Bewässerungskugeln – für die Pflanzenbewässerung über mehrere Tage

Aktualisiert am: 11.06.2021

Bewässerungskugeln verhindern als automatisches Bewässerungssystem während der warmen Jahreszeit ein Austrocknen der Pflanzen. Sie bestehen aus Glas, Ton oder Kunststoff. Neben einem runden Körper weisen sie einen schmalen Trichter auf.

Diese Durstkugeln stecken Gärtner nach dem Füllen mit Wasser in die Blumenerde. Durch den Mechanismus versorgen sich die Pflanzen bedarfsgerecht mit Feuchtigkeit. Das ermöglicht es Gartenbesitzern, mehrere Tage ohne schlechtes Gewissen zu verreisen.

Bewässerungskugeln Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Gießkugel aus Terracotta, 25 × 25 × 33 Zentimeter, Fassungsvermögen 6,5 Liter,

Terrakotta-Bewässerungskugel: Die Bio Green Bewässerungskugel Hydro Max

bezeichnen das Modell als umweltfreundliche Lösung, Pflanzen über längere Zeit zuverlässig zu bewässern. Die Anwender bestätigen eine Wasserversorgung von fünf bis sieben Tagen.
Das selbstregulierende Bewässerungssystem trifft aufgrund der hochwertigen Verarbeitung auf Wohlwollen. Es besteht aus Terrakotta und punktet mit seiner Stabilität. Das Material erweist sich als langlebig und witterungsbeständig.
Das Tongefäß integrieren die Gartenbesitzer ohne Probleme in ihre Beete. Neben dem Design loben die Nutzer die einfache Handhabung des Modells. Sie befüllen die Durstkugel schnell und unkompliziert.
Die tönerne Außenhülle speichert zusätzlich Feuchtigkeit. Sie erzeugt bei deren Abgabe Verdunstungskälte. Durch das Bewässerungssystem verbrauchen dessen Anwender im Vergleich zum klassischen Gießen weniger Wasser.
Mit seinem geringen Gewicht ermöglicht die Bio Green Bewässerungskugel Hydro Max einen unkomplizierten Transport. Das Fassungsvermögen der Tonkugel beträgt 6,5 Liter.
Laut Kundenmeinungen geht diese mit einem einfachen Einfüllmechanismus einher. Im Gegensatz zu klassischen Gießkugeln stecken die Nutzer nicht das schmale Ende in die Erde.
Sie graben die Durstkugel mit der Öffnung nach oben ins Erdreich. Anschließend füllen sie diese beispielsweise mithilfe des Gartenschlauchs oder der Gießkanne mit Wasser. Ein vorzeitiges Verdunsten verhindert ein Silikonstopfen.
Seine auffällige Farbe stellt für mehrere Käufer einen Vorteil dar. Sie verhindert, dass der Deckel im Beet verloren geht.
Wie mehrere Nutzer schreiben, reicht eine Gießkugel aus, um eine Fläche mit bis zu 120 Zentimeter Länge mit Wasser zu versorgen. Dementsprechend dient eine Kugel als Bewässerungshilfe für mehrere Pflanzen.
Vorrangig empfehlen die Kunden ihren Einsatz im Garten. Für Balkonkästen kommt das Gießsystem aufgrund der Einstecktiefe nicht infrage.
In den Bewertungen zu der Bio Green Bewässerungskugel Hydro Max findet sich ein Kritikpunkt. Ein Kunde beklagt, dass die Öffnung leicht verstopft. Vorrangig Erdklümpchen und kleine Steinchen verlegen diesen Bereich schnell.
In der Folge gibt die Gießkugel kein Wasser ab und die Pflanzen vertrocknen. Allerdings tritt der negative Effekt nur ein, wenn die Anwender das Modell zu tief oder falsch herum ins Erdreich stecken.

Vorteile:
  • gute Wasserabgabe durch abgeschliffene Öffnung
  • lange Wasserversorgung
  • stabiles und langlebiges Material
  • leichtes Einfüllen von Wasser
  • hochwertige Verarbeitung
Nachteile:
  • teilweise verstopft die Öffnung

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bewässerungskugeln aus Glas, Zweier-Set, Füllvolumen jeweils 280 Milliliter, 30 Zentimeter

