Bodenaktivator – Verbessert die Bodenqualität

Aktualisiert am: 02.08.2023

Kurz & Knapp

  • Bodenaktivatoren enthalten die drei Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium und zusätzlich Mikro-Nährstoffe und Bodenorganismen.

  • Die Zusammensetzung und der Nährstoffgehalt können sich je nach Hersteller unterscheiden, deswegen sollten Sie den Bodenaktivator passend zum Zustand ihres Gartenbodens auswählen.

  • Die meisten Bodenaktivatoren können auch auf Rasenflächen verwendet werden.

Update vom 13.04.2022
Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Bodenaktivatoren Testsieger** 2024

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: organisch-mineralischer Bodenaktivator, Granulat, mit Sofort- und Langzeitwirkung, NPK-Verhältnis: 4+5+1, Inhalt: 7,5 kg, reicht für ca. 70-80 m²

Langfristige Investition: Der Beckmann Bodenaktivator

vitalisiert das Bodenleben und steigert das Wurzelwachstum. Er kann sowohl in Gemüsebeeten als auch für Balkon- oder Zimmerpflanzen zum Einsatz kommen. Darüber hinaus eignet sich der Bodenaktivator auch bei Rasen-Neuanlagen.
Den größten Effekt bringt der Beckmann Boden-Aktivator auf Problemböden mit sich. Bei ausgelaugten Böden, unfruchtbaren Gärten und strapazierten Rasenflächen kann der Bodenaktivator die Qualität des Bodens deutlich verbessern. Aber auch durch die jährliche Anwendung auf gut gepflegten Böden wird dazu beigetragen, die Bodengesundheit zu erhalten.
Durch die natürliche Zusammensetzung aus organischen Substanzen und Mineralien sorgt der Beckmann Boden-Aktivator dafür, dass die Bodenfruchtbarkeit verbessert und die Bodenstruktur wieder aufgebaut wird. Der enthaltene Kalk reguliert den pH-Wert im Boden.
Der Beckmann Boden-Aktivator ist sehr einfach in der Anwendung. Das Granulat kann mithilfe eines Handstreuers oder per Hand auf dem Boden verteilt werden. Durch die anschließende Wässerung kann der Bodenaktivator seine volle Wirkung entfalten.

Vorteile:
  • vitalisiert das Bodenleben
  • steigert das Wurzelwachstum
  • sowohl auf Problemböden als auch auf gut gepflegten Bösen einsetzbar
  • natürliche Zusammensetzung
  • einfach anzuwenden
Nachteile:
  • keine

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bodenaktivator im 25 kg Beutel, fördert biologisches Gleichgewicht, reichert Boden mit Spurenelementen an, ganzjährige Ausbringung

Bodenaktivator für ganzjährige Anwendung: Der Oscorna BodenAktivator 25kg

kann die Käufer durch seine schnelle Wirkung überzeugen. Der Boden erholt sich sichtlich. Besonders auf dem Rasen können Anwender die Wirkung sehr gut erkennen. Das Gras erscheint viel grüner und satter.
Weiterhin wird positiv angemerkt, dass der Bodenaktivator vollkommen unbedenklich ist. So kann man ihn auch im Sommer anwenden, ohne bestimmte Bereiche meiden zu müssen. Positiv bewertet wird, dass das Produkt einen guten Langzeiteffekt hat. Somit ist das Produkt sehr ergiebig.
Einige Käufer teilen ihre langfristigen Erfolge mit dem Bodenaktivator. So geht bei vielen Käufern das Unkraut im Rasen merklich zurück, was für einen schönen und ebenmäßigen Rasen sorgt. Auch wird der Rasen durch den Oscorna BodenAktivator 25 kg wesentlich dichter und hat ein gutes Wachstum entwickelt.
Nutzer merken an, dass der Bodenaktivator in Pulverform kommt. Daher kann der Bodenaktivator beim Ausbringen stauben. Für die Ausbringung sollte man möglichst windstille Tage wählen, damit sich das Pulver nicht wahllos im Garten verteilt.
Weiterhin wird erwähnt, dass der Oscorna BodenAktivator 25 kg einen relativ starken Eigengeruch hat. Der Geruch verfliegt jedoch nach einigen Tagen.
Die Qualität des Bodenaktivators wird als sehr positiv bewertet. Das Preis-Leistungsverhältnis ist für die Kunden ebenfalls sehr gut. Viele würden den Bodenaktivator weiterempfehlen.
Nur wenige Käufer konnten keinen positiven Effekt auf den Boden feststellen. In seltenen Fällen kam es zu einer defekten Lieferung. Hier war der Sack des Bodenaktivators gerissen. Da es sich hier um ein Pulver handelt, hat sich dieses schnell in der Umgebung verteilt.

