Blaukorn-Dünger – Universaldünger für den Garten

Aktualisiert am: 10.03.2022

Blaukorn-Dünger ist in privaten Gärten einer der am häufigsten eingesetzten NPK-Dünger. Er sorgt für eine gute Basis-Versorgung aller Pflanzen und ist sowohl in flüssiger als auch in fester Form erhältlich.

Update vom 18.11.2021

Wir haben diesen Beitrag um einige gute Alternativen zum Blaukorn-Dünger ergänzt.

Blaukorn Dünger Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Blaukorn-Dünger mit Nitrifikationshemmstoff DMPP, NPK-Verhältnis: 12-8-16, chloridarm, mit Eisen und Magnesium

Perfekter Dünger für grüne Pflanzen: Wer sich einen guten Dünger wünscht, der ist beim COMPO EXPERT Blaukorn Classic

mit einer Füllmenge von 25 kg genau richtig. Von Experten wird dieser Dünger besonders empfohlen, denn er hat eine optimale Zusammensetzung und zieht schnell in den Erdboden ein.
Als Merkmale kann man diesem Blaukorn Dünger vor allem die phosphatstarke und kalistarke Zusammensetzung zuweisen. Beide Bestandteile sind für einen nährstoffreichen Boden besonders wichtig.
Ebenfalls anzuführen ist, dass dieser Dünger chloridarm ist und gleichzeitig einen Nitrifikationshemmstoff besitzt. Dadurch werden eine hohe Verträglichkeit und die optimale Effizienz im Bereich Nährstoffversorgung ermöglicht.
Grüne Kulturen sollen von dieser Düngerform besonders profitieren, weshalb der Blaukorn-Dünger Magnesium und Eisen besonders in den Boden einbringt. Hinzu kommt eine Grundversorgung mit Bor und Zink, was für ein grünes Pflanzenwachstum besonders hilfreich ist.
Durch die Granulat-Verarbeitung kann eine passgenaue Verteilung auf dem Erdboden erfolgen. Der Dünger lässt sich zudem leicht einarbeiten und ist schnell einsatzbereit.
Vom Hersteller angegeben wird ein schneller Kornzerfall, wodurch der COMPO EXPERT Blaukorn Classic in den Erdboden einsinken kann. Die genaue Anwendung des Düngers und seine Dosierung sind vom Hersteller auf der Verpackung angeben.
Dadurch entsteht eine optimale Nährstoffversorgung. Das Produkt lässt sich nicht nur für Gartenpflanzen anwenden, sondern auch für Topfbepflanzungen.
Zusätzlich ist das Produkt auf der Rasenfläche optimal zu verteilen. Die rückstandslose Auflösung des Produktes ist perfekt, wenn es um Kinder oder Tiere in der Familie geht.
Gerade wenn Rasenflächen gedüngt werden, kann ein schnelles Betreten der Fläche ermöglicht werden. Zu berücksichtigen ist, dass der Dünger mit anderen Düngerformen vermischt werden kann, um noch bessere Ergebnisse zu erhalten.

Vorteile:
  • leicht anzuwenden
  • löst sich rückstandslos
  • sinkt schnell in den Boden ein
  • eine perfekte Nährstoffversorgung
Nachteile:
  • schwierige Dosierung mit dem Streuwagen

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Flüssiger Blaukorn-Dünger mit Nitrifikationshemmstoff, NPK-Verhältnis: 8-8-6, chloridarm, mit Eisen

