge Zeiteinstellung ein Vorteil ist. Sie sei übersichtlich, so die Käufer, und besonders intuitiv zu bedienen.
Besonders häufig wird die Nutzung zur Steuerung einer Weihnachtsbeleuchtung erwähnt. Mit der Zeitschaltuhr für den Außenbereich lassen sich verschiedene Zeiten eingeben, sodass die Beleuchtung beispielsweise ab Einsetzen der Dunkelheit bis zur Schlafenszeit leuchten kann, und dann früh morgens noch einmal bis es hell wird.
Dadurch, so die Käufer, muss man sich keine Gedanken machen, ob das Licht im Garten nachts eventuell die Nachbarn stört (oder ob es ins eigene Schlafzimmer leuchtet). Auch der Stromverbrauch lässt sich dadurch senken.
Der Hersteller gibt an, dass mit der Zeitschaltuhr für außen auch eine Mehrfachsteckdose genutzt werden kann. So lassen sich beispielsweise an Weihnachten mehrere Lichterketten zugleich ein- und ausschalten.
Allerdings berichten Käufer, dass nur schmale Stecker in die Zeitschaltuhr passen. Durch den abdichtenden Gummirand der Steckdose gibt es bei großen, abgewinkelten Steckern Probleme. Zudem berichten einzelne Käufer, dass auch auf ausgeschalteter Stellung ein leichter Stromfluss vorhanden ist, sodass Lichterketten schwach leuchten oder blinken.

Vorteile:
  • Schutzart IP44, für Außenbereich geeignet
  • mechanische, analoge Zeiteinstellung
  • für Steuerung einer Mehrfachsteckdose geeignet
  • einfache Bedienung
  • auch mit Mehrfachsteckdose einsetzbar
Nachteile:
  • Schaltung nur in Abständen von mind. 30 Minuten möglich
  • nicht für abgewinkelte Stecker geeignet
  • manchmal leichter Stromfluss auch im "Off"-Modus

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Mechanische Zeitschaltuhr für außen, Dämmerungssensor, Schutzart IP44, 6 voreingestellte Schaltprogramme

Mit sehr gut funktionierendem Dämmerungssensor: Die Brennenstuhl Zeitschaltuhr mit Dämmerungssensor

ist eine mechanische Zeitschaltuhr. Für die einfachere Nutzung sind 6 Schaltprogramme vorhanden, die für fast alle Nutzungsarten passend sind.
Dazu gehört eine kontinuierliche „An“-Funktion (Dauer-On) und 5 Funktionen, die den Dämmerungssensor nutzen: Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang, oder Countdown ab Sonnenuntergang von 2, 4, 6 oder 8 Stunden. Diese Einstellung wird dann täglich wiederholt.
Für den Außenbereich ist die Zeitschaltuhr sehr gut geeignet. Zusätzlich zur IP44-Schutzklasse (wasserdicht) besitzt sie auch ein stabiles und robustes Kunststoffgehäuse und eine spritzwassergeschützte Steckdose.
Käufer sind vor allem von der Funktion des Dämmerungssensors begeistert. Dieser besitzt die nötige Hysterese, damit er nicht bei stärkerer Bewölkung oder Anleuchten des Schalters an und aus geht.
Stattdessen schaltet die Brennenstuhl Zeitschaltuhr mit Dämmerungssensor zuverlässig zum eingestellten Zeitpunkt ein oder aus. Nur wenn stärkeres Licht für mehr als acht Sekunden direkt auf die Zeitschaltuhr trifft, schaltet der Dämmerungssensor um.
Es gibt jedoch Käufer, die mit ihrem Produkt nicht ganz zufrieden waren. Mehrere Käufer berichten, dass im ausgeschalteten Modus noch ein Kriechstrom anliegt, sodass eingesteckte LED-Lichtketten ein leichtes Leuchten zeigen. Einige wenige Käufer hatten nach kurzer Nutzungszeit Probleme mit der Funktion.
Der überwiegende Teil der Käufer berichtet jedoch, dass die Brennenstuhl Zeitschaltuhr mit Dämmerungssensor auch nach langer Nutzungsdauer immer noch sehr gut funktionsfähig ist, und dass der Dämmerungssensor nach dieser Zeit weiterhin tadellos funktioniert.
Schade finden einige Käufer, dass große oder abgewinkelte Stecker problematisch sein können, da sie das Rad zur Programmeinstellung blockieren. Ein abgewinkelter Stecker sei zwar verwendbar, berichten die Käufer, zum Bedienen der Zeitschaltuhr muss er aber wieder entfernt werden.

