Die 5 Besten Klettergerüste (2018) im Test!

Das Klettergerüst – Abenteuerlicher Spaß für Kinder

Auf Klettergerüsten lässt sich toll spielen und die Motorik der Kinder fördern. Je nach Modell und Art eignen sich die Gerüste für Kinder jeder Altersklasse. Teilweise sind sogar zusätzliche Elemente wie eine Rutsche, eine Schaukel oder Ähnliches integriert. Bekannt ist das Klettergerüst dann unter dem Begriff Spielturm.

Testsieger:

Angebot
1. FATMOOSE Spielturm HappyHome

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: XXL Kletterturm mit Schaukel, Rutsche, Surfanbau und mehr für den Garten

Ein Spielturm, der sich sehen lassen kann: Der FATMOOSE Spielturm HappyHome aus kesseldruckimprägniertem Massivholz ist qualitäts- und sicherheitsgeprüft und überzeugt mit vielfältigen Spielmöglichkeiten. Neben der klassischen Kletterwand gehören ein großer Sandkasten, eine Wellenrutsche mit Wasseranschluss, ein Teleskop, eine Torwand, eine Ladentheke im integrierten Baumhaus und viele weitere kleine Extras dazu. Insbesondere das schwingende Surfbrett mit Fußschlaufen und Anti-Rutsch-Noppen verspricht eine Menge Spaß. Die verschiedenen Leitern ermöglichen Motoriktraining für diverse Altersklassen.

Käufer loben vor allem die qualitativ hochwertige Verarbeitung „Made in Germany“ und den hohen Spaßfaktor, von dem selbst Kleinkinder schon profitieren. Die Aufbauanleitung ist verständlich und die Montage geht zügig vonstatten. Kritisiert wird hingegen, dass der Sandkasten keine Umrandung besitz, auf der sich Kinder oder Erwachsene niederlassen könnten und die fehlende Abdeckung für selbigen.

Vorteile:

  • kesseldruckimprägniertes Holz
  • stabile Konstruktion
  • Podesthöhe von 150 cm
  • vielfältige Kletter- und Spielmöglichkeiten
  • stabile Sitzfläche der Schaukel
  • Schaukel ist in der Höhe verstellbar
  • Rutsche besitzt einen Wasseranschluss
  • überdachtes Baumhaus mit integrierter Ladentheke
  • 24 Sicherheitsmatten im Lieferumfang

Nachteile:

  • aufgrund der Höhe eher nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet
  • Plastikteile wie das Fernrohr sind nicht sonderlich stabil
  • benötigt viel Stellplatz

Das perfekte Klettergerüst – darauf sollte geachtet werden

Damit die Kinder möglichst lange Freude am Klettergerüst bzw. Spielturm haben und auch sicher auf diesem spielen, toben und klettern können, sollten einige Dinge beim Kauf eines Klettergerüstes beachtet werden. Zunächst sollte man sich bewusst machen, ob das Klettergerüst In- oder Outdoor genutzt werden soll und wie viel Platz im Kinderzimmer oder im Garten überhaupt zur Verfügung stehen.

Das optimale Alter zum Klettern auf dem Klettergerüst

Laut Herstellerangaben eignen sich viele Klettergerüste nicht für Kinder unter 3 Jahren. Die Plattformen sind zu hoch, die Seile zu wackelig, die Rutsche zu steil. Die Motorik jüngerer Kinder ist schlichtweg nicht ausgeprägt genug für sicheres Klettern.

Doch auch hier gibt es Ausnahmen und Klettergerüste, die sich – selbstverständlich unter Aufsicht der Eltern – für wesentlich jüngere Kinder ab einem Jahr nutzen lassen. Diese Gerüste lassen sich in der Regel individuell zusammenbauen und so in der Höhe gut anpassen.

Die ideale Höhe fürs Klettergerüst hängt vom Alter ab

Die meisten Klettergerüste mit Podesten sind etwa 1.20 m bis 1.50 m hoch. Wird die Höhe angegeben, ist von der höchsten Plattform die Rede, nicht vom Giebel des Spieldaches. Klettergerüste, die ohne Podeste auskommen, fallen meist höher aus.

