Hornmehl – Naturdünger mit hohem Stickstoffgehalt

Aktualisiert am: 12.01.2023

Kurz & Knapp

  • Mit seiner feinen Körnung von unter 1 mm lässt sich Hornmehl besonders leicht und gleichmäßig im Gartenboden verteilen.

  • Bio-Hornmehl ist explizit für den ökologischen Landbau geeignet, die Bezeichnung sagt jedoch nichts über die Haltungsbedingungen oder die Herkunft der Rinder aus.

  • Hornmehl gehört mit einem N-Anteil von 14 % zu den Stickstoffdüngern und enthält weder Kalium noch Phosphat. Wer im Garten einen Volldünger benötigt, kann Hornmehl mit Kompost mischen, um den Pflanzen auf natürliche Weise alle wichtigen Nährstoffe zuzuführen.

Update vom 21.10.2022
Wir haben die Informationen in diesem Beitrag aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Hornmehl Testsieger* 2023

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: organischer Stickstoffdünger, für ein gesundes Pflanzenwachstum, Stickstoffanteil: 14 %, für den biologischen Anbau geeignet, Ergiebigkeit: 100 g/m², Inhalt: 5 kg, reicht für ca. 10 m²

Hohe Wirksamkeit: Beckmann Hornmehl gedämpft

ist ein schnell wirkender Naturdünger. Da nahezu alle Gartenpflanzen auf Stickstoff angewiesen sind, eignet sich gedämpftes Hornmehl bestens zur vielfältigen Anwendung im gesamten Gartenbereich.
Nicht nur Gartenanfänger, sondern auch Profis greifen gern auf Hornmehl zurück. Der enthaltene Stickstoff wird durch Bodenbakterien freigesetzt und gelangt auf diese Weise zu den Wurzeln der Pflanzen. Die Mikroorganismen, die das Hornmehl recht schnell verwerten können, tragen zugleich zu einer Bodenlockerung bei.
Besonders geeignet ist das Beckmann Hornmehl gedämpft, um einen starken Pflanzenwuchs mit üppiger Grünbildung zu fördern. Jedoch profitieren nicht nur robuste, sondern auch empfindliche Pflanzen von dem rein organischen Stickstoffdünger.

Vorteile:
  • schnell wirkender Naturdünger
  • für viele verschiedene Grünpflanzen geeignet
  • im ökologischen Landbau zulässig
  • versorgt Pflanzen mit ausreichend Stickstoff
  • trägt zur Bodenlockerung bei
Nachteile:
  • keine

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Hornmehl mit 14 % Stickstoff, 100 % natürliche Inhaltsstoffe, humusbildende Substanz, Inhalt: 25 kg

Hornmehl ohne Zusatzstoffe: Das Oscorna 352 Hornmehl, 25 kg

ist ein effektiver Naturdünger. Das Hornmehl ist ein organischer Stickstoffdünger mit humusbildender Substanz. Der Stickstoffgehalt des organischen Düngers liegt bei 14 %.
Das Hornmehl enthält keinerlei chemische Zusätze. Damit eignet sich perfekt für den ökologischen Anbau.
Die Käufer loben die sehr gute Wirkung des Oscorna Hornmehls. Es lässt sich sehr gut verteilen und in den Boden einarbeiten. Die Pflanzen werden sehr gut mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Das Hornmehl eignet sich auch als Rasendünger.
Angemerkt wird von einigen Käufern, dass das Oscorna Hornmehl etwas unangenehm riecht. Zudem sollte man darauf achten, dass man keine großen Mengen des Düngers auf dem Rasen verteilt, da der Rasen ansonsten beschädigt werden könnte.

