Organischer Dünger - für ein gutes, gesundes Pflanzenwachstum

Aktualisiert am: 20.12.2020

Damit Pflanzen gut wachsen und gedeihen können, brauchen diese einen guten und nährstoffreichen Boden, der nicht immer von Natur aus im eigenen Garten gegeben ist – organischer Dünger gleicht dieses Defizit aus. Außerdem ist er deutlich gesünder für die Umwelt als chemischer Dünger.

Organische Dünger Testsieger 2021

Compo BIO Universal Langzeit-Dünger mit Schafwolle für alle Gartenpflanzen, 5 Monate Langzeitwirkung, 4 kg

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Organischer Langzeit-Dünger mit 50 % Schafwolle, 4 kg, 5 Monate Wirkung, NPK-Dünger 5+4+6.

Ideal für Lebensmittel und 100 % natürlich: Der Compo BIO Universal Langzeit-Dünger

eignet sich vor allem für die Anwendung auf Böden, auf welchen Obst und Gemüse gepflanzt wird und die mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden sollen.
Es ist wichtig, dass Lebensmittel weder mit Pestiziden noch mit anderen schädliche Schadstoffe in Kontakt kommen. Aus diesem Grund stellt der Hersteller dieses Produktes sicher, seinen Naturdünger aus rein natürlichen Stoffen zusammenzusetzen.
Diese natürlichen Inhaltsstoffe des Compo BIO Universal Langzeit-Dünger bringen eine sehr hohe Düngeleistung mit sich, sodass man sich bereits nach einigen Monaten über gesunde Pflanzen und vor allem eine reiche Ernte freuen kann.
Der Hersteller dieses Düngers legt großen Wert auf eine gute und hochwertige Zusammensetzung seines Düngemittels. So bringt dieser viele vorteilhafte Aspekte mit sich, von denen man profitieren kann. Dazu gehört unter anderem die Tatsache, dass die Pflanzen effektiv in ihrem natürlichen Wachstum unterstützt werden.
Die Dosierung erfolgt dabei sehr einfach und praktisch, da der Dünger in Form von Pellets in den Boden eingearbeitet wird. Die Käufer, die den Compo BIO Universal Langzeit-Dünger bereits gekauft haben, haben in den Bewertungen festgehalten, dass sie vor allem von der Wirkung rundum begeistert waren. Sie mussten über 5 Monate hinweg nicht mehr nach düngen, um die Pflanzen in ihrem Wachstum zu unterstützen.
Auch die einfache Anwendung trifft unter den Bewertungen auf rege Zustimmung. Die Pellets lassen sich sehr einfach und unkompliziert in der Erde verteilen. Andere Anwender merken jedoch negativ an, dass der Dünger einen sehr unangenehmen Geruch aufweist, der sich zunächst durchaus im Garten ausbreitet.

Vorteile:
  • praktisch zu handhabende Pellet-Form
  • kann einfach in die Erde eingearbeitet werden
  • Langzeitwirkung über 5 Monate hinweg
  • unterstützt die Humusbildung und die Wasserspeicherung

Nachteile:
  • unangenehmer Geruch
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COMPO BIO Horn- und Knochenmehl, Hochwertiger Naturdünger, 2,5 kg

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Horn- und Knochenmehl, 2,5 kg, chloridarm, NPK Dünger 6+8+2

