Organischer Dünger - Fördert auf natürliche Weise das Pflanzenwachstum

Aktualisiert am: 17.06.2022

Organische Dünger bestehen aus Naturmaterialien und gelten als besonders umweltfreundlich. Ihre Wirkung setzt zeitverzögert ein, sodass Sie den Effekt nicht immer sofort sehen können. Dafür wirken organische Dünger über einen längeren Zeitraum und versorgen nicht nur Ihre Pflanzen mit wichtigen Nährstoffen, sondern tragen auch zur Bodenverbesserung bei.

Update vom 21.12.2021

Wir haben diesen Beitrag um einige gute Alternativen zum organischen Dünger ergänzt.

Organische Dünger Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Organischer Dünger aus Horn- und Knochenmehl, 2,5 kg, chloridarm, NPK Dünger 6-8-2

Einfach in der Handhabung und hochwertig: Das COMPO BIO Horn- und Knochenmehl

zeichnet sich durch eine äußerst hochwertige und wirkungsvolle Zusammensetzung aus. Diese trägt nicht nur dazu bei, dass die Pflanzen mit hochwertigen Nährstoffen versorgt werden, sondern auch, dass sich der Dünger für viele unterschiedliche Einsatzbereiche eignet.
Der Naturdünger kann, dank der Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphat und Kalium, nicht nur für das Düngen von Rasen, sondern auch für das Düngen von Blumen, vor allem aber Obst und Gemüse zum Einsatz kommen. Letzteres wächst durch den Dünger besonders gut und nimmt, dank der natürlichen Zusammensetzung, keine schädlichen Stoffe auf.
Positive Berichte erwähnen vor allem die einfache und unkomplizierte Handhabung und die vielen unterschiedlichen Vorteile, die das COMPO BIO Horn- und Knochenmehl mit sich bringt. Dazu gehört unter anderem die Tatsache, dass sich die gemahlenen Knochen einfach und unkompliziert auf dem Boden verteilen lassen und ihre Nährstoffe gut und zuverlässig an den Boden abgeben.
Allerdings beschweren sich einige Käufer über die Verpackung, welche mit zu wenig Inhalt befüllt und undicht ist.

Vorteile:
  • umfangreiche Einsatzbereiche
  • gute und gleichmäßige Verteilung auf dem Boden
  • gute Abgabe der enthaltenen Nährstoffe an den Boden
  • einfache Anwendung
  • rein natürliche Zusammensetzung
Nachteile:
  • Verpackung könnte besser sein
  • stellenweise zu wenig Inhalt

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Organischer Dünger aus Pferdedung, bis zu 3 Monate Wirkung, geruchsarmer Stallmist, Pellets, NPK 2-2-2

Einfach und langfristig: Der Substral Naturen Bio Pferdedung

zeichnet sich durch eine sehr einfache und unkomplizierte Handhabung aus, sodass dieser schnell und angenehm in der Erde verteilt werden kann. Die Pellets entfalten ihre Wirkung nicht nur sehr schnell und effektiv, sondern vor allem über einen langen Zeitraum hinweg. Das bestätigen auch die Käufer des Produkts.
Wer diesen Dünger anwendet, muss im Nachhinein über circa 3 Monate hinweg nicht mehr düngen, da die hochwertige Zusammensetzung des Düngers die Pflanzen über diesen Zeitraum mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt. Diese Aussagen des Herstellers können einige der Anwender des Düngers bezüglich ihrer Erfahrungen mit dem Produkt bestätigen.
Käufer, die bereits Erfahrungen mit diesem Dünger sammeln durften, merken positiv an, dass dieser keinen Geruch absondert und somit auch sehr angenehm zu riechen ist, nachdem er auf der Fläche verteilt wurde. Auch die Langzeitwirkung, die sich entfaltet, nachdem der Dünger ausgebracht ist, wird von sehr vielen Bewertungen als positiver Aspekt hervorgehoben.
Allerdings berichten einige wenige negative Bewertungen davon, Teile von Plastik im Substral Naturen Bio Pferdedung wiedergefunden zu haben. Andere Bewertungen greifen hingegen die Tatsache auf, dass die Anwendung des Düngers zu dem Wachstum von Pilzen und Unkraut an den Stellen geführt hat, an welchen das Produkt zum Einsatz gekommen ist.