Vorteile:
  • Schutzart IP44, für Außenbereich geeignet
  • sehr gut funktionierender Dämmerungssensor
  • langlebig und robust
  • ideal als Zeitschaltuhr für Beleuchtung, Lichterketten oder Weihnachtsbeleuchtung
Nachteile:
  • in Einzelfällen nicht langlebig
  • Kriechstrom im "Off"-Modus
  • Winkelstecker blockieren das Einstellrad

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Mechanische Zeitschaltuhr für außen, wahlweise mit Dämmerungssensor erhältlich, Schutzart IP44, Abmessung: 7,5 x 9,0 x 16,0 cm

Einfache Handhabung und Bauweise: Die Brennenstuhl Zeitschaltuhr MZ 44

ist eine mechanische Zeitschaltuhr mit 96 möglichen, frei wählbaren Ein-/Ausschaltzeiten pro Tag (15-Minuten-Abstände). Käufer berichten, dass es sich um eine simple, herkömmliche mechanische Zeitschaltuhr handelt.
Die Zeiten zum Ein- und Ausschalten lassen sich durch Eindrücken oder Hochziehen kleiner Häkchen einstellen, so die Käufer. Eine Umstellung auf Dauerbetrieb oder eine unterschiedliche Einstellung für Wochentage ist – wie bei vielen mechanischen Zeitschaltuhren – also nicht möglich.
Für das tägliche Ein- und Ausschalten einer Poolpumpe oder Beleuchtung ist die Brennenstuhl Zeitschaltuhr MZ 44 aber sehr gut geeignet, so die Käufer. Sie funktionierte beim Großteil der Käufer über eine lange Zeit sehr zuverlässig.
Allerdings berichten mehrere Käufer, dass die Brennenstuhl Zeitschaltuhr MZ 44 schon nach kurzer Benutzungszeit Defekte aufwies oder die Einstellhäkchen für die Ein- und Ausschaltzeiten sich lösten, vor allem wenn an der Uhr oft Einstellungen verändert werden müssen oder wenn sie nicht regengeschützt eingesteckt ist. Ein weiterer Kritikpunkt, den mehrere Käufer äußern: Es fließt auch im ausgeschalteten Modus ein Kriechstrom, wodurch beispielsweise eine angeschlossene Lichterkette oder Beleuchtung leicht flackern oder leuchten kann.
Dafür ist die Bedienung denkbar unkompliziert. Käufer berichten, dass sie diese Zeitschaltuhr genau aus diesem Grund sehr schätzen, da keine überflüssige Technik verbaut ist, was die Lebensdauer deutlich verlängert.

Vorteile:
  • zuverlässige Ein- und Ausschaltfunktion
  • sehr einfache Bedienung
  • oft sehr lange Lebensdauer
  • Schutzart IP44, für Außenbereich geeignet
Nachteile:
  • Kriechstrom im "Off"-Modus
  • manchmal Defekte bereits nach kurzer Verwendung, vor allem wenn häufig Einstellungen verändert werden müssen

Zeitschaltuhr für außen kaufen – automatisierte Steuerung für Gartengeräte

Eine Zeitschaltuhr für außen muss wasserdicht und gut gegen das Eindringen von Fremdkörpern geschützt sein. Sichergestellt werden diese Eigenschaften über die IP-Schutzart, einer der wichtigsten Kennwerte in den technischen Daten von Zeitschaltuhren für außen.

Auch die Einstellmöglichkeiten und das Material spielen eine wichtige Rolle, wenn man eine Zeitschaltuhr für außen kaufen möchte.

Zeitschaltuhr für außen – Einfache Regelung für elektronische Geräte

Im Garten und auf der Terrasse sorgen Zeitschaltuhren für außen dafür, dass elektrische Geräte und Verbraucher zu bestimmten Zeiten automatisch ein- oder ausgeschaltet werden. Die Geräte verbrauchen dabei selbst Strom, um die Steuerelektronik ununterbrochen in Betrieb zu halten.

Trotzdem gelten Zeitschaltuhren für außen als stromsparend: Weil die angeschlossenen Geräte nur so lange Strom verbrauchen, wie in der Zeitschaltuhr für außen festgelegt wurde, wird ein übermäßiger Stromverbrauch reduziert, sodass sich Strom und damit auch Geld sparen lässt.

Im Garten und auf der Terrasse gibt es zahlreiche Anwendungszwecke, bei denen die Zeitschaltuhr für außen sinnvoll eingesetzt werden kann:

Mechanische und analoge Zeitschaltuhren für außen

Mechanische Zeitschaltuhren für außen gelten als die einfachsten Modelle dieser Kategorie. Sie sind günstig in der Anschaffung und verfügen über die wichtigsten Funktionen, die eine Zeitschaltuhr für den Garten mitbringen muss.