Flüssiger und schnell anzuwendender Blaudünger: Der COMPO Blaukorn NovaTec

hat eine Besonderheit zu anderen Produkten in diesem Segment. Der Blaukorn Dünger wird nicht in Kornform geliefert, sondern als flüssige Alternative. Damit ist der Blaudünger optimal zu dosieren und stellt eine gute Alternative zur Kornverwendung dar.
Anzuwenden einfach im Gießwasser, kann das Produkt für zahlreiche Pflanzen zur Anwendung kommen. Idealer Universaldünger, der auch chloridempfindliche Pflanzen optimal versorgen kann.
Die umweltbewusste Zusammensetzung ist besonders deutlich anzuführen. Denn durch diesen Dünger lassen sich bequem und rückstandslos alle Pflanzen versorgen.
Während der Korndünger sich erst auflösen und verteilen muss, kann man bei der flüssigen Variante schnell eine gleichmäßige Verteilung im Erdboden gewährleisten. Eine genaue Anwendungsempfehlung lässt sich vom Hersteller auf der Rückseite des Produktes finden.
Bei der Vergabe des Düngers sollten die Blätter der Pflanze verschont werden. Deswegen unbedingt die Wurzeln der Pflanzen benetzen.
Der Blaudünger ist grundwasserschonend und somit nicht schädlich, das garantiert der Hersteller mit seinem Nova-Tec Wirkprinzip. Nach Vergabe des Düngers durch das Gießwasser sind alle Pflanzen perfekt mit einer guten Nährstoffversorgung geschützt.

Vorteile:
  • leicht anzuwenden
  • gute Nährstoffversorgung
  • chloridarm
  • Universaldünger
  • flüssige Vergabeform
  • greift nicht das Grundwasser an
Nachteile:
  • Flasche kann auslaufen

Blaukorn-Dünger kaufen – die wichtigsten Inhaltsstoffe für gesundes Pflanzenwachstum

Der Blaukorn-Dünger hat einige Vorteile, die man schon beim Kauf erkennen kann. Zum einem ist Blaukorn chloridarm, was den Boden nicht zusätzlich schwächt. Zum anderen kann der Dünger als Streugut oder als Flüssigdünger erworben werden.

Das Streugut lässt sich leicht auf größeren Flächen anwenden, vor allem wenn es sich um Rasenflächen handelt. Der flüssige Dünger hingegen ist leichter in der Topfpflanzendosierung.

Flüssige Blaudünger Sorten werden immer mit dem Gießwasser vergeben und sollten deswegen auch optimal dosiert werden. Das Streugut kann von Hand, mit dem Handstreuer oder dem Streuwagen verteilt werden.

Der Vorteil von Blaukorn-Dünger ist, dass er meist schnell vom Boden aufgenommen werden kann. Er zerfällt in seiner festen Form schneller und ist demnach gut verteilbar.

Blaukorn-Dünger – Wie er dem Garten helfen kann

Der Blaukorn-Dünger ist ein Mineralstoffdünger, der als Universalprodukt im Gartenbereich zur Anwendung kommen kann.

Im Jahre 1927 wurde der erste Blaudünger, damals noch unter dem Namen Nitrophoska, auf dem Markt etabliert. In seiner Entwicklung hatte der Dünger bereits viele Namen, darunter auch Volldünger oder NPK-Dünger.

Mittlerweile kennen ihnen die meisten Bauern und Gartenbesitzer unter der Bezeichnung Blaudünger. Anzuwenden ist er im Gartenbereich bei allen Pflanzen oder in der Landwirtschaft zur Versorgung von Gemüsepflanzen.

Blaukorn-Dünger können sich in ihrer Zusammensetzung zum Teil stark unterscheiden. Das Verhältnis der Bestandteile ist meist auf der Verpackung angegeben. Das heißt, ein Dünger mit der Bezeichnung 15 + 5 + 20 besitzt die Zusammensetzung 15 % Stickstoff, 5 % Phosphat 20 % Kalium. Einige Blaukorn-Dünger enthalten weitere Bestandteile wie Magnesium und Sulfat.

Wer eine gute Versorgung seiner Pflanzen wünscht, sollte auf diese Kennzeichnung achten und genauer nachlesen, welche Bestandteile der Blaudünger enthält und wie er zusammengesetzt ist. Blaukorn-Dünger enthalten einen hohen Anteil an Stickstoff, der je nach Produkt unterschiedlich zusammengesetzt ist.

Einige Hersteller mengen dem Blaukorn dabei nicht nur Stickstoff in Nitratform sondern alternativ oder zusätzlich als Ammonium bei.