Vorteile:
  • Langzeitwirkung von 3 Monaten
  • einfache Handhabung
  • hochwertige Zusammensetzung an unterschiedlichen Nährstoffen
Nachteile:
  • selten Plastikteilchen in der Verpackung
  • selten Wachstum von Pilzen und Unkraut

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Organischer Dünger – Nährstoffe für Pflanzen & Mikroorganismen

Organische Dünger tragen auf natürliche Weise zu einem gesunden, kräftigen Pflanzenwachstum bei. Zusätzlich bieten sie im Boden lebenden Mikroorganismen eine Nahrungsquelle und tragen so zu einer Verbesserung der Bodenqualität bei. Anders als bei mineralischen NPK-Düngern tritt die Wirkung von organischen Düngern zeitversetzt ein und hält dafür länger an.

Was ist organischer Dünger? Allgemeine Informationen

Organische Dünger zeichnen sich dadurch aus, dass sie vollkommen ohne künstliche Bestandteile auskommen. Sie bestehen aus einem oder mehreren Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs und werden deswegen häufig auch als Naturdünger bezeichnet.

Die Zusammensetzung der organischen Dünger weist den großen Vorteil auf, rein aus tierischen oder pflanzlichen Elementen zu bestehen und somit auf Pestizide zu verzichten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn die Erträge, die durch den Dünger wachsen sollen, gegessen werden.

Rein Organische Dünger sind deswegen uneingeschränkt für den ökologischen Landbau geeignet und deswegen vor allem im Nutz-, Gemüse- und Obstgarten eine gute Wahl. Doch auch im Ziergarten können organische Dünger ihre Vorteile ausspielen.

Ein großes Unterscheidungsmerkmal zwischen organischen und mineralischen Düngern ist die Wirkungsweise. Während die Bestandteile von mineralischen Düngern ihre Wirkung direkt entfalten, müssen die Inhaltsstoffe organischer Dünger erst von Mikroorganismen wie Bakterien und Pilzen zersetzt werden.

Die Abbauprodukte dieses Prozesses stehen anschließend den Pflanzen als Nährstoffe zur Verfügung. Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass die Wirkung von organischen Düngern einige Zeit auf sich warten lässt.

Organische Dünger wirken dafür über einen längeren Zeitraum und gehören deswegen überwiegend in die Kategorie der Langzeitdünger. Zudem besteht durch die Wirkungsweise ein geringeres Risiko der Überdüngung und den damit einhergehenden Schäden an Pflanzen, Boden und Umwelt.

Da dieser Prozess etwas Zeit in Anspruch nimmt, stellt sich natürlich auch die Frage, wann organischer Dünger verwendet bzw. ausgebracht werden soll. Die allgemeine Empfehlung lautet, dass organischer Dünger am besten im Herbst verteilt wird.

Als Startdünger im Frühjahr sind organische Dünger nur bedingt geeignet, weil die Pflanzen nach der Winterpause auf schnell wirksame Inhaltsstoffe angewiesen sind, die von mineralischen Düngern schneller und effizienter bereitgestellt werden können.

Wie oft mit organischem Dünger gedüngt werden soll, kommt dann wieder auf die Bedürfnisse der einzelnen Pflanzen an. Im Idealfall beschäftigt man sich nicht nur mit deren Bedürfnissen, sondern beobachtet diese auch beim Wachsen. So lässt sich leicht abschätzen, ob die Pflanzen möglicherweise mehr Dünger brauchen.

Einen weiteren wichtigen Vorteil, welchen Dünger im Allgemeinen mit sich bringt, ist die Förderung der Humusbildung. Das bringt wiederum weitere Vorteile mit sich. Die besonders nährstoffreiche Bodensubstanz sorgt für eine bessere Unterstützung der Wasserspeicherung und der Nährstoffversorgung der Pflanzen.

Organischer oder anorganischer Dünger?

Die Nährstoffe aus anorganischen bzw. chemischen Düngern sind für Pflanzen schneller verfügbar, müssen jedoch mit besonderer Vorsicht angewendet werden.

Auch wenn alle in Deutschland erhältlichen Dünger als sicher und ungefährlich für die Umwelt gelten, kann eine unsachgemäße Anwendung (z. B. Überdüngung) zu negativen Auswirkungen führen.

Synthetische Düngemittel können außerdem Schwermetalle enthalten, die für die Düngewirkung der Pflanzen nicht benötigt werden. Dazu gehören beispielsweise Quecksilber, Arsen, Blei und Cadmium. Diese können sich bei übermäßiger Anwendung im Boden anreichern und auch ins Grundwasser gelangen.

Wer sich an die Verwendungshinweise der Hersteller hält, muss sich im privaten Anwendungsbereich über Umweltschäden keine Gedanken machen. Düngemittel sollten jedoch zwingend sicher vor Haustieren und Kindern gelagert werden, weil der Verzehr gesundheitliche Folgen haben kann.