Die meisten mechanischen Zeitschaltuhren für außen sind mit einem Steuerelement ausgestattet, das zumeist aus einem runden Drehregler und einer Ziffernanzeige besteht. Durch Drehen des Reglers kann so ganz einfach eingestellt werden, zu welcher Uhrzeit bzw. in welchen Intervallen der Stromfluss am Verbraucher aktiviert und deaktiviert werden soll.

Einige Modelle verfügen auch über Schalter, mit denen die gewünschte Uhrzeit eingestellt werden kann. Zeitschaltuhren für außen sind in verschiedenen Größen erhältlich, sodass die Ziffernanzeige vor allem bei den kleineren Modellen schwerer ablesbar sein kann. Es ist also nicht immer sinnvoll, zu einer besonders kleinen Zeitschaltuhr für außen zu greifen.

Große Zeitschaltuhren für außen nehmen hingegen viel Raum ein und können an vielen Gartensteckdose und Steckdosensäulen nicht nebeneinander eingesteckt werden. Hier gilt es abzuwägen, ob der Platzbedarf oder der Bedienkomfort die größere Rolle beim Kauf spielt.

Vor- und Nachteile einer analogen Zeitschaltuhr für außen

  • günstiger Anschaffungspreis
  • einfache, intuitive Bedienung
  • strapazierfähig und unempfindlich
  • sofort einsatzbereit
  • bietet nur ein einfaches Intervall zur Steuerung

Digitale Zeitschaltuhren für außen

Digitale Zeitschaltuhren für außen sind mit einem Display und Knöpfen zur Einstellung ausgestattet. Viele Nutzer bevorzugen diese Variante der Einstellung, weil sie sehr präzise ist und bei einigen Modellen minuten- oder sogar sekundengenaue Schaltintervalle ermöglicht.

Digitale Zeitschaltuhren bieten mehrere verschiedene Einstellmöglichkeiten, sodass beispielsweise für das Wochenende und die Wochentage unterschiedliche Zeitintervalle eingestellt werden können. Der Aufwand bei der Programmierung ist entsprechend höher, wird jedoch durch eine gute Bedienungsanleitung und das übersichtliche Display erleichtert.

Beim Kauf einer digitalen Zeitschaltuhr für außen muss die Anzahl der Schaltzeiten beachtet werden. Einfache Modelle sind dabei mit 8 Schaltprogrammen ausgestattet, aufwendigere digitale Zeitschaltuhren für außen verfügen über weit mehr als 100 verschiedene Programme zur Einstellung von Zeitintervallen.

Vor- und Nachteile von digitalen Zeitschaltuhren für außen

  • ermöglicht verschiedene Schaltzyklen und Intervalle (z. B. für Wochentage und Wochenende)
  • minuten-/sekundengenaue Programmierung
  • übersichtliche Anzeige auf einem Display
  • komfortable Bedienung dank Anzeige und Knöpfen
  • höherer Aufwand beim Programmieren
  • etwas höherer Stromverbrauch im Stand-by

Technische Ausstattung von Zeitschaltuhren für außen

Wer eine Zeitschaltuhr im Garten oder auf der Terrasse verwenden möchte, muss zu einem Gerät greifen, das explizit für die Nutzung im Außenbereich zugelassen ist. Weil die Zeitschaltuhr im Garten der Witterung und Feuchtigkeit ausgesetzt ist, muss sie über einige Schutzmechanismen verfügen, die die Elektronik vor Schäden bewahren.

  • IP-Schutzart: Zeitschaltuhren für außen müssen mindestens über die Schutzart IP44 verfügen. Damit sind sie gegen Fremdkörper mit einer Größe von über 1 mm Durchmesser geschützt (z. B. Sand, Erde). Der Feuchtigkeitsschutz besteht bei dieser Schutzart gegen Spritzwasser von allen Seiten.
  • Wasserdichtigkeit: Mit der Schutzart IP44 ist die Zeitschaltuhr für außen gegen Spritzwasser geschützt, und nimmt so beispielsweise bei Regen oder Schnee keinen Schaden. Mit dem Gartenschlauch sollte sie aber nicht abgespritzt werden und auch das Untertauchen in Wasser übersteht sie mit Sicherheit nicht schadlos. Richtig wasserdicht sind Zeitschaltuhren für außen erst mit der Schutzart IP68.
  • Leistung: Die Leistung gibt an, mit wie viel Watt die Zeitschaltuhr für außen maximal betrieben werden darf. Lichterketten und die Weihnachtsbeleuchtung laufen dank energiesparender LED-Leuchtmittel mit nur wenigen Watt, eine Poolpumpe oder eine Sandfilteranlage haben hingegen schon eine Leistung von mehreren 100 Watt. Die meisten handelsüblichen Zeitschaltuhren für außen sind bis zu 3.500 Watt belastbar und damit für fast alle Verbraucher im Garten gut geeignet.
  • Funktionen: Einfache, analoge Zeitschaltuhren verfügen zumeist nur über einen einstellbaren Schaltzyklus, während digitale Zeitschaltuhren mit über 100 Programmplätzen zum Einstellen von Intervallen ausgestattet sein können. Einige Modelle verfügen außerdem über einen Countdown und/oder eine Zufallsfunktion.