Vorteile:
  • guter Langzeiteffekt
  • Wachstum der Pflanzen wird gefördert
  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • sehr schnelle Wirkung
  • verdrängt Unkraut
Nachteile:
  • selten keine Wirkung
  • Pulver verfliegt schnell
  • relativ starker Eigengeruch

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bodenaktivator in Bio-Qualität, 5 kg oder 10 kg Beutel, 100% natürliche Inhaltsstoffe, für ökologischen Anbau geeignet

Bio Bodenaktivator für ökologischen Anbau: Der Compo Bio Bodenaktivator für Rasen

besteht zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen. Daher kann er auch für den ökologischen Anbau verwendet werden.
Der Bodenaktivator hat eine positive Wirkung auf den Boden, was man Nutzern nach zu urteilen bereits nach kurzer Zeit sehen kann. Damit hat der Compo Bio Bodenaktivator für Rasen ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Laut Käufern wächst der Rasen durch die Anwendung des Bodenaktivators schneller und besser nach. Der Compo Bio Bodenaktivator für Rasen löst sich nach der Bewässerung gut im Boden auf.
Der Hersteller kann damit das Herstellerversprechen einhalten. Nur in seltenen Fällen konnte keine Wirkung auf den Boden festgestellt werden.

Vorteile:
  • schnelle Wirkung
  • rein natürliche Inhaltsstoffe
  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • sehr gute Qualität
  • löst sich gut im Boden auf
Nachteile:
  • selten keine Wirkung

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bodenaktivator, 20 kg, Langzeiteffekt, aus 100% Neudorff Terra Preta, reicht für 200 Quadratmeter

Bodenaktivator mit Langzeiteffekt: Der Neudorff Terra Preta Bodenaktivator

erzielt laut Käufern eine sehr gute Wirkung im Boden. Er eignet sich auch gut zum Anpflanzen von Gemüse und sorgt für ein gesundes Wachstum der Pflanzen.
Die Handhabung des Neudorff Terra Preta Bodenaktivator ist sehr einfach. Jedoch wird negativ angemerkt, dass er einen relativ starken Eigengeruch hat.
Anwender heben die Wirkung des Bodenaktivator positiv hervor. So wird der Boden durch das Produkt wieder fruchtbar und sorgt für einen guten Neuwuchs. Die Qualität des Bodens wird deutlich erhöht.
Die Wirkung stellt sich laut Käufern sehr schnell ein, sodass man bereits nach kurzer Zeit die ersten Erfolge sehen kann. Auch auf hartem Lehmboden kann der Neudorff Terra Preta Bodenaktivator gute Erfolge erzielen und macht ihn erneut durchlässig.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von den Käufern als sehr gut bewertet. Nur in seltenen Fällen konnten Anwender keine positive Wirkung auf den Boden feststellen.