Organischer Dünger hingegen besteht voll und ganz aus pflanzlichen oder tierischen Abfallprodukten, braucht länger, um den Pflanzen die Nährstoffe zu bieten, welche sie brauchen, sind dafür aber vollkommen ungefährlich für Mensch und Tier. Organischer Dünger kann, im Gegensatz zu mineralischen Düngemitteln, nur schwer überdosiert werden.

Ist organischer Dünger giftig?

Aufgrund der rein natürlichen Beschaffenheit des organischen Düngers muss man sich absolut keine Sorgen darüber machen, dass dieser giftig sein könnte. Organischer Dünger ist vollkommen ungiftig und sicher – sowohl für Menschen als auch für Tiere. Werden Pflanzen mit organischen Dünger gedüngt, muss man sich keine Sorgen machen, damit Tiere oder die eigene Gesundheit zu gefährden.

Welche Arten von Naturdünger gibt es?

Bevor man sich für den Kauf eines organischen Düngers entscheidet, sollte man sich immer mit den verschiedenen Varianten beschäftigen, die zur Verfügung stehen.

Man unterscheidet unter anderem zwischen:

  • organischem Rasendünger
  • organischem Gemüsedünger
  • organischem Blumen- und Pflanzendünger
  • organischem Langzeitdünger

Vor allem der Pflanzendünger oder auch Langzeitdünger eignet sich sehr gut als organischer Dünger für Obst & Gemüse, während der organische Rasendünger für ein gesundes Wachstum von Graspflanzen sorgt. Organischer Blumendünger kann im Ziergarten zum Einsatz kommen und organischer Volldünger kann universell in vielen Bereichen des Gartens angewandt werden.

Wer  bereits vor dem Kauf des Naturdüngers weiß, in welchem Bereich dieser genutzt werden soll, sollte sich für den Kauf eines Spezialdüngers entscheiden. Denn die Nährstoffgehalte organischer Dünger können je nach Art variieren. Spezifische Dünger setzen sich aus genau den Nährstoffen zusammen, die die jeweiligen Pflanzen brauchen, um gut wachsen und gedeihen zu können.

Zu den häufig genutzten und handelsüblichen Naturdüngern gehören unter anderem:

  • Kompost: Diesen können Gärtner selbst in einem Komposter herstellen. Für eine Beschleunigung der Abbauprozesse stehen Thermokomposter zur Verfügung, die durch hohe Temperaturen im Inneren die Zersetzung von organischen Abfällen steigern. Auch Schnellkomposter als Zusatz oder Kompostwürmer haben diesen häufig gewünschten Effekt. Wer keinen Komposter im Garten aufstellen möchte, kann auch auf handelsübliche Komposterde zurückgreifen.
  • Schafwolle: Da Schafwolle sehr reich an Kreatin ist, stellt es eine gute Möglichkeit dar, als organischer Langzeitdünger angewandt zu werden. Um von den Vorteilen des Kreatins profitieren zu können, wird die Schafwolle zerrupft und in das Pflanzloch der Pflanze gegeben.
  • Knochenmehl: Knochenmehl besteht aus gemahlenen Tierknochen, die durch ihre Beschaffenheit einen sehr hohen und für Pflanzen äußerst wichtigen Gehalt an Kalzium und Phosphor aufweisen.
  • Dung: Bei Dung unterschiedlicher Tiere handelt es sich um einen guten Universaldünger für den Garten oder für das Feld, da sich in diesem viele hochwertige Mineralstoffe der Pflanzen befinden. Zudem ist Dung ein vollkommen natürliches und erneuerbares Düngemittel, welches man sich einfach beschaffen kann. Zu den am häufigsten verwendeten Arten gehören Pferdedung und Guano. Beide können auch im Handel erworben werden.
  • Hornspäne / Hornmehl: Hornspäne  und Hornmehl eignen sich vor allem im Zeitraum von März bis Oktober für die Düngung. Um den Boden mit den wertvollen Nährstoffen zu versorgen, werden diese einfach lose ausgeworfen und auf dem Boden verteilt. Hornspäne eignen sich besonders gut für den Obst- und Gemüsegarten.
  • Kalk: Gemahlenes, schwer lösliches Kalkgestein stellt ein sehr gutes und hochwertiges Düngemittel dar, welches vor allem mit seinem geringen Magnesium-Anteil als Dünger für Nadelgehölze eignet. Damit die Nährstoffe am besten an den Boden übertragen werden, sollte der Kalk im Herbst oder im Winter auf dem Boden verteilt werden.

