Auberginen-Dünger – für eine reiche Auberginen-Ernte

Aktualisiert am: 09.03.2023

Kurz & Knapp

  • Dünger für Auberginen sind häufig Flüssigdünger, denn sie profitieren von einer regelmäßigen Nachdüngung und der gleichmäßigen Nährstoffverteilung.

  • Für Auberginen eignen sich organische Gemüsedünger, Bio-Gemüsedünger oder Tomatendünger besonders gut.

  • Auberginen-Dünger lassen sich nicht nur für Auberginen, sondern auch für andere Starkzehrer wie Gurken, Zucchini oder Tomaten einsetzen.

Auberginen Dünger Testsieger* 2023

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Eigenschaften: organischer Bio-Gemüsedünger, Typ: Flüssigdünger, NPK-Verhältnis: 4+1+7, mit Vinasse und Algenextrakt, Inhalt: 1 l, reicht für ca. 100 Liter Gießwasser

Natürlicher Dünger für Auberginen und stark zehrendes Gemüse: Der Purgrün Bio-Gemüsedünger

ist ideal für stark zehrende Gemüsesorten wie Auberginen, Tomaten, Zucchini und Paprika geeignet. Seine organischen Bestandteile reichern sich für einen längeren Zeitraum im Boden ein und erzielen so eine natürliche Langzeitwirkung. Der Flüssigdünger ist ohne tierische und synthetische Zusatzstoffe zusammengesetzt und für den biologischen Landbau geeignet.
Als Nährstofflieferanten dienen im Purgrün Bio-Gemüsedünger Vinasse und Algenextrakt. Das organische Material dient Mikroorganismen im Boden als Nahrungsgrundlage und regt so deren Aktivität an. Durch die geförderte Humusbildung verbessern sich die Wachstumsbedingungen für Auberginen und die Wasserspeicherfähigkeit wird erhöht.
Der hohe Anteil an Kalium ist vorteilhaft für die Blüten- und Fruchtbildung. Gleichzeitig fördert Kalium die Festigkeit der Pflanzen und sorgt so dafür, dass die Triebe tragfähiger und belastbarer werden.
Mit dem Algenextrakt stellt der Purgrün Bio-Gemüsedünger den Auberginen außerdem Spuren-Nährstoffe und Phytohormone zur Verfügung. Diese verbessern die Nährstoffaufnahme aus dem Boden und regen die Zellerneuerung an.
Weil der Purgrün Bio-Gemüsedünger zu 100 % aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht, ist er für eine besonders umweltfreundliche Düngung wie geschaffen. Gleichzeitig besteht kaum ein Risiko für Verbrennungen durch Überdüngung.
Die Dosierung wird erleichtert durch die Dosierkappe. Das Konzentrat wird einfach mit dem Gießwasser vermischt und kann so in einem Arbeitsgang zusammen mit der Bewässerung ausgebracht werden.

Vorteile:
  • zugelassen für den ökologischen Landbau
  • natürliche Zusammensetzung ohne tierische Inhaltsstoffe
  • besonders für fruchtbildende, stark zehrende Gemüsepflanzen geeignet
  • als Wurzel- und Blattdünger verwendbar
  • mit Vinasse und Algenextrakt
Nachteile:
  • keine

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bio-Tomatendünger, auch für Auberginen gut geeignet, Typ: organischer Dünger, 5 Monate Langzeitwirkung, mit 50 % Schafwolle, Pelletform, 100 % natürliche Inhaltsstoffe, NPK-Verhältnis: 6+3+5, Menge: 750 g