Vorteile:
  • schnelle Wirkung
  • sorgt für ein gesundes Wachstum
  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • ausreichend für 200 Quadratmeter
Nachteile:
  • selten keine Wirkung
  • relativ starker Eigengeruch

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bio-Bodenaktivator, 10 kg Beutel, für bis zu 200 m²

Bodenaktivator in Bio-Qualität: Die Naturen Bio Bodenaktivkur

ist ein Bodenaktivator mit nährstoffreichem Regenwurm-Humus, wasserspeicherndem Zeolith und Huminsäure. Das Granulat kann laut Hersteller mit dem Streuwagen verteilt werden und staubt den Rezensionen zufolge nicht.
Die Wirkung lässt gelegentlich etwas auf sich warten, ist jedoch sehr zuverlässig. Viele Käufer berichten, dass der Boden nach einiger Einwirkzeit spürbar lockerer geworden ist und sich deutlich besser bearbeiten lässt. Die verbesserte Bodenstruktur wirkt sich außerdem den Erfahrungsberichten zufolge vorteilhaft auf das Pflanzenwachstum aus.
Die ersten positiven Effekte setzen laut der Rezensionen schon nach der ersten Anwendung ein. Das Ergebnis kann auch auf Rasenflächen, Lehm- und Sandboden überzeugen.
Laut Hersteller reicht der 10 kg Beutel für eine Fläche von bis zu 200 m². Je nach Bodenbeschaffenheit mussten einige Käufer die Dosierung erhöhen, damit sich eine Wirkung einstellt. Auf stärker ausgemergelten Böden reichte die Füllmenge nur für etwa 50 – 100 m².
Anders als bei anderen Produkten loben die Nutzer außerdem den Geruch der Naturen Bio Bodenaktivkur. Kritik bekam das Produkt nur in einem Einzelfall, weil die gewünschte Wirkung hinter den Erwartungen zurückblieb.

Vorteile:
  • Bio-Qualität
  • verbessert die Bodenstruktur
  • effiziente Wirkungsweise
  • verbessert die Wasserspeicherung im Boden
  • kein unangenehmer Geruch
Nachteile:
  • im Einzelfall reduzierte Wirksamkeit
  • reicht häufig nicht für 200 m²
Vorgestelltes Produkt

Purgrün Rasendünger 5 kg

  • mit Horngrieß zur Bodenverbesserung
  • mit Sofort- und Langzeitwirkung
  • macht den Rasen konkurrenzfähig gegen Unkraut
Jetzt kaufen

Bodenhilfsstoff aus natürlichen Zutaten

Ein Bodenaktivator funktioniert ähnlich wie ein Dünger. Er wertet erschöpfte Böden wieder auf und sorgt dafür, dass die Pflanzen wieder schneller und gesünder wachsen. Der Bodenaktivator erweckt die Mikroorganismen im Boden wieder zum Leben und fördert damit die Bodenfruchtbarkeit und Humusbildung.

Der Einsatz von einem Bodenaktivator ist sinnvoll, wenn der Boden erschöpft ist. Dies äußert sich auf unterschiedliche Art und Weise. So kann der betroffene Boden beispielsweise mit Unkraut übersät oder extrem trocken sein.

Wenn der Boden erschöpft ist, ist er aus dem Gleichgewicht geraten. So können ihm wichtige Nährstoffe fehlen oder der pH-Wert ist entweder zu hoch oder zu niedrig.

Was ist ein Bodenaktivator?

Ein Bodenaktivator kann dem Boden zu neuer Lebenskraft verhelfen. Dabei gibt er ihm nicht nur wichtige Nährstoffe zurück, sondern verbessert auch die Bodenqualität, indem er natürliche biologische Vorgänge unterstützt und die Vermehrung Mikroorganismen fördert.

Damit neuer Humus entstehen kann, müssen die Mikroorganismen im Boden organisches Material zersetzen. Der entstandene Humus sorgt für einen lockeren Boden, in dem die Pflanzen rege wachsen können. Haben die Mikroorganismen jedoch keine Nahrung mehr, wirkt sich das automatisch auf die Qualität des Bodens aus.

Ein Bodenaktivator hat somit viele Vorteile:

  • reichert den Boden mit Mikroorganismen an
  • verbesserte Bodenstruktur
  • neue Humusbildung
  • erhöhte Fruchtbarkeit

Dadurch ist der Einsatz eines Bodenaktivators auch auf dem Rasen sinnvoll. Durch das Rasenmähen werden dem Boden wichtige Nährstoffe entzogen, was sich langfristig negativ auf das Wachstum des Rasens auswirkt.