Vorteile:
  • Naturdünger
  • keine chemischen Zusätze
  • hoher Stickstoffgehalt von 14 %
  • große Verpackungsgröße
  • sehr gute Düngewirkung
Nachteile:
  • ausgeprägte Geruchsentwicklung

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bio-Horn- und Konchenmehl, NPK-Verhältnis: 6-8-2, 100% natürliche Inhaltsstoffe, Inhalt: 2,5 kg

Ökologischer Naturdünger: Das COMPO BIO Horn- und Knochenmehl

zeichnet sich durch seine natürliche Zusammensetzung aus. Es ist ohne Zusatzstoffe produziert und eignet sich damit auch für den ökologischen Landbau.
Anders als reine Horndünger enthält der Dünger COMPO BIO Horn- und Knochenmehl auch die Nährstoffe Phosphat und Kalium. Damit eignet sich das Hornmehl als Volldünger und kann auch an empfindlichen Pflanzen angewendet werden.
Die Handhabung ist laut er Erfahrungsberichte einfach und angenehm. Es lässt sich leicht und gleichmäßig auf dem Boden verteilen und einarbeiten. Anschließend wird es großzügig bewässert.
Die Käufer loben neben der einfachen Handhabung auch die gute Dosierfähigkeit. Das Hornmehl versorgt die Pflanzen optimal mit Nährstoffen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird vielfach als gut beschrieben.
Negativ angemerkt wird, dass die Verpackung aus Plastik besteht, was den ökologischen Wert des Produktes etwas abmildert. Selten kam es zu einer fehlerhaften Lieferung und es befand sich zu einem gewissen Teil Erde in der Verpackung.

Vorteile:
  • Naturdünger
  • 100% natürliche Inhaltsstoffe
  • leichte Anwendung
  • Pflanzen werden optimal versorgt
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachteile:
  • sehr selten befand sich etwas normale Erde in der Verpackung

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bio-Hornmehl mit 13 % Stickstoff, 100 % natürliche Inhaltsstoffe, Inhalt: 5 kg

Organischer und effizienter Gartendünger: Der Dehner Bio-Hornmehl

ist für jeden Gartenfreund eine gute und effektive Anschaffung und bietet viele Vorteile. Zum einen ist der Dünger organisch, was für den Erdboden besonders vorteilhaft ist und zum anderen besitzt das Hornmehl einen Stickstoffanteil von 13 %.
Laut der Erfahrungsberichte ist die Handhabung des Dehner Bio Hornmehls sehr einfach. Einmal auf den Boden gestreut, sorgt anschließendes Bewässern dafür, dass der Dünger zügig in die Erde gelangt.
Ebenso wie auch andere Horndünger lässt sich das Dehner Bio Hornmehl für den Rasen, Balkonpflanzen und auch Kübelpflanzen einwandfrei nutzen. Die Wirkdauer umfasst mehrere Wochen und sorgt dafür, dass Pflanzen stets perfekt versorgt sind.
Käufer zeigen sich besonders angetan von der einfachen Anwendung und dem hohen Stickstoffanteil im Dünger. Bemängelt wird allerdings, dass das Dehner Hornmehl eher einem feinen Granulat ähnelt, als andere Dünger dieser Klasse.

Vorteile:
  • schnell Anwendung
  • gut im Boden einzuarbeiten
  • organisch
  • nicht schädlich
  • sehr hoher Stickstoffanteil
Nachteile:
  • eher ein feines Granulat

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Hornmehl mit 14 % Stickstoff, 100 % natürliche Inhaltsstoffe, Inhalt: 25 kg