Grundsätzlich gilt: Je kleiner und jünger das Kind, desto geringer sollte die Höhe des Klettergerüstes ausfallen. Sollte man ein solches Spielgerät jedoch erst recht spät anschaffen, lohnt sich oft die höhere Variante. Viele Kinder ab ca. 8 Jahren haben an der niedrigen Ausführung nämlich schnell den Spielspaß verloren und sehen in dem Klettergerüst keine Herausforderung mehr.

Für Kinder unter drei Jahren empfiehlt sich eine maximale Höhe von 100 cm.

Achtung: Klettergerüste, deren Podeste höher als einen Meter liegen, müssen zusätzlich gegen Stürze gesichert sein. Das kann in Form von waagerechten Balken oder Seilen in einer Höhe von etwa 60 cm bis 85 cm über der jeweiligen Plattform passieren. Klettergerüste, deren Podeste höher als zwei Meter liegen, müssen mit einer durchgehenden Sicherung versehen sein. Zum Beispiel in Form von Holzplatten.

Das Material des Gerüsts ist robust und wetterfest

Klettergerüste bestehen überwiegend aus Holz oder aus Kunststoff. Metall wird selten benutzt, da es in der Sonne kochend heiß und bei kühlerer Witterung eiskalt wird.

Modelle aus Holz sind sehr massiv und stabil, benötigen allerdings viel Pflege. Damit das Gerüst lange gut aussieht und hält, sollte das Holz kesseldruckimprägniert sein. Erst dann ist der natürliche Baustoff gut gegen Wind und Wetter gerüstet. Dennoch sollte vor dem ersten Herbst ein Anstrich vorgenommen werden. Da bei Lack die Oberfläche rutschig wird, sollte auf eine Lasur im gewünschten Farbton zurückgegriffen werden. Der zweite Anstrich ist nach etwa zwei bis drei Jahren fällig.

Modelle aus Kunststoff sind ebenfalls stabil, im Gegensatz zu Holz allerdings sehr pflegeleicht. Es reicht vollkommen aus, die Elemente hin und wieder mit Wasser abzuspritzen, um sie zu säubern. Leider bleichen die farbenfrohen Kunststoffteile über kurz oder lang unter regelmäßiger Sonneneinstrahlung aus.

Kletter- und Schaukelseile bestehen regulär aus robusten Natur- oder Kunststofffasern, um für ausreichend Widerstand und Sicherheit zu sorgen.

Diese Elemente sorgen für abwechslungsreichen Spaß

Je mehr Elemente ein Klettergerüst besitzt, desto mehr Möglichkeiten bieten sich den Kindern. Wer ausreichend Platz zur Verfügung hat und mehr als nur eine Klettermöglichkeit möchte, ist mit diesen Extras gut beraten:

  • Kletternetz
  • Kletterwand
  • Rutsche
  • Schaukel
  • Sandkasten
  • Strickleiter
  • Seilleiter
  • Schwungseil
  • Turnringe

Auch Dächer oder kleine Häuser sind auf einem Klettergerüst sinnvoll, damit sich die Kinder im Sommer zumindest ein wenig vor der direkten Sonneneinstrahlung schützen können.

Motorik & Co. – diese Vorteile birgt ein Klettergerüst

In erster Linie fördert der Gebrauch eines Klettergerüstes die Motorik von Kindern, doch nicht nur die Koordination von Beinen und Armen erlernen die Kleinen dabei. Das Spielen auf einem Kletterturm ermöglicht ihnen, ihre Grenzen zu testen, und fördert außerdem das:

  • Nutzen des Gleichgewichtssinns
  • Trainieren des Reaktionsvermögens
  • Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten

Und wenn später die Freunde aus dem Kindergarten und der Schule das Klettergerüst zum neuen Treffpunkt machen, fördert das Spielgerät sogar die sozialen Bindungen.