Ein Hinweis darauf, dass dem Boden wichtige Nährstoffe fehlen, sind etwa Rasenpilz, Verfilzungen und Unkraut. Mit der Nutzung eines Rasenaktivators kann dem entgegengewirkt werden, ohne dass man auf chemische Hilfsmittel zurückgreifen muss.

Weiterhin hilft ein Bodenaktivator dabei, Lehmböden durchlässiger zu machen. Lehmboden hat den Vorteil, dass er viele Nährstoffe enthält. Jedoch kann er mit der Zeit immer fester werden, was sich negativ auf das Pflanzenwachstum auswirkt.

Der Bodenaktivator verhilft dem Lehmboden wieder zu vermehrter Lockerheit. Weiterhin eignet er sich auch gut für Sandböden und kann sogar im Gemüsebeet zum Einsatz kommen.

Bodenaktivator – Rein natürliche Inhaltsstoffe

Der Bodenaktivator besteht grundsätzlich aus rein natürlichen Inhaltsstoffen. Da keine chemischen Zusätze enthalten sind, hat er keinerlei negativen Auswirkungen auf die Umwelt. Wer Haustiere oder Kinder hat, braucht sich ebenfalls keine Gedanken zu machen, da er nicht giftig ist.

Wer ein besonders umweltfreundliches Produkt verwenden möchte, kann auf einen Bio-Bodenaktivator zurückgreifen. Hier werden rein ökologische Inhaltsstoffe verwendet, was sich besonders für Gemüsebeete empfiehlt.

Ein Bodenaktivator besteht aus verschiedenen Inhaltsstoffen. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen gehören:

  • Stickstoff
  • Phosphat
  • Kalium
  • Mikroorganismen
  • organisches Material wie Humus
  • basische Substanzen

Einige Bodenaktivatoren können den pH-Wert im Boden senken. Einige Pflanzen benötigen jedoch einen höheren pH-Wert.

Auch in diesem Fall kann der Bodenaktivator angewendet werden. Er sollte jedoch zusätzlich mit Kalk angereichert werden, um den pH-Wert im Gleichgewicht zu halten. Im Handel sind außerdem Bodenaktivatoren erhältlich, die bereits mit Kalk (z. B. Algenkalk) angereichert sind.

Bodenaktivator – Die richtige Anwendung

Den Bodenaktivator gibt es in unterschiedlicher Form. Grundsätzlich kann man zwischen einem Granulat und einer Flüssigkeit unterscheiden. Granulate eignen sich minimal besser, da sie mehr Inhaltsstoffe als ein flüssiger Bodenaktivator enthalten.

Beide Varianten sind sehr einfach in der Anwendung. Das Granulat wird auf dem Boden verteilt und anschließend noch in den Boden eingearbeitet. Hierfür eignet sich unter anderem eine Harke sehr gut.

Für die richtige Dosierung empfiehlt sich ein Handstreuer. Alternativ kann das Granulat auch mit der Hand auf dem Boden verteilt werden. Anschließend sollte der Boden gewässert werden, damit sich die Wirkung des Bodenaktivators optimal entfalten kann.

Ein flüssiger Bodenaktivator muss zuvor mit Wasser verdünnt werden. Danach kann er mit einer Gießkanne auf dem Boden verteilt werden. Allerdings ist die Wirkung nicht ganz so hoch.

Beim Ausbringen des Bodenaktivators sollte man stets auf die Herstellerangaben achten, um eine Überdosierung zu vermeiden. Dies hat zwar keine negativen Auswirkungen auf den Boden, wäre jedoch eine Verschwendung.

Der Bodenaktivator sollte im Zeitraum zwischen März und Oktober ausgebracht werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Neubepflanzung oder eine dauerhafte Bepflanzung handelt. Pro Jahr sollte der Boden ein- bis zweimal mit einem Bodenaktivator bearbeitet werden.