Bio-Dünger mit Langzeitwirkung: Der COMPO BIO Tomaten Langzeit-Dünger

kann die Käufer durch seine schnelle Wirksamkeit überzeugen. Der Fruchtertrag ist durch diesen Dünger sehr hoch, so die Käufer, und die Pflanzen wachsen durch den Dünger sehr schnell. Zudem werden die Früchte sehr groß und sind laut den Käufern im Falle von Tomaten auch sehr viel saftiger.
Die Nutzer können den COMPO BIO Tomaten Langzeit-Dünger uneingeschränkt empfehlen und bewerten das Preis-Leistungs-Verhältnis als sehr positiv. Zudem loben sie auch die Langzeitwirkung des COMPO BIO Tomaten Langzeit-Düngers.
Durch die Langzeitwirkung müssen Tomaten- oder Auberginenpflanzen nur 1 – 2 x pro Saison gedüngt werden. Laut der Erfahrungsberichte sind die Pellets einfach zu dosieren und angenehm in der Handhabung. Einige Käufer stören sich allerdings an dem relativ starken Eigengeruch. Der entsteht durch die verwendete Schafwolle. Daher empfehlen die Käufer, dass man den Dünger nur im Außenbereich öffnen und verwenden sollte.
Ein weiterer Vorteil laut Anwendern ist zudem, dass der Tomatendünger auch für weitere Pflanzen genutzt werden kann und somit nicht nur auf das Düngen von Tomaten beschränkt ist.
Von den Käufern wird darauf hingewiesen, dass die Pellets stets mit Erde bedeckt sein sollten. Ansonsten kann es zu Schimmelbildung kommen. In seltenen Fällen kam es nach dem Düngen zu einem Befall mit Schädlingen.

Vorteile:
  • sehr leichte Anwendung
  • hoher Fruchtertrag
  • schnelles Wachstum der Tomatenpflanzen
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • kann auch für weitere Pflanzen genutzt werden
  • gute Langzeitwirkung
Nachteile:
  • relativ starker Eigengeruch
  • sehr selten Schädlingsbefall nach dem Düngen

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Bio-Tomatendünger, auch für Auberginen gut geeignet, Flüssigdünger, NPK 3-2-5, Menge: 1000 ml, Inhaltsstoffe: Vinasse, Meeresalgen und natürliches Dicalciumphosphat

Für hohe Erträge: Die Zusammensetzung der Substral Naturen Bio Tomaten und Kräuter Nahrung

ist rein pflanzlich. Zusätzlich enthält der flüssige Bio-Tomatendünger noch das natürlich vorkommendes Dicalciumphosphat als Quelle für Calcium und Phosphor.
Die Düngewirkung der Substral Naturen Bio Tomaten und Kräuter Nahrung beurteilen die meisten Käufer als sehr gut. Tomaten, aber auch Auberginen, Chili, Paprika oder Gurken wuchsen gut, waren gesund und brachten reiche Erträge.
Der Geruch des Flüssigdüngers sei eher unangenehm, berichten die Nutzer, wird aber von so gut wie allen Käufern als für einen Bio-Dünger völlig vertretbar beurteilt.
Bei der Dosierung und den Abständen der Düngergabe sollte man eher sparsam sein, da die angegebene Empfehlung unter Umständen zu hoch sein kann, was in Einzelfällen zu einer Überdüngung und dadurch Schädigung der Pflanzen führte.
Das Abmessen der nötigen Menge an Substral Naturen Bio Tomaten und Kräuter Nahrung finden einige Käufer etwas umständlich, da die dunkle Flüssigkeit klebrig ist, Flecken hinterlässt und in dem braunen Dosierdeckel nicht optimal zu sehen sei.

Vorteile:
  • rein pflanzliche Zusammensetzung
  • sorgt für gute Erträge bei Tomaten, Gurken, Paprika, Chili
  • gesunde Pflanzen
  • mischt sich gut mit dem Gießwasser
Nachteile:
  • Abmessen erschwert durch dunkle Farbe und klebrige Konsistenz
  • Dosierungsangaben in manchen Fällen eher zu hoch
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Auberginen-Dünger für den Anbau im Kübel, Gewächshaus oder Gemüsebeet

Auberginen lassen sich problemlos im Gewächshaus, Gemüsebeet, Hochbeet oder Pflanzkübel anbauen. So lässt sich das leckere Gemüse mit dem milden Geschmack ganz frisch ernten und verarbeiten. Ein Auberginen-Dünger sorgt dafür, dass die nährstoffhungrigen Starkzehrer dabei optimal versorgt werden und reichlich Früchte bilden.