Sicherheit geht vor – diese Dinge sollten unbedingt bedacht werden

1. Es gibt Sicherheitsmerkmale und Prüfsiegel, auf die man beim Kauf achten sollte. Besitzt das Klettergerüst ein GS- oder TÜV-Siegel ist das Gerät nach strengen Richtlinien und Vorgaben geprüft. Getestet werden unter anderem die Belastbarkeit, die Stabilität und die Verarbeitung.

2. Bei der Wahl des Standorts sollte der Untergrund beachtet werden. Dieser muss eben und glatt sein, damit das Klettergerüst einen stabilen und sicheren Stand hat. Manche Modelle lassen sich sogar mit einem Bodenanker im Untergrund befestigen.

Außerdem sollte das Gerüst niemals auf Pflastersteinen oder Beton aufgestellt werden, da das Verletzungsrisiko in diesem Fall einfach zu hoch ist.

Tipp: Um und unter das Klettergerüst können Fallschutzmatten gelegt werden, die den Aufprall bei einem Sturz abdämpfen.

3. Im Outdoor-Bereich sollte der Abstand zu anderen Gebäuden, Sträuchern, Zäunen und Ähnlichem mindestens zwei Meter betragen, damit die Kinder ihren Spielspaß ungetrübt genießen können. Indoor-Klettergerüste ohne Rutsche oder Ähnliches sollten zu Heizungen, Möbeln & Co. mindestens mit einem, besser mit zwei Metern Abstand befestigt werden.

4. Wird das Klettergerüst im Garten aufgestellt, empfiehlt sich ein Platz, der im Hochsommer nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Alternativ kann auch auf Sonnensegel zurückgegriffen werden.

5. Am Tag nach dem Aufbau oder einige Stunden danach sollten alle Schrauben ein zweites Mal festgezogen bzw. nachgezogen werden. Auch der Bodenanker, falls einer benutzt wird, sollte noch einmal auf seinen festen Sitz überprüft werden. Es empfiehlt sich, Schrauben und Anker alle 14 Tage auf ihre Festigkeit zu prüfen, um Risiken vorzubeugen.

6. Schrauben, die nicht ganz im Holz versinken oder scharfe Kanten besitzen, sollten mit Schutzkappen versehen werden, damit Kinder sich beim Klettern nicht an ihnen verletzen können.

7. Klettergerüste aus Holz können trotz hoher Qualitätssicherung raue Stellen aufweisen. In diesem Fall sollte ein Schleifer oder etwas Schleifpapier zur Hand genommen werden, um die entsprechenden Stellen damit zu bearbeiten. Andernfalls drohen ungeliebte Splitter und Tränen.

8. Insbesondere Kleinkinder sollten beim Spielen auf dem Klettergerüst beaufsichtigt werden, um das Unfallrisiko so gering wie möglich zu halten.


Produkt-Bewertungen (Platz 2 – 5)

2. XXL Klettergerüst

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Eigenschaften: XXL Klettergerüst mit Kletterwand, Reckstange, Leiter und mehr für den Garten

Groß, vielfältig und ohne Schnickschnack: Das XXL Klettergerüst aus kesseldruckimprägniertem Holz ist mit viel Zubehör ausgestattet und bietet eine Menge Spielspaß. Kinder dürfen sich nach Herzenslust auf der zugehörigen Kletterwand mit 10 Klettersteinen, auf dem Kletternetz, der Strickleiter, dem Klettertau oder auf der Reckstange austoben. Besonders mutige Kletterer können sogar über die Querbalken am oberen Ende des Gerüsts turnen. Mit 210 cm Höhe und einer Breite von 240 cm x 120 cm herrscht ausreichend Platz zwischen den einzelnen Elementen und der Spielspaß ist auch für große Kinder garantiert. Auf Extras wie Rutsche, Schaukel & Co. muss allerdings verzichtet werden.

Besonders angetan sind Käufer von der Pfostenstärke, die 9 cm x 9 cm beträgt und damit für eine stabile Konstruktion sorgt. Ebenfalls gelobt wird die gute Verarbeitung der Materialien. Bemängelt wird hingegen die mangelhafte Aufbauanleitung. Der Aufbau selbst muss allein anhand des Produktbilds bewerkstelligt werden.