Hinweis: Das Ammonium ist ein Bestandteil, welches durch Bakterien sehr schnell im Boden zu Nitrat umgewandelt wird. Jedoch lagert es sich besser im Boden an und gelangt nicht so schnell in das Grundwasser.

Bodenanalyse ist immer sinnvoll

Wer Blaukorn, NPK-Dünger oder andere Dünger im Garten ausbringen möchte, sollte vor der ersten Verwendung eine Bodenprobe analysieren lassen. Dazu kann man sich an ein Labor wenden. Die Analyse ist wichtig, um eine Überdüngung der Böden zu vermeiden.

Gerade bei mineralischen Düngern ist eine Überdüngung des Gartenbodens sehr schnell möglich und führt im schlimmsten Fall zu schweren und nachhaltigen Schäden an Umwelt, Grundwasser und Pflanzen.Statistiken zeigen regelmäßig, dass die Böden in deutschen Privatgärten häufig gut mit Kalium und Phosphor versorgt sind. Die zusätzlichen Nährstoffen im Blaukorn-Dünger führen in diesem Fall schnell zu einer Übersättigung des Erdreichs.

Ist der Garten ausreichend mit Phosphor und Kalium versorgt und zeigen die Pflanzen trotzdem ein reduziertes Wachstum, eine schwache Blüte oder eine mangelhafte Ernte, ist vermutlich Stickstoff der Nährstoff, der zum gewünschten Erfolg führt. Stickstoffdünger sollten in diesen Fällen gezielt eingesetzt werden, um das Gleichgewicht in der Nährstoffversorgung wieder herzustellen. Die Bodenanalyse sollte alle 2-3 Jahre wiederholt werden, um die Auswirkungen von regelmäßigen Düngergaben im Garten zu kontrollieren.

Organische Dünger beherbergen ein deutlich geringeres Risiko, den Boden zu übersättigen; selbst wenn sie eine ähnliche Zusammensetzung wie der Blaukorn-Dünger aufweisen. Sie wirken deutlich langsamer und die Inhaltsstoffe werden durch die natürlichen Prozesse im Boden abgebaut, bevor sie sich dort anreichern und Schäden hinterlassen können.

Blaukorn als Flüssigdünger

Die meisten Blaukorn-Dünger werden als Granulat angeboten, das einfach im Garten verteilt wird. Inzwischen ist das Produkt jedoch auch als Flüssigdünger erhältlich und kann so besonders präzise dosiert werden. Sinnvoll sind flüssige Blaukorn-Dünger z. B. zur Düngung von Kübel- oder Topfpflanzen.

Dazu wird der Blaukorn-Flüssigdünger mit Wasser verdünnt und anschließend mit dem Gießwasser verteilt. Das Mischungsverhältnis variiert mit der Konzentration der Inhaltsstoffe und sollte deswegen entsprechend der Herstellerangaben hergestellt werden.

Durch die flüssige Form kann die Pflanze den Blaukorn-Dünger direkt mit dem Wasser aufnehmen. Anzuraten ist ein leichtes Herantasten an die passende Konzentration. Dadurch wird ein Überangebot an Salz im Boden vermindert.

Ist diese Konzentration zu umfangreich, kann es zu einer Umkehr-Osmose kommen, was die Pflanze vertrocknen lässt. Sollte es zu einer solchen Reaktion kommen, kann nur noch ein ordentliches Wässern der Pflanze helfen, um das Nitrat aus dem Boden zu spülen.

Häufig gestellte Fragen

Für welche Pflanzen ist Blaukorn geeignet?

Der Blaudünger kann als Universaldünger zum Einsatz kommen. Er ist für die Rasenpflege, Kübelpflanzen und Topfpflanzen geeignet. Einige Düngersorten lassen sich auch bei der Versorgung von Gemüsepflanzen anwenden. Wer den Dünger für seine Balkonpflanzen anwenden möchte, kann diese bereits beim Einpflanzen damit versorgen.

Ist Blaukorn-Dünger giftig?