Einfach in der Handhabung und hochwertig: Das COMPO BIO Horn- und Knochenmehl

zeichnet sich durch eine äußerst hochwertige und wirkungsvolle Zusammensetzung aus. Diese trägt nicht nur dazu bei, dass die Pflanzen mit hochwertigen Nährstoffen versorgt werden, sondern auch, dass sich der Dünger für viele unterschiedliche Einsatzbereiche eignet.
Der Naturdünger kann, dank der Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphat und Kalium, nicht nur für das Düngen von Rasen, sondern auch für das Düngen von Blumen, vor allem aber Obst und Gemüse zum Einsatz kommen. Letzteres wächst durch den Dünger besonders gut und nimmt, dank der natürlichen Zusammensetzung, keine schädlichen Stoffe auf.
Positive Berichte erwähnen vor allem die einfache und unkomplizierte Handhabung und die vielen unterschiedlichen Vorteile, die das COMPO BIO Horn- und Knochenmehl mit sich bringt. Dazu gehört unter anderem die Tatsache, dass sich die gemahlenen Knochen einfach und unkompliziert auf dem Boden verteilen lassen und ihre Nährstoffe gut und zuverlässig an den Boden abgeben.
Allerdings beschweren sich einige Käufer über die Verpackung, welche mit zu wenig Inhalt befüllt und undicht ist.

Vorteile:
  • umfangreiche Einsatzbereiche
  • gute und gleichmäßige Verteilung auf dem Boden
  • gute Abgabe der enthaltenen Nährstoffe an den Boden
  • einfache Anwendung
  • rein natürliche Zusammensetzung

Nachteile:
  • Verpackung könnte besser sein
  • stellenweise zu wenig Inhalt
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Substral Naturen Bio Pferdedung, natürlicher Bodenverbesserer und Dünger, 3 Monate Langzeitwirkung, 20 kg, bis zu 200 m²

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: 20 kg, bis zu 3 Monate Wirkung, geruchsarmer Stallmist, Pellets, NPK 2-2-2

Einfach und langfristig: Der Substral Naturen Bio Pferdedung

zeichnet sich durch eine sehr einfache und unkomplizierte Handhabung aus, sodass dieser schnell und angenehm in der Erde verteilt werden kann. Die Pellets entfalten ihre Wirkung nicht nur sehr schnell und effektiv, sondern vor allem über einen langen Zeitraum hinweg. Das bestätigen auch die Käufer des Produkts.
Wer diesen Dünger anwendet, muss im Nachhinein über circa 3 Monate hinweg nicht mehr düngen, da die hochwertige Zusammensetzung des Düngers die Pflanzen über diesen Zeitraum mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt. Diese Aussagen des Herstellers können einige der Anwender des Düngers bezüglich ihrer Erfahrungen mit dem Produkt bestätigen.
Käufer, die bereits Erfahrungen mit diesem Dünger sammeln durften, merken positiv an, dass dieser keinen Geruch absondert und somit auch sehr angenehm zu riechen ist, nachdem er auf der Fläche verteilt wurde. Auch die Langzeitwirkung, die sich entfaltet, nachdem der Dünger ausgebracht ist, wird von sehr vielen Bewertungen als positiver Aspekt hervorgehoben.
Allerdings berichten einige wenige negative Bewertungen davon, Teile von Plastik im Substral Naturen Bio Pferdedung wiedergefunden zu haben. Andere Bewertungen greifen hingegen die Tatsache auf, dass die Anwendung des Düngers zu dem Wachstum von Pilzen und Unkraut an den Stellen geführt hat, an welchen das Produkt zum Einsatz gekommen ist.

Vorteile:
  • Langzeitwirkung von 3 Monaten
  • einfache Handhabung
  • hochwertige Zusammensetzung an unterschiedlichen Nährstoffen

Nachteile:
  • Plastikteilchen in der Verpackung
  • Wachstum von Pilzen und Unkraut
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Organischer Dünger – das sollte beim Kauf beachtet werden

Bevor man sich für einen Naturdünger entscheidet, sollte man sich mit bestimmten Kriterien auseinandersetzen und sicherstellen, dass der Bio Dünger diesen gerecht wird. Denn nur unter dieser Voraussetzung kann man davon ausgehen, dass der organische Dünger eine gute und hochwertige Qualität aufweist. Und natürlich den Pflanzen die Rahmenbedingungen bietet, die diese brauchen, um gut wachsen und gedeihen zu können.

Was ist organischer Dünger? Allgemeine Informationen

Um die richtige Wahl bezüglich des Naturdüngers treffen zu können, muss man sich erst einmal mit der Frage beschäftigen, was ein organischer Dünger überhaupt ist, bzw. was man sich unter diesem vorstellen kann.