Organische NPK-Dünger

Genau wie bei mineralischen und organisch-mineralischen Düngern entscheidet die Nährstoffzusammensetzung darüber, für welche Pflanzen der jeweilige organische Dünger am besten geeignet ist. Der Bedarf an den drei Hauptnährstoffen Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) kann je nach Art und Gattung stark variieren, sodass einige Pflanzen besser mit einem Spezialdünger als mit einem Universaldünger versorgt werden sollten.

Die meisten organischen Dünger enthalten die Hauptnährstoffe in einer ausgeglichenen Konzentration. Sie sind an kohlenstoffhaltige Inhaltsstoffe gebunden, bei denen es sich häufig um Abfallprodukte aus der Landwirtschaft handelt. Organischen Dünger haben so zusätzlich einen positiven Einfluss auf eine nachhaltige Bewirtschaftung des Gartens, weil die Inhaltsstoffe nicht extra produziert werden müssen.

Um den besten organischen Dünger für die eigenen Pflanzen zu finden, sollten Gärtner vor dem Kauf auf die Nährstoffzusammensetzung achten. Neben der Angabe „NPK“ geben die meisten Hersteller in der Produktbeschreibung oder auf der Packung an, in welcher Konzentration die drei Hauptnährstoffe im organischen Dünger enthalten sind.

Ein organischer Dünger mit der Zusammensetzung NPK 5-4-6 enthält also beispielsweise 5% Stickstoff, 4% Phosphor und 6% Kalium.

Anders als bei mineralischen Düngern fällt die Konzentration in organischen Düngern bewusst geringer aus. Er lässt sich so besonders präzise dosieren während das Risiko einer Überdüngung stark reduziert wird.

Flüssig oder fest – Verschiedene Arten von organischen Düngern

Die unterschiedlichen Naturdünger stehen in verschiedenen Formen zur Verfügung. Je nach Produkt werden die Inhaltsstoffe als Granulat angeboten, in Pellets gepresst oder stehen als Lösung oder Konzentrat bereit, das man mit dem Gießwasser im Garten verteilen kann.

Einige organische Dünger wie Hornspäne oder Hornmehl sind auch in ihrer natürlichen Form erhältlich und werden nur zerkleinert. Sie sind frei von Zusatzstoffen und liegen häufig in Bio-Qualität vor.

Auch der Kompost zählt zu den organischen Düngern. Wer sich über die Zusammensetzung des Düngemittels ganz sicher sein möchte, kann es auch einfach in einem Komposter selbst herstellen.

Richtige Anwendung von organischen Düngern

Sowohl die Pellets als auch das Granulat werden gleichmäßig von Hand verteilt und anschließend mit einer Hacke oder einem Rechen bzw. einer Harke in die Erde eingearbeitet. Dabei muss der Boden nicht vollständig umgeschichtet werden; es reicht vollkommen aus, sie den organischen Dünger in die oberste Erdschicht einzubringen.

Weil man Pellets, Granulat und auch andere feste Naturmaterialien gut sehen kann, lassen sie sich besonders leicht gleichmäßig verteilen und einarbeiten. Granulierte Volldünger können auf großen Flächen wie z. B. dem Rasen auch mit einem Handstreuer oder einem Streuwagen ausgebracht werden.

Organische Flüssigdünger sind in der Regel als Konzentrat erhältlich. Sie werden nach Herstellerempfehlung mit Wasser verdünnt und können so mit der Gießkanne in Blumenbeeten oder Pflanzkübeln verteilt werden. Für größere Flächen eignet sich zur gleichmäßigen und zeitsparenden Verteilung von organischen Flüssigdüngern auch ein Drucksprüher.

Packungsgröße und Haltbarkeit von Naturdüngern

Organische Dünger sind in verschiedenen Packungsgrößen erhältlich und sollten genau so dosiert werden, wie der Hersteller es empfiehlt. Je nach Größe des Gartens können dabei Reste zurückbleiben, die ordnungsgemäß gelagert eine lange Haltbarkeit aufweisen.

Ein Mindesthaltbarkeitsdatum haben organische Dünger in der Regel nicht, allerdings unterliegen die Inhaltsstoffe natürlichen Zersetzungsprozessen durch Feuchtigkeit, Sauerstoff und Licht.