Biologischer und stickstoffhaltiger Dünger: Das Manna Hornmehl

besteht zu 100 % aus natürlichen Inhaltsstoffen und ist demnach frei von künstlichen Zusätzen. Das macht den Dünger besonders wertvoll für Umwelt und Pflanzen.
Dieser Hornmehl Dünger ist mit einem hohen Stickstoffanteil versehen und eignet sich ideal für die Verwendung auf stickstoffarmen Böden. Außerdem ist das Manna Hornmehl über die gesamte Vegetationszeit anwendbar. Damit kann man ihn das ganze Jahr über in Kübelpflanzen, Gartenpflanzen oder auf dem Rasen nutzen.
Die einfache Anwendung und Verteilung wird in vielen Erfahrungsberichten gelobt. Das Manna Hornmehl wird einfach auf den Gartenboden ausgebracht und anschließend gewässert.
Die Wirkung hält mehrere Wochen lang an, sodass nicht so häufig nachgedüngt werden muss. Laut Hersteller ist dieses Hornmehl als ganzjährige Dünger für Nutzpflanzen, Zierpflanzen und für den Rasen gedacht.
Kunden sind begeistert von der umweltfreundlichen Zusammensetzung des Düngers und von der breiten Palette an Pflanzen, für die er genutzt werden kann. Stellenweise haben sich aber einige Plastikteile in die Verpackung verirrt – ein durchaus negativer Aspekt.

Vorteile:
  • einfach anzuwenden
  • organische Zusammensetzung
  • ganzjährig nutzbar
  • für alle Pflanzen geeignet
Nachteile:
  • selten Plastikteile im Dünger
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Hornmehl kaufen – Natürlicher Stickstoffdünger

Hornmehl ist ein organischer Naturdünger, der mit einem hohen Stickstoffgehalt für ein gutes Pflanzenwachstum sorgt. Mit Hornmehl können Sie nicht nur Ihren Rasen düngen, sondern auch die Nährstoffversorgung von Beet- und Gemüsepflanzen sicherstellen.

Das Besondere an diesem Naturdünger ist der hohe Stickstoffgehalt, der einem Stickstoffmangel entgegenwirkt.

Der Gehalt von Stickstoff ist bei einem Dünger ganz besonders wichtig, denn dadurch wird im Frühjahr das Wachstum der Pflanzen angeregt. Organischer Dünger besteht nicht aus künstlichen Mineralien, sondern aus Naturprodukten, die der Boden organisch verarbeiten kann.

Hornmehl ist natürlich, nachhaltig und umweltfreundlich

Hornmehl hat als Dünger einen entscheidenden Vorteil, denn es handelt sich dabei um einen natürlichen und nachwachsenden Rohstoff, der als Nebenprodukt in der Lebensmittelindustrie anfällt. Im Gegensatz zum oftmals künstlich hergestellten NPK-Dünger wird Hornmehl mit weniger Energieaufwand gewonnen.

Horndünger gehören im privaten Garten zu den beliebtesten Naturdüngern, weil sie für den ökologischen Landbau geeignet sind. Viele Produkte erhalten aus diesem Grunde die Bezeichnung Bio Hornmehl.

Weil Hornmehl in Gartenböden erst durch Mikroorganismen zersetzt werden muss, ist die Gefahr einer Überdüngung sehr gering. Weil dieser Prozess mehrere Wochen dauert, ist Hornmehl ein sicherer, umweltfreundlicher Langzeitdünger.

Hornmehl hat außerdem keinen Einfluss auf den pH-Wert im Boden und dient Mikroorganismen im Gartenboden als Nahrungs- und Lebensgrundlage.

Die Förderung des Bodenlebens trägt lang anhaltend zu einem gesunden Gartenboden und damit auch zu einem kräftigen Pflanzenwachstum bei. Auch Salzschäden sind nicht zu befürchten.

Im Gegensatz zu Spänen und Grieß wird Hornmehl aufgrund seiner feinen Körnung etwas schneller von den Pflanzen aufgenommen. Für eine Neupflanzung ist Hornmehl gut geeignet, weil sich das Düngemittel besonders leicht und gleichmäßig mit der Blumenerde vermischen lässt.

So wird Hornmehl gewonnen

Hornmehl ist ein reines Naturprodukt, das von Nutztieren gewonnen wird. Für die Produktion von Hornmehl werden also keine Tiere extra gezüchtet und geschlachtet.

Das Horn der Hufe und Hörner fällt bei der Lebensmittelgewinnung als Schlachtabfall an, sodass mit einer Ausbringung im Garten auch diese Teile des Tieres zurück in den Nährstoffkreislauf geführt werden.