Organische Dünger zeichnen sich dadurch aus, dass sie vollkommen ohne Chemie oder andere künstliche Bestandteile auskommen. Damit ist auch direkt die Frage geklärt, ob es Unterschiede zwischen dem organischen und dem anorganischen Dünger gibt. Denn anorganische Dünger greifen oft auf chemische oder andere künstlich hergestellte Bestandteile zurück.

Die Zusammensetzung der organischen Dünger weist den großen Vorteil auf, rein aus tierischen oder pflanzlichen Elementen zu bestehen und somit auf Pestizide zu verzichten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn die Erträge, die durch den Dünger wachsen sollen, gegessen werden.

Ein organischer Dünger bringt nicht nur Vor- sondern auch Nachteile mit sich, mit welchen man sich vor dem Kauf beschäftigen sollte. Denn auch wenn der Dünger rein natürlich ist, muss dieser, bevor er seine Wirkung entfalten kann, von Bakterien und Pilzen im Boden zersetzt werden.

Erst wenn das passiert ist, stehen die Nährstoffe des Düngers den Pflanzen zur Verfügung. Da dieser Prozess etwas Zeit in Anspruch nimmt, bis der Dünger seine Wirkung entfaltet, stellt sich natürlich auch die Frage, wann organischer Dünger verwendet bzw. ausgebracht werden soll.

Hier sollte man sich immer mit den Bedingungen der Pflanzen beschäftigen, die man düngen möchte, da verschiedene Samen und Blumenzwiebeln zu anderen Zeiten am besten wachsen. Die allgemeine Empfehlung lautet jedoch, dass organischer Dünger am besten im Herbst verteilt wird.

Wie oft mit organischem Dünger gedüngt werden soll, kommt dann wieder auf die Bedürfnisse der einzelnen Pflanzen an. Im Idealfall beschäftigt man sich nicht nur mit deren Bedürfnissen, sondern beobachtet diese auch beim Wachsen. So lässt sich leicht abschätzen, ob die Pflanzen möglicherweise mehr Dünger brauchen.

Einen weiteren wichtigen Vorteil, welchen Dünger im Allgemeinen mit sich bringt, ist die Förderung der Humusbildung. Das bringt wiederum weitere Vorteile mit sich. Die besonders nährstoffreiche Bodensubstanz sorgt für eine bessere Unterstützung der Wasserspeicherung und der Nährstoffversorgung der Pflanzen.

Organischer oder anorganischer Dünger? Weitere Unterschiede auf einen Blick

Die Nährstoffe aus anorganischen bzw. chemischen Düngern sind für Pflanzen schneller verfügbar, müssen jedoch mit besonderer Vorsicht angwendet werden.

Auch wenn alle in Deutschland erhältlichen Dünger als sicher und ungefährlich für die Umwelt gelten, kann eine unsachgemäße Anwendung (z. B. Überdüngung) zu negativen Auswirkungen führen.

Synthetische Düngemittel können außerdem Schwermetalle enthalten, die für die Düngewirkung der Pflanzen nicht benötigt werden. Dazu gehören beispielsweise Quecksilber, Arsen, Blei und Cadmium. Diese können sich bei übermäßiger Anwendung im Boden anreichern und auch ins Grundwasser gelangen.

Wer sich an die Verwendungshinweise der Hersteller hält, muss sich im privaten Anwendungsbereich über Umweltschäden keine Gedanken machen. Düngemittel sollten jedoch zwingend sicher vor Haustieren und Kindern gelagert werden, weil der Verzehr gesundheitliche Folgen haben kann. 

Organischer Dünger hingegen besteht voll und ganz aus pflanzlichen oder tierischen Abfallprodukten, braucht länger, um den Pflanzen die Nährstoffe zu bieten, welche sie brauchen, sind dafür aber vollkommen ungefährlich für Mensch und Tier. Organischer Dünger kann, im Gegensatz zu chemischen Düngemitteln, nicht überdosiert werden.

Ist organischer Dünger giftig?