Der ideale Lagerort für organische Dünger ist deswegen dunkel, kühl, trocken und natürlich vor unbefugtem Zugriff durch Kinder geschützt. Die Packung sollte möglichst luftdicht verschlossen werden, um den Inhalt vor eindringender Feuchtigkeit und Oxidation zu schützen.

Auch wenn Naturdünger ideal gelagert sehr lange haltbar sind, sollte die Packungsgröße passend zum Bedarf gewählt werden. Bei Spezialdüngern für nur wenige Pflanzen im Garten ist das unter Umständen nicht immer möglich, bei einer ordnungsgemäßen Lagerung nimmt das Düngemittel jedoch keinen Schaden. Im schlimmsten Fall büßt überlagerter organischer Dünger etwas an seiner Wirksamkeit ein oder verliert an Nährstoffgehalt, den Pflanzen oder der Umwelt schadet er jedoch nicht.

Alternativprodukte

nachhaltige und langfristige Nährstoffversorgung im Garten wie geschaffen. In einigen Fällen benötigen Pflanzen jedoch einen schnell verfügbaren Nährstoffschub.

  • Mineralische Dünger: Die Wirkung von mineralischen Düngern setzt vergleichsweise schnell ein und eignet sich deswegen besonders dann, wenn Pflanzen bereits sichtbar an einem Nährstoffmangel leiden. Zu beachten ist, dass sich mineralische Dünger leicht überdosieren lassen und dann Schäden an den Pflanzen, der Umwelt oder am Grund- bzw. Trinkwasser hinterlassen können. Mineralische Dünger müssen deswegen sorgsam und nach Herstellerempfehlung dosiert werden.
  • Organisch-Mineralische Dünger: Diese Variante des NPK-Düngers vereint die Vorteile von organischen und mineralischen Düngern. Sie enthalten sowohl mineralische als auch organische Bestandteile, die für einen schnell einsetzenden Effekt und gleichzeitig eine gute Langzeitdüngung sorgen. Die naturbelassenen Bestandteile verbessern zudem den Boden, in dem sie den dort lebenden Mikroorganismen als Nahrungsquelle dienen.

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Derzeit nicht verfügbar

Nicht mehr verfügbar seit: 17.06.2022

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Organischer Langzeit-Dünger mit 50 % Schafwolle, 5 Monate Wirkung, NPK 5-4-6.

Ideal für Lebensmittel und 100 % natürlich: Der Compo BIO Universal Langzeit-Dünger

eignet sich vor allem für die Anwendung auf Böden, auf welchen Obst und Gemüse gepflanzt wird und die mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden sollen.
Es ist wichtig, dass Lebensmittel weder mit Pestiziden noch mit anderen schädliche Schadstoffe in Kontakt kommen. Aus diesem Grund stellt der Hersteller dieses Produktes sicher, seinen Naturdünger aus rein natürlichen Stoffen zusammenzusetzen.
Diese natürlichen Inhaltsstoffe des Compo BIO Universal Langzeit-Dünger bringen eine sehr hohe Düngeleistung mit sich, sodass man sich bereits nach einigen Monaten über gesunde Pflanzen und vor allem eine reiche Ernte freuen kann.
Der Hersteller dieses Düngers legt großen Wert auf eine gute und hochwertige Zusammensetzung seines Düngemittels. So bringt dieser viele vorteilhafte Aspekte mit sich, von denen man profitieren kann. Dazu gehört unter anderem die Tatsache, dass die Pflanzen effektiv in ihrem natürlichen Wachstum unterstützt werden.
Die Dosierung erfolgt dabei sehr einfach und praktisch, da der Dünger in Form von Pellets in den Boden eingearbeitet wird. Die Käufer, die den Compo BIO Universal Langzeit-Dünger bereits gekauft haben, haben in den Bewertungen festgehalten, dass sie vor allem von der Wirkung rundum begeistert waren. Sie mussten über 5 Monate hinweg nicht mehr nach düngen, um die Pflanzen in ihrem Wachstum zu unterstützen.
Auch die einfache Anwendung trifft unter den Bewertungen auf rege Zustimmung. Die Pellets lassen sich sehr einfach und unkompliziert in der Erde verteilen. Andere Anwender merken jedoch negativ an, dass der Dünger einen sehr unangenehmen Geruch aufweist, der sich zunächst durchaus im Garten ausbreitet.

Vorteile:
  • praktisch zu handhabende Pellet-Form
  • kann einfach in die Erde eingearbeitet werden
  • Langzeitwirkung über 5 Monate hinweg
  • unterstützt die Humusbildung und die Wasserspeicherung
Nachteile:
  • unangenehmer Geruch