Auberginen sind Starkzehrer mit hohem Nährstoffbedarf

­Auberginen sind in der Küche aufgrund ihrer vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und ihrer kulinarischen Vielseitigkeit sehr beliebt, vor allem in mediterranen Gerichten. Die Aubergine hat einen milden Geschmack und eine samtige Textur, die gut zu vielen verschiedenen Zutaten und Gewürzen passt.

Darüber hinaus ist sind Auberginen auch reich an Nährstoffen wie Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Umso besser also, wenn man die violette Eierfrucht selbst im heimischen Garten anbauen kann.

Die Aubergine gehört, genauso wie Tomaten und Paprika, zur Familie der Nachtschattengewächse. Und ebenso wie die Tomaten sind auch Auberginen Starkzehrer. Das heißt, sie haben einen sehr hohen Bedarf an Nährstoffen, der mit einem Dünger gedeckt werden sollte, wenn man die Ernte optimieren möchte.

Optimale Nährstoffe im Auberginen-Dünger

Der Dünger für Auberginen unterscheidet sich von Universaldüngern durch seine besondere Zusammensetzung. Im Gegensatz zu normalen Gartendüngern, die die drei Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten, weist Auberginen-Dünger einen höheren Anteil an Kalium auf.

Kalium unterstützt das Wachstum von Blüten und Früchten und mindert das Risiko von Krankheiten. Normalerweise enthalten NPK-Dünger viel Phosphor, was in Auberginen-Düngern jedoch gar nicht oder in geringer Menge vorhanden ist.

Dies ist von Vorteil, da in deutschen Gartenböden oft genug Phosphor vorhanden ist und keine zusätzliche Düngung erforderlich ist. Der geringe Phosphor-Gehalt in Auberginen-Düngern trägt zu einer umweltfreundlichen Pflanzenpflege bei.

Flüssige Auberginen-Dünger sind ideal für die regelmäßige Nachdüngung

Flüssige Gemüsedünger haben einen großen Vorteil: Sie lassen sich sehr leicht mit Wasser verdünnen, lösen sich zügig auf und können dann mit dem Gießwasser gleichmäßig im Gemüse- oder Hochbeet verteilt werden.

Zudem düngt man mit Flüssigdünger häufiger nach, was für so nährstoffhungrige Gemüse wie die Auberginen empfehlenswert ist, denn so sind sie immer mit ausreichend Nährstoffen versorgt, um reichliche, große und wohlschmeckende Auberginenfrüchte zu bilden.

Auch für Auberginenpflanzen in Kübeln sind Auberginen-Flüssigdünger ideal geeignet. Sie verteilen sich besonders gleichmäßig im Substrat und erreichen so zügig alle Wurzeln.

Feste Auberginen-Dünger sind ideal für große Beete und bei Neupflanzung

Gemüse- oder Auberginendünger als Granulat eignen sich hingegen gut für die Ausbringung auf größeren Flächen. In Nutzgärten mit großen Gemüsebeeten und vielen Auberginenpflanzen sind Granulate besser geeignet, weil sie sich effizienter und schneller verteilen lassen.

Vor dem Einpflanzen ins Pflanzloch gegeben, wirken Auberginen-Dünger in Form von Granulat genau dort, wo es besonders wichtig ist: an der Wurzel. Außerdem können Auberginen-Dünger in Form von Granulat oder Pellets eine Langzeitwirkung entfalten und dadurch eine gute Basis- oder Grunddüngung darstellen.