Aufgrund der rein natürlichen Beschaffenheit des organischen Düngers muss man sich absolut keine Sorgen darüber machen, dass dieser giftig sein könnte. Organischer Dünger ist vollkommen ungiftig und sicher – sowohl für Menschen als auch für Tiere. Werden Pflanzen, wie beispielsweise Gemüse & Co., mit organischen Dünger gedüngt, muss man sich keine Sorgen machen, Tiere damit zu gefährden.  

Welche Arten von Naturdünger gibt es?

Bevor man sich für den Kauf eines organischen Düngers entscheidet, sollte man sich immer mit den verschiedenen Varianten beschäftigen, die zur Verfügung stehen.

Man unterscheidet unter anderem zwischen:

  • Organischem Rasendünger
  • Organischem Blumendünger
  • Organischem Pflanzendünger
  • Organischem Langzeitdünger

Vor allem der Pflanzendünger oder auch Langzeitdünger eignet sich sehr gut als organischer Dünger für Obst & Gemüse, während der Rasendünger, wie man sich bereits anhand des Namens denken kann, für den Rasen gedacht ist. Blumendünger sollte für Blumen zum Einsatz kommen und Volldünger kann in beliebigen Bereichen angewandt werden kann.

Wer  bereits vor dem Kauf des Naturdüngers weiß, in welchem Bereich dieser benutzt werden soll, sollte sich für den Kauf eines spezifischen Düngers entscheiden. Denn die Nährstoffgehalte organischer Dünger können von Art zu Art variieren. Spezifische Dünger setzen sich aus genau den Nährstoffen zusammen, die die jeweiligen Samen brauchen, um gut wachsen und gedeihen zu können.

Die unterschiedlichen Naturdünger stehen den interessierten Käufern in verschiedenen Formen zur Verfügung. So kann man sich beispielsweise Bio Dünger Pellets oder auch einen organischen Flüssigdünger kaufen, um den gewünschten Bereich gut, zuverlässig und umfangreich düngen zu können.

Die Anwendung von Pellets und Flüssigdünger

Sowohl die Pellets als auch der Flüssigdünger werden in die Erde eingearbeitet, wobei es vollkommen ausreicht, sie in die oberste Erdschicht einzubringen. Während sich die Pellets etwas einfacher verteilen lassen, da man sie besser sehen kann, ist es bei den flüssigen Düngern wichtig darauf zu achten, diese gleichmäßig in der Erde zu verteilen.

Tipp: Am einfachsten ist es, für den flüssigen Dünger etwas Erde aus dem Beet zu nehmen und gemeinsam mit dem flüssigen Naturdünger zu vermischen. Wenn sich dieser gut mit der Erde vermengt hat, kann diese wieder zurück in das Beet gefüllt werden.

Die Größe der Packung

Bevor man sich Naturdünger kauft, sollte man sich nicht nur mit der Frage beschäftigen, in welchen Bereichen dieser zum Einsatz kommen soll. Die benötigte Packungsgröße bzw. Menge des Düngers hängt davon ab, wie viele Pflanzen mit dem Produkt versorgt werden sollen.

Allerdings sollte in diesem Zusammenhang auch im Hinterkopf behalten werden, dass organischer Dünger kein Mindesthaltbarkeitsdatum hat und lange gelagert werden kann. Wer also möchte, kann sich selbst bei einem kleinen Einsatzbereich eine große Packung Dünger kaufen. So lässt sich jederzeit problemlos und schnell nachdüngen.

Alternativprodukte

Nicht immer wollen Besitzer eines Gartens organische Dünger kaufen. Die Wirksamkeit tritt ihnen nicht schnell genug ein und sehen sich aus diesem Grund nach guten und effektiven Alternativen auf dem Markt um.

Wie bereits erwähnt, verzichtet Naturdünger auf chemische Bestandteile und setzt stattdessen auf Abfallprodukte pflanzlicher oder tierischer Lebensmittel oder Produkte. Es gibt einige Hausmittel, die ebenfalls als guter, organischer Dünger zum Einsatz kommen können.