Um die Nachfrage nach Hornmaterial bedienen zu können, stammt das Ausgangsmaterial häufiger von Rindern aus dem Ausland. Durch die langen Transportwege der oft aus Südamerika zugekauften Hufe und Hörner entsteht eine schlechte Ökobilanz. Daher sollte auf Produkte heimischen Ursprungs zurückgegriffen werden.

Die Produktion von Hornspänen erfolgt unter strengen hygienischen Auflagen. Je nach Verwendungszweck werden Hufe und Hörner mit einer speziellen Hornmühle unterschiedlich fein gemahlen. Die Körnung entscheidet darüber, wie schnell und wie lange der Horndünger seine Wirkung im Garten entfalten kann.

Von Horngrieß und Hornspänen unterscheidet sich Hornmehl nur aufgrund der Korngröße:

  • Hornmehl: Korngröße unter 1 mm. Der Dünger ist fein vermahlen und die Körner sind weniger als einen Millimeter groß. Damit besitzt Hornmehl eine an handelsübliches Mehl erinnernde Konsistenz. Das feine Hornmehl kann großflächig angewendet werden und dringt schnell in den Boden ein.
  • Horngrieß: Korngröße 1 bis 5 mm. Horngrieß besitzt eine deutlich sichtbare Körnung zwischen einem und fünf Millimetern. Der Dünger ist für einen gezielten Auftrag geeignet und besitzt eine gute Langzeitwirkung.
  • Hornspäne: Korngröße ab 5 mm. Die grobe Zerkleinerung des Düngers sorgt dafür, dass Hornspäne über einen längeren Zeitraum die Nährstoffe an den Boden abgeben. Der gezielte Auftrag wird empfohlen.

Hornmehl eignet sich für alle Pflanzen

Hornspäne können im Garten großflächig und beinahe flächendeckend verwendet werden. Aufgrund seiner pH-neutralen Eigenschaften ist es auch für kalkempfindliche Pflanzen wie z. B. Hortensien oder Rhododendren gut geeignet.

Eine Anwendung des Hornmehls ist nur dann sinnvoll, wenn der Boden vor allem mit Stickstoff angereichert werden soll. Ist das nicht der Fall, dann ist ein Garten- oder Universaldünger empfehlenswert. Für eine natürliche Düngung mit allen Nährstoffen kann das Hornmehl auch mit Kompost gemischt im Garten ausgebracht werden.

Die Analyse vieler Bodenproben zeigt, dass in deutschen Gärten häufig eine ausreichende Versorgung mit Phosphor und Kalium gegeben ist und ein reduziertes Pflanzenwachstum deswegen vor allem aus einem Stickstoffmangel resultiert.

Düngt man in diesen Fällen mit einem gewöhnlichen NPK-Dünger, wird zwar der Stickstoffmangel ausgeglichen, Phosphor und/oder Kalium reichern sich jedoch ebenfalls im Boden an und können so langfristig zu einer Übersättigung an diesen Nährstoffen führen.

Wer ganz sicher gehen möchte, sollte eine Bodenanalyse durchführen lassen. Die Kosten dafür sind zumeist geringer als erwartet und sparen Gärtnern den Einsatz von überflüssigen Düngemitteln. Das schont nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Hornmehl richtig anwenden

Anwenden lässt sich Hornmehl im gesamten Garten. Wichtig ist, ihn gut in den Boden einzuarbeiten, damit er dort ausreichend wirken kann. Bei blühenden Pflanzen ist der Horndünger einfach auf dem Boden zu streuen.

Auch auf dem Rasen kann Hornmehl zum Einsatz kommen. Die frühzeitige Anwendung zu Beginn der Vegetationsperiode im März wird von den meisten Experten empfohlen, wobei dann eine weitere Düngung nach 6 bis 8 Wochen erfolgen sollte. Zu beachten ist dabei die Aufwandmenge, die von den meisten Herstellern im Sicherheitsdatenblatt oder auf dem Etikett aufgedruckt ist.