Vorteile:

  • kesseldruckimprägniertes Holz
  • großzügige Pfostenstärke
  • stabile Konstruktion
  • gut verarbeitete Materialien
  • vielfältige Klettermöglichkeiten
  • benötigt weniger Platz als ein Spielturm mit Rutsche & Co.

Nachteile:

  • nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet
  • keine Plattformen zum Verschnaufen
  • Aufbauanleitung mangelhaft und ohne Beschriftung

3. NIRO Sportgeräte Klettergerüst FitTop

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Klettergerüst mit Klimmzugstange, Strickleiter, Turnringen und mehr für den Indoor-Einsatz

Kletterspaß für Kinder ab 4 Jahren: Mit dem NIRO Sportgeräte Klettergerüst FitTop lässt sich das Kinderzimmer im Handumdrehen in ein kleines Kletterparadies verwandeln. Die zuverlässige und einfache Konstruktion wird ohne Bohrmaschine, Hammer und Nägel zusammengebaut und lediglich zwischen Boden und Decke gespannt. Das TÜV geprüfte Spielgerät ist mit einer Sprossenleiter, einer Strickleiter, Turnringen, einem Reck und einem Tau ausgestattet und bietet selbst auf kleinstem Raum enormen Kletterspaß. Das Klettergerüst besteht überwiegend aus beschichtetem Stahl, ist rostfrei, langlebig und überaus stabil. Die Sprossen der Hängeleiter und die Turnringe hingegen bestehen aus geschliffenem Holz, um den Kindern bestmöglichen Halt zu bieten.

Verbraucher zeigen sich beeindruckt von der Stabilität, die durch simples Klemmen entsteht. Beim Aufbau ist trotz guter Anleitung jedoch einiges an handwerklichem Geschick nötig und eine zweite Person nahezu unerlässlich.

Vorteile:

  • Mix aus robustem Stahl und hochwertigem Holz
  • stabile Konstruktion
  • unterschiedliche Klettermöglichkeiten
  • für den Indoor-Einsatz geeignet
  • kein Bohren oder Schrauben notwendig
  • einfaches Klemmsystem
  • benötigt wenig Platz

Nachteile:

  • erst für Kinder ab 4 Jahren geeignet
  • keine Plattformen zum Pausieren
  • keine Extras wie Rutsche, Schaukel oder Ähnliches

4. QUADRO UNIVERSAL

Bewertung: 3,5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Simples Klettergerüst für Kleinkinder für den In- und Outdooreinsatz

Erweiterbares Klettergerüst für kleine Entdecker: Das QUADRO UNIVERSAL Klettergerüst lässt sich nach Belieben zusammenbauen und erweitern. Je nach Alter des Kindes können Rutschen, Bällebäder und Sandkisten angebracht oder die Höhe angepasst werden. Besonders praktisch an QUADRO Gerüsten: Sie besitzen keine spitzen Stellen und scharfen Kanten. Außerdem eignen sich die etwa 5 cm breiten Rohre optimal für kleine Hände. Der hochwertige Kunststoff ist bruch- und splitterfest – selbst bei einem Sturz. Dieses Klettergerüst lässt sich nach Belieben im Garten und im Wohnzimmer aufstellen und jederzeit leicht neu konstruieren.

Auch Käufer zeigen sich fasziniert von den vielseitigen Aufbaumöglichkeiten, den schönen Farben und der leichten Reinigung des Materials. Egal, ob auf diesem Sand oder Flüssigkeiten verteilt sind. Die Montage von Zusatzelementen wird teilweise als mühsam beschrieben, da alle Elemente aus Kunststoff sind.