Gießkugeln im Set: Die Amazy Bewässerungskugeln aus Glas

wird von Käufern aufgrund seiner Flexibilität als vorteilhaft empfunden. Die mundgeblasenen Gießkugeln bestehen aus hochwertigem Glas.
Mehrfach beschreiben die Nutzer, dass es sich um ein stabiles Material handelt. Sie raten zur Vorsicht, da dennoch Bruchgefahr besteht. Die Durstkugeln sind über die Öffnung an der Unterseite leicht befüllbar.
Die einfache Handhabung zählt zu den mehrfach genannten Vorzügen. Ein Käufer lobt zusätzlich die unkomplizierte Reinigung der Modelle.
Diese bieten jeweils ein Fassungsvermögen von über zwei Litern. Sie ermöglichen eine Wasserversorgung über einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen.
Dabei loben die Anwender die vielseitige Einsatzmöglichkeit. Die Kugeln kommen bei Gartenpflanzen oder im Blumenkasten zum Einsatz. Ein Nutzer beklagt sich jedoch, dass die schmale Öffnung schnell verstopft.
Das führt zu einer beeinträchtigten Wasserabgabe. In einer Bewertung erhalten die Amazy Bewässerungskugeln aus Glas Kritik für ihren zeitnahen Verschleiß. Der Kunde schreibt, dass ihr filigraner Stiel beim Herausziehen bricht.

Vorteile:
  • einfache Handhabung
  • robustes und dekoratives Material
  • leichtes Einstecken
  • unproblematische Reinigung
  • lange Wasserversorgung
Nachteile:
  • schnelles Verstopfen der Öffnung
  • teilweise schneller Verschleiß

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Vier Bewässerungskugeln aus Glas, sieben Zentimeter Durchmesser,

Durstkugeln in 4er-Set: Für die Bewässerung von Balkonpflanzen oder Zimmerpflanzen kommen die Zwini Bewässerungskugeln

infrage. Die vier im Set erhältlichen Modelle punkten mit ihrer Vielseitigkeit.
Sie bestehen aus Glas. Obgleich es sich um ein empfindliches Material handelt, loben mehrere Nutzer die Stabilität. Sie schreiben, dass die Kugeln sich als wetterfest und langlebig erweisen.
Das Befüllen der Durstkugeln gestaltet sich problemlos. Mit ihrem Fassungsvermögen ermöglichen die Gefäße eine Wasserversorgung bis zu 14 Tagen. Die Mehrzahl der Kunden bestätigt die Dauer.
Die Wasserabgabe der Zwini Bewässerungskugeln spaltet in den Bewertungen die Gemüter. Ein Anwender beklagt, dass sich die Gießkugeln nach dem Einstecken innerhalb kurzer Zeit entleeren. Ein anderer beschwert sich, dass bereits kleine Erdklumpen die schmale Öffnung verlegen.
In der Folge tritt wenig Flüssigkeit aus und die Gefahr besteht, dass die Pflanzen unter Wassermangel leiden. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft ebenfalls die Öffnung der Durstkugeln. Diese zeigen sich bei den vier Modellen laut Kundenaussagen ungleichmäßig.

Vorteile:
  • gute Verarbeitung
  • einfache Handhabung
  • langlebiges und dekoratives Material
  • lange Wasserversorgung
  • vielseitig einsetzbar
Nachteile:
  • leeren sich in kurzer Zeit
  • Öffnungen ungleich groß
  • teilweise verstopfte Wasserabgabe

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Bewässerungskugeln kaufen – dekoratives Accessoire, um Blumen bis zu 14 Tage mit Wasser zu versorgen

Um zu wachsen, benötigen Pflanzen neben ausreichend Sonnenlicht Wasser. Vorwiegend an heißen Sommertagen fehlt Gartenbesitzern die Zeit, die Blumen mehrmals täglich zu gießen. Damit die Pflanzenpracht nicht eingeht, schaffen Bewässerungskugeln Abhilfe.

Mit ihrer Hilfe profitieren die Blumen auch in der Abwesenheit der Gartenpfleger von einer gesicherten Wasserversorgung für bis zu zwei Wochen. Sie ziehen sich die Feuchtigkeit nach Bedarf aus den Gießkugeln.

Wie funktionieren Bewässerungskugeln?

Für Gartenbesitzer stellen die Bewässerungskugeln für Blumen und Pflanzen ein Hilfsmittel in der warmen Jahreszeit dar. Sie erleichtern die umfassende Versorgung der Balkon- oder Zimmerpflanzen mit Wasser. Ebenfalls kommen sie bei bestimmten Gartenpflanzen zum Einsatz.

Das Gartenzubehör ersetzt das mehrmalige Gießen der Pflanzenpracht und verschafft den deren Besitzer mehr Freizeit und Flexibilität. Des Weiteren dienen die Gießkugeln zur zuverlässigen Pflanzenbewässerung im Urlaub.

Der Wasserspeicher beruht auf einem einfachen Mechanismus. Die Gärtner füllen die Durstkugeln mit Wasser. Das spitze Ende mit der schmalen Öffnung stecken sie nahe der Wurzel in die Erde.