Hausmittel: Kaffeesatz, Bier, Bananenschalen, Eierschalen, Holzasche

Schafwolle: Da das Düng-Mittel Schafwolle sehr reich an Kreatin ist, stellt es eine gute Möglichkeit dar, als organischer Langzeitdünger angewandt zu werden. Um von den Vorteilen des Kreatins profitieren zu können, wird die Schafwolle zerrupft und in das Pflanzloch der Pflanze gegeben.

Möchte man eine bereits gewachsene Pflanze mit der Schafwolle düngen, wird diese rund um die Pflanze herum verteilt, mit etwas Erde beschwert und im Anschluss daran gegossen.

Knochenmehl: Knochenmehl besteht aus gemahlenen Tierknochen, welche durch ihre Beschaffenheit einen sehr hohen und für Pflanzen äußerst wichtigen Gehalt an Kalzium und Phosphor aufweisen.

Die gemahlenen Knochen lassen sich als Langzeitdünger anwenden und tragen zu einem starken und gesunden Wachstum der Wurzeln der Pflanzen bei. Das Knochenmehl kann entweder direkt auf die Erde gegeben oder in diese eingearbeitet werden.

Nach dem Einpflanzen der Pflanzen kann es auch dem Substrat untergemischt werden, welches für das Einpflanzen der Pflanzen verwendet wird. Wird der Garten umgegraben, kann das Knochenmehl einfach aufgestreut und gewälzt werden.

Dung: Bei Dung unterschiedlicher Tiere handelt es sich um einen guten Universaldünger für den Garten oder für das Feld, da sich in diesem viele hochwertige Mineralstoffe der Pflanzen befinden, welche die Tiere im Voraus gegessen, verdaut und ausgeschieden haben. Zudem ist Dung ein vollkommen natürliches und erneuerbares Düngemittel, welches man sich einfach beschaffen kann.

Der Bestandteil der organischen Masse in den unverdauten Pflanzenresten des Dungs liegt zwischen 40 und 60 Prozent und verbessert somit die Nährstoffversorgung des Bodens erheblich. Dung wird für die optimale Wirkungsweise einfach mit in den Boden eingearbeitet oder direkt auf den Pflanzen verteilt.

Kompost: Kompost kann man sich ganz einfach selbst herstellen, indem man sich einen eigenen Komposthaufen anlegt und auf diesem alle Bestandteile verarbeitet, welche auf einen Komposthaufen dürfen (kein Fleisch!)

Der Kompost kann das ganze Jahr hinweg zum Düngen verwendet werden, wobei er sich vor allem im Frühjahr dafür eignet, großzügig unter den Pflanzen verteilt zu werden. Am besten wirkt er, wenn er leicht in den Boden eingeharkt wird.

Hornspäne: Hornspäne eignen sich vor allem im Zeitraum von März bis Oktober für die Düngung. Um den Boden mit den wertvollen Nährstoffen der Hornspäne zu versorgen, werden diese einfach lose ausgeworfen und auf dem Boden verteilt.

Im Anschluss daran ist es wichtig, diese etwas unter den Boden einzuarbeiten, was am besten mit der Hilfe einer Harke erfolgt. Mit den in Hornspänen enthaltenen Wertstoffen eignet sich dieses Düngemittel vor allem in dem Bezug auf Gemüse.

Kalk: Gemahlenes, schwer lösliches Kalkgestein stellt ein sehr gutes und hochwertiges Düngemittel dar, welches vor allem mit seinem geringen Magnesium-Anteil als Dünger für Nadelgehölze eignet. Damit die Nährstoffe am besten an den Boden übertragen werden, sollte der Kalk im Herbst oder im Winter auf dem Boden verteilt werden.

Obwohl sich Kalk vor allem für Pflanzen mit einem hohen Bedarf an Magnesium eignet, ist es wichtig darauf zu achten, dass der Magnesiumgehalt nicht über 10 Prozent liegt.

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Letzte Aktualisierung am 18.01.2021 um 01:00 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API