Die Wirkung entfaltet sich schnell. So dauert es nur wenige Tage, bis der Bodenaktivator seine Wirkung entfaltet. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass etwa Unkraut sofort vernichtet wird. Beim Bodenaktivator handelt es sich vielmehr um ein langfristiges Produkt, das für einen nachhaltigen Effekt sorgt.

Wer eine besonders gute Wirkung auf einem erschöpften Boden erzielen möchte, kann Bodenaktivator und Dünger gleichzeitig ausbringen. Durch die positiven Eigenschaften des Bodenaktivators können die Nährstoffe des Düngers besonders gut aufgenommen werden.

Rasenaktivator – Nährstoffe für den Rasen

Stark zehrende Pflanzen und Monokulturen wie der Rasen können den Gartenboden stark belasten. Weil eine großflächig angelegte Rasenfläche die immer gleichen Nährstoffe aus dem Boden zieht, kann der Mutterboden im Garten aus dem Gleichgewicht gebracht werden.

In diesen Fällen kann ein Rasenaktivator für Ausgleich sorgen. Er verfügt prinzipiell über die gleichen Inhaltsstoffe wie ein gewöhnlicher Bodenaktivator und verbessert sowohl bei neu angelegten als auch bei bestehenden Rasenflächen den Boden.

Der Rasenaktivator kann im Frühjahr zusammen mit dem Rasendünger auf den Rasen aufgebracht werden und lockert den Boden auf. Dadurch können die Rasenpflanzen den Boden besser durchwurzeln und auch die Wasser- und Sauerstoffaufnahme wird deutlich verbessert.

Indirekt sorgt der Rasenaktivator außerdem für eine deutlich reduzierte Bildung von Moos und Unkraut. Ein kräftig wachsender, dichter Rasen lässt unerwünschten Pflanzen keinen Raum und verhindert so auf umweltfreundliche und natürliche Weise die Unkrautbildung im Rasen.

Auf den Einsatz von Unkrautvernichtern kann bei regelmäßiger Anwendung eines Rasenaktivators häufig verzichtet werden.

Aufgrund eines geringen pH-Wertes müssen viele Rasenflächen zudem regelmäßig mit Rasenkalk behandelt werden. Auch diesen Arbeitsschritt können Gärtner sich oftmals sparen, wenn sie regelmäßig einen Rasenaktivator verwenden. Dieser gleicht einen sauren Gartenboden aus und macht den Rasen so konkurrenzfähiger gegen Moos.

Humus & Rasenaktivator – Die perfekte Kombination für einen schönen Rasen

Auf Rasenflächen regt der Rasenaktivator die Humusbildung an und sorgt so dafür, dass der Untergrund locker, luft- und wasserdurchlässig wird. Viele Rasenaktivatoren enthalten nur kleine Mengen an Humus und die natürliche Bildung von Humus erfordert einige Zeit, bis die angeregten Mikroorganismen ihre Tätigkeit wieder aufgenommen haben.

Um die Humusbildung im Rasen zu unterstützen, können Gärtner den Rasen zusätzlich mit Humus versorgen. Die nachhaltigste Lösung dafür ist das Mulchen mit Rasenschnitt.

Wer einen Mähroboter oder einen Mulchmäher sein Eigen nennt, leistet bereits einen wichtigen Beitrag dazu, die Humusbildung anzuregen. Weil bei diesen Varianten des Rasenmähers das Mähgut auf dem Rasen liegenbleibt, wird die Wirkung des Rasenaktivators optimal ergänzt.

Alternativ eignen sich auch der Inhalt des Komposters, gekaufte Komposterde oder Humuskorn für die Aufwertung des Bodens. Frische Rasenerde hat einen ähnlichen Effekt; auch sie enthält große Mengen an Humus und Kompost.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Bodenaktivator ist der Beste?