Natürliche Dünger für Auberginen: organische und Bio Auberginen-Dünger

Beim Anbau von Gemüse wie Auberginen, bevorzugen viele Menschen Dünger mit natürlichen Inhaltsstoffen. Organische Dünger eignen sich hier besonders gut.

Bio-Auberginendünger sind solche Dünger, die für den ökologischen Landbau zugelassen sind und ausschließlich organische Inhaltsstoffe sowie natürliche Mineralien enthalten.

Organische Dünger und Bio-Dünger bieten viele Vorteile, wie zum Beispiel ihre Ungiftigkeit, Unterstützung der Bodenlebewesen und langfristige Wirkung. Sie fördern auch die Bodenverbesserung, da sie die Bildung von Humus anregen und eine ausgewogene Nährstoffzufuhr garantieren.

Allerdings können organische Dünger auch Nachteile haben, wie einen stärkeren Geruch und keine sofortige Wirkung. Es ist wichtig zu beachten, dass Bio-Auberginendünger nicht automatisch vegan sind. Wenn einem wichtig ist, dass der Dünger tierfrei ist, sollte man nach einen als „rein pflanzlich“ gekennzeichneten oder einen veganen Dünger kaufen.

Mineralische Auberginen-Dünger haben eine Sofortwirkung

Wenn Auberginenpflanzen bereits Anzeichen eines Mangels an Nährstoffen zeigen, ist es ratsam, einen mineralischen Dünger zu verwenden. Die Nährstoffe stehen nach der Anwendung sofort zur Verfügung und können einen Nährstoffmangel schnell beheben.

Mineralische Dünger enthalten Düngesalze, die sofort löslich sind und von den Wurzeln aufgenommen werden können, ohne dass sie von Bodenorganismen freigesetzt werden müssen, wie es bei organischen Düngern der Fall ist. Dies ist bei akuten Nährstoffmängeln von Vorteil, birgt jedoch auch das Risiko einer Überdüngung.

Außerdem tragen mineralische Auberginen-Dünger nicht zur Verbesserung des Bodens bei und können wertvollen Mikroorganismen im Boden nicht als Nahrung dienen.

Aufgrund der schnellen Verfügbarkeit der Nährstoffe muss man bei der Verwendung von mineralischen Auberginen-Düngern regelmäßig und häufig nachdüngen, sollte aber sparsam bei der Dosierung sein, um eine Überdüngung zu vermeiden.

Auberginen richtig anbauen, pflegen und ernten

Neben der Düngung sind bei Auberginen auch das Gießen, der richtige Standort und die Pflege von Bedeutung, damit sie reichlich Früchte tragen.

Regelmäßiges Gießen ist für die Aubergine sehr wichtig, um kräftige Früchte zu ernten. Staunässe sollte dabei aber vermieden werden. Der Standort sollte sonnig und windgeschützt sein.

Auch im Gewächshaus, Hochbeet oder im Kübel lassen sich Auberginen gut pflegen. Eine Rankhilfe oder eine Tomatenstange ist empfehlenswert, um die Pflanzen abzustützen.

Eine Mulchschicht auf der Erde kann helfen, dass weniger Wasser verdunstet und die Pflanze länger versorgt bleibt.

Ob die Aubergine reif für die Ernte ist, lässt sich leicht erkennen: Eine reife Aubergine ist kräftig in Farbe und hat eine glänzende Schale. Die Frucht sollte eindrückbar sein und ihre Form sollte direkt zurückkehren, wenn man sie eindrückt.

Die Auberginen sollten mit dem Blütenkelch und ein paar Zentimetern vom Stiel abgeschnitten werden, um die beste Qualität zu erhalten.

Die Eierfrucht schmeckt am besten direkt nach der Ernte, kann aber auch ein paar Tage an einem kühlen Ort gelagert werden. Vermeiden Sie dabei, Äpfel oder Tomaten in der Nähe aufzubewahren, da die Auberginen sonst schneller verderben.

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