Vorteile:

  • robuste und splitterfeste Kunststoffteile
  • diverse Plattformhöhen je nach Aufbau (beginnend bei ca. 30 cm)
  • individuelle Gestaltungsmöglichkeiten
  • leichte Reinigung
  • mit unterschiedlichen Zusatzelementen erweiterbar
  • bereits für Kinder ab einem Jahr geeignet
  • auch für größere Kinder ideal, wenn entsprechend erweitert

Nachteile:

  • Rutsche, Bällebad und Ähnliches müssen zusätzlich erworben werden
  • nicht ganz so stabil wie Klettergerüste aus Holz

5. toys RMS130412 - Monkey Bar Klettergerüst

Bewertung: 3 von 5 Sternen

Eigenschaften: Robustes und einfaches Klettergerüst für den In- und Outdooreinsatz ohne Extras

Simpel aber dennoch vielversprechend: Das toys RMS130412 - Monkey Bar Klettergerüst aus robustem Kunststoff ist GS geprüft und verspricht Kindern von 2 bis 8 Jahren eine Menge Kletterspaß. Die stabile Konstruktion ist recht einfach gehalten und Extras wie eine Schaukel oder eine Rutsche sind an diesem Klettergerüst nicht zu finden. Dennoch lassen sich mit ein wenig Fantasie neue abenteuerliche Welten erschaffen. Wirft man zum Beispiel eine Decke über das ca. 1.79 m hohe Spielgerät, entsteht im Handumdrehen ein kuscheliges Iglu oder eine gemütliche Lesehöhle.

Die Kundschaft zeigt sich höchst erfreut über die gut verständliche Aufbauanleitung und die einfache Montage des Klettergerüstes. Auch das geringe Gewicht des Kunststoffgerüsts findet Anklang, denn so lässt es sich leicht umstellen und schützt zum Beispiel den Rasen vor Druckstellen. Bemängelt werden das schnelle Verblassen der Farbe und die nachlassende Stabilität, wenn mehrere Kinder auf dem Klettergerüst spielen.

Vorteile:

  • robuste Kunststoffelemente
  • Kletterspaß auch für größere Kinder
  • für den In- und Outdooreinsatz
  • leichtes Umstellen des Gerüsts

Nachteile:

  • für Kinder ab 3 Jahren geeignet
  • wackelig, wenn mehrere Kinder klettern
  • Farbe verblasst schnell unter Sonneneinstrahlung

Fazit

Gut ausgestattete Klettergerüste oder Spieltürme, wie das XXL Klettergerüst oder der FATMOOSE Spielturm HappyHome eignen sich eher für Kinder ab drei Jahren. Zwar können im Falle eines kompletten Spielturms einzelne Elemente wie eine Schaukel oder der Sandkasten schon früher genutzt werden, die Plattformen sind jedoch einfach zu hoch, als dass jüngere Kinder sicher auf ihnen klettern könnten. Für große Kinder bieten solche Gerüste jedoch maximalen Spaß. Sie regen die Fantasie an und dienen gern auch als Prinzessinnenschloss oder Piratenschiff.

Für Kleinkinder besser geeignet sind Klettergerüste wie das QUADRO UNIVERSAL. Je individueller sich das Gerüst gestalten lässt, desto besser kann es den motorischen Fähigkeiten kleiner Kinder angepasst werden. Zudem wachsen diese Klettergerüste mit den Kindern mit und lassen sich nach und nach erweitern.

Herrscht nicht genug Platz im Garten oder soll das Klettergerüst ohnehin als Indoor-Spaß dienen, ist das NIRO Sportgeräte Klettergerüst Fittop die richtige Wahl. Das platzsparende Gerüst lässt sich leicht fixieren und findet selbst im kleinsten Kinderzimmer einen Platz.

Wer eher simple Klettergerüste bevorzugt, ist mit dem Toys RMS130412 – Monkey Bar Klettergerüst gut beraten. Dieses Spielgerät bietet zwar keine Extras, überfordert kleinere Kinder dafür aber auch nicht mit unendlichen Spielmöglichkeiten. Insbesondere zu viel Auswahl wirkt bei Kleinkindern oft eher abschreckend als einladend.

Bildquelle Header: Set of children playground in the city garden park. © Depositphotos.com/fotolismthai

Letzte Aktualisierung am 9.12.2018 um 12:00 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API