Der Beckmann Bodenaktivator eignet sich für die ganzjährige Anwendung und überzeugt vor allem in Beeten und auf Rasenflächen mit einer sichtbaren Verbesserung des Bodens.

Was ist ein Bodenaktivator?

Ein Bodenaktivator ist ein natürlicher Bodenhilfsstoff, der dazu verwendet wird, den Boden zu revitalisieren und zu verbessern. Es besteht aus rein natürlichen Inhaltsstoffen wie Stickstoff, Phosphat, Kalium, Mikroorganismen und organischen Materialien, um einen ausgewogenen Boden zu fördern.

Wie sinnvoll ist ein Bodenaktivator?

Ein Bodenaktivator ist sinnvoll, wenn der Boden erschöpft ist und Nährstoffe und Mikroorganismen fehlen. Es kann helfen, den Boden fruchtbarer zu machen, die Bodenqualität zu verbessern und natürliche biologische Prozesse zu unterstützen.

Für welche Böden eignet sich ein Bodenaktivator?

Jeder, der einen Garten oder ein Rasen hat, kann von einem Bodenaktivator profitieren. Besonders geeignet sind sie für Lehmböden, die durchlässiger werden müssen, und für Sandböden, die Nährstoffe benötigen. Auch im Gemüsebeet kann ein Bodenaktivator hilfreich sein.

Wie wird ein Bodenaktivator verwendet?

Die Verwendung eines Bodenaktivators hängt von der Art des Produkts ab. Einige werden direkt auf den Boden ausgestreut, während andere in Wasser aufgelöst und dann gegossen werden. Es ist wichtig, die Anweisungen des Herstellers sorgfältig zu befolgen.

Ist ein Bodenaktivator sicher für Kinder und Haustiere?

Ja, Bodenaktivatoren sind völlig sicher, da sie aus rein natürlichen Inhaltsstoffen bestehen und keine chemischen Zusätze enthalten. Es besteht keine Gefahr für Kinder oder Haustiere.

Kann ein Bodenaktivator auf jedem Boden verwendet werden?

Ja, ein Bodenaktivator kann auf verschiedenen Bodenarten verwendet werden, einschließlich Lehmboden, Sandboden und sogar im Gemüsebeet. Es ist jedoch wichtig, einen Bodenaktivator zu verwenden, der für den spezifischen Bodentyp geeignet ist.

Wie lange dauert es, bis Bodenaktivator wirkt?

Der Effekt des Bodenaktivators ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie Bodenart, Klima und Art der Pflanzen, die gepflanzt werden. Im Allgemeinen kann es mehrere Wochen bis Monate dauern, bis man eine Veränderung im Boden und den Pflanzen beobachten kann. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Bodeneffekt langfristig ist und sich über Jahre hinweg verbessert.

Was passiert bei zu viel Bodenaktivator?

Ein Übermaß an Bodenaktivator kann in seltenen Fällen zu einer Überdüngung des Bodens führen, was in einer Überstimulation des Wachstums von Pflanzen und einer Verringerung ihrer Widerstandskraft gegen Krankheiten und Schädlinge resultieren kann. Zu viel Bodenaktivator kann den pH-Wert des Bodens verschieben und damit ebenfalls das Wachstum von Pflanzen negativ beeinträchtigen. Bodenaktivator sollte immer gemäß den Anweisungen des Herstellers verwendet werden, eine versehentliche Überdosierung ist in den meisten Fällen aber unschädlich für den Boden.

Wie oft kann man Bodenaktivator ausbringen?

Es kommt darauf an, welcher Bodenaktivator verwendet und für welchen Zweck er eingesetzt wird. In der Regel wird Bodenaktivator einmal jährlich oder alle 2 bis 3 Jahre ausgebracht, um den Boden zu verbessern und seine Fruchtbarkeit zu erhöhen. Es ist jedoch wichtig, die Anweisungen des Herstellers zu beachten, da zu häufiges Ausbringen zu Überdüngung führen und den Boden beschädigen kann.
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