Um Schäden zu vermeiden, platzieren sie die Bewässerungskugel keinesfalls direkt an oder in der Pflanzenwurzel. Bevor die Gartenbesitzer die Kugel einstecken, wässern sie die Blumen.

Das verhindert, dass die Erde der Gießkugel die Flüssigkeit frühzeitig entzieht. Gleichzeitig verstopft die feuchte Blumenerde das Ende des Gartenhelfers.

Das Wasser tritt ausschließlich aus der Durstkugel, wenn das Erdreich austrocknet und sich lockert. Dieses saugt sich nach Bedarf mit Feuchtigkeit voll, bis es den nötigen Gehalt erreicht.

Zusätzlich nimmt die Gießkugel Sauerstoff aus der Erde auf. Er verdrängt im Laufe der Zeit das Wasser aus der Kugel. Das führt zu einer tröpfchenweisen Abgabe.

Mit Bewässerungskugeln erhalten die Pflanzen den Feuchtigkeitsgehalt, den sie für ihr Wachstum benötigen. Da sie sich selbst versorgen, besteht keine Gefahr, sie zu überwässern. Abhängig vom Fassungsvermögen der Kugeln reicht das darin gespeicherte Wasser für einen Zeitraum von wenigen Tagen bis zu zwei Wochen.

Neben den klassischen Durstkugeln mit geschlossener Oberseite finden sich im Handel oben geöffnete Modelle. Diese ermöglichen das regelmäßige Nachfüllen des Bewässerungssystems, ohne die Konstruktion aus der Erde zu entfernen.

Der Nachteil dieser Variante besteht in der hohen Verdunstungsgefahr an heißen Tagen. Geht das Wasser auf die Weise schnell zur Neige, beeinträchtigt das die Langzeitversorgung der Blumen.

Wo kommen die Durstkugeln zum Einsatz?

Bei den Gießkugeln profitieren Pflanzenfreunde von einer vielseitigen Anwendung. Beispielsweise platzieren sie die Bewässerungskugeln im Garten, wenn dieser Blumen mit hohem Wasserbedarf enthält.

Hauptsächlich kommen die Kugeln in Balkonkästen und Blumenkübeln zum Einsatz. Günstige Pflanzkästen besitzen keinen Wasserspeicher, was das tägliche Gießen erfordert. Blumen mit hohem Wasserbedarf benötigen am Tag mehrere Gießeinheiten.

Um sich die Zeit für die Pflege zu sparen, empfiehlt sich das Einstecken einer oder mehrerer Bewässerungskugeln. Des Weiteren zeigen diese ihre Vorzüge im Haus.

Die Besitzer nutzen die Durstkugeln für Zimmerpflanzen, um sich das wöchentliche Gießen zu ersparen. Füllen sie das Gießsystem alle zwei Wochen nach, profitieren sie von weniger Zeitaufwand und dennoch einer blühenden Pflanzenpracht.

Aus welchem Material bestehen die Gießkugeln?

Die Durstkugeln erhalten die Gartenbesitzer in unterschiedlichen Materialien. Hauptsächlich stehen im Handel drei Varianten zum Verkauf:

  • Bewässerungskugeln aus Glas: Die gläsernen Modelle sind die Klassiker unter den Gießkugeln. Hochwertige Ausführungen fertigen Glasbläser in Handarbeit. Sie überzeugen mit einem dekorativen Design. Günstigere Alternativen bestehen aus transparentem Glas. Das Material erweist sich als witterungsbeständig. Fällt es zu Boden, herrscht Bruchgefahr. Die Mehrzahl der Glasbewässerungskugeln besitzt einen geschlossenen Kugelkörper. Das verhindert, dass Wasser verdunstet.
  • Bewässerungskugeln aus Kunststoff: Die Gießkugeln aus Plastik überzeugen durch ihre Langlebigkeit. Das Material zeigt sich bruch- und stoßfest. Aus dem Grund empfehlen sich die Modelle für den Einsatz in Pflanzkästen sowie im Garten.
  • Bewässerungskugeln aus Terrakotta: Die Durstkugeln aus Ton speichern Wasser und geben es an die Pflanzen ab. Dabei entsteht Verdunstungskälte, welche die Blumen an heißen Tagen vor dem Überhitzen schützen. Des Weiteren überzeugt das Naturmaterial aufgrund seiner Stabilität. Das mediterrane Design stellt einen beliebten Nebeneffekt dar.