Für einen durchschnittlichen Bedarf benötigt man ca. 50 Gramm Düngemittel pro Quadratmeter Gartenboden. Die ideale Dosierung hängt jedoch von der Pflanzenart und dem Zustand des Bodens ab.

Hornmehl kann für Zier- und Nutzpflanzen gleichermaßen verwendet werden. Er gilt als schonender, umweltfreundlicher Rosendünger und versorgt stark zehrende Gemüsepflanzen wie Tomaten, Paprika und Gurken mit einer Extraportion Stickstoff. Schnell wachsende Kulturen wie Kopfsalat und Radieschen sollten nicht mit diesem Dünger behandelt werden.

Achtung: Bei bereits sichtbaren Nährstoffmängeln ist Hornmehl nicht geeignet. Weil das Düngemittel erst im Boden zersetzt werden muss, tritt die Wirkung in diesem Fall deutlich zu spät ein.

So schnell und lange wirkt Hornmehl

Hornmehl ist der ideale Langzeitdünger, weil seine Wirkung bis zu 8 Wochen lang anhalten kann. Das spart Gärtnern gerade in der Vegetationsperiode viel Arbeit, weil das Düngemittel nur selten ausgebracht werden muss.

Die Düngung mit Hornmehl ist schnell erledigt, weil es sich dank seiner feinen Struktur leicht verteilen und in den Boden einarbeiten lässt. Das Düngemittel kann direkt mit der Hand auf dem Rasen oder dem Erdboden verstreut und mit einem Rechen oder einer Gartenkralle in den Boden eingearbeitet werden.

Die erste Anwendung sollte zwischen März und Mai stattfinden, die letzte Düngung erfolgt je nach Pflanzenart etwa Ende Juli. Zu beachten ist, dass der Naturdünger seine volle Wirksamkeit erst nach ein paar Wochen zeigt. Für eine Soforthilfe wirkt Hornmehl zu langsam, zur Erhaltungsdüngung ist es aber ideal geeignet.

Alternativprodukte

Horndünger enthalten vor allem Stickstoff und regen so gezielt das Pflanzenwachstum an. Als Naturdünger eignet sich Hornmehl außerdem für den ökologischen Landbau. Welche Alternativen zu Hornmehl infrage kommen, hängt vor allem von der gewünschten Wirkung und dem Anwendungszweck an:

  • Stickstoffdünger: Organische und mineralische Stickstoffdünger wirken ganz ähnlich wie Hornmehl. Sie reichern den Gartenboden gezielt mit dem Hauptnährstoff an und werden vor allem im Nutzgarten gerne eingesetzt. Zu den Stickstoffdüngern gehören z. B. schwefelsaures Ammoniak (Ammoniumsulfat) und Kalkstickstoff (Calciumcyanid).
  • Naturdünger: Unter den Naturdüngern finden sich neben Hornspänen und Horngrieß noch weitere stickstoffreiche Düngemittel mit einem hohen Anteil an Stickstoff. Dazu gehören Guano-Dünger und Harnstoff. Einige von ihnen enthalten zusätzliche Nährstoffe wie Phosphor und Kalium und decken so einen breiteren Nährstoffbedarf ab.
  • Organischer Dünger: Geht es Gärtnern vor allem um eine natürliche Wirkungsweise, sind organische Dünger und Bio-Dünger eine gute Alternative zu Hornmehl. Die meisten Produkte sind Volldünger und enthalten manchmal zusätzliche Spurennährstoffe oder Bakterien und Pilze zur Anregung des Bodenlebens.
  • Gemüsedünger: Hornmehl wird von vielen Gärtnern häufig im Nutzgarten verwendet. Der enthaltene Stickstoff trägt zum Pflanzenwachstum bei, weitere wichtige Nährstoffe fehlen aber. Werden diese benötigt, sind organische oder mineralische Gemüsedünger eine zuverlässige Lösung. Bio-Gemüsedünger eignen sich dabei explizit auch für den ökologischen Landbau.
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