Der Blaudünger enthält Nitrat, wodurch man oft davon ausgeht, dass Blaukorn-Dünger giftig ist. Das Nitrat selbst ist zwar nicht giftig, wird jedoch im Körper zu Nitrit umgewandelt, das bei hohen Konzentrationen unter anderem zur Blausucht führen kann. Blaukorn kann bei Babys, Kleinkindern und auch bei Haustieren zu Vergiftungen führen, wenn es in größeren Mengen verschluckt wird.

Enthält Blaukorn Uran?

Blaukorn-Dünger stehen regelmäßig in der Kritik, weil sie kleinste Mengen Uran enthalten können. Auch wenn das Schwermetall in vielen Produkten tatsächlich nachweisbar ist, geht von Blaukorn-Düngern keine Strahlenbelastung aus. Verantwortlich für den Uran-Anteil ist das im Blaukorn-Dünger enthaltene Phosphor. Das Element ist auch in vielen anderen Dünge- und Reinigungsmitteln enthalten, wie z. B. in Spülmaschinen-Tabs. Selbst in Mineral- oder Leitungswasser können Labore dank der sehr sensiblen Messgeräte geringe Mengen Uran nachweisen. Einen gesicherten Grenzwert zum Urangehalt von Blaukorn-Düngern gibt es derzeit nicht. Trotzdem empfiehlt die Kommission für Bodenschutz allen Herstellern, den Urangehalt von 50 mg/kg enthaltenem Phosphat nicht zu überschreiten.

Was ist Blaukorn?

Blaukorn ist ein mineralischer Volldünger und seit 1927 auf dem Markt. Die Zusammensetzung kann je nach Hersteller variieren, empfehlenswerte Blaukorn-Dünger wie z. B. der Blaukorn Novatec weisen einen reduzierten Phosphatanteil auf, um Gartenböden nicht übermäßig zu belasten.

Wie lange braucht Blaukorn zum Auflösen?

Blaukorn-Dünger ist in flüssiger Form und als Granulat erhältlich. Die Körnchen sind relativ fest und lösen sich bei Kontakt mit Wasser nur langsam auf. Durch wird der Dünger gleichmäßig und über einen Zeitraum von 1-3 Tagen in den Boden eingebracht.

Wann sollte man Blaukorn ausbringen?

Blaukorn-Dünger können in den Monaten März bis September verwendet werden. Sie eignen sich als erste Düngergabe im Frühling, ersetzen im Herbst jedoch nicht den Herbstrasendünger.

Wie oft sollte man mit Blaukorn düngen?

Wie häufig man die Pflanzen im Garten mit Blaukorn düngen sollte, hängt von der Pflanzenart, ihrem Standort, der Bodenbeschaffenheit und ihrem Zustand ab. Um eine Überdüngung zu vermeiden, sollten Blaukorn-Dünger sparsam verwendet werden. Auch eine regelmäßige Bodenanalyse schützt den Boden vor einer Übersättigung an Nährstoffen.

Alternativprodukte

Blaukorn-Dünger gelten als die Universallösung für die Nährstoffzufuhr im Garten und bei Kübelpflanzen. Auch wenn die Zusammensetzung für viele Pflanzen gut geeignet erscheint, sollte man ggf. zu einer Alternative zum Blaukorn-Dünger greifen. Das betrifft besonders Böden, die bereits reich an Phosphor und Kalium sind, aber auch Gärtner, die empfindliche Pflanzen mit der idealen Nährstoffzusammensetzung versorgen möchten.