Smarte Zeitschaltuhren für außen – Bluetooth & WLAN

Outdoor-Zeitschaltuhren mit einer Funkübertragung werden zumeist über eine App gesteuert. Einige Modelle können auch mit einem Smart-Home-System oder einem smarten Gartensystem verbunden und dann über die gängigen Sprachsteuerungen (z. B. Siri oder Alexa) angesprochen werden.

WLAN-Zeitschaltuhren für außen verfügen in der Regel nicht über ein Bedienfeld, über das die gewünschten Einstellungen vorgenommen werden. Stattdessen erfolgt die komplette Steuerung der Zeitschaltuhr für außen über das Smartphone oder Tablet.

Die wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass die Zeitschaltuhr im Garten Zugang zum heimischen Funknetz hat. Die WLAN-Reichweite des Routers muss entsprechend hoch sein, damit die Zeitschaltuhr im Außenbereich zuverlässig Daten senden und empfangen kann.

Der größte Vorteil an Zeitschaltuhren mit WLAN ist, dass sie sehr umfangreich programmiert werden können. Mit verschiedenen Zeitplan-Optionen sind so auch komplexe Zeitintervalle möglich.

Zugleich ermöglichen diese Modelle dem Nutzer die Steuerung von unterwegs. Wer also im Urlaub bemerkt, dass er den Schaltzyklus nicht außer Betrieb genommen hat, kann das einfach mit wenigen Handgriffen auf dem Smartphone erledigen. So behält man auch bei Abwesenheit stets die Kontrolle über alle Verbraucher, die an der Zeitschaltuhr angeschlossen sind.

Stromversorgung von Outdoor-Zeitschaltuhren – Batterie & Akku

Zeitschaltuhren für außen erhalten ihre Stromversorgung über die Steckdose, in der sie platziert sind. Bei vielen Modellen gehen allerdings die Einstellungen verloren, wenn die Zeitschaltuhr aus der Steckdose gezogen oder an einem anderen Steckplatz installiert werden soll.

Um das zu vermeiden sind einige Zeitschaltuhren für außen mit einem Akku oder einer Batterie ausgestattet. Diese Stromversorger ermöglichen den Erhalt der vorgenommenen Einstellungen und verhindern so, dass die Outdoor-Zeitschaltuhr erneut programmiert werden muss, wenn man sie vom Stromnetz trennt.

Beim Kauf sollte man außerdem den Stromverbrauch im Stand-by beachten. Dieser ist bei digitalen Zeitschaltuhren für außen etwas höher als bei analogen Modellen. Sparsame Zeitschaltuhren für außen verbrauchen etwa 0,5 – 1 Watt im Stand-by.

So schützen Zeitschaltuhren für außen vor Einbrüchen

Um sich vor einem Einbruch zu schützen, setzen immer mehr Hausbesitzer und Mieter Zeitschaltuhren im Außen- und Innenbereich ein. So lässt sich auch bei Abwesenheit simulieren, dass jemand im Haus oder Garten ist.

Damit Zeitschaltuhren für außen eine möglichst natürliche Anwesenheit suggerieren können, benötigen sie einige zusätzliche Funktionen.

Besonders nützlich sind dafür natürlich Outdoor-Zeitschaltuhren mit WLAN, weil diese von überall aus gesteuert werden können. So können Gärtner auch im Urlaub die Gartenbeleuchtung in Betrieb nehmen.

Zeitschaltuhren mit Zufallsfunktion erfüllen einen ähnlichen Zweck. Sie schalten z. B. die Außenleuchte im Garten nach dem Zufallsprinzip ein- und aus und vermitteln eventuellen Beobachtern so, dass sich jemand im Garten aufhält.

Eine regelmäßige Schaltung von einer gewöhnlichen Zeitschaltuhr wird von aufmerksamen Einbrechern hingegen schnell durchschaut. Nach einigen Tagen der Beobachtung wird schnell klar, dass das Licht immer zur gleichen Tageszeit ein- und ausgeschaltet wird.

Erfahrene Einbrecher können daraus schließen, dass die Beleuchtung mit einer automatisierten Zeitsteuerung ausgestattet ist und das Licht nicht nur bei Anwesenheit brennt.