Die richtige Größe der Durstkugeln auswählen

Wie lange die Gießkugel die Pflanzen mit Wasser versorgt, hängt von ihrer Größe ab. Die Käufer erhalten die Modelle im Miniformat oder in der XXL-Variante. Kleine Bewässerungskugeln weisen einen Durchmesser von fünf bis sechs Zentimetern auf.

Sie reichen, um Blumen für wenige Tage zu bewässern. Große Durstkugeln messen in der Länge zwischen sieben und 14 Zentimetern. Der Durchmesser der Kugel liegt zwischen sieben und zehn Zentimetern.

Mit ihrer Hilfe erhalten die Pflanzen bis zu zehn Tage ausreichend Feuchtigkeit. Um sie zwei Wochen mit Wasser zu versorgen, empfehlen sich XXL-Gießkugeln. Diese trumpfen mit einem Durchmesser von bis zu 15 Zentimetern auf.

Die Länge des dünnen Trichters entscheidet, wie tief die Gartenbesitzer die Modelle ins Erdreich stecken. Des Weiteren nimmt er auf den Zeitraum der Wasserabgabe Einfluss. Ein längerer Ausgangstrichter ermöglicht die Abgabe der Flüssigkeit tröpfchenweise.

Vorzugsweise misst die Öffnung ein bis zwei Zentimeter. Das verhindert, dass die Bewässerungskugel beim Einstecken zu viel Wasser verliert.

Bewässerungskugeln reinigen – wie geht das?

Teilweise sammeln sich am unteren Ende der Durstkugeln Erde, Sand oder andere Schmutzpartikel. Damit die Öffnung nicht verstopft, ergibt es Sinn, die Modelle in regelmäßigen Abständen zu reinigen.

Abhängig vom Material empfiehlt es sich, die Gießkugeln mit klarem Wasser oder einer verdünnten Essig-Mischung zu säubern. Der Essig löst hartnäckigen Schmutz zuverlässig und verhindert, dass sich Keime in den Gartenhelfern ansammeln. Das starke Verdünnen verhindert, dass Essigrückstände in die Pflanzenerde gelangen und das Wachstum der Blumen beeinträchtigen.

Viele Bewässerungskugeln aus Kunststoff besitzen an der Oberseite eine Öffnung, die zum Einfüllen von Wasser dient. Bei ihnen fällt die Reinigung leichter, da das Ausspülen der Kugeln weniger Zeit in Anspruch nimmt.

Teilweise besteht bei den Durstkugeln aus Glas oder Ton Bruchgefahr. Aus dem Grund gilt es, bei ihrer Pflege vorsichtig vorzugehen.

Alternativprodukte

Nicht alle Gartenbesitzer setzen bei der Bewässerung auf die Durstkugeln. Deren Fassungsvermögen zeigt sich begrenzt. Interessieren sich die Anwender für eine Möglichkeit, Pflanzen für wenige Tage oder länger als zwei Wochen zu bewässern, bieten sich zwei Alternativen an:

  • Bewässerungsstecker, z.B. Tonkegel: Bei längerer Abwesenheit oder heißen Sommertagen empfiehlt sich ein Bewässerungsstecker, beispielsweise ein Tonkegel. Diesen legen die Gartenbesitzer für mehrere Minuten ins Wasser. Das Material nimmt die Feuchtigkeit auf. In der Zwischenzeit füllen sie einen Eimer oder eine Gießkanne mit Wasser. Im Anschluss stecken sie den Kegel in die Pflanzenerde. An seinem Abschnitt besitzt er einen Schlauch, dessen letzte Abschnitt die Gärtner in das mit Wasser gefüllte Gefäß legen. Damit das Bewässerungsprinzip funktioniert, liegt der Wasserpegel zehn bis 20 Zentimeter unter dem Tonkegel. Dadurch entsteht ein Wasserdruck, durch den sich die Pflanze eigenständig mit Feuchtigkeit versorgt. Mithilfe der Gefäßgröße regulieren die Anwender die Wasserzufuhr.
  • Pflanzgefäße mit Bewässerungssystem: Ein platzsparendes Bewässerungssystem besteht in Pflanzkästen mit einem Wasserspeicher. Die Pflanze versorgt sich mit seiner Hilfe täglich mit dem Wasser. Dieses speichern die Kästen in der Außenhülle. Abhängig von ihrer Größe nehmen sie mehrere Liter Flüssigkeit auf. Die Wasserabgabe erfolgt modellabhängig über einen Vliesstreifen oder eine Substratschicht. Ein Abstandshalter verhindert, dass die Pflanzen im Wasser stehen. Die Voraussetzung für das System besteht in Blumen mit einem ausgeprägten Wurzelsystem. Für junge Pflänzchen eignet sich die Variante nicht.

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