Zu den besonders sinnvollen Düngemitteln im Garten gehören:

  • NPK-Dünger: Genau wie Blaukorn enthalten NPK-Dünger vor allem Stickstoff, Phosphor und Kalium. Die Konzentration der drei Inhaltsstoffe hängt dabei stark vom Produkt ab. Universell einsetzbare NPK-Dünger enthalten alle Inhaltsstoffe zu ungefähr gleichen Anteilen.
  • Eisendünger: Eisen ist in NPK-Düngern nur selten enthalten, dabei ist der Mineralstoff für kräftiges Wachstum von Grünpflanzen unerlässlich. Zu den Pflanzen, die besonders vom Eisendünger profitieren gehören Hortensien, Petunien und Rhododendren.
  • Stickstoffdünger: In den meisten privaten Gärten lässt sich ein mangelndes Pflanzenwachstum zumeist auf einen Stickstoffmangel zurückführen. Dieser kann zwar mit einem Blaukorn-Dünger behoben werden, allerdings droht hier häufig eine Übersättigung des Bodens mit Phosphor und Kalium. Stickstoffdünger eignen sich besonders gut zur gezielten Düngung mit dem fehlenden Nährstoff.
  • Rasendünger: Viele Gärtner verwenden Blaukorn-Dünger für die Rasenpflege, weil der schnelle Wirkungseintritt sie überzeugt. Hier drohen allerdings schnell Schäden durch Überdüngung. Spezielle Rasendünger sind für die Pflege des Rasens deswegen zumeist besser geeignet. Einige Produkte sind mit zusätzlichen Inhaltsstoffen angereichert und dienen gleichzeitig der Unkrautvernichtung oder Moosbekämpfung. Im Herbst stellt der Rasen besondere Ansprüche an die Nährstoffversorgung, sodass hier ein Herbstrasendünger verwendet werden sollte.
  • Rosendünger: Zur Nährstoffversorgung von Rosen sollte der Dünger anteilig  mehr Kalium und zusätzlich Eisen und Magnesium enthalten. Die meisten Blaukorn-Dünger sind für Rosen nur bedingt geeignet, weil sie kein ideales Nährstoffverhältnis aufweisen.
  • Organische Dünger: Der langsame und gleichmäßige Wirkungseintritt spricht für die Verwendung von organischen Düngern. Sie enthalten natürliche Inhaltsstoffe und sind so z. B. für die Düngung von starkzehrenden Gemüsepflanzen wie Tomaten gut geeignet. Weil organische Dünger nicht nur die Pflanzen sondern auch die Mikroorganismen im Boden mit Nährstoffen versorgen, tragen sie zusätzlich zur Bodenverbesserung bei.

Derzeit nicht verfügbar

Nicht mehr verfügbar seit: 10.03.2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Blaukorn-Dünger, NPK-Verhältnis: 15-6-12, chloridarm, mit Eisen

Blaudünger ohne Chloridbestandteil: Das Dehner Blaukorn

ist ohne Chlorid und wird im 15 kg-Beutel geliefert. Optimal in der größeren Verpackung, um schnell eine größere Fläche im Garten perfekt zu versorgen.
Der Blaukorn-Dünger ist speziell für Zier- und Gemüsepflanzen gefertigt und demnach ohne schädliche Rückstände zu verwenden. Das Produkt hat laut Hersteller keine Chloridanteile und ist somit perfekt für die Nährstoffanreicherung des Bodens gedacht.
Mit einer groben Körnung kann der Dehner Blaukorn-Dünger schnell verteilt und handlich portioniert werden. Leicht in den Boden einzuarbeiten, löst er sich dort ohne Rückstände auf. Damit ist der Dünger auch für den Innenbereich perfekt anzuwenden.
Eine genaue Angabe für die Dosierung und die verschiedenen Düngeroptionen der Gemüsepflanzen und Zierpflanzen lässt sich auf der Rückseite des Produktes finden. Enthalten sind 12 % wasserlösliches Phosphat und 15 % Stickstoff.
Lediglich die optimale Verteilung ist besonders wichtig. Sobald der Dünger auf Blättern liegen bleibt, kann es zu einer Verbrennung kommen. Deswegen sollte man besonders umsichtig bei der Anwendung sein. Doch diese ist dafür besonders einfach und auch für Erstgärtner optimal zu verstehen.

Vorteile:
  • phosphorhaltig
  • chloridarm
  • leicht anzuwenden
  • rückstandslose Auflösung
  • reduzierte Phosphatgehalt
Nachteile:
  • gelegentlich defekte Verpackung